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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag kostenfalle)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:42:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>BGH: Revision gegen Freiheitsstrafe für Abo-Fallen-Betreiber wegen gewerbsmäßigen Betruges durch betrügerische E-Card-Abmahnungen verworfen</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Beschluss vom 03.04.2013 &lt;br /&gt;
3 StR 408/12&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIe das LG Osnabrück in einer Pressemitteilung berichtet, hat der BGH die Revision gegen die Freiheitsstrafe für einen Abo-Fallen-Betreiber wegen gewerbsmäßigen Betruges durch betrügerische E-Card-Abmahnungen verworfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten bereits in dem Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/809-LG-Osnabrueck-Freiheitsstrafe-gegen-Abo-Fallen-Betreiber-wegen-gewerbsmaessigen-Betruges-betruegerische-E-Card-Abmahnungen.html&quot;&gt;&quot;LG Osnabrück: Freiheitsstrafe gegen Abo-Fallen-Betreiber wegen gewerbsmäßigen Betruges - betrügerische E-Card-Abmahnungen&quot;&lt;/a&gt; über die Sache berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des LG Osnabrück finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.landgericht-osnabrueck.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=22465&amp;article_id=114411&amp;_psmand=157&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:42:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Hamburg: Keine kurzfristige Flatrate-Kündigung durch Telefonanbieter - Kostenfalle bei talk4free europa &amp; more</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Hamburg&lt;br /&gt;
Urteil vom 26.03.2013&lt;br /&gt;
312 O 170/12&lt;br /&gt;
talk4free europa &amp;amp; more2&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das LG Hamburg hat entschieden, dass  eine Telefonanbieter nicht berechtigt ist, eine vom Kunden bei Vertragsschluss als Tarifoption gebuchte Flatrate kurzfristig zu kündigen, sofern der Vertrag im Übrigen weiterläuft. Insofern geht das Gericht zutreffend davon aus, dass ein einheitlicher Vertrag vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 18:27:00 +0200</pubDate>
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    <title>LG Hamburg: Unterlassungserklärung in Filesharingfällen muss der Verletzungshandlung entsprechen, sonst droht eine einstweilige Verfügung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1223-LG-Hamburg-Unterlassungserklaerung-in-Filesharingfaellen-muss-der-Verletzungshandlung-entsprechen,-sonst-droht-eine-einstweilige-Verfuegung.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1223-LG-Hamburg-Unterlassungserklaerung-in-Filesharingfaellen-muss-der-Verletzungshandlung-entsprechen,-sonst-droht-eine-einstweilige-Verfuegung.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Hamburg&lt;br /&gt;
Beschluss vom 11.01.2013&lt;br /&gt;
308 O 442/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abgabe einer Unterlassungserklärung nach Erhalt einer Filesharing-Abmahnung ist ein probates Mittel, um einen Rechtsstreit um den teuren Unterlassungsanspruch zu vermeiden. Dass die richtige Formulierung mit Tücken verbunden sein kann, zeigt diese Entscheidung des LG Hamburg. Der Anschlussinhaber hatte eine Unterlassungserklärung abgegeben, diese erfasste dabei die Haftung als (Mit-)Täter einer Urheberrechtsverletzung. Das Gericht ging jedoch insbesondere auch nach dem Vortrag des Anschlussinhabers davon aus, dass lediglich eine Haftung als Störer in Betracht kommt. Insofern wäre nach Ansicht des LG Hamburg eine anders formulierte Unterlassungserklärung notwendig gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Zwar hat die Antraggegnerin mit Schreiben vom 11.12.2012 (Anlage ASt 6) eine Unterlassungsverpflichtungserklärung abgegeben, diese bezog sich jedoch lediglich auf eine (Mit-)Täterschaft der Antragsgegnerin. Die Störerhaftung stellt demgegenüber ein Aliud dar, welche von der abgegebenen Unterlassungsverpflichtungserklärung nicht erfasst war. Auch nach erneuter Aufforderung der Antragsstellerin mit Schreiben vom 18.12.2012 (Anlage ASt. 6) und vom 03.01.2013 (Anlage ASt 9) gab die Antragsgegnerin eine Unterlassungsverpflichtungserklärung nicht ab.