<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    
    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag betrug)</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/</link>
    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:info@beckmannundnorda.de" />
    <generator>Serendipity 1.6.2 - http://www.s9y.org/</generator>
    <managingEditor>info@beckmannundnorda.de</managingEditor>
<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:42:00 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
        <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>BGH: Revision gegen Freiheitsstrafe für Abo-Fallen-Betreiber wegen gewerbsmäßigen Betruges durch betrügerische E-Card-Abmahnungen verworfen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1307-BGH-Revision-gegen-Freiheitsstrafe-fuer-Abo-Fallen-Betreiber-wegen-gewerbsmaessigen-Betruges-durch-betruegerische-E-Card-Abmahnungen-verworfen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1307-BGH-Revision-gegen-Freiheitsstrafe-fuer-Abo-Fallen-Betreiber-wegen-gewerbsmaessigen-Betruges-durch-betruegerische-E-Card-Abmahnungen-verworfen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1307</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1307</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Beschluss vom 03.04.2013 &lt;br /&gt;
3 StR 408/12&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIe das LG Osnabrück in einer Pressemitteilung berichtet, hat der BGH die Revision gegen die Freiheitsstrafe für einen Abo-Fallen-Betreiber wegen gewerbsmäßigen Betruges durch betrügerische E-Card-Abmahnungen verworfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten bereits in dem Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/809-LG-Osnabrueck-Freiheitsstrafe-gegen-Abo-Fallen-Betreiber-wegen-gewerbsmaessigen-Betruges-betruegerische-E-Card-Abmahnungen.html&quot;&gt;&quot;LG Osnabrück: Freiheitsstrafe gegen Abo-Fallen-Betreiber wegen gewerbsmäßigen Betruges - betrügerische E-Card-Abmahnungen&quot;&lt;/a&gt; über die Sache berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des LG Osnabrück finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.landgericht-osnabrueck.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=22465&amp;article_id=114411&amp;_psmand=157&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:42:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1307-guid.html</guid>
    <category>abofalle</category>
<category>abzocke</category>
<category>anklage</category>
<category>betrug</category>
<category>bgh</category>
<category>bmj</category>
<category>e-card</category>
<category>ecard</category>
<category>gebührenfalle</category>
<category>gesetz</category>
<category>gewerbsmäßiger betrug</category>
<category>gratis</category>
<category>internet</category>
<category>kostenfalle</category>
<category>kostenlos</category>
<category>lg osnabrück</category>
<category>probe</category>
<category>spam</category>
<category>verbraucher</category>
<category>verbraucherschutz</category>

</item>
<item>
    <title>AG Warstein: Direkter Schadensersatzanspruch bei Abmahnung durch nicht mandatierten Rechtsanwalt - Abmahnschutzbrief</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1277-AG-Warstein-Direkter-Schadensersatzanspruch-bei-Abmahnung-durch-nicht-mandatierten-Rechtsanwalt-Abmahnschutzbrief.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1277-AG-Warstein-Direkter-Schadensersatzanspruch-bei-Abmahnung-durch-nicht-mandatierten-Rechtsanwalt-Abmahnschutzbrief.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1277</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1277</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;AG Warstein&lt;br /&gt;
Urteil vom 13.09.2012&lt;br /&gt;
3 C 408/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AG Warstein hat völlig zu Recht entschieden, dass ein Abgemahnter einen direkten Schadensersatzanspruch gegen den abmahnenden Rechtsanwalt hat, wenn dieser die Mandatierung nur vortäuscht, um so die Abmahnkosten zu kassieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorliegenden Fall war der abmahnende Rechtsanwalt offenbar im Rahmen eines &quot;Abmahnschutzbriefes&quot; genannten Beratungspakets beauftragt worden. Eine Mandatierung zur Abmahnung von Mitbewerbern wurde nie erteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidunggründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Überzeugung, dass der Beklagte entgegen seiner Einlassung nicht bevollmächtigt und beauftragt war, stützt das Gericht auf die gegenteilige Zeugenaussage der vermeintlichen Mandantin. Diese hat bekundet, den Beklagten lediglich im Rahmen seines „Abmahnschutzbriefes“ beauftragt zu haben. Diese Aussage war unter Berücksichtigung aller Umstände überzeugend.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
