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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag marke)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:31:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>OLG Düsseldorf: Schlagersänger Michael Wendler darf nicht mehr als &quot;Der Wendler&quot; ohne klärenden Namenszusatz auftreten</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Düsseldorf&lt;br /&gt;
Urteil vom 21.05.2013&lt;br /&gt;
I-20 U 67/12&lt;br /&gt;
Der Wendler&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Düsseldorf hat entschieden, dass der Schlagersänger Michael Wendler nicht mehr als &quot;Der Wendler&quot; ohne klärenden Namenszusatz auftreten darf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des OLG Düsseldorf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat entschieden, dass der unter dem Künstlernamen Michael Wendler (bürgerlich: Michael Norberg) auftretende Schlagersänger die Bezeichnung „Der Wendler“ oder „Wendler“ nicht länger ohne klarstellenden Zusatz verwenden darf. Gegen den Sänger („Sie liebt den DJ“) geklagt hatte der aus Velbert stammende Frank Wendler, der unter seinem bürgerlichen Namen ebenfalls im Schlagergeschäft tätig ist und im August 2008 beim Deutschen Patent- und Markenamt die Wortmarke „Der Wendler“ auf sich angemeldet hat.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Unabhängig davon, wer den Namen zuerst getragen habe, seien die Namensträger in dieser Situation zur wechselseitigen Rücksichtnahme verpflichtet. Darum dürfe keiner von ihnen die Bezeichnung „Der Wendler“ ohne eine Klarstellung, um welchen Wendler es sich handelt, verwenden&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung ist nicht rechtskräftig, so dass sich vermutlich der BGH mit der Sache befassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des OLG Düsseldorf finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.olg-duesseldorf.nrw.de/behoerde/presse/Presse_aktuell/20130521_pm_Wendler_Urteil/index.php&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 May 2013 12:31:00 +0200</pubDate>
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    <category>der wendler</category>
<category>gleichnamige</category>
<category>marke</category>
<category>markenrecht</category>
<category>michael wendler</category>
<category>name</category>
<category>namensrecht</category>
<category>namensrechtsverletzung</category>
<category>namenszusatz</category>
<category>olg düsseldorf</category>
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<category>verwechslungsgefahr</category>
<category>vorname</category>
<category>wendler</category>

</item>
<item>
    <title>LG Nürnberg-Fürth: Ebay kann Handel mit Bekleidung von Marken der rechtsextremen Szene sperren</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Landgericht Nürnberg-Fürth&lt;br /&gt;
Urteil vom 17.5.2013&lt;br /&gt;
4 HK 1975/13&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Nürnberg-Fürth hat entschieden, dass eBay berechtigt ist, den Handel mit bestimmten Marken, die der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind, zu sperren.&lt;br /&gt;
Das Gericht wies einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung ab, da ein Verstoß gegen das Verbot der Vorwegnahme der Hauptsache vorliegt. Zudem fehlt es - so das Gericht - an einer marktbeherrschenden Stellung von eBay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung des LG Nürnberg-Fürth finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2013/03952/index.php&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 May 2013 15:55:00 +0200</pubDate>
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    <category>bekleidung marke</category>
<category>ebay</category>
<category>lg nürnberg-fürth</category>
<category>marke</category>
<category>marktbeherrschende stellung</category>
<category>sperre</category>
<category>szene</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Zeichenfolge Kaleido wird nicht als Abkürzung für Kaleidoskop verstanden und kann als Marke für Spielzeug eingetragen werden</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1335-BGH-Zeichenfolge-Kaleido-wird-nicht-als-Abkuerzung-fuer-Kaleidoskop-verstanden-und-kann-als-Marke-fuer-Spielzeug-eingetragen-werden.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Beschluss vom 22.11.2012&lt;br /&gt;
I ZB 72/11&lt;br /&gt;
Kaleido&lt;br /&gt;