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den Rechtsstandpunkt des LG Hamburg (zu Recht) kritisieren. Die Entscheidung ist aber in der Welt und sollte von Abgemahnten beachtet werden, da das LG Hamburg regelmäßig nach dem Grundsatz des fliegenden Gerichtsstands für Filesharing-Fälle in ganz Deutschland örtlich zuständig ist. Zudem zeigt die Entscheidung wieder einmal, dass auch in Filesharing-Fällen nach wie vor eine fundierte juristische Beratung unumgänglich ist, um unnötige Kostenfallen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://openjur.de/u/597081.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 16:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>KG Berlin: Handynutzer mit Prepaid-Tarif muss keine 14698 EURO für Datenverbindungen zahlen - Simply</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1004-KG-Berlin-Handynutzer-mit-Prepaid-Tarif-muss-keine-14698-EURO-fuer-Datenverbindungen-zahlen-Simply.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;KG Berlin&lt;br /&gt;
Urteil vom 28.06.2012&lt;br /&gt;
22 U 207/11&lt;br /&gt;
Simply&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KG Berlin hat völlig zu Recht entschieden, dass ein Handynutzer mit einem Prepaid-Tarif keine 14698 EURO für Datenverbindungen zu zahlen hat, wenn der Mobilfunkanbieter nicht deutlich und unmissverständlich auf das hohe Kostenrisiko bei der Nutzung von Datenverbindungen hinweist. Damit bestätigt das Gericht die Vorinstanz ( &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/581-LG-Berlin-Kein-Anspruch-auf-Zahlung-von-14.706,19-EURO-fuer-GRPS-Verbindung-bei-Verwendung-einer-10-EURO-Prepaid-Karte.html&quot;&gt;LG Berlin, Urteil vom 18.07.2011 - 38 O 350/10 &lt;/a&gt;) sowie die gängige Rechtsprechung zur verwandten Roaming-Problematik (z.B. &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/565-LG-Kleve-Mobilfunkanbieter-hat-keinen-Anspruch-auf-Roamingkosten-von-6.000-EURO-ohne-deutlichen-Warnhinweis.html&quot;&gt;LG KLeve, Urteil vom 15.06.2011 -2 O 9/11&lt;/a&gt; - siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/316-Urlaubszeit-Roamingzeit-10.000-EURO-fuer-4-Stunden-Internetnutzung.html&quot;&gt;&quot;Urlaubszeit - Roamingzeit: 10.000 EURO für 4 Stunden Internetnutzung&quot;&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Handynutzer würde ernsthaft derartige Kosten auf sich nehmen, um sein Handy und den Tarif für Datenverbindungen zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.berlin.de/imperia/md/content/senatsverwaltungen/justiz/kammergericht/presse/22_u207_11_kammergericht_urteil_vom_28.6.2012_anonymisiert.pdf?start&amp;ts=1341935271&amp;file=22_u207_11_kammergericht_urteil_vom_28.6.2012_anonymisiert.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Jul 2012 10:02:00 +0200</pubDate>
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    <title>Roaming-Gebühren innerhalb der EU zum 01.07.2012 gesunken</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Die Europäische Parlament hatte vor einiger Zeit eine Senkung der Roaming-Gebühren innerhalb der EU beschlossen. Die Änderungen sind am 01.07.2012 in Kraft getreten. Das Telefonieren per Mobiltelefon, SMS und auch mobile Datenverbindungen im europäischen Ausland werden somit billiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die neuen Höchstgrenzen gelten nur innerhalb der EU !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einzelheiten finden Sie in der Pressemitteilung &lt;a href=&quot;http://www.europarl.europa.eu/news/de/pressroom/content/20120508IPR44648/html/New-deal-to-cut-mobile-roaming-prices-including-data-services&quot;&gt;&quot;Günstigere Roaming-Gebühren und Datentransfers für Mobilfunknutzer&quot;&lt;/a&gt; des Europäischen Parlaments. 
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    <pubDate>Mon, 02 Jul 2012 08:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Roaming-Gebühren innerhalb der EU zum 01.07.2012 gesunken</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    Die Europäische Parlament hatte vor einiger Zeit eine Senkung der Roaming-Gebühren innerhalb der EU beschlossen. Die Änderungen sind am 01.07.2012 in Kraft getreten. Das Telefonieren per Mobiltelefon, SMS und auch mobile Datenverbindungen im europäischen Ausland werden somit billiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die neuen Höchstgrenzen gelten nur innerhalb der EU !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einzelheiten finden Sie in der Pressemitteilung &lt;a href=&quot;http://www.europarl.europa.eu/news/de/pressroom/content/20120508IPR44648/html/New-deal-to-cut-mobile-roaming-prices-including-data-services&quot;&gt;&quot;Günstigere Roaming-Gebühren und Datentransfers für Mobilfunknutzer&quot;&lt;/a&gt; des Europäischen Parlaments. 
