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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag domain)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 15:58:28 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>AG Rastatt: Kündigung eines Webhostingvertrages bedeutet nicht, dass der Provider die Domain bei der Vergabestelle kündigen soll und darf</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1291-AG-Rastatt-Kuendigung-eines-Webhostingvertrages-bedeutet-nicht,-dass-der-Provider-die-Domain-bei-der-Vergabestelle-kuendigen-soll-und-darf.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;AG Rastatt&lt;br /&gt;
Urteil vom 08.01.2013&lt;br /&gt;
20 C 190/12&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AG Rastatt hat zutreffend entschieden, dass die Kündigung eines Webhostingvertrages nicht bedeutet, dass der Provider die Domain bei der Vergabestelle kündigen soll und darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20130050&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 16:58:00 +0100</pubDate>
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    <category>ag rastatt</category>
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</item>
<item>
    <title>BGH entscheidet einige Fragen zum Domainrecht - Zur Haftung des Admin-C als Störer und Berücksichtigung im Ausland bestehender Kennzeichenrechte - dlg.de</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1222-BGH-entscheidet-einige-Fragen-zum-Domainrecht-Zur-Haftung-des-Admin-C-als-Stoerer-und-Beruecksichtigung-im-Ausland-bestehender-Kennzeichenrechte-dlg.de.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 13.12.2012&lt;br /&gt;
- I ZR 150/11 &lt;br /&gt;
dlg.de&lt;br /&gt;
USA: FreundschVtr Art. X Abs. 1, Art. XXV Abs. 1, 5 Satz 2; MarkenG §§ 5, 15; BGB § 12 Satz 1, § 280 &lt;br /&gt;
Abs. 2, § 286&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Das in Art. XXV Abs. 5 Satz 2 des deutsch-amerikanischen Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrags statuierte Herkunftslandprinzip (Prinzip der gegenseitigen Anerkennung) gilt nur für die Partei- und Prozessfähigkeit der im jeweils anderen Vertragsstaat gegründeten Gesellschaften. Für die Erlangung und Aufrechterhaltung von Handelsnamen und sonstigen gewerblichen Schutzrechten haben die Staatsangehörigen und Gesellschaften des einen Vertragsteils in dem Gebiet des anderen Vertragsteils nach Art. X Abs. 1 dieses Vertrags dagegen nur Anspruch auf Inländerbehandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Für die Frage, ob ein vom Namensträger auf Löschung in Anspruch genommener Domaininhaber selbst über ein entsprechendes Namens- oder Kennzeichnungsrecht verfügt und somit gegenüber dem Namensträger als Gleichnamiger zu behandeln ist, können grundsätzlich auch im Ausland bestehende &lt;br /&gt;
Namens- und Kennzeichnungsrechte herangezogen werden. Bei einem Domainnamen, der mit einer länderspezifischen Top-Level-Domain wie „.de“ gebildet ist, gilt dies aber nur, wenn der Domaininhaber für die Registrierung des (länderspezifischen) Domainnamens ein berechtigtes Interesse vorweisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Die Haftung des auf Löschung des Domainnamens in Anspruch genommenen Admin-C als Störer setzt voraus, dass ihn ausnahmsweise eine eigene Pflicht trifft zu prüfen, ob mit der beabsichtigten Registrierung Rechte Dritter verletzt werden. Voraussetzung ist insofern das Vorliegen besonderer gefahrerhöhender Umstände, die darin bestehen können, dass vor allem bei Registrierung einer Vielzahl von Domainnamen die möglichen Kollisionen mit bestehenden Namensrechten Dritter auch vom Anmelder nicht geprüft werden. Eine abstrakte Gefahr, die mit der Registrierung einer Vielzahl von Domainnamen verbunden sein kann, reicht insofern nicht aus (Fortführung von BGH, Urteil vom 9. November 2011 - I ZR 150/09, GRUR 2012, 304 = WRP 2012, 330 - Basler Haar-Kosmetik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 13. Dezember 2012 - I ZR 150/11 - OLG Stuttgart -LG Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=62932&amp;pos=2&amp;anz=579&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Jan 2013 14:33:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Frankfurt: Wettbewerbsverstoß durch Verwendung der Begriffe &quot;Premium Rechtsanwälte&quot; und &quot;Premium Fachanwälte&quot; in einem Anwaltssuchportal sowie durch entsprechende Domains</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1209-LG-Frankfurt-Wettbewerbsverstoss-durch-Verwendung-der-Begriffe-Premium-Rechtsanwaelte-und-Premium-Fachanwaelte-in-einem-Anwaltssuchportal-sowie-durch-entsprechende-Domains.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Frankfurt&lt;br /&gt;