MarkenG § 8 Abs. 2 Nr. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
a) Dem Zeichen „Kaleido“ fehlt für die Ware „Spielzeug“ nicht jegliche Unterscheidungskraft im Sinne von § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG. Insbesondere &lt;br /&gt;
wird der Verkehr das Zeichen nicht stets als verkürzte Beschreibung der Ware „Kaleidoskop“ verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Abstrakte sprachwissenschaftliche Erkenntnisse, die auf der Annahme einer assoziativen Ergänzung von als Abkürzung erkannten Begriffen in einem vom Kontext vorgegebenen Sinn beruhen, können nicht ohne weiteres für die als Rechtsfrage zu beantwortende Beurteilung der Unterscheidungskraft herangezogenen werden. Bei dieser sind vielmehr die Umstände der konkret zu beurteilenden Bezeichnung und die Kennzeichengewohnheiten &lt;br /&gt;
der maßgebenden Branche in den Blick zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Beschluss vom 22. November 2012 - I ZB 72/11 - Bundespatentgericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=64094&amp;pos=2&amp;anz=539&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 May 2013 09:56:00 +0200</pubDate>
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    <category>absolutes schutzhindernis</category>
<category>bgh</category>
<category>dpma</category>
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<category>sprachgebrauch</category>

</item>
<item>
    <title>DPMA: Mario Barth-Marke &quot;Nicht quatschen, machen&quot; aufgrund absoluter Schutzhindernisse gelöscht</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1303-DPMA-Mario-Barth-Marke-Nicht-quatschen,-machen-aufgrund-absoluter-Schutzhindernisse-geloescht.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Das DPMA hat völlig zu Recht die Mario Barth-Marke &lt;em&gt;&quot;Nicht quatschen, machen&quot;&lt;/em&gt; aufgrund absoluter Schutzhindernisse gelöscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten in dem Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/591-LG-Duesseldorf-Nicht-quatschen,-MACHEN-als-T-Shirt-Aufrduck-Mario-Barth-scheitert-mit-Unterlassungs-und-Schadensersatzanspruechen.html&quot;&gt;&quot;LG Düsseldorf: &quot;Nicht quatschen, MACHEN&quot; als T-Shirt-Aufdruck - Mario Barth scheitert mit Unterlassungs- und Schadensersatzansprüchen&quot;&lt;/a&gt; über einen entsprechenden Rechtsstreit berichtet. Der &quot;Comedian&quot; hatte einen T-Shirt-Händler verklagt.  Das LG Düsseldorf hatte die Klage zutreffend abgewiesen und die mangelnde Unterscheidungskraft der Mario Barth-Marke gerügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 13 Apr 2013 17:17:00 +0200</pubDate>
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    <category>abmahnung</category>
<category>allgemeiner sprachgebrauch</category>
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<category>mario barth</category>
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<category>unlautere nachahmung</category>
<category>wettbewerbliche eigenart</category>
<category>wettbewerbsrecht</category>

</item>
<item>
    <title>BPatG: Zwischen den Zeichenfolgen &quot;TelDaFax&quot; und &quot;TelDaKom&quot; besteht keine Verwechslungsgefahr für den Bereich Telekommunikation</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1290-BPatG-Zwischen-den-Zeichenfolgen-TelDaFax-und-TelDaKom-besteht-keine-Verwechslungsgefahr-fuer-den-Bereich-Telekommunikation.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1290-BPatG-Zwischen-den-Zeichenfolgen-TelDaFax-und-TelDaKom-besteht-keine-Verwechslungsgefahr-fuer-den-Bereich-Telekommunikation.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BPatG&lt;br /&gt;
Beschluss vom 23.01.2013&lt;br /&gt;
26 W (pat) 554/10&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BPatG hat entschieden, dass zwischen den Zeichenfolgen &quot;TelDaFax&quot; und &quot;TelDaKom&quot; für den Bereich Telekommunikation keine Verwechslungsgefahr besteht. Eine durchaus gewagte Entscheidung, die wieder einmal belegt, dass im Markenrecht immer mit Überraschungen  gerechnet werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Auch bei Zugrundelegung des eher unsicheren Erinnerungsbildes beider Marken &lt;br /&gt;
sind schriftbildliche, klangliche oder begriffliche Verwechslungen nicht zu erwarten. Zwar weisen beide Marken eine identische Silbengliederung und Betonung &lt;br /&gt;
