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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag agb)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 09:02:54 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>LG Frankfurt: Klauseln in Samsung App-Store-AGB unzulässig - Haftungsbegrenzung, Nutzung von Daten zu Werbezwecken, Vertragsänderungen</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Frankfurt am Main &lt;br /&gt;
Urteil vom 06.06.2013&lt;br /&gt;
2-24 O 246/12&lt;br /&gt;
nicht rechtskräftug&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Frankfurt hat entschieden, dass zahlreiche Klauseln in den Samsung App-Store-AGB unzulässig sind. Darunter finden sich zahlreiche &quot;Klassiker&quot;, die immer wieder Gegenstand von Abmahnungen sind und sich dennoch nach wie vor in zahlreichen AGB befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung der Verbraucherzentrale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;So beschränkte Samsung die Haftung für den Fall, dass es im Zuge der Nutzung einer App zu Personenschäden oder Todesfällen kommt. Das Gesetz aber verbietet eine solche Beschränkung. An anderer Stelle deckelte der Mobilfunk-Konzern die Haftung auf den Preis der App, jedenfalls auf maximal 50 Euro. Bei kostenlosen Apps werde damit die Haftung komplett ausgeschlossen. Zusätzlich sah eine Bestimmung vor, dass der Verbraucher mit Abschluss des Vertrages die Angemessenheit dieser Entschädigungsbegrenzung &quot;ins Blaue hinein anerkenne&quot;.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Eine weitere Klausel erlaubte es, persönliche Daten der Verbraucher für Werbung zu verwenden. Diese Bestimmung ist nach der Entscheidung des Landgerichts unzulässig. Es sei unklar, wer werben dürfe und wofür geworben werden soll. Auch fehle eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Verbrauchers bei Telefonwerbung.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Zudem waren automatische Updates vorgesehen, ohne Möglichkeit im Einzelfall widersprechen zu können. Der Elektronikkonzern nahm sich auch das Recht, bestimmte Dienste nach Belieben komplett einzustellen oder die Nutzungsbestimmungen einseitig ohne Einwilligung des Verbrauchers zu ändern.&quot; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.vzbv.de/cps/rde/xbcr/vzbv/Samsung-LG-Frankfurt-Main-Vertraege-Apps-2013-06-06.pdf&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:01:00 +0200</pubDate>
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    <category>abmahnung</category>
<category>agb</category>
<category>app-store-agb</category>
<category>appstore</category>
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<category>lg frankfurt</category>
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<category>verbraucherzentrale</category>
<category>vertragsänderung</category>
<category>vzbv</category>
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<category>wettbewersrecht</category>

</item>
<item>
    <title>AG München: AGB der Deutschen Post nicht wirksam in Vertrag einbezogen durch kleingedruckten Hinweis auf AGB in Produkt- und Preisübersicht</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1357-AG-Muenchen-AGB-der-Deutschen-Post-nicht-wirksam-in-Vertrag-einbezogen-durch-kleingedruckten-Hinweis-auf-AGB-in-Produkt-und-Preisuebersicht.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;AG München &lt;br /&gt;
Urteil vom 23.04.2013&lt;br /&gt;
262 C 22888/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des AG München:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Bezugnahme auf allgemeine Geschäftsbedingungen, die klein gedruckt und in einem Aushang über Produkte und Preise versteckt ist, ist überraschend mit der Folge, dass die Bedingungen nicht wirksam in einen Vertrag einbezogen werden, selbst wenn sie zur Einsichtnahme in der Filiale vorhanden gewesen wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Sie sei auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht hingewiesen worden, entgegnete die Kundin und erhob Klage vor dem Amtsgericht München. Der zuständige Richter gab ihr Recht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beklagte könne sich nicht auf den Haftungsausschluss berufen, da die allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht wirksam in das Vertragsverhältnis einbezogen worden seien. Hierfür genüge es nicht, dass in der von der Kundin aufgesuchten Filiale ein Aushang angebracht sei, bei dem unter Produkte und Preise auf einen Blick im Kleingedruckten unter anderem vermerkt sei: Näheres regeln unsere AGB sowie eine Übersicht, die Sie in den Postfilialen einsehen können. Diese Bezugnahme auf allgemeine Geschäftsbedingungen, klein gedruckt und in einem Aushang über Produkte und Preise versteckt, sei überraschend mit der Folge, dass eine wirksame Einbeziehung nicht vorliege, selbst wenn die Geschäftsbedingungen bei der Filiale vorrätig gewesen wären.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des AG München finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/m/presse/archiv/2013/03968/index.php&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Jun 2013 17:30:00 +0200</pubDate>
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    <category>ag münchen</category>
<category>agb</category>
<category>aushang</category>
<category>deutsche post</category>
<category>haftungsausschluss</category>
<category>kleingedrucktes</category>
<category>post</category>
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<category>produkte</category>
<category>vertragsbestandteil</category>

</item>
<item>
    <title>LG Hamburg: Stornopauschale von 40% 30 Tage vor Reisebeginn bei einer Pauschalreise unszulässig</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1341-LG-Hamburg-Stornopauschale-von-40%25-30-Tage-vor-Reisebeginn-bei-einer-Pauschalreise-unszulaessig.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1341-LG-Hamburg-Stornopauschale-von-40%25-30-Tage-vor-Reisebeginn-bei-einer-Pauschalreise-unszulaessig.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Hamburg&lt;br /&gt;
Urteil vom 23.04.2013&lt;br /&gt;
312 O 330/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Hamburg hat entschieden, dass eine Stornopauschale von 40% 30 Tage vor Reisebeginn bei einer Pauschalreise unzulässig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dazugehörige Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.wettbewerbszentrale.de/de/home/_news/?id=1296&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 May 2013 16:03:00 +0200</pubDate>
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<category>dynamic packaging</category>
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<category>unwirksam</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Vorausszahlungsklausel in AGB, die komplette Bezahlung einer Einbauküche vor Einbau der Küche vorsieht, ist unzulässig</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1271-BGH-Vorausszahlungsklausel-in-AGB,-die-komplette-Bezahlung-einer-Einbaukueche-vor-Einbau-der-Kueche-vorsieht,-ist-unzulaessig.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH &lt;br /&gt;
Urteil vom 07.03.2013&lt;br /&gt;
VII ZR 162/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat entscheiden, dass eine Vorausszahlungsklausel in AGB unzulässig ist, wenn diese eine komplette Bezahlung einer Einbauküche vor Einbau der Küche vorsieht. Der BGH rügt insbesondere, dass der Kunde bei mangelhaften Einbau der Küche kein Druckmittel gegen den Verkäufer in der Hand hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Rechtsstreit ging es um folgende Klausel:&lt;br /&gt;
&quot;Der Kaufpreis ist spätestens bei Anlieferung der Kaufgegenstände ohne Abzug zu bezahlen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Bundesgerichtshof hat ausgeführt, dass die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Beklagten vereinbarte Verpflichtung, die gesamte Vergütung im Voraus zu zahlen, mit wesentlichen Grundgedanken des Gesetzes nicht zu vereinbaren und deshalb unwirksam ist. Die Klausel verpflichtet die Kunden der Beklagten vor dem Einbau der Küche die volle Vergütung zu bezahlen. Sie verlieren auf diese Weise jedes Druckmittel, falls der Einbau mangelhaft ist. Die nachträgliche Vereinbarung ändert an dieser Bewertung nichts, da die Beklagte den Kerngehalt ihrer unwirksamen Allgemeinen Geschäftsbedingung – die Verpflichtung zur Vorleistung - nicht zur Disposition gestellt und der Klägerin insoweit keine Gestaltungsfreiheit gewährt hat. Das Einräumen eines Zurückbehaltungsrechts von lediglich ca. 10% der Vergütung berücksichtigt nicht hinreichend die berechtigten Interessen der Klägerin. Die Beklagte durfte deshalb die Mängelbeseitigung nicht von weiteren Vorleistungen abhängig machen. Sie haftet daher auf Schadensersatz.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2013&amp;Sort=3&amp;nr=63411&amp;pos=0&amp;anz=37&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 09 Mar 2013 16:49:00 +0100</pubDate>
