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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag internetstrafrecht)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 07:55:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>LG Düsseldorf: DDoS-Attacken sind als Computersabotage gemäß § 303b StGB strafbar</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Düsseldorf	&lt;br /&gt;
Urteil vom 22.03.2011	&lt;br /&gt;
3 KLs 1/11&lt;br /&gt;
DDos-Attacke&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Düsseldorf hat entschieden, dass DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service-Attacken) als Computersabotage gemäß § 303b StGB strafbar sind. Der Täter wurde wegen gewerbsmäßiger Erpressung in Tateinheit mit Computersabotage in sechs Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://openjur.de/u/165558.html&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;§ 303b Computersabotage&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
(1) Wer eine Datenverarbeitung, die für einen anderen von wesentlicher Bedeutung ist, dadurch erheblich stört, dass er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	eine Tat nach § 303a Abs. 1 begeht,&lt;br /&gt;
2.	Daten (§ 202a Abs. 2) in der Absicht, einem anderen Nachteil zuzufügen, eingibt oder übermittelt oder&lt;br /&gt;
3.	eine Datenverarbeitungsanlage oder einen Datenträger zerstört, beschädigt, unbrauchbar macht, beseitigt oder verändert,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Handelt es sich um eine Datenverarbeitung, die für einen fremden Betrieb, ein fremdes Unternehmen oder eine Behörde von wesentlicher Bedeutung ist, ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Versuch ist strafbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) In besonders schweren Fällen des Absatzes 2 ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt,&lt;br /&gt;
2.	gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Computersabotage verbunden hat,&lt;br /&gt;
3.	durch die Tat die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern oder Dienstleistungen oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Für die Vorbereitung einer Straftat nach Absatz 1 gilt § 202c entsprechend.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:55:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Düsseldorf: DDoS-Attacken sind als Computersabotage gemäß § 303b StGB strafbar</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/546-LG-Duesseldorf-DDoS-Attacken-sind-als-Computersabotage-gemaess-303b-StGB-strafbar.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Düsseldorf	&lt;br /&gt;
Urteil vom 22.03.2011	&lt;br /&gt;
3 KLs 1/11&lt;br /&gt;
DDos-Attacke&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Düsseldorf hat entschieden, dass DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service-Attacken) als Computersabotage gemäß § 303b StGB strafbar sind. Der Täter wurde wegen gewerbsmäßiger Erpressung in Tateinheit mit Computersabotage in sechs Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://openjur.de/u/165558.html&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;§ 303b Computersabotage&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
(1) Wer eine Datenverarbeitung, die für einen anderen von wesentlicher Bedeutung ist, dadurch erheblich stört, dass er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	eine Tat nach § 303a Abs. 1 begeht,&lt;br /&gt;
2.	Daten (§ 202a Abs. 2) in der Absicht, einem anderen Nachteil zuzufügen, eingibt oder übermittelt oder&lt;br /&gt;
3.	eine Datenverarbeitungsanlage oder einen Datenträger zerstört, beschädigt, unbrauchbar macht, beseitigt oder verändert,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Handelt es sich um eine Datenverarbeitung, die für einen fremden Betrieb, ein fremdes Unternehmen oder eine Behörde von wesentlicher Bedeutung ist, ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Versuch ist strafbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) In besonders schweren Fällen des Absatzes 2 ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt,&lt;br /&gt;
2.	gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Computersabotage verbunden hat,&lt;br /&gt;
3.	durch die Tat die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern oder Dienstleistungen oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Für die Vorbereitung einer Straftat nach Absatz 1 gilt § 202c entsprechend.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:55:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>kino.to wegen Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerblichen Begehung von Urheberrechtsverletzungen geschlossen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/539-kino.to-wegen-Verdachts-der-Bildung-einer-kriminellen-Vereinigung-zur-gewerblichen-Begehung-von-Urheberrechtsverletzungen-geschlossen.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Wie einer &lt;a href=&quot;http://www.gvu.de/25_169_Internationale_Durchsuchungsaktion_gegen_das_System_kino_to_Verdacht_der_Bildung_krimineller_Vereinigung_zur_gewerblichen_Begehung_von_Urheberrechtsverletzungen_GVU_stellte_Strafantrag.htm&quot;&gt;Pressemitteilung der GVU &lt;/a&gt;zu entnehmen ist, sind das Streamingportal kino.to und zahlreiche Streamhoster nach einer Polizeiaktion unter Leitung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden nunmehr offline.