auf und stimmen an ihren jeweiligen Wortanfängen überein. Übereinstimmungen &lt;br /&gt;
im Wort oder Klang von Marken können jedoch durch deren abweichenden Begriffsgehalt so reduziert werden, dass eine Verwechslungsgefahr zu verneinen ist;&lt;br /&gt;
[...]&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundespatentgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bpatg&amp;Art=en&amp;sid=422e3bac0e0c1c7e4deb5e4c88df54d4&amp;nr=24600&amp;pos=0&amp;anz=1&amp;Blank=1.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 13:35:00 +0100</pubDate>
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    <category>abkürzung</category>
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</item>
<item>
    <title>Weltuntergang, Markenrecht und Abmahnungen - Veranstalter von Weltuntergangs-Parties werden abgemahnt</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1210-Weltuntergang,-Markenrecht-und-Abmahnungen-Veranstalter-von-Weltuntergangs-Parties-werden-abgemahnt.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Anlässlich des (mal wieder verschobenen) Weltuntergangs am 21.12.2012, hatten zahlreiche Gastronomen Weltuntergangs-Parties veranstaltet. Viele Veranstalter erhielten nun Abmahnungen vom Inhaber der Wortmarke &quot;Weltuntergang&quot; - Registernummer 302012011709. Die Wortmarke wurde in Klasse 43 für folgende Dienstleistungen eingetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt; &quot;Dienstleistung zur Verpflegung und Beherbergung von Gästen&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Im Internet tummeln sich bereits zahlreiche rechtliche Stellungnahmen, die zum Teil leider nur schwer mit den allgemeinen markenrechtlichen Grundsätzen zu vereinbaren sind. So ist es durchaus möglich allgemeine Begriffe markenrechtlich schützen zu lassen, soweit diese nicht beschreibend für die jeweils geschützten Waren bzw. Dienstleistungen sind ( klassisches Beispiel sind die Marken des Computerhersteller &quot;Apple&quot; ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wir halten die zahlreichen Abmahnungen für Abzocke und es sprechen zahlreiche Indizien für rechtsmissbräuchliche und damit unwirksame Abmahnungen. Zudem ist fraglich, ob bei einer Weltuntergangs-Party die Zeichenfolge &quot;Weltuntergang&quot; im Sinne eines Herkunftshinweises oder eben nicht doch rein beschreibend für den Maya-Weltuntergang verstanden wird. Zudem könnte der Abmahner auch über das sehr spärlich gehaltene Diensteistungsverzeichnis stolpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Ruhe bewahren und juristischen Rat einholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Jan 2013 13:02:00 +0100</pubDate>
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    <category>302012011709</category>
<category>abmahnung</category>
<category>disco</category>
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<category>kneipe</category>
<category>marke</category>
<category>markeneintragung</category>
<category>markenrecht</category>
<category>maya</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>weltuntergang</category>
<category>weltuntergangs-party</category>

</item>
<item>
    <title>BPatG: Buchstabe &quot;M&quot; kann von BMW als Marke für Sportwagen eingetragen werden</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1187-BPatG-Buchstabe-M-kann-von-BMW-als-Marke-fuer-Sportwagen-eingetragen-werden.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BPatG&lt;br /&gt;
Beschluss vom 14.11.2012&lt;br /&gt;
M&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BPatG hat entschieden, dass der Buchstabe &quot;M&quot; von BMW als Marke für Sportwagen eingetragen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des Bundespatentgerichts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Das Zeichen „M“ ist zum einen unterscheidungskräftig, da der angesprochene Durchschnittsverbraucher dem Buchstaben „M“ keine beschreibende Bedeutung für „Sportwagen“ (Klasse 12) beimisst. Zum anderen ist „M“ auch nicht für die Konkurrenten der Anmelderin freihaltebedürftig. Zwar enthält die EG-Richtlinie 2007/46/EG vom 5. September 2007 eine Klassifizierung für Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit mindestens vier Rädern. Diese Klassifizierung wird mit „Klasse M“ bezeichnet. In Alleinstellung wird der Buchstabe „M“ jedoch vom Fachverkehr nicht zur Beschreibung von Personenkraftwagen, zu denen auch „Sportwagen“ gehören, verwendet und benötigt, sondern nur in der Wortkombination „Klasse M“.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 Dec 2012 15:21:00 +0100</pubDate>
