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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag namensrechtsverletzung)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 13:53:13 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>BGH entscheidet einige Fragen zum Domainrecht - Zur Haftung des Admin-C als Störer und Berücksichtigung im Ausland bestehender Kennzeichenrechte - dlg.de</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1222-BGH-entscheidet-einige-Fragen-zum-Domainrecht-Zur-Haftung-des-Admin-C-als-Stoerer-und-Beruecksichtigung-im-Ausland-bestehender-Kennzeichenrechte-dlg.de.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 13.12.2012&lt;br /&gt;
- I ZR 150/11 &lt;br /&gt;
dlg.de&lt;br /&gt;
USA: FreundschVtr Art. X Abs. 1, Art. XXV Abs. 1, 5 Satz 2; MarkenG §§ 5, 15; BGB § 12 Satz 1, § 280 &lt;br /&gt;
Abs. 2, § 286&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Das in Art. XXV Abs. 5 Satz 2 des deutsch-amerikanischen Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrags statuierte Herkunftslandprinzip (Prinzip der gegenseitigen Anerkennung) gilt nur für die Partei- und Prozessfähigkeit der im jeweils anderen Vertragsstaat gegründeten Gesellschaften. Für die Erlangung und Aufrechterhaltung von Handelsnamen und sonstigen gewerblichen Schutzrechten haben die Staatsangehörigen und Gesellschaften des einen Vertragsteils in dem Gebiet des anderen Vertragsteils nach Art. X Abs. 1 dieses Vertrags dagegen nur Anspruch auf Inländerbehandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Für die Frage, ob ein vom Namensträger auf Löschung in Anspruch genommener Domaininhaber selbst über ein entsprechendes Namens- oder Kennzeichnungsrecht verfügt und somit gegenüber dem Namensträger als Gleichnamiger zu behandeln ist, können grundsätzlich auch im Ausland bestehende &lt;br /&gt;
Namens- und Kennzeichnungsrechte herangezogen werden. Bei einem Domainnamen, der mit einer länderspezifischen Top-Level-Domain wie „.de“ gebildet ist, gilt dies aber nur, wenn der Domaininhaber für die Registrierung des (länderspezifischen) Domainnamens ein berechtigtes Interesse vorweisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Die Haftung des auf Löschung des Domainnamens in Anspruch genommenen Admin-C als Störer setzt voraus, dass ihn ausnahmsweise eine eigene Pflicht trifft zu prüfen, ob mit der beabsichtigten Registrierung Rechte Dritter verletzt werden. Voraussetzung ist insofern das Vorliegen besonderer gefahrerhöhender Umstände, die darin bestehen können, dass vor allem bei Registrierung einer Vielzahl von Domainnamen die möglichen Kollisionen mit bestehenden Namensrechten Dritter auch vom Anmelder nicht geprüft werden. Eine abstrakte Gefahr, die mit der Registrierung einer Vielzahl von Domainnamen verbunden sein kann, reicht insofern nicht aus (Fortführung von BGH, Urteil vom 9. November 2011 - I ZR 150/09, GRUR 2012, 304 = WRP 2012, 330 - Basler Haar-Kosmetik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 13. Dezember 2012 - I ZR 150/11 - OLG Stuttgart -LG Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=62932&amp;pos=2&amp;anz=579&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Jan 2013 14:33:00 +0100</pubDate>
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<category>prioritätsprinzip</category>

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<item>
    <title>BGH-Entscheidung zur Haftung der DENIC für offenkundige Rechtsverletzungen liegt im Volltext vor - regierung-oberfranken.de</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/878-BGH-Entscheidung-zur-Haftung-der-DENIC-fuer-offenkundige-Rechtsverletzungen-liegt-im-Volltext-vor-regierung-oberfranken.de.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/878-BGH-Entscheidung-zur-Haftung-der-DENIC-fuer-offenkundige-Rechtsverletzungen-liegt-im-Volltext-vor-regierung-oberfranken.de.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 27.10.2011&lt;br /&gt;
I ZR 131/10&lt;br /&gt;
regierung-oberfranken.de&lt;br /&gt;
