<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    
    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag email)</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/</link>
    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:info@beckmannundnorda.de" />
    <generator>Serendipity 1.6.2 - http://www.s9y.org/</generator>
    <managingEditor>info@beckmannundnorda.de</managingEditor>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 16:27:00 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
        <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>OLG Dresden: Arbeitgeber darf Emails und Email-Account eines Arbeitnehmers nach Kündigung nicht ungefragt löschen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1258-OLG-Dresden-Arbeitgeber-darf-Emails-und-Email-Account-eines-Arbeitnehmers-nach-Kuendigung-nicht-ungefragt-loeschen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1258-OLG-Dresden-Arbeitgeber-darf-Emails-und-Email-Account-eines-Arbeitnehmers-nach-Kuendigung-nicht-ungefragt-loeschen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1258</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1258</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Dresden&lt;br /&gt;
Beschluss vom 05.09.2012&lt;br /&gt;
4 W 961/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Dresden hat entschieden, dass ein Arbeitgeber weder die Emails noch den Email-Account eines Arbeitnehmers nach Beendigung des Vertragsverhältnisses ungefragt löschen darf. Andernfalls drohen Schadensersatzansprüche wegen der Verletzung vertraglicher Nebenpflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Zwar stellen gelöschte Daten in einem E-Mail account kein Eigentum im Sinne von § 823 Abs. 1 BGB i. V. m. §90 BGB dar, da &quot;Sachen&quot; in diesem Sinne nur körperliche Gegenstände in einem der drei möglichen Aggregatzustände (fest, flüssig, gasförmig) sind, elektronische Daten dagegen aus elektrischen Spannungen bestehen (LG Konstanz, NJW 1996, Seite 2662), jedoch können in Fällen wie hier Ansprüche, die aus einem Verstoß des Vertragspartners gegen vertragliche Nebenpflichten erwachsen sowie daneben auch Ansprüche nach § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. einem Schutzgesetz geltend gemacht werden (Wolfgang Rombach, CR 1990, Seiten 101 ff.; OLG Düsseldorf, CR 1991, Seiten 668 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den vertraglichen Nebenpflichten gehört es auch, Schäden von Rechtsgütern des anderen Vertragspartners fern zu halten, die aus der eigenen Sphäre entstehen können. Wird im &lt;br /&gt;
Rahmen eines Vertragsverhältnisses von einem Vertragspartner für den anderen ein E-Mail &lt;br /&gt;
account angelegt, auf dem dieser auch private Mails speichert, entspricht es den vertraglichen Nebenpflichten, von einer Löschung des accounts nach Beendigung des Vertragsverhältnisses solange abzusehen, bis klar ist, dass die andere Partei an der Nutzung des accounts kein Interesse mehr hat&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.justiz.sachsen.de/esamosweb/documents/4W961.12.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Feb 2013 17:27:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1258-guid.html</guid>
    <category>arbeitgeber</category>
<category>arbeitnehmer</category>
<category>dauerschuldverhältnis</category>
<category>dienstevrtrag</category>
<category>email</category>
<category>email-account</category>
<category>löschen</category>
<category>nebenpflicht</category>
<category>olg dresden</category>
<category>private internetnutzung am arbeitsplatz</category>
<category>schadensersatz</category>

</item>
<item>
    <title>LG Bamberg: Angaben zur schnellen elektronische Kontaktaufnahme im Impressum müssen eine Beantwortung binnen 60 Minuten ermöglichen - Angabe der Telefonnummer zu empfehlen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1180-LG-Bamberg-Angaben-zur-schnellen-elektronische-Kontaktaufnahme-im-Impressum-muessen-eine-Beantwortung-binnen-60-Minuten-ermoeglichen-Angabe-der-Telefonnummer-zu-empfehlen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1180-LG-Bamberg-Angaben-zur-schnellen-elektronische-Kontaktaufnahme-im-Impressum-muessen-eine-Beantwortung-binnen-60-Minuten-ermoeglichen-Angabe-der-Telefonnummer-zu-empfehlen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1180</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1180</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Bamberg&lt;br /&gt;
Urteil vom  23.11.2012&lt;br /&gt;
1 HK O 29/12&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das LG Bamberg hat entschieden, dass die Angaben zur schnellen elektronische Kontaktaufnahme im Impressum derart ausgestaltet sein müssen, dass eine Beantwortung binnen 60 Minuten erfolgt. Ist dies nicht der Fall, so liegt nach Ansicht des LG Bamberg ein abmahnfähiger Wettbewerbsverstoß vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Problematik stellt sich dann, wenn in der Anbieterkennzeichnung keine Telefonnummer angegeben wird. § 5 Abs. 1 Ziff. 2 TMG fordert dann&lt;em&gt; &quot;Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation mit ihnen ermöglichen, einschließlich der Adresse der elektronischen Post.