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des GVU:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Allein in Deutschland durchsuchten über 250 Polizisten und Steuerfahnder sowie 17 Datenspezialisten bundesweit zeitgleich über 20 Wohnungen und Geschäftsräume und Rechenzentren. 13 Personen wurden verhaftet. Nach einer Person wird gefahndet. Die Polizei hat die Domain &quot;kino.to&quot; beschlagnahmt. Mehrere so genannte Streamhoster, bei denen die auf den Portalen verlinkten Raubkopien abgelegt sind, wurden von den Behörden vom Netz genommen. Anlass der Maßnahme ist der &quot;Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerblichen Begehung von Urheberrechtsverletzungen&quot;, wie die Generalstaatsanwaltschaft Dresden in ihrer Presseinformation mitteilt.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 14:59:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Landshut: Unzulässige Online-Durchsuchung durch Screenshot-Trojaner - Online-Überwachung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/435-LG-Landshut-Unzulaessige-Online-Durchsuchung-durch-Screenshot-Trojaner-Online-UEberwachung.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Landshut&lt;br /&gt;
Beschluss vom 20.01.2011&lt;br /&gt;
4 Qs 346/10 LG Landshut&lt;br /&gt;
Online-Überwachung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Landshut hat entschieden, dass der Einsatz eines Trojaners durch die Ermittlungsbehörden nicht ohne Weiteres von einer richterlichen Anordnung gedeckt ist, welche die Überwachung und Aufzeichnung des Telekommunkationsverkehrs anordnet. Der Trojaner der Ermittlungsbehörden war derart programmiert, dass er alle 30 Sekunden einen Screenshot erstellte und an die Ermittlungsbehörden übermittelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Jedoch war der Vollzug des Beschlusses vorn 02.04.2009 insoweit rechtswidrig als im zeitlichen Abstand von 30 Sekunden Screenshots von der Bildschirmoberfläche gefertigt wurden, während der Internet-Browser aktiv geschaltet war. Denn nach Auffassung der Kammer besteht für das Kopieren und Speichern der grafischen Bildschirminhalte, also der Fertigung von Screenshots, keine Rechtsgrundlage , weil zum Zeitpunkt dieser Maßnahmen noch kein Telekommunikationsvorgang stattfindet&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Beschluss gedeckt war - so das LG Landshut - hingegen die Überwachung des SKYPE-Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 17:26:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Wuppertal: Schwarzsurfen unter Verwendung eines fremden offenen WLAN-Netzes ist nicht strafbar</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/367-LG-Wuppertal-Schwarzsurfen-unter-Verwendung-eines-fremden-offenen-WLAN-Netzes-ist-nicht-strafbar.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Wuppertal&lt;br /&gt;
Beschluss vom 19.10.2010&lt;br /&gt;
25 Qs 10 Js 1977/08-177/10&lt;br /&gt;
Schwarzsurfen &lt;br /&gt;
offenes Wlan&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Wupperal hat entschieden, dass das Schwarzsurfen bei Verwendung eines offenen WLAN-Netzes nicht strafbar ist. Dies gilt nicht für verschlüsselte WLAN-Netze. Die Entscheidung bezieht sich nur auf die Strafbarkeit der unbefugten Nutzung eines offenen WLAN-Netzes. So kann das Schwarzsurfen in einem offenen WLAN-Netz zivilrechtliche Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Entscheidungsgründen heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Das vorgeworfene Einwählen in das unverschlüsselt betriebene Funknetzwerk des Zeugen J erfüllt nicht den Tatbestand des unbefugten Abhörens von Nachrichten nach §§ 89 S. 1, 148 Abs. 1 Nr. 1 TKG. Jeder Computer, der sich in ein unverschlüsselt betriebenes WLAN einwählt, erhält von dem im WLAN-Router befindlichen DHCP (dynamic host configuration protocol) Server automatisch eine freie, interne (private) IP-Adresse zugeteilt. Dieser von dem Angeschuldigten ausgelöste Vorgang erfüllt nicht die Voraussetzungen eines strafbaren Abhörens von Nachrichten nach §§ 89 S. 1, 148 Abs. 1 Nr. 1 TKG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorgeworfene Einwählen in das unverschlüsselt betriebene WLAN-Netz mit dem Zweck der Mitbenutzung des Internetzuganges des Zeugen J erfüllt auch nicht den Tatbestand des unbefugten Abrufens oder Verschaffens personenbezogener Daten, §§ 43 Abs. 2 Nr. 3, 44 BDSG. Demnach macht sich strafbar, wer unbefugt personenbezogene Daten, die nicht allgemeinzugänglich sind, in der Absicht sich zu bereichern abruft. Bei dem Einwählen in ein unverschlüsselt betriebenes WLAN und der anschließend hierüber erfolgten Nutzung des Internetzuganges werden, wie das Amtsgericht zutreffend ausgeführt hat, keine personenbezogenen Daten abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht in Betracht kommt weiterhin eine Strafbarkeit wegen eines Ausspähens von Daten gemäß § 202a StGB, da die Daten, zu denen der Angeschuldigte durch das bloße Einwählen in das unverschlüsselt betriebene Netzwerk Zugang hatte, gerade nicht gegen einen unberechtigten Zugang gesondert gesichert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorgeworfene Einwählen in das fremde, unverschlüsselt betriebene Netzwerk