BGB § 12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten bereits über diese &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/695-BGH-DENIC-muss-Domain-bei-eindeutigen-Missbrauchsfaellen-loeschen-regierung-oberfranken.de.html&quot;&gt;Entscheidung berichtet.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsätz des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;a) Die  für die Registrierung von Domainnamen unter der Top-Level-Domain „.de“ zuständige DENIC haftet dann als Störerin, wenn sie von Dritten auf eine offenkundige, von ihrem Sachbearbeiter unschwer zu erkennende Verletzung des Namensrechts hingewiesen wird (Fortführung von BGHZ 148, 13  - ambiente.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Eine solche offenkundige Namensrechtsverletzung liegt vor, wenn es sich bei dem als verletzt geltend gemachten Namen um die offizielle Bezeichnung der für die Verwaltung eines Regierungsbezirks zuständigen Behörde handelt und der beanstandete Domainnamen von einem in Panama ansässigen Unternehmen registriert worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 27. Oktober 2011 - I ZR 131/10 - OLG Frankfurt/Main- LG Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;client=12&amp;nr=60121&amp;pos=0&amp;anz=1&amp;Blank=1.pdf&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 02 May 2012 13:58:00 +0200</pubDate>
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    <category>bgh</category>
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<category>regierung-oberfranken.de</category>
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<item>
    <title>BGH: Zur Namensrechtsverletzung und Unterscheidungskraft von Bezeichnungen politischer Parteien und  Wählervereinigungen - Freie Wähler</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/833-BGH-Zur-Namensrechtsverletzung-und-Unterscheidungskraft-von-Bezeichnungen-politischer-Parteien-und-Waehlervereinigungen-Freie-Waehler.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 28.09.2011&lt;br /&gt;
I ZR 191/10&lt;br /&gt;
Freie Wähler&lt;br /&gt;
BGB § 12; PartG § 4 Abs. 1 und 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
a) Für die Namen von Wählervereinigungen gilt das strenge Prioritätsprinzip gemäß § 4 Abs. 1 PartG nicht. Für ihre originäre Unterscheidungskraft ist es daher erforderlich, aber auch ausreichend, dass eine bestimmte beschreibende Verwendung nicht festzustellen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Der Verkehr geht davon aus, dass bei Wählervereinigungen nachgestellte geographische Angaben bei im Übrigen gleicher Bezeichnung ebenso wie bei Parteien auf bestehende organisatorische Verbindungen hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 191/10 - OLG Schleswig - LG Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=59558&amp;pos=0&amp;anz=622&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:24:00 +0100</pubDate>
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    <category>§ 12 bgb</category>
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<item>
    <title>BGH: DENIC muss Domain bei eindeutigen Missbrauchsfällen löschen - regierung-oberfranken.de</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/695-BGH-DENIC-muss-Domain-bei-eindeutigen-Missbrauchsfaellen-loeschen-regierung-oberfranken.de.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 27.10.2011 &lt;br /&gt;
I ZR 131/10&lt;br /&gt;
regierung-oberfranken.de&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat entschieden, dass die &lt;a href=&quot;http://www.denic.de&quot;&gt;DENIC &lt;/a&gt;Domains bei eindeutigen Missbrauchsfällen löschen muss. Vorliegend ging es um die Domain regierung-oberfranken.de. Geklagt hatte der Freistaat Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung der DENIC:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Zwar treffen die DENIC, die die Aufgaben der Registrierung der Domainnamen ohne Gewinnerzielungsabsicht erfüllt, nach der Entscheidung &quot;ambiente.de&quot; des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 17. Mai 2001 - I ZR 251/99, BGHZ 148, 13) nur eingeschränkte Prüfungspflichten. Bei der Registrierung selbst, die in einem automatisierten Verfahren allein nach Prioritätsgesichtspunkten erfolgt, muss keinerlei Prüfung erfolgen. Aber auch dann, wenn die DENIC auf eine mögliche Rechtsverletzung hingewiesen worden ist, ist sie nur dann gehalten, die Registrierung des beanstandeten Domainnamens zu löschen, wenn die Rechtsverletzung offenkundig und für sie ohne weiteres feststellbar ist. Diese Voraussetzungen lagen im Streitfall vor. Bei den Namen, auf deren Verletzung der Kläger die DENIC hingewiesen hat, handelt es sich um offizielle Bezeichnungen der Regierungen bayerischer Regierungsbezirke. Aufgrund eines solchen Hinweises kann auch ein Sachbearbeiter der DENIC, der über keine namensrechtlichen Kenntnisse verfügt, ohne weiteres erkennen, dass diese als Domainnamen registrierten Bezeichnungen allein einer staatlichen Stelle und nicht einem in Panama ansässigen privaten Unternehmen zustehen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH stellt nach der Pressemitteilung darauf ab, ob ein Sachbearbeiter der DENIC, der über keine namensrechtlichen Kenntnisse verfügt, erkennen kann, dass ein Missbrauchsfall vorliegt. Bei den sonst üblichen Marken- und Kennzeichenrechtsverletzungen dürfte dies regelmäßig nicht der Fall sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/695-BGH-DENIC-muss-Domain-bei-eindeutigen-Missbrauchsfaellen-loeschen-regierung-oberfranken.de.