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    <category>agb</category>
<category>allgemeine geschäftsbedingungen</category>
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<category>zurückbehaltungsrecht</category>

</item>
<item>
    <title>LG München: Prepaid-Handytarif darf keine Nachschusspflicht in den AGB enthalten</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1266-LG-Muenchen-Prepaid-Handytarif-darf-keine-Nachschusspflicht-in-den-AGB-enthalten.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG München&lt;br /&gt;
Urteil vom 14.02.2013&lt;br /&gt;
12 O 16908/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG München hat entschieden, dass der Telekommunikationsanbieter bei einem Prepaid-Handytarif in den AGB keine Nachschusspflicht für verschiedene Kosten vereinbaren kann. Es ist - so das Gericht - gerade Sinn eines Prepaid-Vertrages, dass nur das vorher eingezahlte Guthaben verbraucht werden kann, um den Kunden vor weiteren Kosten zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klausel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Insbesondere kann aufgrund von verzögerten Abbuchungen ein Negativsaldo auf dem Guthabenkonto entstehen. In diesem Fall hat der Kunde die Differenz unverzüglich auszugleichen. Dies betrifft auch Kunden, die eine Zusatzoption mit einem Mindestverbrauch oder Freiminuten bzw. Frei SMS gewählt haben. Trotz einer Sperre bleibt der Kunde verpflichtet, die nutzungsunabhängigen Entgelte, insbesondere die monatlichen Optionspreise (Flatrate Preise, etc.) zu zahlen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist somit unwirksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 09:51:00 +0100</pubDate>
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    <category>abrechnung</category>
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</item>
<item>
    <title>AG Berlin: Groupon haftet in Höhe des Gutscheinkaufpreises, wenn der Gutschein nicht eingelöst werden kann</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1255-AG-Berlin-Groupon-haftet-in-Hoehe-des-Gutscheinkaufpreises,-wenn-der-Gutschein-nicht-eingeloest-werden-kann.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;AG Berlin&lt;br /&gt;
22.01.2013&lt;br /&gt;
8 C 203/12&lt;br /&gt;
Groupon&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AG Berlin hat entschieden, dass der Gutscheinportalbetreiber Groupon nur in Höhe des Gutscheinkaufpreises haftet, wenn sich herausstellt, dass der Gutschein nicht eingelöst werden kann. Eine entsprechende Klausel in den Groupon-AGB hielt das Gericht für zulässig. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 23 Feb 2013 14:41:00 +0100</pubDate>
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    <category>ag berlin</category>
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</item>
<item>
    <title>OLG Frankfurt: Bank darf für Nacherstellung eines Kontoauszugs keine 15 EURO verlangen - nur Anspruch auf angemessene Kosten</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1248-OLG-Frankfurt-Bank-darf-fuer-Nacherstellung-eines-Kontoauszugs-keine-15-EURO-verlangen-nur-Anspruch-auf-angemessene-Kosten.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1248-OLG-Frankfurt-Bank-darf-fuer-Nacherstellung-eines-Kontoauszugs-keine-15-EURO-verlangen-nur-Anspruch-auf-angemessene-Kosten.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Frankfurt&lt;br /&gt;
Urteil vom 23.01.2013&lt;br /&gt;
