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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag markengesetz)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 07:45:40 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>BGH: Rechtserhalten Benutzung einer Marke durch einen einzigen Liefervertrag bei entsprechendem Umfang - Orion</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 25.04.2012&lt;br /&gt;
I ZR 156/10&lt;br /&gt;
Orion&lt;br /&gt;
MarkenG § 26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
a) Unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls kann auch ein einziger Liefervertrag mit einem einzelnen Kunden für eine ernsthafte Benutzung der Marke ausreichen, wenn der Vertrag einen nach den Verhältnissen des Markeninhabers erheblichen Umfang hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Wird mit der Marke gekennzeichnete und für einen deutschen Empfänger bestimmte ausländische Ware auf dessen Weisung in einem deutschen Lager ausgeliefert, steht es einer rechtserhaltenden Benutzung der Marke in Deutschland nicht entgegen, dass der Empfänger die Ware nicht in Deutschland in den Handel bringt, sondern entsprechend einer schon ursprünglichen Absicht in andere Staaten ausführt, damit sie ausschließlich dort an Endverbraucher verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 25. April 2012 - I ZR 156/10 - OLG München - LG München I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=61932&amp;pos=2&amp;anz=525&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Oct 2012 09:42:00 +0200</pubDate>
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<category>bgh</category>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Zur Beweislast im Streit um angeblich gefälschte &quot;Converse-Schuhe&quot; und Parallelimporte</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/835-BGH-Zur-Beweislast-im-Streit-um-angeblich-gefaelschte-Converse-Schuhe-und-Parallelimporte.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 15.03.2012 - I ZR 52/10&lt;br /&gt;
Urteil vom 15.03.2012 - I ZR 137/10&lt;br /&gt;
Converse-Schuhe&lt;br /&gt;
Parallelimporte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pressemitteilung des BGH heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der unter anderem für das Markenrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in zwei Verfahren über Fragen der Beweislast entschieden, in denen zwischen den Parteien streitig ist, ob ein Händler Originalmarkenware oder Produktfälschungen vertrieben hat und ob die Waren - soweit es sich um Originalmarkenwaren handelt - vom Markeninhaber im Europäischen Wirtschaftsraum in den Verkehr gebracht worden sind.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Fall&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Vorliegend steht fest, dass die Beklagte im Sinne von § 14 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG* im geschäftlichen Verkehr mit der Marke der Klägerin identische Zeichen für identische Waren verwendet hat, für die die Marke Schutz genießt. Dies stellt eine Markenverletzung dar, wenn es sich nicht um Originalmarkenware handelt, die von der Klägerin als Markeninhaberin oder mit ihrer Zustimmung im Europäischen Wirtschaftsraum in den Verkehr gebracht worden ist. Im Streitfall sind diese Umstände ungeklärt. Für die Frage, ob es sich um Originalmarkenware handelt, ist grundsätzlich die Beklagte beweispflichtig. Allerdings muss der Markeninhaber, der eine Produktfälschung behauptet, zunächst Anhaltspunkte oder Umstände vortragen, die für eine Fälschung sprechen. Dem ist die Klägerin im Streitfall nachgekommen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweiten Fall heißt es in der Pressemitteilung:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Im zweiten Verfahren ist die Klägerin die ausschließliche Vertriebsgesellschaft der Converse Inc. in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Beklagte gehört zu den weltweit größten Handelskonzernen. Im August 2006, Januar und August 2007 sowie im Januar 2008 verkaufte sie in ihren Einkaufsmärkten original &quot;Converse-Schuhe&quot;. Nach Darstellung der Klägerin sind die Schuhe ursprünglich von der Converse in den USA in Verkehr gebracht worden; die Beklagte macht dagegen geltend, Converse habe die Schuhe im Europäischen Wirtschaftsraum in Verkehr gebracht.