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    <category>absolutes schutzhindernis</category>
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</item>
<item>
    <title>BPatG: &quot;Toffee to go&quot; mangels Unterscheidungskraft nicht als Marke für Süßwaren und Konditoreierzeugnisse eintragbar</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1164-BPatG-Toffee-to-go-mangels-Unterscheidungskraft-nicht-als-Marke-fuer-Suesswaren-und-Konditoreierzeugnisse-eintragbar.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;BPatG&lt;br /&gt;
25 W (pat) 531/12&lt;br /&gt;
Beschluss vom 13.11.2012&lt;br /&gt;
Toffee to go&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BPatG hat entschieden, dass die Wortfolge &quot;Toffee to go&quot; mangels Unterscheidungskraft nicht als Marke für Süßwaren und Konditoreierzeugnisse eintragbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Ausgehend von den vorgenannten Grundsätzen ist die Wortfolge „Toffee to go“ nicht geeignet, in Bezug auf die beanspruchten Waren der Klasse 30 als betrieblicher Herkunftshinweis zu dienen.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Ausgehend von der vorgenannten Bedeutung wird der Verkehr in der angemeldeten Wortfolge, wenn sie ihm in Verbindung mit den beanspruchten Waren begegnet, nur einen beschreibenden Hinweis dahingehend erkennen, dass es sich entweder um Karamellen selbst oder um (feine) Back-, Konditor-, Süß- und Zucker-waren einschließlich Bonbons, Konfekt, Kaubonbons, Kaugummi und Schokolade bzw. Schokoladewaren und Kakaoerzeugnisse handelt, die in Mischungen mit Toffee/Weichkaramellen „zum Mitnehmen“ angeboten werden, oder Kuchen, bei denen Toffees z.B. als Dekoration verwendet werden können, oder – in Bezug auf die weiteren, beanspruchten Waren Kakao, Zucker, Honig und Geleefrüchte - um geschmackgebende oder dekorative Zutaten bzw. Inhaltsstoffe zu Weichkaramellprodukten.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundespatentgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bpatg&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24126&amp;pos=0&amp;anz=308&amp;Blank=1.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Nov 2012 14:59:00 +0100</pubDate>
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    <category>absolutes schutzhindernis</category>
<category>beschreibend</category>
<category>bpatg</category>
<category>coffee to go</category>
<category>marke</category>
<category>markeng</category>
<category>to go</category>
<category>toffe to go</category>
<category>togo</category>
<category>unterscheidungskraft</category>
<category>zum mitnehmen</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Keine Markenrechtsverletzung durch ungebrochene Durchfuhr von Waren durch das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland - Clinique happy</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1133-BGH-Keine-Markenrechtsverletzung-durch-ungebrochene-Durchfuhr-von-Waren-durch-das-Gebiet-der-Bundesrepublik-Deutschland-Clinique-happy.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 25.04.2012&lt;br /&gt;
I ZR 235/10&lt;br /&gt;
BGB § 823 Abs. 1, Abs. 2; EGBGB Art. 40; MarkenG § 14 Abs. 2; MarkenRL Art. 5;&lt;br /&gt;
GMV Art. 9&lt;br /&gt;
Clinique happy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Die ungebrochene Durchfuhr von Waren, die im Ausland mit einer im Inland geschützten Marke gekennzeichnet worden sind, durch das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland stellt keine Verletzung der Marke dar. Dies gilt unabhängig davon, ob die durch Deutschland durchgeführten Waren für einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einen Drittstaat bestimmt sind und ob im Bestimmungsland Markenschutz besteht oder nicht (im Anschluss an BGH, GRUR 2007, 875 - Durchfuhr von Originalware und BGH, GRUR 2007, 876 - DIESEL II).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Ist die Marke, mit der die durch Deutschland durchgeführte Ware gekennzeichnet ist, im Bestimmungsland&lt;br /&gt;
