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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag plagiat)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 08:59:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>OLG Düsseldorf: Verletzung von Apple-Geschmacksmuster durch Samsung Galaxy Tab 7.7 - Galaxy Tab 10.1. N verletzt keine Rechte von Apple</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;Oberlandesgericht Düsseldorf,&lt;br /&gt;
I-20 W 141/11&lt;br /&gt;
I-20 U 35/12&lt;br /&gt;
Entscheidungen vom 24.07.2012&lt;br /&gt;
Apple ./. Samsung&lt;br /&gt;
Galaxy Tab 7.7&lt;br /&gt;
Galaxy Tab 10.1. N&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Düsseldorf hat heute entschieden, dass das Samsung Galaxy Tab 7.7 die Rechte des Apple-Gemeinschaftsgeschmacksmuster, welches die Gestaltung des iPads schützt, verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das (modifizierte) Galaxy Tab 10.1. N verletzt hingegen keine Rechte von Apple.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung des OLG Düsseldorf finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1029-OLG-Duesseldorf-Verletzung-von-Apple-Geschmacksmuster-durch-Samsung-Galaxy-Tab-7.7-Galaxy-Tab-10.1.-N-verletzt-keine-Rechte-von-Apple.html#extended&quot;&gt;&quot;OLG Düsseldorf: Verletzung von Apple-Geschmacksmuster durch Samsung Galaxy Tab 7.7 - Galaxy Tab 10.1. N verletzt keine Rechte von Apple&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Jul 2012 10:59:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH-Entscheidung zur Versteigerung von Luxusprodukten mit einem Startpreis von 1 Euro bei eBay liegt im Volltext vor</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 28.03.2012&lt;br /&gt;
VIII ZR 244/10&lt;br /&gt;
BGB §§ 138, 280, 281, 434, 442&lt;br /&gt;
Vertu-Handy bei eBay&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten bereits in dem Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/845-BGH-23.218-EURO-Schadensersatz-fuer-Versteigerung-eines-gefaelschten-Vertu-Handys-bei-eBay-auch-bei-1-EURO-Startpreis-muss-Originalware-geliefert-werden.html&quot;&gt;&quot;BGH: 23.218 EURO Schadensersatz für Versteigerung eines gefälschten Vertu-Handys bei eBay - auch bei 1 EURO-Startpreis muss Originalware geliefert werden&quot;&lt;/a&gt;  über diese Entscheidung berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsätze des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;a) Bei einer Internetauktion rechtfertigt ein grobes Missverhältnis zwischen dem Maximalgebot eines Bieters ein dem (angenommenen) Wert des Versteigerungsobjekts nicht ohne Weiteres den Schluss auf eine verwerfliche Gesinnung des Bieters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Aus einem geringen Startpreis (hier: 1 €) bei einer Internetauktion ergeben sich keine Rückschlüsse auf den Wert des Versteigerungsobjekts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Ob und mit welchem Inhalt bei einer Internetauktion durch die Angebotsbeschreibung des Anbieters eine Beschaffenheitsvereinbarung mit dem Meistbietenden zustande kommt, ist unter umfassender Würdigung der abgegebenen Willenserklärungen unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls zu beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Grob fahrlässige Unkenntnis des Käufers von der Unechtheit eines im Internet unter Angabe des Markennamens versteigerten Luxusobjekts kann nicht mit der Begründung bejaht werden, es sei erfahrungswidrig, dass ein solcher Gegenstand mit einem Startpreis von nur einem Euro angeboten werde.&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 28. März 2012 - VIII ZR 244/10 - OLG Saarbrücken -   LG Saarbrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=60104&amp;pos=7&amp;anz=666&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 20:10:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>BGH: 23.218 EURO Schadensersatz für Versteigerung eines gefälschten Vertu-Handys bei eBay - auch bei 1 EURO-Startpreis muss Originalware geliefert werden</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/845-BGH-23.218-EURO-Schadensersatz-fuer-Versteigerung-eines-gefaelschten-Vertu-Handys-bei-eBay-auch-bei-1-EURO-Startpreis-muss-Originalware-geliefert-werden.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 28.03.2012&lt;br /&gt;