 Für die Behauptung der Mandantin spricht ferner, dass die von ihr erteilten Blankovollmachten entgegen der ausdrücklichen Behauptung des Beklagten doch vervielfältigt worden sind. Diese Überzeugung stützt das Gericht auf die in Augenscheinnahme der Vollmachten betreffend B., A. und G. (Blatt 49, 93, 96 GA). Hier zeigen die Unterschriften der Mandantin nicht nur ein völlig gleiches Schriftbild, auch sind sie in völlig gleichen Abständen zu der unter ihnen befindlichen Unterschriftenlinie ausgeführt. Die Unterschrift in der Vollmacht G. ist lediglich im Vergleich zu den beiden anderen geringfügig gestaucht. Da das in gleicher Weise für den Vollmachtstext gilt, ist es offenbar darauf zurückzuführen, dass die Vollmachtsurkunde eingescannt und dabei insgesamt entsprechend gestaucht worden ist. (Letzteres kann auch nach der Versendung durch den Beklagten erfolgt sein.)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/arnsberg/ag_warstein/j2012/3_C_408_11_Urteil_20120913.html&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 13:30:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1277-guid.html</guid>
    <category>abgemahnter</category>
<category>abmahnschutzbrief</category>
<category>abmahnung</category>
<category>abzocke</category>
<category>ag warstein</category>
<category>§ 8 abs. 4 uwg</category>
<category>betrug</category>
<category>blankovollmacht</category>
<category>mandat</category>
<category>mandatierung</category>
<category>online-shop</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>uwg</category>
<category>vollmacht</category>
<category>wettbewerbsrecht</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Wer sein Konto leichtfertig für betrügerische Internetgeschäfte zur Verfügung stellt, muss Geschädigten Schadensersatz zahlen - Geldwäsche</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1196-BGH-Wer-sein-Konto-leichtfertig-fuer-betruegerische-Internetgeschaefte-zur-Verfuegung-stellt,-muss-Geschaedigten-Schadensersatz-zahlen-Geldwaesche.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1196-BGH-Wer-sein-Konto-leichtfertig-fuer-betruegerische-Internetgeschaefte-zur-Verfuegung-stellt,-muss-Geschaedigten-Schadensersatz-zahlen-Geldwaesche.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1196</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1196</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 19.12.2012&lt;br /&gt;
VIII ZR 302/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sein Konto leichtfertig für betrügerische Internetgeschäfte zur Verfügung stellt, muss Geschädigten Schadensersatz zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des BGH:&lt;br /&gt;
&quot;Der Bundesgerichtshof hat heute eine Entscheidung zu der Frage getroffen, ob auch derjenige, der sein Bankkonto leichtfertig für die Abwicklung betrügerischer Internetgeschäfte zur Verfügung stellt, den durch den Betrug Geschädigten zum Schadensrsatz verpflichtet ist.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Der unter anderem für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass dem Kläger ein Schadensersatzanspruch wegen der von der Beklagten begangenen leichtfertigen Geldwäsche zusteht (§ 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 261 Abs. 1, 2 und 5 StGB). Denn der Straftatbestand der Geldwäsche bezweckt auch den Schutz des Vermögens der durch die Vortat – hier: den gewerbsmäßigen Betrug – Geschädigten und ist daher ein Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB, so dass die Beklagte dem Kläger den ihm entstandenen Schaden zu ersetzen hat.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1196-BGH-Wer-sein-Konto-leichtfertig-fuer-betruegerische-Internetgeschaefte-zur-Verfuegung-stellt,-muss-Geschaedigten-Schadensersatz-zahlen-Geldwaesche.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Wer sein Konto leichtfertig für betrügerische Internetgeschäfte zur Verfügung stellt, muss Geschädigten Schadensersatz zahlen - Geldwäsche&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 10:31:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1196-guid.html</guid>
    <category>abzocke</category>
<category>bankkonto</category>
<category>bankverbindung</category>
<category>betrügersiche internetgeschäfte</category>
<category>betrug</category>
<category>bgh</category>
<category>fiktiver online-shop</category>
<category>geldwäsche</category>
<category>konto</category>
<category>leichtfertig</category>
<category>schadensersatz</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Bremen: Kein Anscheinsbeweis, dass über ein eBay-Konto abgegebenes Gebot tatsächlich vom Inhaber des eBay-Kontos stammt</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/989-OLG-Bremen-Kein-Anscheinsbeweis,-dass-ueber-ein-eBay-Konto-abgegebenes-Gebot-tatsaechlich-vom-Inhaber-des-eBay-Kontos-stammt.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/989-OLG-Bremen-Kein-Anscheinsbeweis,-dass-ueber-ein-eBay-Konto-abgegebenes-Gebot-tatsaechlich-vom-Inhaber-des-eBay-Kontos-stammt.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=989</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=989</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Bremen&lt;br /&gt;