geschützt, kann in der Durchfuhr kein im Inland begangener Teilakt einer das ausländische Schutzrecht beeinträchtigenden unerlaubten Handlung im Sinne des § 823 Abs. 1 und Abs. 2 BGB gesehen werden. Dem steht der völkerrechtlich und unionsrechtlich anerkannte Grundsatz der Territorialität entgegen, wonach nationale Immaterialgüterrechte nur einen auf das staatliche Territorium begrenzten Schutz genießen (Aufgabe von BGH, GRUR 1957, 352, 353 - Taeschner/Pertussin II; GRUR 1958, 189, 197 Zeiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Besteht im Bestimmungsland Markenschutz, kommen gegen den mit der Durchfuhr durch Deutschland und der Einfuhr in das Bestimmungsland beauftragten Spediteur gerichtete Ansprüche auf Unterlassung der Einfuhr und des Inverkehrbringens von markenverletzend gekennzeichneten Waren in Betracht, die unmittelbar auf das Markenrecht des Bestimmungslandes gestützt sind. Dies setzt voraus, dass nach dem Recht des Bestimmungslandes gegen den Spediteur ein vorbeugender Unterlassungsanspruch auf Untersagung der Einfuhr und des Inverkehrbringens besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 25. April 2012 - I ZR 235/10 - Kammergericht - LG Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=61933&amp;pos=3&amp;anz=525&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Oct 2012 09:50:00 +0200</pubDate>
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    <category>ausland</category>
<category>bgh</category>
<category>deutschland</category>
<category>durchfuhr</category>
<category>eu</category>
<category>import</category>
<category>inland</category>
<category>marke</category>
<category>markenrechtsverletzung</category>
<category>spediteur</category>
<category>territorialität</category>

</item>
<item>
    <title>BPatG: Keine Verwechslungsgefahr zwischen SPACE und INTERSPACE</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1111-BPatG-Keine-Verwechslungsgefahr-zwischen-SPACE-und-INTERSPACE.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BPatG&lt;br /&gt;
Bechluss vom 31.08.2012&lt;br /&gt;
30 W (pat) 551/10&lt;br /&gt;
SPACE ./. INTERSPACE&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BPatG hat entschieden, dass  zwischen den Zeichenfolgen SPACE und INTERSPACE keine Verwechslungsgefahr für &quot;Chirugische Implantate und medizinische Dienstleistungen&quot; besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Soweit die Widersprechende darauf verweist, dass zwischen den Vergleichsmarken&lt;br /&gt;
SPACE und INTERSPACE begriffliche Übereinstimmung bestehe, kommt&lt;br /&gt;
eine begriffliche Verwechslungsgefahr nicht in Betracht. Zwar trifft es, wie schon&lt;br /&gt;
ausgeführt, zu, dass auch das englische Wort &quot;Space&quot; im Deutschen &quot;Zwischenraum,&lt;br /&gt;
Abstand&quot; bedeutet; die begriffliche Klammer für beide Zeichen stellt aber&lt;br /&gt;
lediglich die Sachangabe &quot;Zwischenraum&quot; dar, was eine begriffliche Verwechslungsgefahr&lt;br /&gt;
nicht begründen kann (vgl. dazu BGH GRUR 1976, 143 - Biovital;&lt;br /&gt;
Ströbele/Hacker, a. a. O., § 9 Rn. 258).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis ist daher bei der anzustellenden umfassenden Würdigung aller kollisionsrelevanter&lt;br /&gt;
Faktoren des vorliegenden Falles unter Berücksichtigung der ausgeprägten&lt;br /&gt;
Kennzeichnungsschwäche der Widerspruchsmarke und ihres infolgedessen&lt;br /&gt;
stark beschränkten Schutzumfangs eine rechtlich beachtliche Verwechslungsgefahr&lt;br /&gt;
zwischen den Marken zu verneinen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundespatentgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bpatg&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=23912&amp;pos=1&amp;anz=370&amp;Blank=1.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 22 Sep 2012 16:04:00 +0200</pubDate>
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    <category>bpatg</category>
<category>implantate</category>
<category>interspace</category>
<category>löschung</category>
<category>marke</category>
<category>medizin</category>
<category>schwache unterscheidungskraft</category>
<category>space</category>
<category>widerspruch</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Hamburg: Verwechslunggefahr zwischen &quot;Creditolo&quot; und &quot;kredito&quot; bei Kreditvermittlung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1098-OLG-Hamburg-Verwechslunggefahr-zwischen-Creditolo-und-kredito-bei-Kreditvermittlung.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1098-OLG-Hamburg-Verwechslunggefahr-zwischen-Creditolo-und-kredito-bei-Kreditvermittlung.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Hamburg&lt;br /&gt;