VIII ZR 244/10&lt;br /&gt;
Vertu-Handy&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Bundesgerichtshof hat zu Recht entschieden, dass der Kunde bei eBay-Auktionenvon Luxusartikeln (hier ein Vertu-Handy) mit einem Startpreis von 1 EURO einen Anspruch auf Lieferung von Originalware hat und sich nicht mit einem billigen Plagiat zufrieden geben muss, sofern sich nicht aus den Gesamtumständen des Angebots etwas anderes ergibt. Der Kläger hatte ein Vertu-Handy zu einem Preis von 782 EURO ersteigert. Der Wert beträgt 24.000 EURO, so dass der Kläger vom Veräußerer Schadensersatz in Höhe von 23.218 EURO begehrt. Der BGH führt zutreffend aus, dass ein Startangebot von 1 EURO auch bei Luxusartikeln mit weitaus höherem Wert kein Indiz dafür ist, dass keine Originalware veräußert werden soll. Es ist - so der BGH - auch nicht sittenwidrig, wenn bei einer Internetauktion am Ende nur ein Bruchteil des tatsächlichen Wertes als Kaufpreis erzielt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Zwar entspricht es der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, dass Rechtsgeschäfte, bei denen ein auffälliges Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung besteht, dann nach § 138 Abs. 1 BGB nichtig sind, wenn weitere Umstände, wie etwa eine verwerfliche Gesinnung hinzutreten. Auf eine derartige Gesinnung kann beim Verkauf von Grundstücken und anderen hochwertigen Sachen regelmäßig geschlossen werden, wenn der Wert der Leistung annähernd doppelt so hoch ist wie der der Gegenleistung. Von einem solchen Beweisanzeichen kann bei einer Onlineauktion jedoch nicht ohne weiteres ausgegangen werden. Denn die Situation einer Internetversteigerung unterscheidet sich grundlegend von den bisher entschiedenen Fällen, in denen sich in den Vertragsverhandlungen jeweils nur die Vertragsparteien gegenüberstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der vom Berufungsgericht gegebenen Begründung kann auch eine Beschaffenheitsvereinbarung des Inhalts, dass es sich bei dem angebotenen Mobiltelefon um ein Originalexemplar der Marke Vertu handelt, nicht verneint werden. Das Berufungsgericht meint, gegen die Annahme einer entsprechenden Beschaffenheitsvereinbarung (§ 434 Abs. 1 Satz 1) spreche &quot;vor allem&quot; der von der Beklagten gewählte Startpreis der Auktion von 1 €. Diese Begründung trägt nicht. Das Berufungsgericht verkennt, dass dem Startpreis angesichts der Besonderheiten einer Internetauktion im Hinblick auf den Wert des angebotenen Gegenstandes grundsätzlich kein Aussagegehalt zu entnehmen ist. Denn der bei Internetauktionen erzielbare Preis ist von dem Startpreis völlig unabhängig, da er aus den Maximalgeboten der Interessenten gebildet wird, so dass auch Artikel mit einem sehr geringen Startpreis einen hohen Endpreis erzielen können, wenn mehrere Bieter bereit sind, entsprechende Beträge für den Artikel zu zahlen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat die Sache an die Vorinstanz zurückverwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/845-BGH-23.218-EURO-Schadensersatz-fuer-Versteigerung-eines-gefaelschten-Vertu-Handys-bei-eBay-auch-bei-1-EURO-Startpreis-muss-Originalware-geliefert-werden.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: 23.218 EURO Schadensersatz für Versteigerung eines gefälschten Vertu-Handys bei eBay - auch bei 1 EURO-Startpreis muss Originalware geliefert werden&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:02:00 +0200</pubDate>
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    <title>BGH: Zur Beweislast im Streit um angeblich gefälschte &quot;Converse-Schuhe&quot; und Parallelimporte</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/835-BGH-Zur-Beweislast-im-Streit-um-angeblich-gefaelschte-Converse-Schuhe-und-Parallelimporte.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 15.03.2012 - I ZR 52/10&lt;br /&gt;