Urteil vom 18.10.2012&lt;br /&gt;
2-03 O 24/12&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das LG Frankfurt hat entschieden, dass die Verwendung der Begriffe &quot;Premium Rechtsanwälte&quot; und &quot;Premium Fachanwälte&quot; in einem Anwaltssuchportal wettbewerbswidrig ist. Auch die Nutzung entsprechender Domains ist unzulässig. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Jan 2013 12:22:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Schweigen des Providers auf Anfrage der DENIC bedeutet keine Zustimmung zum Providerwechsel des Domainhabers</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 25.10.2012&lt;br /&gt;
VII ZR 146/11&lt;br /&gt;
BGB § 133 , § 157 , § 275&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätz des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
a) Die Domainbedingungen der Domain-Registrierungsstelle DENIC eG von 2004 erfordern für einen Providerwechsel einen diesbezüglichen vom Domaininhaber autorisierten Auftrag. Nach den Erläuterungen der DENIC zum Providerwechsel (Stand: 29. Oktober 2003) kommt dem Schweigen des bisher die Domain verwaltenden DENIC-Mitglieds auf Anfragen der Beklagten, zu einem Providerwechselauftrag Stellung zu nehmen, nicht der Erklärungswert zu, dass das bisher die Domain verwaltende DENIC-Mitglied im Namen des Domaininhabers dem Providerwechsel zustimmt und damit den neuen Provider im Wege der Erteilung einer Außenvollmacht bevollmächtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Schließt die Domain-Registrierungsstelle DENIC eG sukzessive mehrere Domainverträge bezüglich derselben Domain ab, so ist die Frage, welchen Vertrag sie erfüllen muss, grundsätzlich nach dem Prioritätsprinzip zu Gunsten desjenigen zu beantworten, der als erster den Domainvertrag abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 25. Oktober 2012 - VII ZR 146/11 - OLG Frankfurt/Main - LG Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;sid=3c2dd3bbf93f694a742125b814c0ee1a&amp;nr=62248&amp;pos=0&amp;anz=1&amp;Blank=1.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Nov 2012 14:39:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>UDRP: Keine Verwechslungsgefahr zwischen Google und woogle - Google hat keinen Anspruch auf Domain woogle.com</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1151-UDRP-Keine-Verwechslungsgefahr-zwischen-Google-und-woogle-Google-hat-keinen-Anspruch-auf-Domain-woogle.com.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;UDRP&lt;br /&gt;
Google Inc. v. Andrey Korotkov&lt;br /&gt;
FA1209001463221&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Suchmaschinenbetreiber Google hat nach einer Entscheidung des Schiedgerichts in einem UDRP-Verfahren keinen Anspruch auf die Domain woogle.com. Das Schiedsgericht ist der Ansicht, dass zwischen der Zeichenfolge Google und &quot;woogle&quot; keine Verwechslungsgefahr besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://domains.adrforum.com/domains/decisions/1463221.htm&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 12:49:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>OLG Hamburg: Verwechslunggefahr zwischen &quot;Creditolo&quot; und &quot;kredito&quot; bei Kreditvermittlung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1098-OLG-Hamburg-Verwechslunggefahr-zwischen-Creditolo-und-kredito-bei-Kreditvermittlung.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Hamburg&lt;br /&gt;
Beschluss vom 15..08.2012&lt;br /&gt;
3 W 53/12&lt;br /&gt;