&quot; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anforderungen des LG Bamberg sind überzogen. Nur die wenigsten Anbieter dürften in der Lage sein, eine derart kurze Frist einzuhalten. Das LG Bamberg bezieht sich dabei offenbar auf die EuGH-Entscheidung - &lt;a href=&quot;http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&amp;docid=66600&amp;pageIndex=0&amp;doclang=DE&amp;mode=req&amp;dir=&amp;occ=first&amp;part=1&quot;&gt;Urteil vom 16.10.2008 - C-298/07 -&lt;/a&gt;. In dem dort entschiedenen Fall hatte der EuGH entschieden, dass die Angabe einer Telefonnummer nicht zwingend erforderlich ist und die Möglichkeit zur elektronischen Kontaktaufnahme jedenfalls dann &quot;schnell&quot; ist, wenn Anfragen - wie im dort entschiedenen Fall - binnen 60 Minuten beantwortet werden. Ob es sich dabei um eine Obergrenze handelt, hat der EuGH aber gerade nicht entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nach wie vor der Grundsatz des fliegenden Gerichtsstands bei bestimmungsgemäß in ganz Deutschland aufrufbaren Internetangeboten gilt, könnten Abmahner aber ggf. gerichtliche Schritte in Bamberg einleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp zur Umgehung des Problems: Angabe einer (erreichbaren !) Telefonnummer im Impressum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Dec 2012 15:48:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1180-guid.html</guid>
    <category>60 minuten</category>
<category>abmahnung</category>
<category>abmahnungswelle</category>
<category>anbieterkennzeichnung</category>
<category>§ 5 tmg</category>
<category>elektronisches kontaktformular</category>
<category>email</category>
<category>impressum</category>
<category>impressumspflicht</category>
<category>leicht erkennbar</category>
<category>lg bamberg</category>
<category>schnelle kontaktaufnahme</category>
<category>telefonnummer</category>
<category>unternehmen</category>
<category>unternehmensprofil</category>
<category>wettbewerbsverstoß</category>
<category>wettbewerbswidrig</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Beim Kauf von Lehmann-Zertifikaten per Telefon oder Email besteht kein Widerrufsrecht nach den Vorschriften für Fernabsatzgeschäfte</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1168-BGH-Beim-Kauf-von-Lehmann-Zertifikaten-per-Telefon-oder-Email-besteht-kein-Widerrufsrecht-nach-den-Vorschriften-fuer-Fernabsatzgeschaefte.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1168-BGH-Beim-Kauf-von-Lehmann-Zertifikaten-per-Telefon-oder-Email-besteht-kein-Widerrufsrecht-nach-den-Vorschriften-fuer-Fernabsatzgeschaefte.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1168</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1168</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    BGH&lt;br /&gt;
Urteile 27.11.2012&lt;br /&gt;
XI ZR 384/11&lt;br /&gt;
XI ZR 439/11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat entschieden, dass beim Kauf von Lehmann-Zertifikaten per Telefon oder Email kein Widerrufsrecht nach den Vorschriften für Fernabsatzgeschäfte besteht. Insofern greift die Ausnahmevorschrift von § 312d Abs. 4 Nr. 6 BGB ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Nach § 312d Abs. 4 Nr. 6 BGB kann eine auf Abschluss eines Fernabsatzvertrages gerichtete Willenserklärung dann nicht widerrufen werden, wenn Gegenstand des Vertrages die Verschaffung von Finanzdienstleistungen ist, deren &quot;Preis&quot; innerhalb der Widerrufsfrist - dem Einfluss des Unternehmers, hier der Bank, entzogenen - Schwankungen auf dem Finanzmarkt unterliegt. Dabei ist der Begriff des Preises nach der Systematik und der Gesetzgebungsgeschichte weit zu verstehen. &quot;Preis&quot; ist nicht nur ein Börsen- oder Marktpreis, der für das Produkt selbst auf dem Finanzmarkt gezahlt wird. &quot;Preis&quot; im Sinne des § 312d Abs. 4 Nr. 6 BGB können vielmehr auch die Parameter sein, von denen der Wert des Finanzprodukts abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausschluss des Widerrufsrechts nach § 312d Abs. 4 Nr. 6 BGB bei dem Erwerb solcher Papiere soll das Risiko eines wenigstens mittelbar finanzmarktbezogen spekulativen Geschäfts mit seinem Abschluss in gleicher Weise auf beide Parteien verteilen. Der Anleger, der wie in den entschiedenen Fällen zugleich Verbraucher ist, soll einen drohenden Verlust aufgrund fallender Basiswerte innerhalb der Widerrufsfrist nicht durch Ausübung des Widerrufsrechts auf den Unternehmer abwälzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ein Widerrufsrecht schon nach § 312d Abs. 4 Nr. 6 BGB nicht in Betracht kam, konnte das Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen eines Fernabsatzvertrages dahinstehen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1168-BGH-Beim-Kauf-von-Lehmann-Zertifikaten-per-Telefon-oder-Email-besteht-kein-Widerrufsrecht-nach-den-Vorschriften-fuer-Fernabsatzgeschaefte.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Beim Kauf von Lehmann-Zertifikaten per Telefon oder Email besteht kein Widerrufsrecht nach den Vorschriften für Fernabsatzgeschäfte&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 Nov 2012 15:56:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1168-guid.html</guid>
    <category>bank</category>
<category>bankenpleite</category>
<category>bankrecht</category>
<category>bgh</category>
<category>email</category>
<category>fernabsatz</category>
<category>fernabsatzrecht</category>
<category>haftung</category>
<category>lehman-zertifikat</category>
<category>lehmann</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>telefon</category>