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Auch im vorliegenden Verfahren steht fest, dass die Beklagte im geschäftlichen Verkehr mit der Marke identische Zeichen für identische Waren verwendet hat, für die die Marke Schutz genießt. Für das Inverkehrbringen der Originalmarkenware im Europäischen Wirtschaftsraum ist im Streitfall entsprechend der grundsätzlichen Beweislastverteilung die Beklagte beweispflichtig, weil eine tatsächliche Gefahr der Marktabschottung nicht besteht. Nach den Angaben der Beklagten stammt die Ware von einem slowenischen Vertriebspartner der Markeninhaberin, der schon vor dem in Rede stehenden Erwerb der &quot;Converse-Schuhe&quot; durch die Beklagte aus dem Vertriebssystem der Markeninhaberin ausgeschieden ist. Es besteht daher für die Markeninhaberin keine Möglichkeit, auf ein künftiges Lieferverhalten dieses ehemaligen Vertriebspartners einzuwirken und dadurch die Märkte der Mitgliedstaaten gegeneinander abzuschotten. Da die Beklagte keinen tauglichen Beweis dafür angeboten hat, dass der slowenische Vertriebspartner die in Rede stehende Ware tatsächlich von der Markeninhaberin erhalten hat, können die Voraussetzungen der Erschöpfung nicht angenommen werden.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=59587&amp;linked=pm&amp;Blank=1&quot;&gt;hier:&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:12:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>OLG Düsseldorf: Markenrechtsverletzung durch Verwendung einer fremden Marke im &quot;alt-Attribut&quot; einer Bilddatei auf einer Webseite</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/754-OLG-Duesseldorf-Markenrechtsverletzung-durch-Verwendung-einer-fremden-Marke-im-alt-Attribut-einer-Bilddatei-auf-einer-Webseite.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Düsseldorf&lt;br /&gt;
Urteil vom 22.11.2011&lt;br /&gt;
I-20 U 68/11&lt;br /&gt;
alt-Attribut&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Düsseldorf hat im Ergebnis völlig richtig entschieden, dass die Verwendung fremder Marken im&lt;a href=&quot;http://de.selfhtml.org/html/grafiken/einbinden.htm&quot;&gt; &quot;alt-Atrribut&quot; &lt;/a&gt;von Bilddateien auf Webseiten eine Markenrechtsverletzung darstellen kann. Für das OLG Düsseldorf ist dabei entscheidend, dass der Text - so das Gericht - anders als Metatags zur sinnlichen Wahrnehmung bestimmt ist, wenn der Nutzer die Einblendung von Bildern in seinem Browser deaktiviert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begründung überzeugt nicht, da es nach der &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/23-BGH-Kennzeichenrechtsverletzung-durch-Verwendung-fremder-Marken-oder-Kennzeichen-in-Metatags.html&quot;&gt;Metatags-Rechtsprechung des BGH &lt;/a&gt;nicht darauf ankommt, ob das verwendete Zeichen sinnlich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:48:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Unzulässige Markeneintragung bei kennzeichenrechtlicher Gleichgewichtslage gleichnamiger Unternehmen - Peek &amp; Cloppenburg II</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/506-BGH-Unzulaessige-Markeneintragung-bei-kennzeichenrechtlicher-Gleichgewichtslage-gleichnamiger-Unternehmen-Peek-Cloppenburg-II.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 14.04.2011&lt;br /&gt;
I ZR 41/08 -&lt;br /&gt;
Peek &amp;amp; Cloppenburg II&lt;br /&gt;
MarkenG § 15 Abs. 2, § 23 Nr. 1, § 26 Abs. 1 und 3 Satz 1 und 2, § 49 Abs. 1, § 51 Abs. 1, § 55 Abs. 1&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
(Siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/254-BGH-Zur-Notwendigkeit-des-Hinweises-auf-einen-anderen-Namenstraeger-bei-Nutzung-einer-Internetdomain-Peek-Cloppenburg.html&quot;&gt;BGH, Urteil vom 31.03.2010 - I ZR 174/07- Peek &amp;amp; Cloppenburg&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsätze des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;a) Haben die Parteien ihre gleichlautenden Unternehmenskennzeichen jahrzehntelang unbeanstandet nebeneinander benutzt und besteht deshalb eine kennzeichenrechtliche Gleichgewichtslage, auf die die Grundsätze des Rechts der Gleichnamigen anzuwenden sind, kann nur ausnahmsweise und unter engen Voraussetzungen eine Partei die Unternehmensbezeichnung auch als Marke eintragen lassen. Das allgemeine Interesse der Partei an einer zweckmäßigen und wirtschaftlich sinnvollen markenmäßigen Verwendung der Unternehmensbezeichnung reicht hierzu nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Eine kennzeichenrechtliche Gleichgewichtslage wird im Regelfall auch dann in unzulässiger Weise gestört, wenn eine Partei bereits über eine markenrechtliche Position verfügt und diese durch weitere Markeneintragungen verfestigt. Darauf, ob die zusätzlich eingetragenen Marken den kennzeichnenden Charakter der bereits vorhandenen Marken im Sinne von § 26 Abs. 3 Satz 1 MarkenG nicht verändern, kommt es nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Der Schutz des Unternehmenskennzeichens setzt nicht voraus, dass die kollidierende Bezeichnung firmenmäßig benutzt wird; eine Verwendung als Produktkennzeichnung kann für eine rechtsverletzende Benutzung im Sinne von § 15 Abs. 2 MarkenG genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volletxt der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=56250&amp;pos=11&amp;anz=682&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 May 2011 10:01:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BPatG ordnet Löschung der Marke Fluidum für Kosmetik und Parfümeriewaren an</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/366-BPatG-ordnet-Loeschung-der-Marke-Fluidum-fuer-Kosmetik-und-Parfuemeriewaren-an.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BPatG&lt;br /&gt;
Bechluss vom 28.09.2010&lt;br /&gt;
26 W (pat) 26/09&lt;br /&gt;
Fluidum&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BPatG hat in dieser Entscheidung die Löschung der Wortmarke &quot;Fluidum&quot; für &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Parfümeriewaren, ätherische Öle, Mittel zur Körper- und Schönheitspflege, Badezusätze, soweit in Klasse 3 enthalten, Duschbäder, Deodorants zum persönlichen Gebrauch, Haarwässer, Mittel zur Reinigung, Pflege und Verschönerung der Haare, Haarfestiger, Haarfärbemittel, Haartönungsmittel, Nagellack, Nagellackentferner, kosmetische Sonnenschutzmittel, Zahnputzmittel, nichtmedizinische Mund- und Zahnpflegemittel&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Entscheidungsgründen heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der aus dem Lateinischen stammende Begriff „Fluidum“ ist lexikalisch als Bestandteil der Gegenwartssprache belegt, und zwar allgemein im Sinne einer „von jemandem oder einer Sache ausgehenden besonderen Ausstrahlung, Wirkung“, aber auch in der Bedeutung „Flüssigkeit, etwas Fließendes“ (Anlage ASt. 1, Bl. S. 9 d. VA - Meyers Lexikononline 2.0; Duden – Deutsches Universalwörterbuch, 6. Auflage 2006, S. 594; Duden – Fremdwörterbuch, 8. Auflage 2005, S. 331, 332). Die streitgegenständlichen Waren der Klasse 3 können ihrer Art nach alle in flüssiger Form hergestellt werden und auf den Markt kommen. Damit ist die angegriffene Marke im Sinne von § 8 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG geeignet, die betreffenden Produkte hinsichtlich ihrer Konsistenz zu beschreiben. Ob derselbe Sinngehalt auch - oder sogar bevorzugt - durch das Wort „liquid“ ausgedrückt werden kann, ist rechtlich unerheblich (Ströbele in: Ströbele/Hacker, Markengesetz, 9. Aufl., § 8 Rn. 243 m. w. N.).&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;strong&gt; &lt;a href=&quot;http://juris.bundespatentgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bpatg&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=17453&amp;pos=3&amp;anz=421&amp;Blank=1.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 18:14:00 +0100</pubDate>