17 U 54/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Frankfurt hat entschieden, dass eine Bank für die Nacherstellung eines Kontoauszugs kein Entgelt von 15 EURO verlangen darf. Eine entsprechende Regelung in den AGB stellt eine unangemessene Benachteiligung des Bankkunden dar und ist damit unwirksam. Das Entgelt muss vielmehr angemessen sein und sich an den tatsächlichen Kosten der Bank orientieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.lareda.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/s15/page/bslaredaprod.psml?&amp;doc.id=KORE204862013%3Ajuris-r01&amp;showdoccase=1&amp;doc.part=L&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 20 Feb 2013 11:39:00 +0100</pubDate>
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    <category>15 euro</category>
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<category>sparkasse</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Pharmazeutische Beratung einer ausländischen Versandapotheke durch Call-Center über kostenpflichtige Telefon-Hotline unzulässig - für Deutsche Kunden gilt deutsches Recht</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1247-BGH-Pharmazeutische-Beratung-einer-auslaendischen-Versandapotheke-durch-Call-Center-ueber-kostenpflichtige-Telefon-Hotline-unzulaessig-fuer-Deutsche-Kunden-gilt-deutsches-Recht.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 19.07.2012&lt;br /&gt;
I ZR 40/11&lt;br /&gt;
Pharmazeutische Beratung über Call-Center&lt;br /&gt;
UWG §§ 3, 4 Nr. 11; UKlaG § 1; AMG § 73 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1a; ApoG §§ 2, &lt;br /&gt;
11a; ApothBetrO § 3 Abs. 4, § 4 Abs. 4 Satz 2, § 17 Abs. 2a Satz 1 Nr. 7, § 20 &lt;br /&gt;
Abs. 1; BGB § 307 Abs. 1 Satz 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
a) Ein Apotheker darf zur pharmazeutischen Beratung seiner Kunden keine Telefon-Hotline zur Verfügung stellen, die nur gegen Gebühr in Anspruch genommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Eine von einer ausländischen Versandapotheke gegenüber Kunden in Deutschland unter der Überschrift &quot;Anwendbares Recht/Gerichtsstand&quot; verwendete Allgemeine Geschäftsbedingung, nach der für alle im Zusammenhang mit der Geschäftsbeziehung entstehenden Meinungsverschiedenheiten und Rechtsstreitigkeiten ausschließlich das Recht des Staates gilt, in dem die Versandapotheke ihren Sitz hat, benachteiligt die Kunden in Deutschland &lt;br /&gt;
unangemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Eine ausländische Versandapotheke ist nicht gehindert, Tätigkeiten, die nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Abgabe von Arzneimitteln an die Kunden stehen, auch dann im Inland durch von ihr beauftragte Unternehmen ausführen zu lassen oder selbst auszuführen, wenn sie hier über keine Apothekenbetriebserlaubnis verfügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Eine ausländische Versandapotheke darf Anrufe von Kunden im Inland, die Arzneimittel bestellen oder pharmazeutisch beraten werden wollen, nicht über eine Dienstleistungstelefonnummer von einer Drittfirma entgegennehmen und bearbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 19. Juli 2012 - I ZR 40/11 - OLG Stuttgart - LG Ulm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=63226&amp;pos=6&amp;anz=599&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Feb 2013 09:35:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Zum Missbrauch des Verteilungsplans der GEMA - Regelungen eines Berechtigungsvertrages sind AGB und unterliegen der Inhaltskontrolle</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1240-BGH-Zum-Missbrauch-des-Verteilungsplans-der-GEMA-Regelungen-eines-Berechtigungsvertrages-sind-AGB-und-unterliegen-der-Inhaltskontrolle.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1240-BGH-Zum-Missbrauch-des-Verteilungsplans-der-GEMA-Regelungen-eines-Berechtigungsvertrages-sind-AGB-und-unterliegen-der-Inhaltskontrolle.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 05.12.2012&lt;br /&gt;
 I ZR 23/11&lt;br /&gt;
Missbrauch des Verteilungsplans&lt;br /&gt;
BGB § 307 Abs. 1 Satz 1 und 2; &lt;br /&gt;
A-VPA (2006) der GEMA Abschnitt IV &lt;br /&gt;
Ziff. 4 Abs. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Die Regelungen eines Berechtigungsvertrags sind als Allgemeine Geschäftsbedingungen unabhängig davon einer Inhaltskontrolle nach §§ 307 ff. BGB unterworfen, ob es sich bei dem Vertragspartner um ein ordentliches, außerordentliches oder angeschlossenes Mitglied der Verwertungsgesellschaft &lt;br /&gt;
handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) In den Ausführungsbestimmungen zum Verteilungsplan der GEMA für das Aufführungs- und Senderecht in der seit dem 28. Juni 2006 geltenden Fassung hält die Regelung des Abschnitt IV Ziff. 4 Abs. 3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Programme, die den Namen einzelner Bezugsberechtigter auffallend häufig enthalten, ohne dass hierfür ein sachlicher Grund gegeben ist, sind von der Verrechnung insoweit ausgeschlossen, als sie auf dem zu beanstandenden Tatbestand beruhen. Im Zweifel werden diese Programme bis zur endgültigen Klärung von der Verrechnung zurückgestellt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Inhaltskontrolle nach § 307 Abs. 1 Satz 1 und 2 BGB nicht stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 5. Dezember 2012 - I ZR 23/11 - KG Berlin - LG Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=63119&amp;pos=7&amp;anz=588&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 Feb 2013 11:34:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>OLG Köln: Abwertung von Miles &amp; More-Bonusmeilen der Lufthansa durch Erhöhung der Prämienpreise zulässig</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1207-OLG-Koeln-Abwertung-von-Miles-More-Bonusmeilen-der-Lufthansa-durch-Erhoehung-der-Praemienpreise-zulaessig.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Köln &lt;br /&gt;
Urteil vom 08.01.2013&lt;br /&gt;
15 U 45/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat entschieden, dass die faktische Abwertung von Miles &amp;amp; More-Bonusmeilen der Lufthansa durch Erhöhung der Prämienpreise mit einer gewissen Vorankündigungszeit zulässig ist. Eine derartige Anpassung stellt - so das Gericht - keine unangemessene Benachteiligung des Kunden da und ist folglich mit den AGB-rechtlichen Vorgaben zu vereinbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des OLG Köln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Für diese Prüfung hat der Senat auf die Auswirkungen der Änderung für einen &quot;durchschnittlichen&quot; Teilnehmer am Miles &amp;amp; More-Programm abgestellt, der nach übereinstimmenden Angaben beider Parteien über maximal 12.000 Bonusmeilen verfüge. Ein solcher Kunde werde durch die vorgenommene Änderung nicht wider Treu und Glauben benachteiligt, da für ihn eine Einlösung der Bonusmeilen für (interkontinentale) Business- oder First Class-Flüge auch nach dem bis zum 2.1.2011 geltenden Prämienkatalog nicht ernsthaft in Betracht gekommen sei. Selbst bei isolierter Betrachtung von First- und Business-Class-Flügen sei die Anpassung der Prämienpreise durch die Beklagte um 15 bis 20 % nicht als treuwidrig anzusehen, auch wenn die Inflationsrate in dem Zeitraum von 2004 bis 2010 nach der Darstellung des Klägers bei 12,62 % gelegen habe. Auch sei die von der Beklagten gewählte Vorankündigungsfrist von ca. einem Monat nicht zu beanstanden, da es für einen „durchschnittlichen“ Teilnehmer des Miles &amp;amp; More-Pro­gramms in der Regel innerhalb eines Monats und damit zu den &quot;alten&quot; Konditionen möglich sei, seine Bonusmeilen für einen innerhalb des möglichen Buchungszeitraums liegenden Flug (ggf. sogar für mehrere Flüge) einzusetzen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des OLG Köln finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.olg-koeln.nrw.de/presse/archiv/archiv_2013/001_PM_08-01-2013.pdf&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 14:54:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Bochum: Shopbetreiber sollten Hinweis auf USt. nach der PAngV in unmittelbarer Nähe zum Preis anegben</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1199-LG-Bochum-Shopbetreiber-sollten-Hinweis-auf-USt.-nach-der-PAngV-in-unmittelbarer-Naehe-zum-Preis-anegben.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1199-LG-Bochum-Shopbetreiber-sollten-Hinweis-auf-USt.-nach-der-PAngV-in-unmittelbarer-Naehe-zum-Preis-anegben.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Bochum&lt;br /&gt;
Urteil vom 03.07.2012&lt;br /&gt;