<category>widerrufsrecht</category>

</item>
<item>
    <title>EuGH: Widerrufsbelehrung per Link auf Webseite ist nicht ausreichend</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1061-EuGH-Widerrufsbelehrung-per-Link-auf-Webseite-ist-nicht-ausreichend.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1061-EuGH-Widerrufsbelehrung-per-Link-auf-Webseite-ist-nicht-ausreichend.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1061</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1061</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;EuGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 05.07.2012&lt;br /&gt;
C‑49/11&lt;br /&gt;
Content Services Ltd ./. Bundesarbeitskammer&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der EuGH hat wenig überraschend und in Einklang mit der deutschen Rechtsprechung entschieden, dass es nicht ausreicht, wenn die Widerrufsbelehrung durch einen in einer Email enthaltenen Link auf eine Webseite erfolgt. Vielmehr muss der Kunde die Widerrufsbelehrung im Volltext erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidungstenor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art. 5 Abs. 1 der Richtlinie 97/7/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Mai 1997 über den Verbraucherschutz bei Vertragsabschlüssen im Fernabsatz ist dahin auszulegen, dass eine Geschäftspraxis, nach der die in dieser Bestimmung vorgesehenen Informationen nur über einen Hyperlink auf einer Website des betreffenden Unternehmens zugänglich gemacht werden, nicht den Anforderungen der genannten Bestimmung entspricht, da diese Informationen weder im Sinne von Art. 5 Abs. 1 der Richtlinie 97/7 von dem Unternehmen „erteilt“ noch im Sinne derselben Bestimmung vom Verbraucher „erhalten“ werden, und dass eine Website wie die im Ausgangsverfahren fragliche nicht als „dauerhafter Datenträger“ im Sinne von Art. 5 Abs. 1 der Richtlinie 97/7 anzusehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&amp;docid=124744&amp;pageIndex=0&amp;doclang=DE&amp;mode=req&amp;dir=&amp;occ=first&amp;part=1&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Aug 2012 13:27:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1061-guid.html</guid>
    <category>email</category>
<category>eugh</category>
<category>fernabsatz</category>
<category>informationspflichten</category>
<category>link</category>
<category>textform</category>
<category>volltext</category>
<category>webseite</category>
<category>widerrufsbelehrung</category>

</item>
<item>
    <title>BMJ: Gesetzgeber will elektronischen Rechtsverkehr mit den Gerichten fördern</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/957-BMJ-Gesetzgeber-will-elektronischen-Rechtsverkehr-mit-den-Gerichten-foerdern.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/957-BMJ-Gesetzgeber-will-elektronischen-Rechtsverkehr-mit-den-Gerichten-foerdern.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=957</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=957</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Der Gesetzgeber möchte den elektronischen Rechtsverkehr mit den Gerichten fördern. Das Bundesjustizministerium (BMJ) hat einen entsprechenden Entwurf vorgelegt. Auch soll in Strafsachen eine elektronische Akte eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf: &lt;a href=&quot;http://www.bmj.de/SharedDocs/Downloads/DE/pdfs/Diskussionsentwurf_Gesetzes_zur_Foerderung_des_elektronischen_Rechtsverkehrs_bei_den_Gerichten.pdf?__blob=publicationFile&quot;&gt;Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs bei den Gerichten &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Entwurf: &lt;a href=&quot;http://www.bmj.de/SharedDocs/Downloads/DE/pdfs/Diskussionsentwurf_Gesetz_zur_Einfuehrung_der_elektronischen_Akte_in_Strafsachen.pdf?__blob=publicationFile&quot;&gt;Diskussionsentwurf: Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in Strafsachen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dazugehörige Pressemitteilung des BMJ finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/957-BMJ-Gesetzgeber-will-elektronischen-Rechtsverkehr-mit-den-Gerichten-foerdern.html#extended&quot;&gt;&quot;BMJ: Gesetzgeber will elektronischen Rechtsverkehr mit den Gerichten fördern&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Jun 2012 15:34:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/957-guid.html</guid>
    <category>bmj</category>
<category>digitale signatur</category>
<category>elektronische akte</category>
<category>elektronischer rechtsverkehr</category>
<category>email</category>
<category>gericht</category>
<category>strafakte</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Köln: Unzumutbare Belästigung nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG durch Anruf eines Marktforschungsinstituts zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/876-OLG-Koeln-Unzumutbare-Belaestigung-nach-7-Abs.-2-Nr.-2-UWG-durch-Anruf-eines-Marktforschungsinstituts-zur-Ermittlung-der-Kundenzufriedenheit.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/876-OLG-Koeln-Unzumutbare-Belaestigung-nach-7-Abs.-2-Nr.-2-UWG-durch-Anruf-eines-Marktforschungsinstituts-zur-Ermittlung-der-Kundenzufriedenheit.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=876</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=876</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Köln&lt;br /&gt;
Urteil vom 30.03.2012&lt;br /&gt;