begründet auch keine Strafbarkeit wegen eines Abfangens von Daten nach § 202b StGB. Hierfür fehlt es schon an dem Merkmal einer nichtöffentlichen Datenübermittlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem vorgeworfenen Einwählen in das Netzwerk in der Absicht, einen fremden Internetanschluss zu nutzen, ergibt sich auch keine Strafbarkeit wegen eines versuchten Computerbetruges gemäß §§ 263a, Abs. 1, Abs. 2, 263 Abs. 2, 22 StGB. Der Angeschuldigte hat nach seiner Vorstellung von der Tat nicht unbefugt Daten verwandt. [...] Bei einem unverschlüsselt betriebenen WLAN wird dem Clienten durch den Router automatisch eine interne IP-Adresse zugewiesen. Da hierbei eine wie auch immer geartete Prüfung einer Zugangsberechtigung – anders als bei dem Betrieb eines verschlüsselten WLANs – durch den Router nicht vorgenommen wird, kommt dem mit dem Einwählen verbundenen Verwenden der erhaltenen IP-Adresse kein Täuschungswert zu (vgl. Bär MMR 2005, 434, 437). [...]&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 14:15:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Sicherstellung einer eMail beim Provider erfogt nach den Grundsätzen über die Beschlagnahme von Postsendungen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/120-BGH-Sicherstellung-einer-eMail-beim-Provider-erfogt-nach-den-Grundsaetzen-ueber-die-Beschlagnahme-von-Postsendungen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/120-BGH-Sicherstellung-einer-eMail-beim-Provider-erfogt-nach-den-Grundsaetzen-ueber-die-Beschlagnahme-von-Postsendungen.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Beschluss vom 31.03.2009 - 1 StR 76/09&lt;br /&gt;
StPO §§ 99, 95 Abs. 2&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsatz des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherstellung von E-Mails beim E-Mail-Provider ist entsprechend den Voraussetzungen des § 99 StPO mit der Herausgabepflicht nach § 95 Abs. 2 StPO anzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/120-BGH-Sicherstellung-einer-eMail-beim-Provider-erfogt-nach-den-Grundsaetzen-ueber-die-Beschlagnahme-von-Postsendungen.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Sicherstellung einer eMail beim Provider erfogt nach den Grundsätzen über die Beschlagnahme von Postsendungen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 May 2009 18:39:03 +0200</pubDate>
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    <category>beschlagnahme</category>
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</item>
<item>
    <title>AG Pforzheim: Vom Schnäppchenjäger zum Hehler - eBay</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/32-AG-Pforzheim-Vom-Schnaeppchenjaeger-zum-Hehler-eBay.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    Praxisferne Urteile mit Internetbezug gibt es leider immer wieder.  Dies zeigt eindrucksvoll das Urteil des AG Pforzheim vom 26.06.2007 - 8 Cs 84 Js 5040/07. Das AG Pforzheim hat einen Ebay-Käufer zu Unrecht wegen Hehlerei verurteilt, da dieser, ohne es zu wissen, gestohlene Ware erworben hatte. Das Gericht unterstellt dem Käufer dabei bedingten Vorsatz. Dies folgt, so das Gericht, schon daraus, dass die Ware mit einem Startpreis von 1 Euro eingestellt wurde, als Artikelstandort &quot;Polen&quot; angegeben war und in der Beschreibung von einem &quot;toplegalen&quot; Gerät gesprochen wurde.  Diese Entscheidung ist abzulehnen. Andere  Staatsanwaltschaften haben Ermittlungsverfahren in vergleichbaren Fällen völlig zu Recht eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;AG Pforzheim, Urteil vom 26.06.2007 - 8 Cs 84 Js 5040/07.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/32-AG-Pforzheim-Vom-Schnaeppchenjaeger-zum-Hehler-eBay.html#extended&quot;&gt;&quot;AG Pforzheim: Vom Schnäppchenjäger zum Hehler - eBay&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 21 Aug 2007 16:00:56 +0200</pubDate>
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    <category>ebay</category>
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<category>strafrecht</category>

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    <title>Computerstrafrecht: § 202c StGB - Hackerparagraph in Kraft getreten</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    Der stark umstrittene § 202c StGB ist nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt nunmehr in Kraft getreten. Damit werden nunmehr auch sog. Hackertools kriminalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;§ 202c StGB&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Wer eine Straftat nach § 202a oder § 202b vorbereitet, indem er 1. Passwörter oder sonstige Sicherungscodes, die den Zugang zu Daten (§ 202a Abs. 2) ermöglichen, oder&lt;br /&gt;
2. Computerprogramme, deren Zweck die Begehung einer solchen Tat ist, herstellt, sich oder einem anderen verschafft, verkauft, einem anderen überlässt, verbreitet oder sonst zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.&lt;br /&gt;
(2) § 149 Abs. 2 und 3 gilt entsprechend. 
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    <pubDate>Tue, 14 Aug 2007 12:33:58 +0200</pubDate>
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    <category>abfangen</category>
<category>ausspähen</category>
<category>computerstrafrecht</category>
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