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: DENIC muss Domain bei eindeutigen Missbrauchsfällen löschen - regierung-oberfranken.de&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 17:32:00 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>LG Düsseldorf:  Anspruch auf Freigabe einer Domain und Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/531-LG-Duesseldorf-Anspruch-auf-Freigabe-einer-Domain-und-Aufforderung-zur-Abgabe-einer-strafbewehrten-Unterlassungserklaerung.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/531-LG-Duesseldorf-Anspruch-auf-Freigabe-einer-Domain-und-Aufforderung-zur-Abgabe-einer-strafbewehrten-Unterlassungserklaerung.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
Urteil vom  11.02.11&lt;br /&gt;
2a O 371/10&lt;br /&gt;
Abmahnung im Domainrecht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Düsseldorf hat entschieden, dass es bei Geltendmachung eines Anspruchs auf Freigabe einer Domain nicht zwingend erforderlich ist, den Domaininhaber vorab zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung aufzufordern. Es genügt danach, um die Kostenfolge bei sofortigem Anerkenntnis nach § 93 ZPO zu vermeiden, den Domaininhaber unter Fristsetzung zur Freigabe aufzufordern. Allerdings müssen dem Anspruchsgegner im Aufforderungsschreiben gerichtliche Schritte angedroht werden (siehe dazu auch &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/440-LG-Hamburg-Androhung-gerichtlicher-Schritte-sind-Voraussetzung-fuer-eine-wirksame-Abmahnung.html&quot;&gt;LG Hamburg, Urteil vom 16.11.2010 - 312 O 469/10&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Tatsache, dass die Klägerin den Beklagten in diesen Schreiben nicht zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung aufgefordert hat, ist unschädlich. Denn die Klägerin begehrte von dem Beklagten in erster Linie eine Leistung und kein Unterlassen, nämlich die Freigabe der Domain durch eine Verzichtserklärung gegenüber der DENIC.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:12:00 +0200</pubDate>
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<category>unterlassungserklärung</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Haftung von eBay für Namensrechtsverletzungen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/89-BGH-Haftung-von-eBay-fuer-Namensrechtsverletzungen.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;BGH, Urteil vom 10. April 2008  I ZR 227/05&lt;br /&gt;
Haftung von eBay bei Namensrechtsverletzung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;strong&gt;BGH &lt;/strong&gt;hat mit &lt;strong&gt;Urteil vom 10.04.2008 -  I ZR 227/05&lt;/strong&gt; entschieden, dass eBay als Plattformbetreiber bei Namensrechtsverletzungen auch selbst auf Unterlassung haften kann. Der Namensinhaber hatte das Online-Auktionshaus darüber informiert, dass dort ein Dritter unter seinem Namen Plagiate anbot. Der BGH führt aus, dass ein Plattformbetreiber derartige Verletzungen des Namensrechts im Rahmen des Zumutbaren jedenfalls dann verhindern muss, wenn dieser über die Rechtsverletzung informiert wurde. Der BGH hat die Sache an die Vorinstanz zurückverwiesen. Diese muss nun klären, was dem Online-Auktionshaus bei der Verhinderung derartiger Rechtsverletzungen &quot;zumutbar&quot; und &quot;technisch möglich ist&quot; ist. Die aufgezeigten Grundsätze gelten  nicht nur für Auktionsplattformen, sondern auch für sonstige Internetangebote wie Foren, Blogs oder Communities. Ist es dort zu Rechtsverletzungen gekommen und wurde der Plattformbetreiber informiert, so treffen diesen gesteigerte Pflichten bei der Verhinderung zukünftiger Rechtsverletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die offizielle Pressemittelung des BGH finden Sie hier:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/89-BGH-Haftung-von-eBay-fuer-Namensrechtsverletzungen.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Haftung von eBay für Namensrechtsverletzungen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 19:43:00 +0200</pubDate>