6 U 191/11&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat zu Recht entschieden, dass ein im Anschluss an einen Auftrag durch ein Marktforschungsunternehmen erfolgter Anruf zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit als Werbung und somit als unzumutbare Belästigung im Sinnne von § 7 Abs. 2 Nr. 2 einzuordnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;  Der in Rede stehende Anruf bei dem Kunden Dr. N. stellt eine in § 7 Abs. 1 S. 1 UWG vorausgesetzte geschäftliche Handlung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine geschäftliche Handlung liegt nach der Legaldefinition des § 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG u. a. in jedem Verhalten einer Person zu Gunsten des eigenen Unternehmens bei oder nach einem Geschäftsabschluss, das mit der Förderung des Absatzes von Waren oder Dienstleistungen objektiv zusammenhängt.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Die Verurteilung der Beklagten hat Telefonanrufe des Meinungsforschungsinstituts bei Kunden zum Gegenstand, die in ihrem Auftrag durchgeführt werden und das Ziel verfolgen, nach deren Zufriedenheit mit der Geschäftsabwicklung zu fragen. Derartige Anrufe dienen der Absatzförderung der Beklagten, weil diese durch die Antworten In­formationen bekommt, die ihr die Möglichkeit eröffnen, etwaige Schwächen in der bisherigen Vertragsabwicklung zu erkennen und abzustellen und so ihre Serviceleistungen gegenüber ihren Kunden zu verbessern und auf diese Weise ihre Absatzchancen zu erhöhe&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Der Anspruch aus § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG setzt weiter voraus, dass es sich bei der in Rede stehenden geschäftlichen Handlung um „Werbung“ handelt. Auch dieses Tatbestandsmerkmal hat die Kammer mit zutreffender Begründung, auf die einleitend verwiesen wird, bejaht. Unter Werbung ist nach Art. 2 Nr. 1 der Werberichtlinie (2006/114/EG) „jede Äußerung bei der Ausübung eines Handels, Gewerbes, Handwerks oder freien Berufs mit dem Ziel, den Absatz von Waren oder … zu fördern“ zu verstehen. Diese Voraussetzungen sind erfüllt.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gericht hat die Revision zum BGH zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/koeln/j2012/6_U_191_11_Urteil_20120330.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 May 2012 09:49:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/876-guid.html</guid>
    <category>§ 7 uwg</category>
<category>call-center</category>
<category>datenschutz</category>
<category>einwilligung</category>
<category>email</category>
<category>emailwerbung</category>
<category>marktforschung</category>
<category>meinungsforschunginstitut</category>
<category>meinungsumfrage</category>
<category>olg köln</category>
<category>opt-in</category>
<category>personenbezogene daten</category>
<category>spam</category>
<category>telefonwerbung</category>
<category>unzumutbare belästigung</category>
<category>werbung</category>
<category>wettbewerbswidrig</category>

</item>
<item>
    <title>LG Saarbrücken: Email mit Vertraulichkeitsvermerk darf nicht durch den Empfänger oder Dritte öffentlich verbreitet werden</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/766-LG-Saarbruecken-Email-mit-Vertraulichkeitsvermerk-darf-nicht-durch-den-Empfaenger-oder-Dritte-oeffentlich-verbreitet-werden.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/766-LG-Saarbruecken-Email-mit-Vertraulichkeitsvermerk-darf-nicht-durch-den-Empfaenger-oder-Dritte-oeffentlich-verbreitet-werden.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=766</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=766</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Saarbrücken&lt;br /&gt;
Urteil vom 16.12.2011&lt;br /&gt;
4 O 287/11&lt;br /&gt;
Email - Vertraulichkeitsvermerk&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Saarbrücken hat entschieden, dass eine Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts vorliegt, wenn eine Email, die mit einem Vertraulichkeitsvermerk versehen ist, vom Empfänger oder Dritten veröffentlicht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidunggründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Hier hat der Verfügungskläger geschäftliche Briefe und E-Mails versandt. Anders als etwa bei einem Brief, der in einem Kuvert verschlossen an den Adressaten verschickt wird, ist zwar bei einer E-Mail mit der Weiterleitung und Verbreitung an Dritte zu rechnen. Allerdings muss ein entsprechender Schutz wie bei Briefen gelten, wenn die Vertraulichkeit des Inhalts bzw. der einer Verbreitung entgegenstehende Wille in der E-Mail zutage tritt. Denn in diesem Fall soll der Inhalt der E-Mail vergleichbar mit einem geschlossenen Brief ebenfalls nicht aus der Geheimsphäre entlassen werden (Landgericht Köln, Urteil vom 2.10.2008, Az.: 28 O 558/06). Hier hat der Verfügungskläger E-Mails im geschäftlichen Verkehr verschickt, allerdings nicht an einen nicht abgegrenzten Personenkreis sondern lediglich an eine Person gerichtete und versandte E-Mail.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://openjur.de/u/264315.html&quot;&gt;hier:&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:11:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/766-guid.html</guid>
    <category>disclaimer</category>
<category>email</category>
<category>fernmeldegeheimnis</category>