Beschluss vom 15..08.2012&lt;br /&gt;
3 W 53/12&lt;br /&gt;
Creditolo ./. Kredito&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamburg hat entschieden, dass zwischen der Marke &quot;Creditolo&quot;, welche für Dienstleistungen der Kreditvermittlung eingetragen ist, und der geschäftlichen Bezeichnung &quot;kredito&quot;, die u.a. in der Domain kredito.de ebenfalls für Kreditvermittlung verwendet wird, Verwechslungsgefahr für die hier relevanten Dienstleistungen besteht. Das Gericht hat einen Unterlassungsanspruch des Markeninhabers zu Unrecht bejaht. Geht man - wie auch das OLG Hamburg - von schwacher Kennzeichnungskraft der Klagemarke aus, so müssen die durchaus wahrnehmbaren Abweichungen genügen, um eine Verwechslungsgefahr auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://openjur.de/u/457515.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 Sep 2012 17:14:00 +0200</pubDate>
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    <category>creditolo</category>
<category>domain</category>
<category>domainrecht</category>
<category>kredito</category>
<category>kreditvermittlung</category>
<category>marke</category>
<category>markenrecht</category>
<category>olg hamburg</category>
<category>unterscheidungskraft</category>
<category>verwechslungsgefahr</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Neuschwanstein - Name einer Sehenswürdigkeit nicht als Marke für Waren, die typische Reiseandenken sind, eintragbar</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1084-BGH-Neuschwanstein-Name-einer-Sehenswuerdigkeit-nicht-als-Marke-fuer-Waren,-die-typische-Reiseandenken-sind,-eintragbar.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1084-BGH-Neuschwanstein-Name-einer-Sehenswuerdigkeit-nicht-als-Marke-fuer-Waren,-die-typische-Reiseandenken-sind,-eintragbar.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Beschluss vom 08.03.2012&lt;br /&gt;
I ZB 13/11 &lt;br /&gt;
Neuschwanstein&lt;br /&gt;
MarkenG § 8 Abs. 2 Nr. 1, § 82 Abs. 1 Satz 1; ZPO § 139&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Fasst der Verkehr die aus dem Namen einer Sehenswürdigkeit (hier: Schloss Neuschwanstein) gebildete Marke (hier: Neuschwanstein) im Zusammenhang mit Waren, die typischerweise als Reiseandenken oder bedarf vertrieben werden, nur als Bezeichnung der Sehenswürdigkeit und nicht als Produktkennzeichen auf, fehlt der Marke jegliche Unter-scheidungskraft im Sinne von § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Allein der Umstand, dass die fraglichen Waren und Dienstleistungen im Umfeld einer Sehenswürdigkeit an Touristen vertrieben oder für sie erbracht werden können, rechtfertigt nicht die Annahme, einer aus dem Namen der Sehenswürdigkeit gebildeten Marke fehle jegliche Unter-scheidungskraft (§ 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Einer Marke fehlt nicht deshalb jegliche Unterscheidungskraft im Sinne von § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG, weil es sich um die Bezeichnung eines bedeutenden Kulturguts handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Das Bundespatentgericht ist nicht nach § 82 Abs. 1 Satz 1 MarkenG in Verbindung mit § 139 ZPO verpflichtet, den Markeninhaber im Löschungsverfahren auf die Sachdienlichkeit einer Einschränkung des Waren oder Dienstleistungsverzeichnisses hinzuweisen. Im Rechtsbeschwerdeverfahren ist die Entscheidung des Bundespatentgerichts daher auch nicht aufzuheben, um dem Markeninhaber Gelegenheit zur Einschränkung des Waren- und Dienstleistungsverzeichnisses zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Beschluss vom 8. März 2012 - I ZB 13/11 - Bundespatentgericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=61490&amp;pos=2&amp;anz=637&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 05 Sep 2012 09:18:00 +0200</pubDate>
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    <category>absolute schutzhindernisse</category>
<category>bgh</category>
<category>eintragungsfähig</category>
<category>löschungsverfahren</category>
<category>marke</category>
<category>markenrecht</category>
<category>neuschwanstein</category>
<category>reiseandenken</category>