Creditolo ./. Kredito&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamburg hat entschieden, dass zwischen der Marke &quot;Creditolo&quot;, welche für Dienstleistungen der Kreditvermittlung eingetragen ist, und der geschäftlichen Bezeichnung &quot;kredito&quot;, die u.a. in der Domain kredito.de ebenfalls für Kreditvermittlung verwendet wird, Verwechslungsgefahr für die hier relevanten Dienstleistungen besteht. Das Gericht hat einen Unterlassungsanspruch des Markeninhabers zu Unrecht bejaht. Geht man - wie auch das OLG Hamburg - von schwacher Kennzeichnungskraft der Klagemarke aus, so müssen die durchaus wahrnehmbaren Abweichungen genügen, um eine Verwechslungsgefahr auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://openjur.de/u/457515.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 Sep 2012 17:14:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>KG Berlin: Admic-C haftet nicht als Störer für Email-Spam der über Domain verschickt wird</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1070-KG-Berlin-Admic-C-haftet-nicht-als-Stoerer-fuer-Email-Spam-der-ueber-Domain-verschickt-wird.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;KG Berlin&lt;br /&gt;
Urteil vom 03.07.2012&lt;br /&gt;
5 U 15/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KG Berlin hat entschieden, dass der Admin-C einer Domain im Regelfall nicht nach den Grundsätzen der Störerhaftung für Email-Spam, der über Domain verschickt wird, haftet. Dies soll nach Ansicht des KG Berlin auch dann gelten, wenn der Spam-Versand auch nach Inkenntnissetzung weiter fortgesetzt wird. Gerade dies lässt sich mit guten Gründen auch anders sehen, hat doch der Admin-C regelmäßig die Möglichkeit, die weiteren Rechtsverletzungen zu stoppen. Insofern sprechen die besseren Gründe dafür, dass der Admin-C ab Kenntniserlangung als Störer haftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Entgegen der Auffassung des Landgerichts ist der Antragsgegner aber auch nicht Störer, und zwar auch nicht im Hinblick auf die zweite und dritte E-Mail, welche der Abmahnung zeitlich nachfolgten.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Denn vorliegend geht das zu unterbindende Unrecht weder von der Domain als solcher aus (z.B. wegen Namensrechtsverletzung, vgl. etwa BGH GRUR 2012, 304, Tz. 50 - Basler Haar-Kosmetik), noch von dem Inhalt des mit der Domain aufrufbaren Internetauftritts (z.B. wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung, vgl. etwa KG [10. Zs.] MMR 2006, 392 f). Es ist mit anderen Worten ein nicht mit dem Unrechtsgehalt in Zusammenhang stehender Umstand, ob die Absenderanschrift der unerbetenen Werbe-E-Mail als Schlussbestandteil eine solche Domain enthält, für die (zufälligerweise) der Antragsgegner als Admin-C fungiert, oder aber irgendeine andere Domain wie beispielsweise “gmx.de&quot;, &quot;web.de&quot;, &quot;t-online.de&quot; oder &quot;berlin.de&quot;, deren sämtliche administrativen Ansprechpartner augenscheinlich gleichfalls nicht wegen unerbetener E-Mail-Werbung in der hier in Rede stehenden Fallkonstellation als Störer (auch nicht nach vorangegangener Inkenntnissetzung) in Anspruch genommen werden könnten.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/1gzt/bs/10/page/sammlung.psml;jsessionid=65D33F94E41D06727E24C8892F3A5789.jpd5?pid=Dokumentanzeige&amp;showdoccase=1&amp;js_peid=Trefferliste&amp;documentnumber=1&amp;numberofresults=1&amp;fromdoctodoc=yes&amp;doc.id=KORE221442012&amp;doc.part=L&amp;doc.price=0.0#focuspoint&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Aug 2012 17:09:00 +0200</pubDate>
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    <category>admin c</category>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Zur Unterscheidungskraft bei Marken die an beschreibende Begriffe angelehnt sind - Keine Verwechslungsgefahr zwischen &quot;pjur&quot; und &quot;pure&quot;</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1048-BGH-Zur-Unterscheidungskraft-bei-Marken-die-an-beschreibende-Begriffe-angelehnt-sind-Keine-Verwechslungsgefahr-zwischen-pjur-und-pure.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 09.02.2012&lt;br /&gt;
I ZR 100/10&lt;br /&gt;
pjur/pure&lt;br /&gt;