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    <category>§ 8 MarkenG</category>
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</item>
<item>
    <title>OLG Frankfurt: Entstehung von Kennzeichenrechten durch eine Internetdomain mit Aufnahme der Benutzung und nicht bereits mit der Registrierung des Domainnamens</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/313-OLG-Frankfurt-Entstehung-von-Kennzeichenrechten-durch-eine-Internetdomain-mit-Aufnahme-der-Benutzung-und-nicht-bereits-mit-der-Registrierung-des-Domainnamens.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/313-OLG-Frankfurt-Entstehung-von-Kennzeichenrechten-durch-eine-Internetdomain-mit-Aufnahme-der-Benutzung-und-nicht-bereits-mit-der-Registrierung-des-Domainnamens.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Frankfurt&lt;br /&gt;
Urteil vom 05.08.2010&lt;br /&gt;
6 U 89/09&lt;br /&gt;
§ 5 MarkenG, § 15 MarkenG&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Frankfurt hat entschieden, dass durch  Nutzung einer Internetdomain Kennzeichenrechte an dem Domainnamen entstehen können. Bei der Frage der Priorität ist dabei nicht auf den Zeitpunkt der Registrierung sondern die Aufnahme der Benutzung abzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Entscheidungsgründen heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Demgegenüber geht es in der vorliegenden Sache um die – nicht von einer Interessenabwägung abhängige – Frage, wann durch die Benutzung einer Internet-Domain ein Kennzeichenrecht aus § 5 MarkenG entsteht. Insoweit ist anerkannt, dass grundsätzlich durch die Benutzung eines Domain-Namens ein entsprechendes Unternehmenskennzeichen erworben werden kann (vgl. BGH, GRUR 2005, 262, 263 – soco.de; GRUR 2005, 871, 873 – Seicom; GRUR 2008, 1099, Tz. 22 – afilias.de; GRUR 2010, 156, Tz. 20 – EIFEL-ZEITUNG). Hieraus ergibt sich jedoch keine Rechtfertigung dafür, den Zeitpunkt der Schutzrechtsentstehung auf die Registrierung der Domain vorzuverlagern. Im Unterschied zu einer Eintragung ins Handelsregister erschließen sich aus der Registrierung einer Domain keine Angaben zu einer möglicherweise bevorstehenden unternehmerischen Tätigkeit und ihrem Gegenstand. Der Beginn der schutzrechtsbegründenden Benutzung einer mit dem Domain-Namen übereinstimmenden Geschäftsbezeichnung kann daher noch nicht in der Registrierung der Domain gesehen werden (vgl. auch BGH, GRUR 2009, 1055, Tz. 40 f. – airdsl).&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Bereits die Registrierung einer Internetdomain kann bestehende Kennzeichenrechte Dritter verletzen. Insofern darf die Entscheidung nicht fehlinterpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lareda.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/k4z/page/bslaredaprod.psml?pid=Dokumentanzeige&amp;showdoccase=1&amp;js_peid=Trefferliste&amp;documentnumber=1&amp;numberofresults=666&amp;fromdoctodoc=yes&amp;doc.id=KORE220222010:juris-r02&amp;doc.part=L&amp;doc.price=0.0&amp;doc.hl=1#focuspoint&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:06:00 +0200</pubDate>
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    <title>BPatG: Zeichenfolge CoolMix ist mangels Unterscheidungskraft nicht als Marke für Speisen und Getränke eintragbar</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/308-BPatG-Zeichenfolge-CoolMix-ist-mangels-Unterscheidungskraft-nicht-als-Marke-fuer-Speisen-und-Getraenke-eintragbar.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BPatG&lt;br /&gt;
Beschluss vom 22.07.2010&lt;br /&gt;
25 W (pat) 143/09&lt;br /&gt;