Beschluss vom 21.06.2012&lt;br /&gt;
3 U 1/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Bremen hat entschieden, dass kein Anscheinsbeweis dafür besteht, dass ein über ein eBay-Konto abgegebenes Gebot tatsächlich vom Inhaber des eBay-Kontos stammt. Insofern rügt das Gericht die nicht ausreichenden Sicherheitsstandards im Internet. Verkäufern bei eBay dürfte es im Streitfall sehr schwer fallen, nachzuweisen, dass das Gebot tatsächlich vom Kontoinhaber getätigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Kläger hat den Beweis dafür, dass der Beklagte das streitgegenständliche Höchstgebot abgegeben hat, nicht geführt. Einen Beweis dafür, dass der Beklagte das Angebot selbst abgegeben hat, hat der Kläger nicht angeboten. Zutreffend hat das Landgericht ausgeführt, dass die Beweislast für den Vertragsschluss beim Kläger liegt, da er Ansprüche aus diesem Vertrag ableiten will.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Zutreffend ist das Landgericht auch zu dem Ergebnis gekommen, dass für die Tatsache, dass eine über ein bestimmtes Mitgliedskonto abgegebene Willenserklärung von dem jeweiligen Kontoinhaber abgegeben worden ist, kein Anscheinsbeweis spricht, da es an einem für die Annahme eines Anscheinsbeweises erforderlichen typischen Geschehensablauf fehlt. Der Sicherheitsstandard im Internet ist derzeit nicht ausreichend, um aus der Verwendung eines geheimen Passworts auf denjenigen als Verwender zu schließen, dem dieses Passwort ursprünglich zugeteilt worden ist (BGH NJW 2011, 2421 ff, 2422 m.w.N.; Hamm, NJW 2007, 611; vgl. auch Klein, MMR 2011, 447 ff., 450).&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://openjur.de/u/432095.html#&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Jul 2012 11:31:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/989-guid.html</guid>
    <category>anscheinsbeweis</category>
<category>betrug</category>
<category>ebay</category>
<category>ebay-konto</category>
<category>gebot</category>
<category>kaufvertrag</category>
<category>kontoinhaber</category>
<category>olg bremen</category>
<category>sicherheit</category>
<category>vertragsschluss</category>

</item>
<item>
    <title>Button-Lösung für Online-Shops ist ab 01.08.2012 Pflicht - Gesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/899-Button-Loesung-fuer-Online-Shops-ist-ab-01.08.2012-Pflicht-Gesetz-im-Bundesgesetzblatt-veroeffentlicht.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/899-Button-Loesung-fuer-Online-Shops-ist-ab-01.08.2012-Pflicht-Gesetz-im-Bundesgesetzblatt-veroeffentlicht.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=899</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=899</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Die Regelungen zur Button-Lösung für Online-Shops und sonstige Anbieter von Fernabsatzgeschäften treten am 01.08.2012 in Kraft. Wir hatten bereits mehrfach darüber berichten (siehe z.B. &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/825-Gut-gemeint-ist-nicht-gut-gemacht-Bundestag-verabschiedet-Gesetz-gegen-Kostenfallen-im-Internet-und-Button-Loesung.html&quot;&gt;&quot;Gut gemeint ist nicht gut gemacht - Bundestag verabschiedet Gesetz gegen Kostenfallen im Internet und Button-Lösung&quot;&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das entsprechende &quot;Gesetz zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr und zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes&quot; wurden heute im Bundesgesetzblatt veröffenlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shopbetreiber und Betreiber von Handels- und Auktionsplattformen sind nun gefragt, die &lt;br /&gt;
gesetzlichen Vorgaben pünktlich umzusetzen. Zahlreiche (Serien-)Abmahner dürften bereits die Messer wetzen, um zeitnah Angebote abzumahnen, die nicht pünktlich zum 01.08.2012 an die Rechtslage angepasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 312g BGB erhält drei neue Absätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(2) Bei einem Vertrag im elektronischen Ge­schäftsverkehr zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher, der eine entgeltliche Leistung des Unternehmers zum Gegenstand hat, muss der Unternehmer dem Verbraucher die Informationen gemäß Artikel 246 § 1 Absatz 1 Nummer 4 erster Halbsatz und Nummer 5, 7 und 8 des Einführungs­gesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche, unmittel­bar bevor der Verbraucher seine Bestellung abgibt, klar und verständlich in hervorgehobener Weise zur Verfügung stellen. Diese Pflicht gilt nicht für Verträge über die in § 312b Absatz 1 Satz 2 genannten Finanzdienstleistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Unternehmer hat die Bestellsituation bei einem Vertrag nach Absatz 2 Satz 1 so zu gestalten, dass der Verbraucher mit seiner Bestellung aus­drücklich bestätigt, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet. Erfolgt die Bestellung über eine Schalt­fläche, ist die Pflicht des Unternehmers aus Satz 1 nur erfüllt, wenn diese Schaltfläche gut lesbar mit nichts anderem als den Wörtern „zahlungspflichtig bestellen&quot; oder mit einer entsprechenden eindeu­tigen Formulierung beschriftet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Ein Vertrag nach Absatz 2 Satz 1 kommt nur zustande, wenn der Unternehmer seine Pflicht aus Absatz 3 erfüllt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:55:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/899-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abmahnungswelle</category>