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    <pubDate>Mon, 02 Jul 2012 08:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>LG Hamburg: Freiheitsstrafen und Geldstrafen gegen Betreiber von Abofallen und Kostenfallen im Internet</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    LG Hamburg &lt;br /&gt;
Urteil vom 21.03.2012&lt;br /&gt;
608 KLs 8/11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Hamburg hat in einem Verfahren gegen sieben Angeklagte wegen des Betreibens von Abofallen und Kostenfallen im Internet Freiheitsstrafen zwischen einem Jahr und 3 ¾ Jahren sowie Geldstrafen verhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des LG Hamburg:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Beweisaufnahme hat ergeben, dass die Angeklagten - teilweise als Täter, teilweise als Gehilfen - über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren im Internet „Abofallen“ betrieben haben. Auf diese Weise haben sie bei ca. 65.000 Internetnutzern einen Schaden von insgesamt mindestens 4,5 Millionen Euro verursacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Urteil der zuständigen Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Hamburg erfüllt dieses Verhalten den Tatbestand des Betruges. Mit den an die Kunden versandten Zahlungsaufforderungen täuschten die Angeklagten den Kunden vor, diese seien eine vertragliche Zahlungsverpflichtung eingegangen. Tatsächlich waren jedoch keine Verträge zustande gekommen, weil den Angeklagten wegen des Inhalts ihrer sinnlosen Angebote und der gezielten Gestaltung ihrer Websites klar war, dass Kunden, die sich dort anmeldeten, den Kostenhinweis übersehen hatten. Wenn aber ein Kunde keine entgeltliche Leistung in Anspruch nehmen möchte und der Anbieter dies erkennt bzw. hiervon ausgeht, kommt kein Vertrag über eine kostenpflichtige Leistung zustande.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des LG Hamburg finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/842-LG-Hamburg-Freiheitsstrafen-und-Geldstrafen-gegen-Betreiber-von-Abofallen-und-Kostenfallen-im-Internet.html#extended&quot;&gt;&quot;LG Hamburg: Freiheitsstrafen und Geldstrafen gegen Betreiber von Abofallen und Kostenfallen im Internet&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 15:39:00 +0100</pubDate>
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    <title>LG Osnabrück: Freiheitsstrafe gegen Abo-Fallen-Betreiber wegen gewerbsmäßigen Betruges - betrügerische E-Card-Abmahnungen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/809-LG-Osnabrueck-Freiheitsstrafe-gegen-Abo-Fallen-Betreiber-wegen-gewerbsmaessigen-Betruges-betruegerische-E-Card-Abmahnungen.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Osnabrück&lt;br /&gt;
Urteil vom 17.02.2012&lt;br /&gt;
15 KLs 35/09 &lt;br /&gt;
nicht rechtskräftig&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das LG Osnabrück hat einen Abofallen-Betreiber wegen gewerbsmäßigen Betruges in 38 Fällen sowie wegen versuchten gewerbsmäßigen Betruges in 33 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und 6 Monaten verurteilt. Die Vollstreckung wurde zur Bewährung ausgesetzt. Der mitangeklagte Rechtsanwalt wurde wegen gewerbsmäßigen Betruges (31 Fälle vollendet und 33-mal versucht) zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 15 Monaten verurteilt, deren Vollstreckung unter einer Auflage von 12.000,- € zur Bewährung ausgesetzt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Verfahrens waren betrügerische E-Card-Abmahnungen. In der Pressemitteilung des LG Osnabrück heißt es zum Sachverhalt:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Angeklagten haben 2004 und 2005 Firmen, Kommunen und Parteien abgemahnt, die in ihrem Internetauftritt die Möglichkeit einer e-card-Versendung vorsahen. Sie haben behauptet, dass sie unerwünscht per E-Mail eine e-card erhalten hätten. Diese Werbemails hatten sich die Angeklagten jedoch selbst zugeschickt, um die Betroffenen per Abmahnung durch den Rechtsanwalt (jeweils 532,90 € Anwaltsgebühren, die zwischen den Beteiligten aufgeteilt wurden) zur Abgabe einer wettbewerbsrechtlichen Unterlassungserklärung aufzufordern. Für jeden Wiederholungsfall war eine Vertragsstrafe von 5.000,00 € zu zahlen, die teilweise auch erfolgreich provoziert worden ist&lt;/em&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung des LG Osnabrück finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.landgericht-osnabrueck.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=22465&amp;article_id=103693&amp;_psmand=157&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:12:00 +0100</pubDate>