CoolMix&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BPatG hat entschieden, dass die Zeichenfolge CoolMix mangels Unterscheidungskraft nicht als Marke für Speisen und Getränke eintragbar ist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das BPatG führt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Markenstelle hat die Bedeutung der Bezeichnung &quot;CoolMix&quot; als &quot;sehr gute, hervorragende Mischung&quot; zutreffend ermittelt. Das aus der englischen Sprache stammende Wort &quot;cool&quot; hat in der deutschen Sprache - vor allem in der Jugendsprache - mittlerweile eine eigenständige Bedeutung im Sinne von &quot;[stets] die Ruhe bewahrend, keine Angst habend, nicht nervös [werdend], sich nicht aus der Fassung bringen lassend; kühl u. lässig, gelassen&quot;, aber auch &quot;in hohem Maße&quot; gefallend, der Idealvorstellung entsprechend&quot; erlangt (vgl. Duden, Deutsches Universalwörterbuch, 6. Aufl. 2006, S. 364). Ebenso ist das Wort &quot;Mix&quot; in den deutschen Sprachgebrauch aufgenommen worden, und zwar als Umschreibung für &quot;Gemisch, spezielle Mischung&quot; (vgl. Duden, Deutsches Universalwörterbuch, 6. Aufl. 2006, S. 1156). Die vorgenannte Bedeutung des Zeichens &quot;CoolMix&quot; erschließt sich den angesprochenen Verkehrskreisen auch ohne weiteres, zumal das großgeschriebene &quot;Binnen-M&quot; die Kombination des Eigenschaftswortes &quot;Cool&quot; mit dem Hauptwort &quot;Mix&quot; deutlich und ohne weiteres erkennbar macht. Dies wird durch die unterschiedliche farbliche Gestaltung der Wörter &quot;Cool&quot; und &quot;Mix&quot; zusätzlich hervorgehoben.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundespatentgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bpatg&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=17099&amp;pos=7&amp;anz=281&amp;Blank=1.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:36:00 +0200</pubDate>
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    <category>absolutes schutzhindernis</category>
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<item>
    <title>BPatG: Zeichenfolge Dynamic gemäß § 8 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG nicht als Marke eintragbar</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/303-BPatG-Zeichenfolge-Dynamic-gemaess-8-Abs.-2-Nr.-2-MarkenG-nicht-als-Marke-eintragbar.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BPatG&lt;br /&gt;
Beschluss vom 12.07.2010&lt;br /&gt;
28 W (pat) 83/0909 &lt;br /&gt;
Dynamic&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BPatG führt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Angaben oder Zeichen, wie das englische Wort „Dynamic“, sind nach § 8 Abs. 2  Nr. 2 MarkenG von der Eintragung ausgeschlossen, wenn sie dazu dienen können, im Verkehr relevante Produktmerkmale zu beschreiben (vgl. EuGH GRUR 2004, 680, 681 Rdn. 35, 36 – BIOMILD; BGH GRUR 2008, 900, Rdn. 12 – SPA II, m. w. N.). Ausgeschlossen sind insoweit auch Angaben, die zwar in der  jeweils einschlägigen Fachterminologie noch nicht nachweisbar sind, deren  beschreibender Aussagegehalt aber so eindeutig und unmissverständlich hervortritt, dass sie zur Produktbeschreibung dienen können (vgl. EuGH GRUR 2004, 680, 681 Rdn. 35, 36 – BIOMILD; sowie Ströbele in Ströbele/Hacker, MarkenG,  9. Aufl., § 8 Rdn. 335 m. w. N.). &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck erfasst der Tatbestand des § 8 Abs. 2 Nr. 2  MarkenG nicht nur ein von vornherein festgelegtes, abschließend definiertes Spektrum von Produkteigenschaften, sondern alle Merkmale, die im geschäftlichen Verkehr mit den beanspruchten Waren oder Dienstleistungen von Bedeutung sind.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundespatentgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bpatg&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=17020&amp;pos=0&amp;anz=250&amp;Blank=1.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:03:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Keine Verwässerung einer Marke im Verhältnis zu Dritten bei wechselseitiger Duldung von Gleichnamigen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/293-BGH-Keine-Verwaesserung-einer-Marke-im-Verhaeltnis-zu-Dritten-bei-wechselseitiger-Duldung-von-Gleichnamigen.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Beschluss vom 25.02.2010&lt;br /&gt;
I ZB 19/08&lt;br /&gt;
Malteserkreuz II &lt;br /&gt;