MarkenG § 14 Abs. 2 Nr. 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ist eine Marke an einen die Waren oder Dienstleistungen beschreibenden Begriff angelehnt und erlangt sie Unterscheidungskraft nur durch von der beschreibenden Angabe abweichende Elemente, ist bei der Prüfung der Ähnlichkeit der Kollisionszeichen nur auf diejenigen Merkmale abzustellen, die der Klagemarke Unterscheidungskraft verleihen. Kommen diese Merkmale im Klang, im Bild oder in der Bedeutung der Klagemarke nicht zum Ausdruck, können sie in dieser Hinsicht (Klang, Bild oder Bedeutung) eine Zeichenähnlichkeit nicht begründen.&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 9. Februar 2012 - I ZR 100/10 - OLG Köln - LG Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;Seite=1&amp;nr=61252&amp;pos=39&amp;anz=660&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 Aug 2012 10:36:00 +0200</pubDate>
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    <category>begriff</category>
<category>beschreibend</category>
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</item>
<item>
    <title>EuGH: Zum Begriff &quot;Lizenznehmer früherer Rechte&quot; bei der Registrierung von .eu-Domains</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1024-EuGH-Zum-Begriff-Lizenznehmer-frueherer-Rechte-bei-der-Registrierung-von-.eu-Domains.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;EuGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 19.07.2012&lt;br /&gt;
C‑376/11&lt;br /&gt;
Pie Optiek SPRL ./. &lt;br /&gt;
Bureau Gevers SA,&lt;br /&gt;
European Registry for Internet Domains ASBL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tenor der Entscheidung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art. 12 Abs. 2 Unterabs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 874/2004 der Kommission vom 28. April 2004 zur Festlegung von allgemeinen Regeln für die Durchführung und die Funktionen der Domäne oberster Stufe „.eu“ und der allgemeinen Grundregeln für die Registrierung ist dahin auszulegen, dass in einem Fall, in dem das betroffene frühere Recht ein Markenrecht ist, der Begriff „Lizenznehmer früherer Rechte“ keine Person erfasst, der vom Inhaber der betreffenden Marke nur erlaubt worden ist, im eigenen Namen, aber für Rechnung dieses Inhabers einen Domänennamen zu registrieren, der mit der genannten Marke identisch oder ihr ähnlich ist, ohne dass dieser Person erlaubt worden wäre, die Marke kommerziell gemäß ihren Funktionen zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Jul 2012 17:34:00 +0200</pubDate>
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    <category>.eu-domain</category>
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<category>eu-domain</category>
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<category>lizenznehmer</category>
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</item>
<item>
    <title>KG Berlin: computerbild.de.de - Catch-All-Funktion bei Domains ist eine Markenrechtsverletzung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/998-KG-Berlin-computerbild.de.de-Catch-All-Funktion-bei-Domains-ist-eine-Markenrechtsverletzung.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;KG Berlin&lt;br /&gt;
Urteil vom 23.05.2012&lt;br /&gt;
5 U 119/11&lt;br /&gt;
computerbild.de.de &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das KG Berlin hat entschieden, dass die Nutzung der Catch-All-Funktion eine Markenrechtsverletzung darstellt. In dem Rechtsstreit ging es um die Domain &quot;computerbild.de.de&quot; . Der Inhaber der Domain &quot;de.de&quot; hatte die Catch-All-Funktion aktiviert. Bei Aufruf von &quot;computerbild.de.de&quot; erschien eine Linkliste mit Sponsored Links. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vor einiger Zeit in dem Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/905-LG-Hamburg-Markenrechtlicher-Unterlassungsanspruch-bei-Tippfehlerdomains-und-Verwendung-der-Catch-All-Funktion.html&quot;&gt;&quot;LG Hamburg: Markenrechtlicher Unterlassungsanspruch bei Tippfehlerdomains und Verwendung der Catch-All-Funktion&quot;&lt;/a&gt; über die Problematik berichtet. Auch das LG Hamburg vertritt die gleiche Ansicht wie das Kammergericht. Letztlich führt die Catch-All-Funktion dazu, dass automatisch aufrufbare Tippfehler-Domains entstehen und somit reichlich Traffic generiert wird. Dies kann absichtlich oder unabsichtlich geschehen. Da der Domaininhaber die Möglichkeit hat, die Catch-All-Funktion zu deaktivieren und somit potentielle Verwechslungen zu verhindern, sprechen jedenfalls dann gute Gründe für eine Haftung des Domaininhabers, wenn diese auf das Angebot eines Mitbewerbers oder auf Sponsored-Links-Seiten verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unser Tipp:&lt;/strong&gt; Catch-All-Funktion immer deaktivieren !