I-17 O 76/12	&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Bochum hat entschieden, dass ein Online-Shopbetreiber sollten den nach der PAngV vorgeschriebenen Hinweis, dass sich alle Preise incl. USt. verstehen unmittelbarer Nähe zum Preis anzugeben hat und ein allgemeiner Hinweis in den AGB nicht ausreicht.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Das Oberlandesgericht Hamm hat in seiner Entscheidung vom 02.03.2010 (MMR 2010, 618 f.) insoweit jedoch verdeutlicht, dass entscheidend die Zuordnung der Angabe zum Preis ist und dass diese Zuordnung augenfällig sein muss, wie immer sie auch im Einzelfall ausgestellt sein mag. Ist es erforderlich, sich bis zum Ende des Angebots durchzuscrollen, um an die Informationen zu gelangen und kann der Bestellvorgang eingeleitet werden, ohne bis zum Ende gescrollt zu haben, ist dies zur Begründung des Verstoßes ausreichend (OLG Hamm a.a.O.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Maßgabe dieser Grundsätze ist im vorliegenden Fall die erforderliche augenfällige Zuordnung zum Preis mit den beiden Hinweisen unter Ziff. 3.1. der Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht gegeben. Um diese Hinweise wahrzunehmen, muss über mehrere Bildschirmseiten hinweg auf den unteren Teil der Angebotsseite gescrollt werden. Es ist möglich, den Bestellvorgang durch Betätigung des Feldes &quot;Sofort-Kaufen&quot; einzuleiten und durchzuführen, ohne auf die beiden Hinweise heruntergescrollt zu haben.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/bochum/lg_bochum/j2012/17_O_76_12urteil20120703.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 22 Dec 2012 20:10:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Instagram will Nutzerfotos verkaufen -  Zustimmung zur kommerziellen Nutzung per AGB-Änderung nach deutschem Recht unwirksam</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1195-Instagram-will-Nutzerfotos-verkaufen-Zustimmung-zur-kommerziellen-Nutzung-per-AGB-AEnderung-nach-deutschem-Recht-unwirksam.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1195-Instagram-will-Nutzerfotos-verkaufen-Zustimmung-zur-kommerziellen-Nutzung-per-AGB-AEnderung-nach-deutschem-Recht-unwirksam.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Wie&lt;a href=&quot;http://news.cnet.com/8301-13578_3-57559710-38/instagram-says-it-now-has-the-right-to-sell-your-photos/?part=rss&amp;subj=news&amp;tag=title&quot;&gt; cnet &lt;/a&gt;berichtet ( siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Instagram-Die-Foto-App-will-Nutzerfotos-verkaufen-72361.html&quot;&gt;&quot;Internet World - Instagram&lt;br /&gt;
Die Foto-App will Nutzerfotos verkaufen&quot;&lt;/a&gt;), beabsichtigt Instagram nach der Übernahme durch Facebook die von den Nutzern des Bilderdienstes hochgeladenen Fotos kommerziell zu verwerten und zu verkaufen. Möglich machen soll dies eine Änderung der Nutzungsbedingungen. Die Änderungen sollen zum 16.01.2013 in Kraft treten. Nach dem Rechtsstandpunkt von Instagram können Nutzer dies nur umgehen, wenn sie ihr Account zum 16.01.2013 löschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls nach deutschem Recht dürfte eine derartige Vorgehensweise unwirksam sein. Grundsätzlich ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich, sofern der Lichtbildner bzw. Urheber seine Zustimmung erteilt hat. Gerade an die Zustimmungserklärung zur kommerziellen Nutzung hat die Rechtsprechung immer wieder hohe Anforderungen gestellt. Eine Änderung der Nutzungsbedingungen ohne Opt-Out-Möglichkeit mit kurzer Frist dürfte allein nicht ausreichen, um eine derart weitreichende Rechteeinräumung wirksam zu vereinbaren. Richtigerweise wäre ein gut sichtbares und für den Nutzer transparentes Opt-In erforderlich, um eine wirksame Rechteeinräumung zu vereinbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch andere Personen, die auf den hochgeladenen Fotos abgebildet sind, müssten, sofern sie nicht lediglich Beiwerk sind, ebenfalls ihre Zustimmung zur kommerziellen Verwertung erklären, auch wenn diese über kein Instagram-Account verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir löschen Instagram-Account jedenfalls erstmal. &lt;a href=&quot;http://www.wired.com/gadgetlab/2012/12/how-to-download-your-instagram-photos-and-kill-your-account/&quot;&gt;Eine Anleitung von Wired finden Sie hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 18 Dec 2012 14:23:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>AG Bochum: Kein Anspruch einer Dienstleistungs- und Handelsplattform für Unternehmer auf Zahlung von Mitgliedsbeitrag, wenn sich eine Privatperson anmeldet</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1153-AG-Bochum-Kein-Anspruch-einer-Dienstleistungs-und-Handelsplattform-fuer-Unternehmer-auf-Zahlung-von-Mitgliedsbeitrag,-wenn-sich-eine-Privatperson-anmeldet.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;AG Bochum&lt;br /&gt;