MarkenG § 9 Abs. 1 Nr. 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsatz des BGH&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die aus den Grundsätzen des Rechts der Gleichnamigen folgende Verpflichtung von Kennzeicheninhabern zur wechselseitigen Duldung der Zeichen bewirkt keine Verringerung des Schutzes der Kennzeichen im Verhältnis zu Dritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Beschluss vom 25. Februar 2010 - I ZB 19/08 - Bundespatentgericht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=52721&amp;pos=3&amp;anz=628&quot;&gt;&lt;strong&gt;hier:&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:39:00 +0200</pubDate>
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<category>wechselseitig</category>

</item>
<item>
    <title>BPatG: Zeichenfolge &quot;Funkturm&quot; ist als Marke für Audiogeräte, Mikrophone und Videogeräte eintragbar</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/278-BPatG-Zeichenfolge-Funkturm-ist-als-Marke-fuer-Audiogeraete,-Mikrophone-und-Videogeraete-eintragbar.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/278-BPatG-Zeichenfolge-Funkturm-ist-als-Marke-fuer-Audiogeraete,-Mikrophone-und-Videogeraete-eintragbar.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BPatG&lt;br /&gt;
Beschluss vom 10.06.2010&lt;br /&gt;
30 W (pat) 72/09 &lt;br /&gt;
Funkturm&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BPatG führt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ein „Funkturm“ ist ein Bauwerk, das dem Zweck der drahtlosen Nachrichtenübermittlung, der Funktechnik, dient.&lt;br /&gt;
Wichtigster Teil für diese Funktion sind Antennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoweit in Betracht kommende Produkte und Dienstleistungen hat die Anmelderin indessen im Beschwerdeverfahren aus dem ursprünglich eingereichten Waren-/ Dienstleistungsverzeichnis gestrichen und darüber hinaus durch eine Beschränkung auf Audiogeräte ausgeschlossen. Damit ist nicht erkennbar, dass diese Waren und Dienstleistungen nach ihrer Art, technischen Ausrichtung, Ausstattung oder Ähnlichem irgendwie so speziell auf die Bedürfnisse des Betriebs&lt;br /&gt;
eines Funkturms zugeschnitten sein können, dass die Bezeichnung „funkturm“ als unmittelbare Angabe über die Eignung oder Bestimmung dieser Waren/ Dienstleistungen verstanden werden könnte. Auch für die im Waren /Dienstleistungsverzeichnis beanspruchten Mikrophone und Videogeräte und hierauf bezogene Dienstleistungen ist für deren Merkmale ein Bezug zu der angemeldeten Bezeichnung nicht erkennbar. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 15:32:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BPatG: Zeichenfolge &quot;Audiosensogramm&quot; mangels Unterscheidungskraft nicht in den Klassen 41 und 44 als Marke eintragungsfähig</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/277-BPatG-Zeichenfolge-Audiosensogramm-mangels-Unterscheidungskraft-nicht-in-den-Klassen-41-und-44-als-Marke-eintragungsfaehig.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/277-BPatG-Zeichenfolge-Audiosensogramm-mangels-Unterscheidungskraft-nicht-in-den-Klassen-41-und-44-als-Marke-eintragungsfaehig.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BPatG&lt;br /&gt;
Beschluss vom 10.06.2010&lt;br /&gt;
30 W (pat) 71/09 &lt;br /&gt;
Audiosendogramm&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeichenfolge &quot;Audiosensogramm&quot; kann nach dieser Entscheidung des BPatG mangels Unterscheidungskraft gemäß § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG  nicht für folgende Waren/Dienstleistungen eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Tonträger; Ausbildung und Unterricht im Bereich Psychologie, Heilkunde, Alternativmedizin; Dienstleistungen eines Psychologen, Dienstleistungen eines Heilpraktikers, alternativmedizinische Dienstleistungen.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BPatG führt aus:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Das Wort „Sensogramm“ wird, worauf der Anmelder zutreffend hinweist, in unterschiedlichen Bereichen verwendet, stets aber im Zusammenhang mit grafischen Darstellungen von Messungen, wie der Aufruf des Begriffs „Sensogramm“ im Internet bei der Suchmaschine „Google“ zeigt.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Insgesamt stellt sich die angemeldete Bezeichnung damit als Hinweis auf in einem Sensogramm dargestellte Messungen im Bereich „Audio“ dar, sei es Audiotechnik oder das Gehör betreffend.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Die Dienstleistungen der Klassen 41 und 44 können derartige Darstellungen von Messungen im Gebiet „Audio“ (Gehör)&lt;br /&gt;