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Jul 2012 11:42:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>ZAPPA-Entscheidung des BGH liegt im Volltext vor - Marke ZAPPA muss gelöscht werden - keine rechtserhaltende Benutzung durch Domain zappa.com</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/969-ZAPPA-Entscheidung-des-BGH-liegt-im-Volltext-vor-Marke-ZAPPA-muss-geloescht-werden-keine-rechtserhaltende-Benutzung-durch-Domain-zappa.com.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/969-ZAPPA-Entscheidung-des-BGH-liegt-im-Volltext-vor-Marke-ZAPPA-muss-geloescht-werden-keine-rechtserhaltende-Benutzung-durch-Domain-zappa.com.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH,&lt;br /&gt;
Urteil vom 31. 05.2012&lt;br /&gt;
I ZR 135/10 - &lt;br /&gt;
ZAPPA&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsmarkenverordnung Art. 15 Abs. 1 und 2 Buchst. a, Art. 50 Abs. 1 Buchst. a, Art. 95 Abs. 3; MarkenG § 25 Abs. 1, § 26 Abs. 1 und 3&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZAPPA-Entscheidung des BGH liegt nunmehr im Volltext vor. Wir hatten bereits in dem Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/919-BGH-Marke-ZAPPA-ist-wegen-Verfalls-zu-loeschen-Bezeichnung-Zappanale-fuer-ein-Musikfestival-ist-keine-Markenrechtsverletzung.html&quot;&gt;&lt;em&gt;BGH: Marke ZAPPA ist wegen Verfalls zu löschen - Bezeichnung Zappanale für ein Musikfestival ist keine Markenrechtsverletzung&lt;/em&gt; &lt;/a&gt;über die Entscheidung berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
a) Eine Gemeinschaftsmarke (hier: ZAPPA), die aus dem Nachnamen einer bekannten Person (hier des Musikers Frank Zappa) besteht, wird durch die Verwendung eines Domainnamens, der aus dem Namen dieser Person und der Top-Level-Domain gebildet ist (hier: zappa.com), nicht rechtserhaltend im Sinne von Art. 15 Abs. 1 GMV benutzt, wenn der Verkehr diesem Domainnamen nur den beschreibenden Hinweis entnimmt, dass auf der so bezeichneten Internetseite Informationen über Werk und Leben der Person zu finden sind, und diese Erwartung auch dem Inhalt der Internetseite entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Wird eine Gemeinschaftsmarke (hier: ZAPPA) in einer von der Eintragung abweichenden Form benutzt (hier: ZAPPA Records), liegt eine Benutzung im Sinne von Art. 15 Abs. 2 Buchst. a GMV, durch die die Unterscheidungskraft der Marke unbeeinflusst bleibt, nicht vor, wenn das angesprochene Publikum nur in der abgewandelten Form eine kennzeichenmäßige Verwendung (hier: &quot;ZAPPA Records&quot; als Hinweis auf eine Gesellschaft zur Produktion von Mu-sikaufnahmen) sieht.&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 31. Mai 2012 - I ZR 135/10 - OLG Düsseldorf - LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=60699&amp;pos=4&amp;anz=571&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Jun 2012 09:14:00 +0200</pubDate>
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    <category>bgh</category>
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</item>
<item>
    <title>ICANN: Liste mit Bewerbungen für neue Top-Level-Domains veröffentlicht</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/943-ICANN-Liste-mit-Bewerbungen-fuer-neue-Top-Level-Domains-veroeffentlicht.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Die ICANN hat die &lt;a href=&quot;http://newgtlds.icann.org/en/program-status/application-results/strings-1200utc-13jun12-en&quot;&gt;Liste mit den Bewerbungen für die neuen Top-Level-Domains &lt;/a&gt;veröffentlicht. Wir hatten in dem Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/553-ICANN-macht-Weg-fuer-generische-Top-Level-Domains-gTLDs-frei.html&quot;&gt;&quot;ICANN macht Weg für generische Top-Level-Domains (gTLD´s) frei&quot;&lt;/a&gt; über die neuen Top-Level-Domains berichtet. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Jun 2012 17:55:43 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Marke ZAPPA ist wegen Verfalls zu löschen - Bezeichnung Zappanale für ein Musikfestival ist keine Markenrechtsverletzung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/919-BGH-Marke-ZAPPA-ist-wegen-Verfalls-zu-loeschen-Bezeichnung-Zappanale-fuer-ein-Musikfestival-ist-keine-Markenrechtsverletzung.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 31.03.2012&lt;br /&gt;