<category>geheimsphäre</category>
<category>geschäftlicher verkehr</category>
<category>lg saarbrücken</category>
<category>postgeheimnis</category>
<category>vertraulich</category>
<category>vertraulichkeitsvermerk</category>

</item>
<item>
    <title>LG Berlin:Wettbewerbsverstoß durch Gewinnspielteilnahmeformular und Weitergabe der Daten der Gewinnspielteilnehmer zu Werbezwecken an beliebige Dritte unzulässig</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/636-LG-BerlinWettbewerbsverstoss-durch-Gewinnspielteilnahmeformular-und-Weitergabe-der-Daten-der-Gewinnspielteilnehmer-zu-Werbezwecken-an-beliebige-Dritte-unzulaessig.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/636-LG-BerlinWettbewerbsverstoss-durch-Gewinnspielteilnahmeformular-und-Weitergabe-der-Daten-der-Gewinnspielteilnehmer-zu-Werbezwecken-an-beliebige-Dritte-unzulaessig.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=636</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=636</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Berlin &lt;br /&gt;
Urteil vom 28.06.2011&lt;br /&gt;
16 O 249/10&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Berlin hat auf Veranlassung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbz) ein Teilnahmeformular für ein Gewinnnspiel für unzulässig erklärt, da dieses fälschlicherweise den Eindruck erweckt, dass die Teilnahme an dem Gewinnspiel nur möglich ist, wenn die Zustimmung zur Telefonwerbung erteilt wird. Zudem rügte das Gericht, dass eine Erklärung, wonach die Weitergabe der Teilnehmerdaten zu Werbezwecken an beliebige Dritte gestattet wird, zu weit formuliert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des vzbz heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Die Firma hatte den Eindruck erweckt, Verbraucher könnten das ausgelobte Smartphone nur dann gewinnen, wenn sie dem Veranstalter und den Sponsoren des Gewinnspiels Werbeanrufe erlauben. Ihre Teilnahme sollten sie zusammen mit ihrem Einverständnis zur Werbung per Klick auf ein Kästchen bestätigen. Zudem erklärte das Gericht eine Klausel für unwirksam, nach der die Daten der Gewinnspielteilnehmer zu Werbezwecken an beliebige Dritte weitergereicht werden konnten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Sep 2011 15:54:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/636-guid.html</guid>
    <category>callcenter</category>
<category>einwilligung</category>
<category>einwilligungserklärung</category>
<category>email</category>
<category>emailwerbung</category>
<category>gewinnspiel</category>
<category>lg berlin</category>
<category>preisausschreiben</category>
<category>sms</category>
<category>spam</category>
<category>telefon</category>
<category>telefonwerbung</category>
<category>unzumutbare belästigung</category>
<category>uwg</category>
<category>wettbewerbswidrig</category>
<category>zustimmung</category>

</item>
<item>
    <title>OLG München: Einwilligungserklärung für Werbeanrufe und Email-Werbung muss gesondert erfolgen und darf nicht mit anderen Hinweisen verbunden sein</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/635-OLG-Muenchen-Einwilligungserklaerung-fuer-Werbeanrufe-und-Email-Werbung-muss-gesondert-erfolgen-und-darf-nicht-mit-anderen-Hinweisen-verbunden-sein.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/635-OLG-Muenchen-Einwilligungserklaerung-fuer-Werbeanrufe-und-Email-Werbung-muss-gesondert-erfolgen-und-darf-nicht-mit-anderen-Hinweisen-verbunden-sein.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=635</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=635</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG München&lt;br /&gt;
Urteil vom vom 21.07.2011&lt;br /&gt;
6 U 4039/10 &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das OLG München hat in Einklang mit der Rechtsprechung des BGH (&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/515-BGH-Einwilligungserklaerung-fuer-Werbeanrufe-muss-in-einer-gesonderten-Erklaerung-erfolgen-Volltext.html&quot;&gt;BGH, Urteil vom 14.04.2011, I ZR 50/09 -&lt;br /&gt;
Einwilligungserklärung für Werbeanrufe&lt;/a&gt;) nochmals klargestellt, dass die Einwilligungserklärung, zukünftig Werbung per Telefon oder Email erhalten zu wollen, nicht mit anderen Erklärungen verbunden werden darf und mit gesonderter Erklärung erfolgen muss. Im dem hier entschiedenen Fall war die Zustimmung in einer &quot;datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung&quot; enthalten. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Sep 2011 12:12:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/635-guid.html</guid>
    <category>callcenter</category>
<category>einwilligung</category>
<category>einwilligungserklärung</category>
<category>email</category>
<category>emailwerbung</category>
<category>gewinnspiel</category>
<category>olg münchen</category>
<category>preisausschreiben</category>
<category>sms</category>
<category>spam</category>
<category>telefon</category>
<category>telefonwerbung</category>
<category>unzumutbare belästigung</category>
<category>uwg</category>
<category>wettbewerbswidrig</category>
<category>zustimmung</category>

</item>
<item>