<category>schloss neuschwanstein</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Karlsruhe: Geltendmachung einer Vertragsstrafe aus Unterlassungserklärung wegen Markenrechtverletzung rechtsmissbräuchlich, wenn die Marke inzwischen gelöscht wurde</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/990-OLG-Karlsruhe-Geltendmachung-einer-Vertragsstrafe-aus-Unterlassungserklaerung-wegen-Markenrechtverletzung-rechtsmissbraeuchlich,-wenn-die-Marke-inzwischen-geloescht-wurde.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/990-OLG-Karlsruhe-Geltendmachung-einer-Vertragsstrafe-aus-Unterlassungserklaerung-wegen-Markenrechtverletzung-rechtsmissbraeuchlich,-wenn-die-Marke-inzwischen-geloescht-wurde.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Karlsruhe&lt;br /&gt;
Urteil vom 7.5.2012, &lt;br /&gt;
6 U 187/10&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Karsruhe hat zu Recht entschieden, dass die Geltendmachung einer Vertragsstrafe aus einer Unterlassungserklärung wegen einer Markenrechtverletzung rechtsmissbräuchlich ist, wenn die Marke inwzischen gelöscht wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Dem kann der allgemeine Grundsatz entnommen werden, dass die Berufung auf ein Vertragsstrafeversprechen trotz einer nicht rechtzeitig erfolgten Kündigung immer dann rechtsmissbräuchlich ist, wenn dem Gläubiger der mit dem Vertragsstrafeversprechen gesicherte Unterlassungsanspruch wegen einer mittlerweile eingetretenen Änderung eindeutig, d.h. ohne dass es weiterer Feststellungen oder einer Wertungsentscheidung bedürfte, nicht mehr zusteht (vgl. auch OLGR Jena 2007, 555). Nicht ausreichend ist allerdings, wenn der Unterlassungsanspruch vom Gläubiger nur deshalb nicht geltend gemacht werden könnte, weil sich die Parteien auf dem vom Gläubiger bedienten regionalen Markt nicht begegnen (BGH GRUR 2001, 85 – Altunterwerfung IV); ein solcher Fall liegt hier aber nicht vor. Im Streitfall führt die Löschung dazu, dass die Wirkungen der Eintragung der Marke als von Anfang an nicht eingetreten gelten (§ 52 Abs. 2 MarkenG). Die Klägerin muss sich also nunmehr – ohne dass es weiterer Feststellungen oder Wertungen bedürfte – so behandeln lassen, als hätte sie die Rechte aus der Marke nie erlangt. Damit hätte auch von Anfang an kein durchsetzbarer markenrechtlicher Unterlassungsanspruch bestanden, der durch einen strafbewehrten Unterlassungsvertrag hätte gesichert werden können. Nach der Wertung, die der zitierten Entscheidung des Bundesgerichtshofs zugrunde liegt, muss sich die Klägerin, wenn sie nunmehr den Anspruch auf Zahlung der Vertragsstrafe durchsetzen will, den Einwand des Rechtsmissbrauchs entgegenhalten lassen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Jul 2012 11:37:00 +0200</pubDate>
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    <category>abmahnung</category>
<category>marke</category>
<category>markenlöschung</category>
<category>markenrecht</category>
<category>olg karlsruhe</category>
<category>rechtsmissbrauch</category>
<category>unterlassungserklärung</category>
<category>vertragsstrafe</category>

</item>
<item>
    <title>ZAPPA-Entscheidung des BGH liegt im Volltext vor - Marke ZAPPA muss gelöscht werden - keine rechtserhaltende Benutzung durch Domain zappa.com</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/969-ZAPPA-Entscheidung-des-BGH-liegt-im-Volltext-vor-Marke-ZAPPA-muss-geloescht-werden-keine-rechtserhaltende-Benutzung-durch-Domain-zappa.com.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/969-ZAPPA-Entscheidung-des-BGH-liegt-im-Volltext-vor-Marke-ZAPPA-muss-geloescht-werden-keine-rechtserhaltende-Benutzung-durch-Domain-zappa.com.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=969</wfw:comment>

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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH,&lt;br /&gt;
Urteil vom 31. 05.2012&lt;br /&gt;
I ZR 135/10 - &lt;br /&gt;
ZAPPA&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsmarkenverordnung Art. 15 Abs. 1 und 2 Buchst. a, Art. 50 Abs. 1 Buchst. a, Art. 95 Abs. 3; MarkenG § 25 Abs. 1, § 26 Abs. 1 und 3&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZAPPA-Entscheidung des BGH liegt nunmehr im Volltext vor. Wir hatten bereits in dem Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/919-BGH-Marke-ZAPPA-ist-wegen-Verfalls-zu-loeschen-Bezeichnung-Zappanale-fuer-ein-Musikfestival-ist-keine-Markenrechtsverletzung.html&quot;&gt;&lt;em&gt;BGH: Marke ZAPPA ist wegen Verfalls zu löschen - Bezeichnung Zappanale für ein Musikfestival ist keine Markenrechtsverletzung&lt;/em&gt; &lt;/a&gt;über die Entscheidung berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