<category>abo</category>
<category>abofalle</category>
<category>abzocke</category>
<category>arglistige täuschung</category>
<category>betrug</category>
<category>bmj</category>
<category>button</category>
<category>button-lösung</category>
<category>entgeltlichkeit</category>
<category>hinweis</category>
<category>inkasso</category>
<category>internetabzocke</category>
<category>internetrecht</category>
<category>online-shop</category>
<category>shop</category>

</item>
<item>
    <title>BGH-Urteil zur Haftung des Bankkunden bei Pharming- und Phishing-Angriffen beim Online-Banking liegt im Volltext vor</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/895-BGH-Urteil-zur-Haftung-des-Bankkunden-bei-Pharming-und-Phishing-Angriffen-beim-Online-Banking-liegt-im-Volltext-vor.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/895-BGH-Urteil-zur-Haftung-des-Bankkunden-bei-Pharming-und-Phishing-Angriffen-beim-Online-Banking-liegt-im-Volltext-vor.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=895</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=895</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 24.04.2012&lt;br /&gt;
XI ZR 96/11&lt;br /&gt;
BGB § 276 Cc&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung des BGH zur Haftung des Bankkunden bei Pharming- und Phishing-Angriffen beim Online-Banking liegt im Volltext vor. Wir hatten &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/870-BGH-Bankkunden-koennen-gegenueber-der-Bank-fuer-Schaeden-durch-Pharming-oder-Phishing-beim-Online-Banking-haften.html&quot;&gt;bereits über die Entscheidung berichtet&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ein Bankkunde, der im Online-Banking Opfer eines Pharming-Angriffs wird, handelt &lt;br /&gt;
fahrlässig, wenn er beim Log-In-Vorgang trotz ausdrücklichen Warnhinweises gleichzeitig zehn TAN eingibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 24. April 2012 - XI ZR 96/11 - LG Düsseldorf - AG Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=60241&amp;pos=15&amp;anz=647&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 May 2012 11:19:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/895-guid.html</guid>
    <category>überweisung</category>
<category>betrug</category>
<category>bgh</category>
<category>haftung</category>
<category>konto</category>
<category>login</category>
<category>onlie-banking</category>
<category>online-überweisung</category>
<category>pharming</category>
<category>phishing</category>
<category>pin</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>tan</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Bankkunden können gegenüber der Bank für Schäden durch Pharming oder Phishing beim Online-Banking haften</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/870-BGH-Bankkunden-koennen-gegenueber-der-Bank-fuer-Schaeden-durch-Pharming-oder-Phishing-beim-Online-Banking-haften.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/870-BGH-Bankkunden-koennen-gegenueber-der-Bank-fuer-Schaeden-durch-Pharming-oder-Phishing-beim-Online-Banking-haften.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=870</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=870</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 24.04.2012&lt;br /&gt;
XI ZR 96/11&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der BGH hat entschieden, dass Bankkunden gegenüber der Bank für Schäden durch Pharming oder Phishing beim Online-Banking haften können. Im vorliegenden Fall war ein Schaden vom 5.000 EURO entstanden, nachdem ein Bankkunde auf einer gefälschten Online-Banking-Seite seine Daten  nebst TAN-Nummern eingegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Kläger ist nach dem in seiner Strafanzeige vorgetragenen Sachverhalt Opfer eines Pharming-Angriffs geworden, bei dem der korrekte Aufruf der Website der Bank technisch in den Aufruf einer betrügerischen Seite umgeleitet worden ist. Der betrügerische Dritte hat die so erlangte TAN genutzt, um der Bank unbefugt den Überweisungsauftrag zu erteilen. Der Kläger hat sich gegenüber der Bank durch seine Reaktion auf diesen Pharming-Angriff schadensersatzpflichtig gemacht. Er hat die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht gelassen, indem er beim Log-In-Vorgang, also nicht in Bezug auf einen konkreten Überweisungsvorgang, trotz des ausdrücklichen Warnhinweises der Bank gleichzeitig zehn TAN eingegeben hat. Für die Haftung des Kunden reicht im vorliegenden Fall einfache Fahrlässigkeit aus, weil § 675v Abs. 2 BGB, der eine unbegrenzte Haftung des Kunden bei missbräuchlicher Nutzung eines Zahlungsauthentifizierungsinstruments nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit vorsieht, erst am 31. Oktober 2009 in Kraft getreten ist.