    <title>Vortrag &quot;Rechtliche Aspekte des Email-Managements&quot; von Rechtsanwalt Marcus Beckmann im Rahmen einer Veranstaltung der Jobri GmbH</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/575-Vortrag-Rechtliche-Aspekte-des-Email-Managements-von-Rechtsanwalt-Marcus-Beckmann-im-Rahmen-einer-Veranstaltung-der-Jobri-GmbH.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/575-Vortrag-Rechtliche-Aspekte-des-Email-Managements-von-Rechtsanwalt-Marcus-Beckmann-im-Rahmen-einer-Veranstaltung-der-Jobri-GmbH.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=575</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=575</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Wir möchten uns ganz herzlich bei den aufmerksamen Teilnehmern der Veranstaltung der Jobri GmbH am 13.07.2011 bedanken. Rechtsanwalt Marcus Beckmann gab im Rahmen dieser Veranstaltung einen Überblick über die einschlägigen rechtlichen Problemfelder (Email-Sicherheit, Archivierungspflichten, Rechnungen per Email, private Email-Nutzung am Arbeitsplatz, Haftung, Formvorschrifen, Emails im Rechtsverkehr, Datenschutz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterlagen stehen Ihnen zum Download zur Verfügung:&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/email_recht_2011.pdf&quot;&gt;&quot;Rechtliche Aspekte des Email-Managements&quot;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 09:53:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/575-guid.html</guid>
    <category>archivierungspflicht</category>
<category>datenschutz</category>
<category>elektronische form</category>
<category>elektronische rechnungen</category>
<category>elektronische signatur</category>
<category>email</category>
<category>emailnutzung am arbeitsplatz</category>
<category>finanzamt</category>
<category>rechnungen per email</category>
<category>recht</category>
<category>sciherheit</category>
<category>steuervereinfachungsgesetz</category>
<category>textform</category>
<category>USt</category>
<category>vorsteuerabzug</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Hamm: Formularmäßige Erklärung des Nutzers bzw. Kunden in AGB, zukünftig Werbung erhalten zu wollen, ist wettbewerbswidrig</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/481-OLG-Hamm-Formularmaessige-Erklaerung-des-Nutzers-bzw.-Kunden-in-AGB,-zukuenftig-Werbung-erhalten-zu-wollen,-ist-wettbewerbswidrig.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/481-OLG-Hamm-Formularmaessige-Erklaerung-des-Nutzers-bzw.-Kunden-in-AGB,-zukuenftig-Werbung-erhalten-zu-wollen,-ist-wettbewerbswidrig.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=481</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=481</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Hamm&lt;br /&gt;
Urteil vom17.02.2011&lt;br /&gt;
I-4 U 174/10&lt;br /&gt;
Opt-In in AGB &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das OLG Hamm hat entschieden, dass eine formularmäßig Erklärung des Nutzers/Kunden  in AGB, zukünftig Werbung per Email, Telefon oder Fax erhalten zu wollen, wettbewerbswidrig ist. Das Gericht betont, in den Entscheidungsgründen, dass ein Opt-In nur im Wege eine gesonderten Willenserklärung erfolgen kann. Folglich ist eine formularmäßige Einwilligungserklärung in den Vertragsbedingungen unwirksam und – so zutreffend das OLG Hamm - wettbewerbswidrig. Zudem führt das Gericht aus, dass ein Verstoß gegen die datenschutzrechtlichen Bestimmungen vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/hamm/j2011/I_4_U_174_10urteil20110217.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:42:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/481-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>agb</category>
<category>callcenter</category>
<category>checkbox</category>
<category>datenschutzrecht</category>
<category>einwilligungserklärung</category>
<category>email</category>
<category>fax</category>
<category>gesonderte erklärung</category>
<category>gewinnspiel</category>
<category>olg hamm</category>
<category>opt-in</category>
<category>spam</category>
<category>telefon</category>
<category>unzumutbare belästigung</category>
<category>werbung</category>
<category>wettbewerbswidrig</category>

</item>
<item>
    <title>LAG Köln: Fristlose Kündigung eines Systemadministrators bei Missbrauch seiner Administratorenrechte - hier: Lesen fremder Emails</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/418-LAG-Koeln-Fristlose-Kuendigung-eines-Systemadministrators-bei-Missbrauch-seiner-Administratorenrechte-hier-Lesen-fremder-Emails.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/418-LAG-Koeln-Fristlose-Kuendigung-eines-Systemadministrators-bei-Missbrauch-seiner-Administratorenrechte-hier-Lesen-fremder-Emails.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=418</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=418</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LAG Köln&lt;br /&gt;
Urteil vom 14.05.2010&lt;br /&gt;
4 Sa 1257/09&lt;br /&gt;