zum Gegenstand haben, was für Heilkunde, Alternativmedizin, Dienstleistungen eines Heilpraktikers und  alternativmedizinische Dienstleistungen ohne weiteres nahegelegt ist.&lt;br /&gt;
&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 15:26:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Spielzeugmodellautos verletzen nicht die Markenrechte des Hersteller des Originalfahrzeugs - Opel-Blitz II</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/208-BGH-Spielzeugmodellautos-verletzen-nicht-die-Markenrechte-des-Hersteller-des-Originalfahrzeugs-Opel-Blitz-II.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/208-BGH-Spielzeugmodellautos-verletzen-nicht-die-Markenrechte-des-Hersteller-des-Originalfahrzeugs-Opel-Blitz-II.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 14. Januar 2010 &lt;br /&gt;
I ZR 88/08&lt;br /&gt;
Opel-Blitz II&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der BGH hat in dieser entschieden, dass die Nachbildung eines Autos in Gestalt eines Spielzeugmodellautos keine Markenrechte des Herstellers des Originalfahrzeugs verletzt. Dies gilt auch dann, wenn auf dem Spielzeugauto das Herstellerlogo abgebildet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pressemitteilung heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Eine Verletzung der für Spielzeug eingetragenen Marke der Klägerin hat der Bundesgerichtshof verneint [...] Das Opel-Blitz-Zeichen wird nur als Abbildungsdetail der Wirklichkeit angesehen. Die Verbraucher sehen darin folglich keinen Hinweis auf die Herkunft des Modellautos.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung des BGH finden Sie &lt;strong&gt;hier:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/208-BGH-Spielzeugmodellautos-verletzen-nicht-die-Markenrechte-des-Hersteller-des-Originalfahrzeugs-Opel-Blitz-II.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Spielzeugmodellautos verletzen nicht die Markenrechte des Hersteller des Originalfahrzeugs - Opel-Blitz II&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:01:00 +0100</pubDate>
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    <category>bgh</category>
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<category>spielzeug</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Zur Berechnung einer Umsatzlizenz bei der Verletzung eines Kennzeichenrechts</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/207-BGH-Zur-Berechnung-einer-Umsatzlizenz-bei-der-Verletzung-eines-Kennzeichenrechts.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 29.07.2009&lt;br /&gt;
I ZR 169/07&lt;br /&gt;
BTK&lt;br /&gt;
MarkenG § 14 Abs. 3 Nr. 3 und 5, § 15 Abs. 5 a.F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) In die Beurteilung, welcher Lizenzsatz einer Umsatzlizenz bei der Verletzung eines Kennzeichenrechts angemessen ist, ist die in der Branche übliche Umsatzrendite regelmäßig einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Kann ein wegen einer Kennzeichenverletzung zur Auskunft Verpflichteter nicht zweifelsfrei beurteilen, ob das Kennzeichenrecht des Gläubigers durch bestimmte Geschäfte verletzt worden ist, und führt er die Geschäfte deshalb im Rahmen der Auskunft auf, handelt er nicht widersprüchlich, wenn er im nachfolgenden Betragsverfahren den Standpunkt einnimmt, diese Geschäftsvorfälle seien in die Bemessung des Schadensersatzes nicht einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 29. Juli 2009 - I ZR 169/07 - OLG München&lt;br /&gt;
LG München I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=50603&amp;pos=23&amp;anz=639&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:36:29 +0100</pubDate>