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung des BGH finden Sie hier: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/870-BGH-Bankkunden-koennen-gegenueber-der-Bank-fuer-Schaeden-durch-Pharming-oder-Phishing-beim-Online-Banking-haften.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Bankkunden können gegenüber der Bank für Schäden durch Pharming oder Phishing beim Online-Banking haften&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:45:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/870-guid.html</guid>
    <category>überweisung</category>
<category>betrug</category>
<category>bgh</category>
<category>haftung</category>
<category>konto</category>
<category>login</category>
<category>onlie-banking</category>
<category>online-überweisung</category>
<category>pharming</category>
<category>phishing</category>
<category>pin</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>tan</category>

</item>
<item>
    <title>Gefälschte Abmahnung im Umlauf, die angeblich von der Wettbewerbszentrale stammen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/867-Gefaelschte-Abmahnung-im-Umlauf,-die-angeblich-von-der-Wettbewerbszentrale-stammen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/867-Gefaelschte-Abmahnung-im-Umlauf,-die-angeblich-von-der-Wettbewerbszentrale-stammen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=867</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=867</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Wie die Wettbewerbszentrale berichtet, sind derzeit gefälschte Abmahnungen im Umlauf, die angeblich von der Wettbewerbszentrale stammen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale finden Sie hier: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/867-Gefaelschte-Abmahnung-im-Umlauf,-die-angeblich-von-der-Wettbewerbszentrale-stammen.html#extended&quot;&gt;&quot;Gefälschte Abmahnung im Umlauf, die angeblich von der Wettbewerbszentrale stammen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:25:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/867-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abzocke</category>
<category>betrug</category>
<category>fälschung</category>
<category>gefälscht</category>
<category>kostenpauschlae</category>
<category>staatsanwaltschaft</category>
<category>warnung</category>
<category>wettbewerbszentrale</category>

</item>
<item>
    <title>LG Hamburg: Freiheitsstrafen und Geldstrafen gegen Betreiber von Abofallen und Kostenfallen im Internet</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/842-LG-Hamburg-Freiheitsstrafen-und-Geldstrafen-gegen-Betreiber-von-Abofallen-und-Kostenfallen-im-Internet.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/842-LG-Hamburg-Freiheitsstrafen-und-Geldstrafen-gegen-Betreiber-von-Abofallen-und-Kostenfallen-im-Internet.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=842</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=842</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    LG Hamburg &lt;br /&gt;
Urteil vom 21.03.2012&lt;br /&gt;
608 KLs 8/11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Hamburg hat in einem Verfahren gegen sieben Angeklagte wegen des Betreibens von Abofallen und Kostenfallen im Internet Freiheitsstrafen zwischen einem Jahr und 3 ¾ Jahren sowie Geldstrafen verhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des LG Hamburg:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Beweisaufnahme hat ergeben, dass die Angeklagten - teilweise als Täter, teilweise als Gehilfen - über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren im Internet „Abofallen“ betrieben haben. Auf diese Weise haben sie bei ca. 65.000 Internetnutzern einen Schaden von insgesamt mindestens 4,5 Millionen Euro verursacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Urteil der zuständigen Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Hamburg erfüllt dieses Verhalten den Tatbestand des Betruges. Mit den an die Kunden versandten Zahlungsaufforderungen täuschten die Angeklagten den Kunden vor, diese seien eine vertragliche Zahlungsverpflichtung eingegangen. Tatsächlich waren jedoch keine Verträge zustande gekommen, weil den Angeklagten wegen des Inhalts ihrer sinnlosen Angebote und der gezielten Gestaltung ihrer Websites klar war, dass Kunden, die sich dort anmeldeten, den Kostenhinweis übersehen hatten. Wenn aber ein Kunde keine entgeltliche Leistung in Anspruch nehmen möchte und der Anbieter dies erkennt bzw. hiervon ausgeht, kommt kein Vertrag über eine kostenpflichtige Leistung zustande.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des LG Hamburg finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/842-LG-Hamburg-Freiheitsstrafen-und-Geldstrafen-gegen-Betreiber-von-Abofallen-und-Kostenfallen-im-Internet.html#extended&quot;&gt;&quot;LG Hamburg: Freiheitsstrafen und Geldstrafen gegen Betreiber von Abofallen und Kostenfallen im Internet&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 15:39:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/842-guid.html</guid>