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    <title>BGH: Zulässigkeit der Registrierung einer Domain für einen Dritten als Treuhänder - grundke.de</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH, Urteil vom 8. Februar 2007  - I ZR 59/04&lt;br /&gt;
BGB § 12&lt;br /&gt;
grundke.de&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nunmehr liegt die grundke-Entscheidung des BGH (Urteil vom 08.02.2007- I ZR 59/04) zur Problematik der Treuhanddomains auch im Volltext vor. Dabei hat der BGH eine zweckmäßige Regelung getroffen. Ein Treuhänder, der eine Domain für einen Dritten registriert, kann sich gegenüber einem weiteren Namensträger oder Markeninhaber grundsätzlich auf die von seinem Kunden bzw. Treugeber abgeleiteten Kennzeichenrechte berufen.  Um Missbrauch vorzubeugen, knüpft der BGH dies jedoch an einige Voraussetzungen. So muss zunächst leicht erkennbar und überprüfbar sein, dass die Domain für einen Dritten Namens- oder Kennzeichenrechtsinhaber registriert wurde. Dies kann z.B. dadurch geschehen, dass unter der Domain  Inhalte des Treugebers hinterlegt sind. In dem von BGH  entschiedenen Fall befand sich dort ein Online-Shop des Treugebers. Der BGH regt zudem an, dass die DENIC einen entsprechenden Punkt in den Registrierungsdaten ergänzt, um so eine schnelle Methode der Kontrolle zu ermöglichen.  Es genügt nicht, wenn der Domaininhaber entsprechende Kennzeichenrechte erst erwirbt, wenn dieser von einem Namens- oder Markeninhaber auf Freigabe in Anspruch genommen wird. Dieser beliebten Verteidigungsstrategie eifriger Domainsammler hat der BGH somit zu Recht ein Riegel vorgeschoben. Bereits im Zeitpunkt der Registrierung muss der Domaininhaber vom Treugeber beauftragt worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Leitsätze:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Wird ein Domainname aufgrund des Auftrags eines Namensträgers auf den Namen eines Treuhänders registriert, kommt dieser Registrierung im Verhältnis zu Gleichnamigen nur dann die Priorität der Registrierung zugute, wenn für Gleichnamige eine einfache und zuverlässige Möglichkeit besteht zu überprüfen, ob die Registrierung im Auftrag eines Namensträgers erfolgt ist (im Anschluss an &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/26-BGH-Domainregistrierung-einer-Holdingsgesellschaft-fuer-eine-Tochtergesellschaft-segnitz.de.html&quot; &gt;BGH, Urt. v. 9.6.2005 - I ZR 231/01, GRUR 2006, 158 Tz 16 = WRP 2006, 90 - segnitz.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Befindet sich unter dem Domainnamen schon zu einem Zeitpunkt, zu dem noch kein Gleichnamiger Ansprüche angemeldet hat, die Homepage des Namensträgers, kann davon ausgegangen werden, dass der Namensträger den Treuhänder mit der Registrierung beauftragt hat. Besteht eine solche Homepage (noch) nicht, kann eine einfache und zuverlässige Überprüfung - abgesehen von einer notariellen Beurkundung des Auftrags - dadurch geschaffen werden, dass die DENIC dem Treuhänder im Zuge der Registrierung die Möglichkeit einräumt, einen Hinweis auf seine Treuhänderstellung und den Treugeber zu hinterlegen, und diese Information nur mit Zustimmung des Treuhänders offenbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Hat der Namensträger einen Dritten auf eine einfach und zuverlässig zu überprüfende Weise mit der Registrierung seines Namens als Internet-Adresse beauftragt, so ist es für die Priorität der Registrierung gegenüber Gleichnamigen nicht von Bedeutung, wenn der Vertreter den Domainnamen abredewidrig auf den eigenen Namen und nicht auf den Namen des Auftraggebers hat registrieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urt. v. 8. Februar 2007 - I ZR 59/04 - OLG Celle&lt;br /&gt;
LG Hannover &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/25-BGH-Zulaessigkeit-der-Registrierung-einer-Domain-fuer-einen-Dritten-als-Treuhaender-grundke.de.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Zulässigkeit der Registrierung einer Domain für einen Dritten als Treuhänder - grundke.de&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Aug 2007 09:47:38 +0200</pubDate>
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    <category>§ 12 bgb</category>
<category>bgh</category>
<category>domainrecht</category>
<category>domainregistrierung</category>
<category>dritte</category>
<category>grundke.de</category>
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<category>namensträger</category>