Urteil vom 15.03.2012 - I ZR 137/10&lt;br /&gt;
Converse-Schuhe&lt;br /&gt;
Parallelimporte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pressemitteilung des BGH heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der unter anderem für das Markenrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in zwei Verfahren über Fragen der Beweislast entschieden, in denen zwischen den Parteien streitig ist, ob ein Händler Originalmarkenware oder Produktfälschungen vertrieben hat und ob die Waren - soweit es sich um Originalmarkenwaren handelt - vom Markeninhaber im Europäischen Wirtschaftsraum in den Verkehr gebracht worden sind.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Fall&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Vorliegend steht fest, dass die Beklagte im Sinne von § 14 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG* im geschäftlichen Verkehr mit der Marke der Klägerin identische Zeichen für identische Waren verwendet hat, für die die Marke Schutz genießt. Dies stellt eine Markenverletzung dar, wenn es sich nicht um Originalmarkenware handelt, die von der Klägerin als Markeninhaberin oder mit ihrer Zustimmung im Europäischen Wirtschaftsraum in den Verkehr gebracht worden ist. Im Streitfall sind diese Umstände ungeklärt. Für die Frage, ob es sich um Originalmarkenware handelt, ist grundsätzlich die Beklagte beweispflichtig. Allerdings muss der Markeninhaber, der eine Produktfälschung behauptet, zunächst Anhaltspunkte oder Umstände vortragen, die für eine Fälschung sprechen. Dem ist die Klägerin im Streitfall nachgekommen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweiten Fall heißt es in der Pressemitteilung:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Im zweiten Verfahren ist die Klägerin die ausschließliche Vertriebsgesellschaft der Converse Inc. in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Beklagte gehört zu den weltweit größten Handelskonzernen. Im August 2006, Januar und August 2007 sowie im Januar 2008 verkaufte sie in ihren Einkaufsmärkten original &quot;Converse-Schuhe&quot;. Nach Darstellung der Klägerin sind die Schuhe ursprünglich von der Converse in den USA in Verkehr gebracht worden; die Beklagte macht dagegen geltend, Converse habe die Schuhe im Europäischen Wirtschaftsraum in Verkehr gebracht.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Auch im vorliegenden Verfahren steht fest, dass die Beklagte im geschäftlichen Verkehr mit der Marke identische Zeichen für identische Waren verwendet hat, für die die Marke Schutz genießt. Für das Inverkehrbringen der Originalmarkenware im Europäischen Wirtschaftsraum ist im Streitfall entsprechend der grundsätzlichen Beweislastverteilung die Beklagte beweispflichtig, weil eine tatsächliche Gefahr der Marktabschottung nicht besteht. Nach den Angaben der Beklagten stammt die Ware von einem slowenischen Vertriebspartner der Markeninhaberin, der schon vor dem in Rede stehenden Erwerb der &quot;Converse-Schuhe&quot; durch die Beklagte aus dem Vertriebssystem der Markeninhaberin ausgeschieden ist. Es besteht daher für die Markeninhaberin keine Möglichkeit, auf ein künftiges Lieferverhalten dieses ehemaligen Vertriebspartners einzuwirken und dadurch die Märkte der Mitgliedstaaten gegeneinander abzuschotten. Da die Beklagte keinen tauglichen Beweis dafür angeboten hat, dass der slowenische Vertriebspartner die in Rede stehende Ware tatsächlich von der Markeninhaberin erhalten hat, können die Voraussetzungen der Erschöpfung nicht angenommen werden.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=59587&amp;linked=pm&amp;Blank=1&quot;&gt;hier:&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:12:00 +0100</pubDate>