    <category>abofalle</category>
<category>abzocke</category>
<category>anklage</category>
<category>betrug</category>
<category>bmj</category>
<category>gebührenfalle</category>
<category>gesetz</category>
<category>gewerbsmäßiger betrug</category>
<category>gratis</category>
<category>internet</category>
<category>kostenfalle</category>
<category>kostenlos</category>
<category>lg hamburg</category>
<category>probe</category>
<category>verbraucher</category>
<category>verbraucherschutz</category>

</item>
<item>
    <title>Gefälschte Abmahnung wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung durch Megaupload-Nutzung - Kanzlei Dr. Kroner &amp; Kollegen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/840-Gefaelschte-Abmahnung-wegen-angeblicher-Urheberrechtsverletzung-durch-Megaupload-Nutzung-Kanzlei-Dr.-Kroner-Kollegen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/840-Gefaelschte-Abmahnung-wegen-angeblicher-Urheberrechtsverletzung-durch-Megaupload-Nutzung-Kanzlei-Dr.-Kroner-Kollegen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=840</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=840</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Derzeit sind wieder einmal gefälschte Abmahnungen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen durch Nutzung des Sharehosters Megaupload im Umlauf. Den Abgemahnten wird ein Vergleichsbetrag vorgeschlagen, der binnen kurzer Frist auf slovenisches Konto überwiesen werden soll. Die Abmahnungen enthalten im Briefkopf nur eine Mobilfunknummer. Die abmahnende Kanzlei Dr. Kroner &amp;amp; Kollegen gibt es gar nicht. Unser Rat: Natürlich nicht zahlen !&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:55:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/840-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abzocke</category>
<category>betrug</category>
<category>download</category>
<category>fälschung</category>
<category>fielsharing</category>
<category>kroner &amp; kollegen</category>
<category>megaupload</category>
<category>p2p</category>
<category>sharehoster</category>
<category>stream</category>

</item>
<item>
    <title>Gesetz gegen Internetfallen und Button-Lösung - Gesetzestext und Gesetzesbegründeung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/826-Gesetz-gegen-Internetfallen-und-Button-Loesung-Gesetzestext-und-Gesetzesbegruendeung.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/826-Gesetz-gegen-Internetfallen-und-Button-Loesung-Gesetzestext-und-Gesetzesbegruendeung.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=826</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=826</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz gegen Kostenfallen im Internet verabschiedet (siehe dazu unser Beitrag &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/825-Gut-gemeint-ist-nicht-gut-gemacht-Bundestag-verabschiedet-Gesetz-gegen-Kostenfallen-im-Internet-und-Button-Loesung.html&quot;&gt;Gut gemeint ist nicht gut gemacht - Bundestag verabschiedet Gesetz gegen Kostenfallen im Internet und Button-Lösung&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;). Die dazugehörige &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/088/1708805.pdf&quot;&gt; Bundestagsdrucksache 17/8805&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; mit dem neuen Gesetzestext und der Gesetzesbegründung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/088/1708805.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 14:46:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/826-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abmahnungswelle</category>
<category>abo</category>
<category>abofalle</category>
<category>abzocke</category>
<category>arglistige täuschung</category>
<category>betrug</category>
<category>bmj</category>
<category>button</category>
<category>button-lösung</category>
<category>entgeltlichkeit</category>
<category>gesetzestext</category>
<category>hinweis</category>
<category>inkasso</category>
<category>internetabzocke</category>
<category>internetrecht</category>
<category>online-shop</category>
<category>shop</category>

</item>
<item>