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    <title>Staatsanwaltschaft Darmstadt hat Anklage gegen Betreiber der Abofallen opendownload.de und softwaresammler.de erhoben</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Staatsanwaltschaft Darmstadt hat Anklage gegen Betreiber der Abofallen opendownload.de und softwaresammler.de wegen gewerbsmäßigen Betruges erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Darmstadt finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/756-Staatsanwaltschaft-Darmstadt-hat-Anklage-gegen-Betreiber-der-Abofallen-opendownload.de-und-softwaresammler.de-erhoben.html#extended&quot;&gt;&quot;Staatsanwaltschaft Darmstadt hat Anklage gegen Betreiber der Abofallen opendownload.de und softwaresammler.de erhoben&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:49:00 +0100</pubDate>
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    <title>LG Berlin: Kein Anspruch auf Zahlung von 14.706,19 EURO für GRPS-Verbindung bei Verwendung einer 10-EURO Prepaid-Karte</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/581-LG-Berlin-Kein-Anspruch-auf-Zahlung-von-14.706,19-EURO-fuer-GRPS-Verbindung-bei-Verwendung-einer-10-EURO-Prepaid-Karte.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Berlin&lt;br /&gt;
Urteil vom 18.07.2011&lt;br /&gt;
38 O 350/10&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Berlin hat völlig zu Recht entschieden, dass ein Mobilfunkbetreiber gegen seinen Kunden keinen Anspruch auf Zahlung von 14.706,19 EURO für 15 GRPS-Verbindungen bei Verwendung einer 10-EURO Prepaid-Karte hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des LG Berlin:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Kunde hatte einen Prepaid-Tarif gewählt, den der Anbieter im Internet mit „Einfach abtelefonieren, erhöhte Kostenkontrolle, automatische Aufladung möglich“ beworben hatte. Dabei hatte der Kunde sich für die Option „Webshop-Aufladung 10“ entschieden. Ende August 2009 stellte ihm der Mobilfunkanbieter dann 14.727,65 EUR für die Telefonnutzung in Rechnung. Hiervon entfielen nach seiner Darstellung 14.706,19 EUR auf 15 GPRS-Verbindungen über die SIM-Karte des Kunden aus der Zeit vom 8. August 2009 um 0.47 Uhr bis zum 9. August 2009 um 15.15 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung des Landgerichts enthält die nicht näher erläuterte Klausel zur Webshop-Aufladung allenfalls das Einverständnis des Kunden mit einer einmaligen automatischen Aufladung in Höhe von 10,00 EUR vor erneutem aktivem Aufladen. Ein fortwährendes unbegrenztes automatisches Aufladen während der Verbindungsnutzung sei damit nicht vereinbart worden.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des LG Berlin finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/581-LG-Berlin-Kein-Anspruch-auf-Zahlung-von-14.706,19-EURO-fuer-GRPS-Verbindung-bei-Verwendung-einer-10-EURO-Prepaid-Karte.html#extended&quot;&gt;&quot;LG Berlin: Kein Anspruch auf Zahlung von 14.706,19 EURO für GRPS-Verbindung bei Verwendung einer 10-EURO Prepaid-Karte&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 23 Jul 2011 14:22:00 +0200</pubDate>
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    <title>LG Kleve: Mobilfunkanbieter hat keinen Anspruch auf Roamingkosten von 6.000 EURO ohne deutlichen Warnhinweis</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/565-LG-Kleve-Mobilfunkanbieter-hat-keinen-Anspruch-auf-Roamingkosten-von-6.000-EURO-ohne-deutlichen-Warnhinweis.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG KLeve&lt;br /&gt;
Urteil vom 15.06.2011&lt;br /&gt;
2 O 9/11 &lt;br /&gt;