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<category>treuhand</category>
<category>treuhanddomains</category>
<category>treuhänder</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Domainregistrierung einer Holdingsgesellschaft für eine Tochtergesellschaft - segnitz.de</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/26-BGH-Domainregistrierung-einer-Holdingsgesellschaft-fuer-eine-Tochtergesellschaft-segnitz.de.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH, Urteil vom 09.06.2005 - I ZR 231/01&lt;br /&gt;
BGB § 12; MarkenG § 5 Abs. 2&lt;br /&gt;
segnitz.de&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon mit der segnitz-Entscheidung (Urteil vom 09.06.2005 - I ZR 231/01) hat sich der BGH mit der Frage befasst, ob sich ein Domaininhaber auf abgeleitete Namensrechte eines Dritten berufen kann, wenn er die Domain für diesen hält.  Der BGH entschied in diesem Fall, dass sich eine Holdinggesellschaft auf Kennzeichenrechte einer Tochtergesellschaft berufen kann. Innerhalb eines Konzerns kann - so der BGH - die Registrierung der Domainnamen für die Konzernunternehmen zentral durch eine Holding oder durch eine Verwaltungsgesellschaft erfolgen. Ob dies auch für andere Gestaltungsformen gilt, ließ der BGH in dieser Entscheidung noch offen. Die Klage der Gemeinde Segnitz auf Freigabe der Domain wurde abgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsatz:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eine Holdinggesellschaft, die die Unternehmensbezeichnung einer Tochtergesellschaft mit deren Zustimmung als Domainname registrieren lässt, ist im Streit um den Domainnamen so zu behandeln, als sei sie selbst berechtigt, die fragliche Bezeichnung zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/26-BGH-Domainregistrierung-einer-Holdingsgesellschaft-fuer-eine-Tochtergesellschaft-segnitz.de.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Domainregistrierung einer Holdingsgesellschaft für eine Tochtergesellschaft - segnitz.de&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 03 Aug 2007 09:08:00 +0200</pubDate>
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    <category>domain</category>
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    <title>KG Berlin: Namensrechtsverletzung durch Registrierung der Länderdomains tschechische-republik.com /.at/.ch</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    Das Kammergericht Berlin hat mit Beschluss vom 19.05.2007 - 5 U 153/06 auf Antrag der Tscheschischen Republik dem Domaininhaber die Verwendung der Zeichenfolge &quot;tschechische-republik&quot; als Second-Level-Domain in Kombination mit den Top-Level-Domains &quot;.com&quot;, &quot;.ch&quot; ooder &quot;.at&quot; untersagt. Nach Ansicht des KG Berlin liegt eine Namensanmaßung vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kammergericht Berlin, Beschluss vom 19.05.2007 - 5 U 153/06 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/14-KG-Berlin-Namensrechtsverletzung-durch-Registrierung-der-Laenderdomains-tschechische-republik.com-.at.ch.html#extended&quot;&gt;&quot;KG Berlin: Namensrechtsverletzung durch Registrierung der Länderdomains tschechische-republik.com /.at/.ch&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 22 Jul 2007 19:49:33 +0200</pubDate>
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    <category>abmahnung</category>
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</item>
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    <title>OLG Hamburg: Namensrechtsverletzung durch Blog-Name</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/7-OLG-Hamburg-Namensrechtsverletzung-durch-Blog-Name.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;OLG Hamburg, Beschluss vom 31.05.2007 - 3 W 110/07&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigener Leitsatz:&lt;br /&gt;
Die Registrierung und Nutzung einer Domain bestehend aus einem fremden Namen, des Zusatzes &quot;blog&quot; und einer Top-Level-Domain (&quot;[name]blog.de&quot;) ist eine unzulässige Namensanmaßung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/7-OLG-Hamburg-Namensrechtsverletzung-durch-Blog-Name.html#extended&quot;&gt;&quot;OLG Hamburg: Namensrechtsverletzung durch Blog-Name&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 10 Jul 2007 19:22:00 +0200</pubDate>
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    <category>§ 12 bgb</category>
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