    <title>Gut gemeint ist nicht gut gemacht - Bundestag verabschiedet  Gesetz gegen Kostenfallen im Internet und Button-Lösung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/825-Gut-gemeint-ist-nicht-gut-gemacht-Bundestag-verabschiedet-Gesetz-gegen-Kostenfallen-im-Internet-und-Button-Loesung.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/825-Gut-gemeint-ist-nicht-gut-gemacht-Bundestag-verabschiedet-Gesetz-gegen-Kostenfallen-im-Internet-und-Button-Loesung.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=825</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=825</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz gegen Kostenfallen im Internet verabschiedet und damit auch die sogenannte Button-Lösung auf den Weg gebracht. Abofallen und Abzocke im Internet werden die neunen Regelungen leider nicht wirksam bekämpfen. Wir haben uns zu den kommenden Regelungen bereits in dem Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/559-BMJ-zur-Buttonloesung-gegen-Internetabzocke-und-angeblich-verbessertem-Verbraucherschutz.html&quot;&gt;&lt;strong&gt;&quot;BMJ zur Buttonlösung gegen Internetabzocke und angeblich verbessertem Verbraucherschutz&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; kritisch geäußert. Das Politik und auch zahlreiche der im Gesetzgebungsverfahren angehörten &lt;em&gt;&quot;Experten&quot;&lt;/em&gt;,meinen, dass nun wirksame Schutzmechanismen gegen Abofallen und Internetabzocke vorliegen, zeugt schlicht von Unkenntnis. Die neuen Regelungen sollen sollen zum Sommer 2012 in Kraft treten. Online-Shop-Betreiber müssen die neuen Regelungen bis dahin umsetzen. Andernfalls drohen Abmahnungen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 03 Mar 2012 15:55:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/825-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abmahnungswelle</category>
<category>abo</category>
<category>abofalle</category>
<category>abzocke</category>
<category>arglistige täuschung</category>
<category>betrug</category>
<category>bmj</category>
<category>button</category>
<category>button-lösung</category>
<category>entgeltlichkeit</category>
<category>hinweis</category>
<category>inkasso</category>
<category>internetabzocke</category>
<category>internetrecht</category>
<category>online-shop</category>
<category>shop</category>

</item>
<item>
    <title>LG Osnabrück: Freiheitsstrafe gegen Abo-Fallen-Betreiber wegen gewerbsmäßigen Betruges - betrügerische E-Card-Abmahnungen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/809-LG-Osnabrueck-Freiheitsstrafe-gegen-Abo-Fallen-Betreiber-wegen-gewerbsmaessigen-Betruges-betruegerische-E-Card-Abmahnungen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/809-LG-Osnabrueck-Freiheitsstrafe-gegen-Abo-Fallen-Betreiber-wegen-gewerbsmaessigen-Betruges-betruegerische-E-Card-Abmahnungen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=809</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=809</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Osnabrück&lt;br /&gt;
Urteil vom 17.02.2012&lt;br /&gt;
15 KLs 35/09 &lt;br /&gt;
nicht rechtskräftig&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das LG Osnabrück hat einen Abofallen-Betreiber wegen gewerbsmäßigen Betruges in 38 Fällen sowie wegen versuchten gewerbsmäßigen Betruges in 33 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und 6 Monaten verurteilt. Die Vollstreckung wurde zur Bewährung ausgesetzt. Der mitangeklagte Rechtsanwalt wurde wegen gewerbsmäßigen Betruges (31 Fälle vollendet und 33-mal versucht) zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 15 Monaten verurteilt, deren Vollstreckung unter einer Auflage von 12.000,- € zur Bewährung ausgesetzt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Verfahrens waren betrügerische E-Card-Abmahnungen. In der Pressemitteilung des LG Osnabrück heißt es zum Sachverhalt:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Angeklagten haben 2004 und 2005 Firmen, Kommunen und Parteien abgemahnt, die in ihrem Internetauftritt die Möglichkeit einer e-card-Versendung vorsahen. Sie haben behauptet, dass sie unerwünscht per E-Mail eine e-card erhalten hätten. Diese Werbemails hatten sich die Angeklagten jedoch selbst zugeschickt, um die Betroffenen per Abmahnung durch den Rechtsanwalt (jeweils 532,90 € Anwaltsgebühren, die zwischen den Beteiligten aufgeteilt wurden) zur Abgabe einer wettbewerbsrechtlichen Unterlassungserklärung aufzufordern. Für jeden Wiederholungsfall war eine Vertragsstrafe von 5.000,00 € zu zahlen, die teilweise auch erfolgreich provoziert worden ist&lt;/em&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung des LG Osnabrück finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.landgericht-osnabrueck.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=22465&amp;article_id=103693&amp;_psmand=157&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:12:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/809-guid.html</guid>
    <category>abofalle</category>
<category>abzocke</category>
<category>anklage</category>
<category>betrug</category>
<category>bmj</category>
<category>e-card</category>
<category>ecard</category>
<category>gebührenfalle</category>
<category>gesetz</category>
<category>gewerbsmäßiger betrug</category>
<category>gratis</category>
<category>internet</category>
<category>kostenfalle</category>
<category>kostenlos</category>
<category>lg osnabrück</category>
<category>probe</category>
<category>spam</category>
<category>verbraucher</category>