Roaming&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Kleve hat völlig zu Recht entschieden, dass ein Mobilfunkanbieter keinen Anspruch auf Zahlung von Roamingkosten in Höhe von 6.000 EURO hat, wenn dieser den Kunden nicht vorab durch einen deutlichen Wahrhinweise auf die hohen Roamingkosten hingewiesen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten bereits mehrfach über diese Problematik berichtet (&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/549-Update-Urlaubszeit-Roamingzeit-Kostenfalle-Internetnutzung-und-Handynutzung-im-Ausland.html&quot;&gt;Update: Urlaubszeit - Roamingzeit - Kostenfalle Internetnutzung und Handynutzung im Ausland&lt;/a&gt;) berichtet. In dem dort geschilderten und von uns betreuten Fall hat der Mobilfunkanbieter erst gar keine gerichtlichen Schritte eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/565-LG-Kleve-Mobilfunkanbieter-hat-keinen-Anspruch-auf-Roamingkosten-von-6.000-EURO-ohne-deutlichen-Warnhinweis.html#extended&quot;&gt;&quot;LG Kleve: Mobilfunkanbieter hat keinen Anspruch auf Roamingkosten von 6.000 EURO ohne deutlichen Warnhinweis&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 13:34:00 +0200</pubDate>
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    <title>Update: Urlaubszeit - Roamingzeit - Kostenfalle Internetnutzung und Handynutzung im Ausland</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/549-Update-Urlaubszeit-Roamingzeit-Kostenfalle-Internetnutzung-und-Handynutzung-im-Ausland.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    Auch dieses Jahr drohen viele Mobilfunknutzer im Urlaub in die Kostenfalle zu tappen, wenn sie ihr Handy auch im Ausland nutzen. Die Mobilfunkbetreiber verlangen für die Mobilfunk- und Internetnutzung über das Mobilfunknetz im Ausland horrende Gebühren die in keinem Verhältnis zu den Kosten der Mobilfunkbetreiber stehen. Eine gesetzliche Höchstgrenze lässt leider immer noch auf sich warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten im vergangenen Jahr in dem Beitrag&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/316-Urlaubszeit-Roamingzeit-10.000-EURO-fuer-4-Stunden-Internetnutzung.html&quot;&gt; &quot;Urlaubszeit - Roamingzeit: 10.000 EURO für 4 Stunden Internetnutzung&quot; &lt;/a&gt; über einen solchen Fall berichtet und auf die Gefahren hingewiesen.  Wir können nur nochmals empfehlen das Roaming im Ausland zu deaktivieren, um rechtlichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klage hat der Mobilfunkanbieter in dem dort geschilderten Fall übrigens nicht erhoben. Wir gehen auch nicht mehr davon aus, dass der Mobilfunkbetreiber gerichtliche Schritte einleiten wird. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:25:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gesetzentwurf zum Schutz von Verbrauchern vor Abofallen, Kostenfallen und Abzocke im Internet</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/365-Gesetzentwurf-zum-Schutz-von-Verbrauchern-vor-Abofallen,-Kostenfallen-und-Abzocke-im-Internet.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    Es liegt nunmehr der Referenten-Entwurf des &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&quot;Gesetzes zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr&quot;&lt;/strong&gt; &lt;/em&gt;vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Unternehmerinnen und Unternehmer werden verpflichtet, Verbraucher im elektronischen&lt;br /&gt;
Geschäftsverkehr durch einen hervorgehobenen und deutlich gestalteten Hinweis über&lt;br /&gt;
den Gesamtpreis einer Ware oder Dienstleistung zu informieren. Zusätzlich müssen Unternehmer&lt;br /&gt;
den Bestellvorgang so gestalten, dass Verbraucher ihre Bestellung erst aufgeben&lt;br /&gt;
können, nachdem sie bestätigt haben, dass sie die Preisangabe zur Kenntnis genommen&lt;br /&gt;
haben. Ein Vertrag zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher im&lt;br /&gt;
elektronischen Geschäftsverkehr ist zudem nur wirksam, wenn der Unternehmer diese&lt;br /&gt;
beiden Pflichten erfüllt hat.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den volltständigen Gesetzesentwurf finden Sie&lt;strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.bmj.de/files/acea178cfe248cda5d1d9537d7da20b8/4737/RefE_Buttonloesung.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
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    <pubDate>Fri, 29 Oct 2010 14:52:00 +0200</pubDate>
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