Systemadministrator&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LAG Köln hat entschieden, dass einem Systemadmnistrator jedenfalls nach vorheriger Abmahnung fristlos gekündigt werden kann, wenn dieser seine Administratorenrechte dazu nutzt, Emails zu lesen, die nicht für ihn bestimmt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;a) In der Rechtsprechung wird – soweit ersichtlich – einheitlich davon ausgegangen, dass der Missbrauch von Zugangsrechten durch Systemadministratoren regelmäßig eine fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung gerechtfertigt (vgl. LAG München 08.07.2009 – 11 Sa 54/09 -; Arbeitsgericht Aachen 16.08.2005 – 7 Ca 5514/04 -; OVG Nordrhein-Westfalen 13.10.2006 – 1 A 4365/05. PVB). Auch das Bundesarbeitsgericht hat in der Entscheidung vom 25.11.1981 (7 AZR 463/79), in der es nur über eine ordentliche Kündigung zu urteilen hatte, ausgeführt, dass der Missbrauch einer EDV-Anlage durch einen Arbeitnehmer einen verhaltensbedingten Grund für eine ordentliche Kündigung darstellt, ohne dass es eine Abmahnung bedarf (in diesem Fall ging es nicht um einen Administrator).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorliegenden Fall hat der Kläger seine Pflichten als Computer-Administrator mehrfach grob verletzt, ist sodann abgemahnt worden, und hat sie erneut grob verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Auch im Rahmen der Interessenabwägung gelangt die Kammer dazu, dass die außerordentliche Kündigung berechtigt war: Der Kläger hat durch das Öffnen der E-Mails in schwerer Weise das Vertrauen des Vorstandes missbraucht. Der Vorstand musste ihn als illoyalen Mitarbeiter ansehen, der das in ihn als Administrator und als Revisor gesetzte Vertrauen dazu missbrauchte, den Vorstand selbst auszuspähen. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass beim Vorstand viele vertrauliche Daten zusammengefasst sind, so Daten aus dem Personalbereich, aus dem Kundenbereich und aus dem Interbankenbereich.&quot; Besonders schwerwiegend ist indes, dass der Kläger durch die Abmahnung eindeutig gewarnt war und kurz Zeit später erneut seine Administratorenrechte missbrauchte. Er erwies sich daher als unbelehrbar, so dass der Vorstand jederzeit mit einer erneuten Missbrauch rechnen musste. Aus diesem Grunde war es dem Vorstand auch unter prognostischen Gesichtspunkten nicht zuzumuten, auch noch bis zum Ablauf der Kündigungsfrist mit dem Kläger zu arbeiten.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/arbgs/koeln/lag_koeln/j2010/4_Sa_1257_09urteil20100514.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 16:11:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/418-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>administratorenrecht</category>
<category>arbeitsrecht</category>
<category>email</category>
<category>fristlos</category>
<category>it</category>
<category>it-security</category>
<category>köln</category>
<category>kündigung</category>
<category>lag</category>
<category>missbrauch</category>
<category>sicherheit</category>
<category>systemadministrator</category>
<category>zugangsrechte</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Beginn der Widerrufsfrist bei Fernabsatzgeschäften erst mit Zugang der Widerrufsbelehrung in Textform beim Käufer</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/353-BGH-Beginn-der-Widerrufsfrist-bei-Fernabsatzgeschaeften-erst-mit-Zugang-der-Widerrufsbelehrung-in-Textform-beim-Kaeufer.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/353-BGH-Beginn-der-Widerrufsfrist-bei-Fernabsatzgeschaeften-erst-mit-Zugang-der-Widerrufsbelehrung-in-Textform-beim-Kaeufer.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=353</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=353</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH &lt;br /&gt;
Urteil vom 29. April 2010 &lt;br /&gt;
I ZR 66/0&lt;br /&gt;
Holzhocker&lt;br /&gt;
BGB §§ 312c, 355, 126b&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mit dieser Entscheidung hat der BGH nun auch höchstrichterlich klargestellt, dass die Widerrufsfrist bei Fernabsatzgeschäften erst dann zu laufen beginnt, wenn die Widerrufsbelehrung dem Käufer in Textform (= Brief, Fax, Email) im Volltext zugeht. Eine Widerrufsbelehrung auf der Internetseite des Verkäufers bzw. die Zusendung eines Links auf z.B. auf eine PDF-Datei genügt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Entscheidungsgründen heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Entgegen der Auffassung der Revision reicht die Speicherung der Angebotsseite auf dem Server des Plattformbetreibers daher nicht aus, um eine Widerrufsfrist von zwei Wochen anlaufen zu lassen. Die Belehrung geht dem Verbraucher vor dem Vertragsschluss nicht ohne dessen weiteres Zutun in Textform zu, solange er sie nicht auf seinem eigenen Computer abspeichert oder ausdruckt.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsatz des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Die dem Verbraucher bei Fernabsatzverträgen gemäß §§ 312c, 355 BGB zu erteilenden Informationen müssen nicht nur vom Unternehmer in einer zur dauerhaften Wiedergabe geeigneten Weise abgegeben werden, sondern auch dem Verbraucher in einer zur dauerhaften Wiedergabe geeigneten Weise zugehen. Dementsprechend reicht die Speicherung dieser Informationen auf der Website des Unternehmers ebenso wenig für das Anlaufen der Widerrufsfrist von zwei Wochen gemäß § 355 Abs. 1 Satz 2 BGB aus wie die Möglichkeit, diese Informationen nach Vertragsschluss bei eBay abzurufen.&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 29. April 2010 - I ZR 66/08 - LG Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=53689&amp;pos=2&amp;anz=560&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 10:37:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/353-guid.html</guid>
    <category>bestellung</category>
<category>bgh</category>
<category>brief</category>
<category>email</category>
<category>fax</category>
<category>fernabsatz</category>