<category>verbraucherschutz</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Keine Anscheinsbeweis zu Lasten des Kunden in Skimming-Fällen - Bank muss ggf. Einsatz der Originalkarte beweisen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/774-BGH-Keine-Anscheinsbeweis-zu-Lasten-des-Kunden-in-Skimming-Faellen-Bank-muss-ggf.-Einsatz-der-Originalkarte-beweisen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/774-BGH-Keine-Anscheinsbeweis-zu-Lasten-des-Kunden-in-Skimming-Faellen-Bank-muss-ggf.-Einsatz-der-Originalkarte-beweisen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=774</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=774</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 29.11.2011&lt;br /&gt;
XI ZR 370/10&lt;br /&gt;
Skimming&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat entschieden, dass in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Skimming_(Betrug)&quot;&gt;Skimming&lt;/a&gt;-Fällen kein Anscheinsbeweis zu Lasten der Kunden gilt. Vielmehr muss bei derartigen atypischen Geschehensabläufen die Bank ggf. beweisen, dass die Abhebung unter Einsatz der Originalkarte erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;em&gt;Zwar kann nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Senatsurteil vom 5. Oktober 2004 – XI ZR 210/03, BGHZ 160, 308, 314 f.; Senatsbeschluss vom 6. Juli 2010 – XI ZR 224/09, WM 2011, 924 Rn. 10) in Fällen, in denen an Geldausgabeautomaten unter Verwendung der zutreffenden Geheimzahl Geld abgehoben wurde, der Beweis des ersten Anscheins dafür sprechen, dass entweder der Karteninhaber die Abhebungen selbst vorgenommen hat oder – was hier nach der Feststellung des Berufungsgerichts allein in Betracht kam – dass ein Dritter nach der Entwendung der Karte von der Geheimnummer nur wegen ihrer Verwahrung gemeinsam mit der Karte Kenntnis erlangen konnte. Das setzt aber voraus, dass bei der missbräuchlichen Abhebung die Originalkarte eingesetzt worden ist, da bei Abhebung mithilfe einer ohne Kenntnis des Inhabers gefertigten Kartenkopie (z.B. durch Skimming) kein typischer Geschehensablauf dafür spricht, Originalkarte und Geheimzahl seien gemeinsam aufbewahrt worden. Den Einsatz der Originalkarte hat dabei die Schadensersatz begehrende Bank zu beweisen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/774-BGH-Keine-Anscheinsbeweis-zu-Lasten-des-Kunden-in-Skimming-Faellen-Bank-muss-ggf.-Einsatz-der-Originalkarte-beweisen.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Keine Anscheinsbeweis zu Lasten des Kunden in Skimming-Fällen - Bank muss ggf. Einsatz der Originalkarte beweisen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:19:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/774-guid.html</guid>
    <category>anscheinsbeweis</category>
<category>bankrecht</category>
<category>betrug</category>
<category>beweislast</category>
<category>bgh</category>
<category>ec-karte</category>
<category>geldautomat</category>
<category>kreditkarte</category>
<category>skimming</category>
<category>verbraucherschutz</category>

</item>
<item>
    <title>Staatsanwaltschaft Darmstadt hat Anklage gegen Betreiber der Abofallen opendownload.de und softwaresammler.de erhoben</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/756-Staatsanwaltschaft-Darmstadt-hat-Anklage-gegen-Betreiber-der-Abofallen-opendownload.de-und-softwaresammler.de-erhoben.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/756-Staatsanwaltschaft-Darmstadt-hat-Anklage-gegen-Betreiber-der-Abofallen-opendownload.de-und-softwaresammler.de-erhoben.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=756</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=756</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Staatsanwaltschaft Darmstadt hat Anklage gegen Betreiber der Abofallen opendownload.de und softwaresammler.de wegen gewerbsmäßigen Betruges erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Darmstadt finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/756-Staatsanwaltschaft-Darmstadt-hat-Anklage-gegen-Betreiber-der-Abofallen-opendownload.de-und-softwaresammler.de-erhoben.html#extended&quot;&gt;&quot;Staatsanwaltschaft Darmstadt hat Anklage gegen Betreiber der Abofallen opendownload.de und softwaresammler.de erhoben&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:49:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/756-guid.html</guid>
    <category>abofalle</category>
<category>abzocke</category>
<category>anklage</category>
<category>betrug</category>
<category>bmj</category>
<category>gebührenfalle</category>
<category>gesetz</category>
<category>gewerbsmäßiger betrug</category>
<category>gratis</category>
<category>internet</category>
<category>kostenfalle</category>
<category>kostenlos</category>
<category>opendownload.de</category>
<category>probe</category>
<category>softwaresammler.de</category>
<category>staatsanwaltschaft darmstadt</category>
<category>verbraucher</category>
<category>verbraucherschutz</category>

</item>

</channel>
</rss>