I ZR 135/10&lt;br /&gt;
ZAPPA &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat entschieden, dass die EU-Marke ZAPPA wegen Verfalls zu löschen ist. Die Bezeichnung &quot;Zappanale&quot; für ein Musikfestival stellt somit keine Markenrechtsverletzung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Gemeinschaftsmarke &quot;ZAPPA&quot; ist zu löschen, weil der Kläger die Marke nicht im Sinne von Art. 15 Abs. 1 und Abs. 2 Buchst. a der Verordnung Nr. 40/94 über die Gemeinschaftsmarke* innerhalb von fünf Jahren nach der Eintragung in der Europäischen Union benutzt hat. Die von dem Kläger angeführten Verwendungsbeispiele genügten nicht den Anforderungen der Gemeinschaftsmarkenverordnung an eine rechtserhaltende Benutzung. Die Verwendung des Domainnamens &quot;zappa.com&quot; stellt keine markenmäßige Verwendung der Bezeichnung &quot;ZAPPA&quot; dar. . Das Publikum fasst den Domainnamen nur als Hinweis auf eine Internetseite mit Informationen über den Musiker Frank Zappa auf. Durch die Benutzung des Zeichens &quot;ZAPPA Records&quot; wird der kennzeichnende Charakter der Marke &quot;ZAPPA&quot; beeinflusst mit der Folge, dass eine rechtserhaltende Benutzung im Sinne von Art. 15 Abs. 2 Buchst. a GMV ausscheidet. Da die Marke &quot;ZAPPA&quot; verfallen ist, ist das vom Kläger begehrte Verbot, die Bezeichnung &quot;Zappanale&quot; für ein Musikfestival zu verwenden, nicht gerechtfertigt&lt;/em&gt;. &quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/919-BGH-Marke-ZAPPA-ist-wegen-Verfalls-zu-loeschen-Bezeichnung-Zappanale-fuer-ein-Musikfestival-ist-keine-Markenrechtsverletzung.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Marke ZAPPA ist wegen Verfalls zu löschen - Bezeichnung Zappanale für ein Musikfestival ist keine Markenrechtsverletzung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 31 May 2012 10:19:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Hamburg: Markenrechtlicher Unterlassungsanspruch bei Tippfehlerdomains und Verwendung der Catch-All-Funktion</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/905-LG-Hamburg-Markenrechtlicher-Unterlassungsanspruch-bei-Tippfehlerdomains-und-Verwendung-der-Catch-All-Funktion.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/905-LG-Hamburg-Markenrechtlicher-Unterlassungsanspruch-bei-Tippfehlerdomains-und-Verwendung-der-Catch-All-Funktion.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Hamburg &lt;br /&gt;
312 O 494/11&lt;br /&gt;
Beschluss vom 21.09.2011&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Hamburg hat entschieden, dass bei Nutzung einer Tippfehlerdomain ein markenrechtlicher Unterlassungsanspruch besteht. Dies gilt auch dann, wenn die Tippfehlerdomain durch Nutzung der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Catch-All&quot;&gt;Catch-All-Funktion&lt;/a&gt; entsteht. Zudem hat das LG Hamburg nochmals bestätigt, dass nicht nur eine GmbH sondern auch die Geschäftsführer persönlich auf Unterlassung haften. Dies wird immer wieder übersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Rechtsstreit ging es um kennzeichenrechtliche Unterlassungsansprüche wegen der Verletzung einer nach § 5 MarkenG geschützten geschäftlichen Bezeichnung durch eine Internetdomain. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es standen sich Domains mit folgender Struktur gegenüber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[name]-[branche]shop.de und  [name].[branche]shop.