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    <category>berechnung</category>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Parallelimport eines Arzneimittels ohne Information des Markeninhabers ist eine Markenrechtsverletzung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/206-BGH-Parallelimport-eines-Arzneimittels-ohne-Information-des-Markeninhabers-ist-eine-Markenrechtsverletzung.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 29.07.2009&lt;br /&gt;
I ZR 87/=7&lt;br /&gt;
Zoladex&lt;br /&gt;
MarkenG § 14 Abs. 6 a.F., § 24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Stellt sich der Parallelimport eines Arzneimittels allein deswegen als rechtswidrig dar, weil die Vorabinformation des Markeninhabers, die Voraussetzung für die Erschöpfung gewesen wäre, unterblieben ist, kommt im Rahmen der Schadensberechnung nach der Lizenzanalogie ein verhältnismäßig niedriger Vergütungssatz in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Der Parallelimporteur, der es versäumt, den Markeninhaber vorab zu informieren, und der deswegen eine Markenverletzung begeht, kann - wenn der Markeninhaber diese Art der Schadensberechnung gewählt hat - verpflichtet sein, den Gewinn aus dem Vertrieb des parallelimportierten Arzneimittels vollständig herauszugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 29. Juli 2009 - I ZR 87/07 - OLG Hamburg&lt;br /&gt;
LG Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=50604&amp;pos=24&amp;anz=639&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:28:16 +0100</pubDate>
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<category>bgh</category>
<category>erschöpfung</category>
<category>fiktive lizenzkosten</category>
<category>gewinn</category>
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<category>markenrecht</category>
<category>parallelimport</category>
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<category>schadensersatz</category>
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    <title>BGH: Domainname kann als Werktitel geschützt sein, wenn über die Domain ein titelschutzfähiges Werk erreichbar ist - airdsl</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 14. Mai 2009&lt;br /&gt;
I ZR 231/06&lt;br /&gt;
airdsl&lt;br /&gt;
MarkenG § 14 Abs. 2 Nr. 2, Abs. 5, §§ 5 und 15 Abs. 2 und 4&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat sich in dieser Entscheidung mit der Frage befasst, ob ein Domainname auch als Werktitel gemäß § 5 Abs. 1 und 3 MarkenG geschützt sein kann und dies grundsätzlich bejaht. Voraussetzung dafür ist, dass über die Domain ein titelschutzfähiges Werk erreichbar ist und dieses weitgehend fertiggestellt ist. Zudem führt der BGH aus, dass die Nutzung einer verwechslungsfährigen Domain allein zur Weiterleitung auf eine andere Seite eine Kennzeichenrechtsverletzung sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Der Schutz eines Domainnamens als Werktitel nach § 5 Abs. 1 und 3 MarkenG kann grundsätzlich erst einsetzen, wenn das über den Domainnamen erreichbare titelschutzfähige Werk weitgehend fertiggestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Für die Vorverlagerung des Schutzes eines Werktitels durch eine Titelschutzanzeige reicht die bloße Titelankündigung auf der eigenen Internetseite der Werktitelschutz beanspruchenden Partei nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Eine markenmäßige Benutzung eines Domainnamens kommt auch dann in Betracht, wenn bei Aufruf des Domainnamens eine automatische Weiterleitung zu einer unter einem anderen Domainnamen abrufbaren Internetseite erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 14. Mai 2009 - I ZR 231/06 - OLG Köln&lt;br /&gt;
LG Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=49396&amp;pos=20&amp;anz=509&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
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    <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 15:26:00 +0200</pubDate>
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