<category>fernabsatzgeschäft</category>
<category>link</category>
<category>online-shop</category>
<category>pdf</category>
<category>shop</category>
<category>textform</category>
<category>widerrufsbelehrung</category>
<category>widerrufsrecht</category>
<category>zugangsbestätigung</category>

</item>
<item>
    <title>LG Magdeburg: Formularmäßige Einwilligungserklärung in AGB zum Empfang von Werbung per Telefon oder Email wettbewerbswidrig - Spam</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/337-LG-Magdeburg-Formularmaessige-Einwilligungserklaerung-in-AGB-zum-Empfang-von-Werbung-per-Telefon-oder-Email-wettbewerbswidrig-Spam.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/337-LG-Magdeburg-Formularmaessige-Einwilligungserklaerung-in-AGB-zum-Empfang-von-Werbung-per-Telefon-oder-Email-wettbewerbswidrig-Spam.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=337</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=337</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Magdeburg&lt;br /&gt;
Urteil vom 18.08.20107 &lt;br /&gt;
7 O 456/10 (015)&lt;br /&gt;
Spam&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Magdeburg hat entschieden, dass eine formularmäßige Einwilligung in AGB, worin sich der Kunde mit der Zusendung von  telefonischen oder elektronischen Werbeangeboten einverstanden erklärt, wettbwerbswidrig ist. Vielmehr muss eine gesonderte und nicht in den AGB enthaltene Zustimmungserklärung erfolgen (Opt-In).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Entscheidungsgründen heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Diese Klausel ist unwirksam. Insoweit liegt ein Verstoß gegen § 3 Abs. 1 Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG vor. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die formularmäßige Einwilligung in telefonische oder elektronische Werbeangebote angesichts der entsprechenden Regelung m UWG dann zu beanstanden ist, wenn diese Einwilligung nicht drucktechnisch so gestaltet worden ist, dass sie nicht im Rahmen anderer Erklärungen abgegeben wird. Es ist eine spezifische Angabe drucktechnisch zu gestallten, die eine gesonderte Erklärung (Opt-In) erfordert &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/98-BGH-Opt-Out-Regelung-fuer-Zusendung-von-Werbemails-und-SMS-unwirksam-Payback.html&quot;&gt;(BGH NJW 2008 S. 3055 ff. (3057) - BGH vom 16.07.2008, VIII ZR 348/0&lt;/a&gt;6). Die entsprechende Klausel ist zwar drucktechnisch hervorgehoben, befindet sich aber als eine Ziffer unter Ziffern der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im laufenden Text, ohne dass hier eine gesonderte Zustimmung erforderlich wäre. Alleine der Umstand, dass der Kunde auf sein Widerspruchsrecht hingewiesen wird in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist insoweit nicht ausreichend.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vzbv.de/mediapics/lg_magdeburg_staedtischewerke_18_08_2010.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 14:13:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/337-guid.html</guid>
    <category>agb</category>
<category>datenschutz</category>
<category>einwilligung</category>
<category>email</category>
<category>emailwerbung</category>
<category>formularmäßig</category>
<category>lg magdeburg</category>
<category>opt-in</category>
<category>personenbezogene daten</category>
<category>spam</category>
<category>telefonwerbung</category>
<category>werbung</category>
<category>wettbewerbswidrig</category>

</item>
<item>
    <title>BAG: Betriebsrat kann Internetzugang und E-Mail-Adressen für einzelne Betriebsratsmitglieder verlangen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/291-BAG-Betriebsrat-kann-Internetzugang-und-E-Mail-Adressen-fuer-einzelne-Betriebsratsmitglieder-verlangen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/291-BAG-Betriebsrat-kann-Internetzugang-und-E-Mail-Adressen-fuer-einzelne-Betriebsratsmitglieder-verlangen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=291</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=291</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Bundesarbeitsgericht&lt;br /&gt;
Beschluss vom 14. Juli 2010 &lt;br /&gt;
7 ABR 80/08&lt;br /&gt;
Internetzugang Betriebsrat&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BAG hat enschieden, dass der Betriebsrat vom Arbeitgeber die Einrichtung eines Internetzugangs und eigener E-Mail-Adressen auch für die einzelnen Betriebsratsmitglieder verlangen kann, sofern diesem Begehren berechtigte Belange des Arbeitgebers nicht entgegenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BAG finden Sie &lt;strong&gt;hier:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/291-BAG-Betriebsrat-kann-Internetzugang-und-E-Mail-Adressen-fuer-einzelne-Betriebsratsmitglieder-verlangen.html#extended&quot;&gt;&quot;BAG: Betriebsrat kann Internetzugang und E-Mail-Adressen für einzelne Betriebsratsmitglieder verlangen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:45:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/291-guid.html</guid>
    <category>arbeitsrecht</category>
<category>bag</category>
<category>betriebliche belange</category>
<category>betriebsrat</category>
<category>e-mail</category>
<category>einrichtung</category>
<category>email</category>
<category>emailadresse</category>
<category>internetanschluss</category>
<category>internetzugang</category>

</item>

</channel>
</rss>