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Abmahnung hin wurde von der Inhaberin der Tippfehler-Domain (einer GmbH) eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben. Für die Geschäftsführer der GmbH wurde keine Unterlassungserklärung abgegeben, so dass eine einstweilige Verfügung gegen die Geschäftsführer erwirkt wurde. Während des Widerspruchsverfahrens gaben die Antragsgegner erstaunlicherweise eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben, obwohl es letztlich vorteilhafter gewesen wäre, eine Abschlusserklärung abzugeben. Die Sache wurde dann nach Erledigungserklärung während der mündlichen Verhandlung einvernehmlich beendet, ohne dass es eines Urteils und einer Urteilsbegründung bedurfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war zwischen den Parteien streitig, ob die Tippfehlerdomain durch Verwendung der Catch-All-Funktion zustande gekommen  ist. Hierauf kam es aber nicht an. Das Gericht gab in der mündlichen Verhandlung deutlich zu erkennen, dass es auch im Fall einer Catch-All-Domain von einer Kennzeichenrechtsverletzung ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Wir können Domaininhabern nur immer wieder raten die Catch-All-Funktion zu deaktivieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tenor der Entscheidung finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/905-LG-Hamburg-Markenrechtlicher-Unterlassungsanspruch-bei-Tippfehlerdomains-und-Verwendung-der-Catch-All-Funktion.html#extended&quot;&gt;&quot;LG Hamburg: Markenrechtlicher Unterlassungsanspruch bei Tippfehlerdomains und Verwendung der Catch-All-Funktion&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 May 2012 14:47:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>OLG Köln: Kennzeichenrechtsverletzung und wettbewerbswidrige Behinderung durch Tippfehlerdomain</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/884-OLG-Koeln-Kennzeichenrechtsverletzung-und-wettbewerbswidrige-Behinderung-durch-Tippfehlerdomain.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Köln&lt;br /&gt;
Urteil vom 10.02.2012&lt;br /&gt;
6 U 187/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat wenig überraschend entschieden, dass Tippfehlerdomains auch bei Verlinkung auf eine Parkingseite eine wettbewerbswidrige Behinderung und eine Kennzeichenrechtsverletzung darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidunggründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Klägerin wirft dem Beklagten im Rahmen von § 4 Nr. 10 UWG vor, sie werde dadurch behindert, dass er Interessenten, die auf ihre Seite gelangen wollten, auf die vorerwähnte „Parking“-Seite umleite. &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Die Kammer hat auch zu Recht angenommen, dass die Klägerin auf diese Weise tatsächlich behindert wird. &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Je häufiger die Seite angeklickt wird, desto häufiger werden auch die Fälle sein, in denen jemand versehentlich das letzte „e“ weglässt. Diese gezielte Fehlleitung bewirkt auch eine sich wirtschaftlich auswirkende Behinderung der Klägerin.&lt;br /&gt;
[...] Zu Recht hat das Landgericht die Verurteilung zusätzlich auf die kumulativ gel­tend­ge­­mach­te Verletzung des Namensrechts gestützt (§§ 12, 823, 1004 BGB).&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Die Bestimmung erfasst die hier vorliegende Verwendung eines fremden Namens als Domain (vgl. BGH GRUR 02, 622 - „shell.de“). Es ist nicht vorausgesetzt, dass der Verletzer den identischen Namen gebraucht, so lange die beanstandete Bezeichnung mit dem geschützten Namen – wie hier - zumindest abstrakt verwechslungsfähig ist (vgl. Palandt-Ellenberger, BGB, 71. Aufl., § 12 Rz 27). &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
 Ein schützenswertes Interesse des Beklagten daran, potenzielle Besucher der Internetseite der Klägerin auf die von ihm geführte Seite umzuleiten, besteht nicht. Demgegenüber hat diese ein erhebliches Interesse daran, dass ihr Name nicht zu diesem Zweck missbraucht wird. Es ist in namensrechtlicher Hinsicht auch vom Bestehen einer konkreten Verwechslungsgefahr durch das Vertippen beim Eingeben der Domain auszugehen (vgl. die bereits von dem Landgericht zutreffend angeführten Entscheidung des LG Hamburg NJW-RR 07, 338 – „bundesliga.de“).&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/koeln/j2012/6_U_187_11_Urteil_20120210.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 May 2012 14:38:00 +0200</pubDate>
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    <category>§ 12 bgb</category>
<category>behinderung</category>
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<category>olg köln</category>
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