Urteil vom 16.04.2012&lt;br /&gt;
47 C 59/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AG Bochum hat entschieden, dass der Betreiber einer Dienstleistungs- und Handelsplattform für Unternehmer keinen Anspruch auf Zahlung des Mitgliedsbeitrags hat, wenn sich eine Privatperson anmeldet und sie dieses bei der Anmeldung angibt. Laut AGB des Anbieters kann eine Anmeldung nur erfolgen, wenn der Nutzer ein Unternehmer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20120176&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 15:50:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>OLG Hamm: Verstoß gegen Unterlassungserklärung bei eBay und im Online-Shop löst zwei Vertragsstrafen aus</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1152-OLG-Hamm-Verstoss-gegen-Unterlassungserklaerung-bei-eBay-und-im-Online-Shop-loest-zwei-Vertragsstrafen-aus.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;OLG Hamm&lt;br /&gt;
Urteil vom 18.09.2012&lt;br /&gt;
I-4 U 105/12&lt;/strong&gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamm hat entschieden, dass ein Verstoß gegen eine strafbewehrte Unterlassungs- un Verpflichtungserklärung sowohl bei eBay und auch im Online-Shop zwei eigenständige Vertragsstrafen auslöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Beklagte hat durch die Verwendung der genannten neuen Klausel am 29.12.2010 zwei Vertragsstrafen in Höhe von jeweils 3.500,- €, also insgesamt 7.000,- €, verwirkt. Die Beklagte hat diese Klausel auf zwei verschiedenen Verkaufsforen, zum einen in ihrem Onlineshop [...] und zum anderen bei eBay, verwendet. Grundlage hierfür waren zwei Handlungsentschlüsse. Die Beklagte hat sich jeweils über unterschiedliche Vertriebskanäle an verschiedene Käuferkreise gewendet. Es liegen damit zwei Verstöße gegen die Unterlassungs-verpflichtung vor.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/hamm/j2012/I_4_U_105_12_Urteil_20120918.html&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 15:13:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH entscheidet erneut: Unzulässige Klauseln in Lebens- und Rentenversicherungsverträgen hinsichtlich Stornokosten, Rückkaufwerte und Verrechnung von Abschlusskosten</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1130-BGH-entscheidet-erneut-Unzulaessige-Klauseln-in-Lebens-und-Rentenversicherungsvertraegen-hinsichtlich-Stornokosten,-Rueckkaufwerte-und-Verrechnung-von-Abschlusskosten.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 17.10.2012&lt;br /&gt;
IV ZR 202/10&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat wenig überraschend erneut eine Klauseln in Lebens und Rentenversicherungsverträgen hinsichtlich Stornokosten, Rückkaufwerte und Verrechnung von Abschlusskosten für unwirksam erklärt. (siehe dazu auch &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1072-BGH-UEberhoehte-Stornokosten-und-zu-niedrige-Rueckkaufwerte-bei-Kapitallebensversicherungen-und-in-Rentenversicherungsvertraegen-Volltext-liegt-vor.html&quot;&gt;&quot;BGH: Überhöhte Stornokosten und zu niedrige Rückkaufwerte bei Kapitallebensversicherungen und in Rentenversicherungsverträgen - Volltext liegt vor &quot;)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1130-BGH-entscheidet-erneut-Unzulaessige-Klauseln-in-Lebens-und-Rentenversicherungsvertraegen-hinsichtlich-Stornokosten,-Rueckkaufwerte-und-Verrechnung-von-Abschlusskosten.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH entscheidet erneut: Unzulässige Klauseln in Lebens- und Rentenversicherungsverträgen hinsichtlich Stornokosten, Rückkaufwerte und Verrechnung von Abschlusskosten&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Oct 2012 17:19:00 +0200</pubDate>
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    <category>abschlusskosten</category>
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