a) Eine Gemeinschaftsmarke (hier: ZAPPA), die aus dem Nachnamen einer bekannten Person (hier des Musikers Frank Zappa) besteht, wird durch die Verwendung eines Domainnamens, der aus dem Namen dieser Person und der Top-Level-Domain gebildet ist (hier: zappa.com), nicht rechtserhaltend im Sinne von Art. 15 Abs. 1 GMV benutzt, wenn der Verkehr diesem Domainnamen nur den beschreibenden Hinweis entnimmt, dass auf der so bezeichneten Internetseite Informationen über Werk und Leben der Person zu finden sind, und diese Erwartung auch dem Inhalt der Internetseite entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Wird eine Gemeinschaftsmarke (hier: ZAPPA) in einer von der Eintragung abweichenden Form benutzt (hier: ZAPPA Records), liegt eine Benutzung im Sinne von Art. 15 Abs. 2 Buchst. a GMV, durch die die Unterscheidungskraft der Marke unbeeinflusst bleibt, nicht vor, wenn das angesprochene Publikum nur in der abgewandelten Form eine kennzeichenmäßige Verwendung (hier: &quot;ZAPPA Records&quot; als Hinweis auf eine Gesellschaft zur Produktion von Mu-sikaufnahmen) sieht.&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 31. Mai 2012 - I ZR 135/10 - OLG Düsseldorf - LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=60699&amp;pos=4&amp;anz=571&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Jun 2012 09:14:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/969-guid.html</guid>
    <category>bgh</category>
<category>domain</category>
<category>marke</category>
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<category>markenrecht</category>
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    <title>EuGH: Bei einer Markenanmeldung muss das Waren-/Dienstleistungsverzeichnis hinreichend spezifiziert sein</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;EuGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 19.06.2012&lt;br /&gt;
C-307/10&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der EuGH hat entschieden, dass bei einer Markenanmeldung das Waren-/Dienstleistungsverzeichnis hinreichend spezifiziert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tenor der Entscheidung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Richtlinie 2008/95/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Oktober 2008 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Marken ist dahin auszulegen, dass die Waren oder Dienstleistungen, für die Markenschutz beantragt wird, vom Anmelder so klar und eindeutig anzugeben sind, dass die zuständigen Behörden und die Wirtschaftsteilnehmer allein auf dieser Grundlage den Umfang des Markenschutzes bestimmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Richtlinie 2008/95 ist dahin auszulegen, dass sie der Verwendung der Oberbegriffe, die in den Klassenüberschriften der Klassifikation im Sinne von Art. 1 des in der diplomatischen Konferenz von Nizza am 15. Juni 1957 geschlossenen Abkommens von Nizza über die internationale Klassifikation von Waren und Dienstleistungen für die Eintragung von Marken, letztmalig revidiert am 13. Mai 1977 in Genf und geändert am 28. September 1979, enthalten sind, zur Angabe der Waren und Dienstleistungen, für die der Schutz der Marke beantragt wird, nicht entgegensteht, sofern diese Angabe hinreichend klar und eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der Anmelder einer nationalen Marke, der zur Angabe der Waren oder Dienstleistungen, für die Markenschutz beantragt wird, alle Oberbegriffe der Überschrift einer bestimmten Klasse der Klassifikation im Sinne von Art. 1 des Abkommens von Nizza verwendet, muss klarstellen, ob sich seine Anmeldung auf alle oder nur auf einige der in der alphabetischen Liste der betreffenden Klasse aufgeführten Waren oder Dienstleistungen bezieht. Falls sie sich nur auf einige dieser Waren oder Dienstleistungen beziehen soll, hat der Anmelder anzugeben, welche Waren oder Dienstleistungen dieser Klasse beansprucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&amp;docid=124102&amp;pageIndex=0&amp;doclang=de&amp;mode=req&amp;dir=&amp;occ=first&amp;part=1&amp;cid=1550323&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 21 Jun 2012 15:02:00 +0200</pubDate>
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