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    <title>LG Düsseldorf: Kein Verkaufsverbot für Tablet-PC Samsung „Galaxy Tab 10.1 N“ - Apple unterliegt im einstweiligen Verfügungsverfahren</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/800-LG-Duesseldorf-Kein-Verkaufsverbot-fuer-Tablet-PC-Samsung-Galaxy-Tab-10.1-N-Apple-unterliegt-im-einstweiligen-Verfuegungsverfahren.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
Urteil vom 09.02.2012&lt;br /&gt;
14c O 292/11&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Apple ist mit dem Versuch, beim LG Düsseldorf in einem einstweiligen Verfügungsverfahren ein Verkaufsverbot für den Tablet-PC Samsung „Galaxy Tab 10.1 N“ zu erreichen, gescheitert. Das LG Düsseldorf sieht einen ausreichenden Abstand des im Vergleich zum Vorgänger geänderten Modells zu den Apple iPads und den für Apple in diesem Zusammenhang bestehenden Rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des LG Düsseldorf:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die Kammer ist nach einer im Eilverfahren angezeigten, summarischen Prüfung zu dem Ergebnis gelangt, dass sich das im Design geänderte „Galaxy Tab 10.1 N“ nunmehr hinreichend deutlich von Apples eingetragenem europäischen Designrecht unterscheide, das die Gestaltung eines Tablet-PCs zeigt&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des LG Düsseldorf finden Sie hier: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/800-LG-Duesseldorf-Kein-Verkaufsverbot-fuer-Tablet-PC-Samsung-Galaxy-Tab-10.1-N-Apple-unterliegt-im-einstweiligen-Verfuegungsverfahren.html#extended&quot;&gt;&quot;LG Düsseldorf: Kein Verkaufsverbot für Tablet-PC Samsung „Galaxy Tab 10.1 N“ - Apple unterliegt im einstweiligen Verfügungsverfahren&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:41:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>OLG Düsseldorf: Keine Geschmacksmusterverletzung aber wettbewerbswidrige Nachahmung des Apple iPads durch Samsung Galaxy Tab 10.1 und Galaxy Tab 8.9</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/790-OLG-Duesseldorf-Keine-Geschmacksmusterverletzung-aber-wettbewerbswidrige-Nachahmung-des-Apple-iPads-durch-Samsung-Galaxy-Tab-10.1-und-Galaxy-Tab-8.9.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;OLG Düsseldorg&lt;br /&gt;
Urteile vom 31.01.2012&lt;br /&gt;
I 20 U 175/11&lt;br /&gt;
I 20 U 126/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Düsseldorf hat im einstweiligen Verfügungsverfahren Samsung den Vertrieb der Tablet-PCs Samsung  „Galaxy Tab 10.1“ und  „Galaxy Tab 8.9“ in Deutschland untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verletzung des Apple-Geschmacksmusters hat das Gericht allerdings verneint. Aus der Pressemitteilung des OLG Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Jedoch sei der Schutzbereich des Apple-Geschmacksmusters eingeschränkt. So weise eine ältere US-Patentanmeldung, das sogenannte „Ozolins-Design“, das von einem anderen Unternehmen für einen Flachbildschirm beantragt worden sei, bereits einen rahmenlosen Flachbildschirm auf. Im Übrigen unterscheide sich das „Galaxy Tab 10.1“ ausreichend deutlich von dem von Apple angemeldeten Geschmacksmuster. So bestehe das angemeldete Geschmacksmuster ästhetisch wahrnehmbar aus zwei Bauteilen, einer Schale und einer sie abdeckenden Frontseite. Das „Galaxy Tab 10.1“ sei hingegen dreiteilig aufgebaut, es bestehe aus einer Vorderseite, einer Rückseite und aus einem verklammernden Rahmen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht des OLG Düsseldorf liegt jedoch eine unlautere Nachahmung im Sinne von § 4 Nr. 9 b UWG vor, da Samsung - so die Pressemitteilung des OLG Düsseldorf - &lt;em&gt; &quot;das herausragende Ansehen und den Prestigewert des iPads unlauter&quot; &lt;/em&gt;ausnutze. Eine durchaus angreifbare Rechtsansicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Nachfolgemodel &quot;Galaxy Tab 10.1 N&quot; wurde in diesen Verfahren nicht entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des OLG Düsseldorf finden Sie hier.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/790-OLG-Duesseldorf-Keine-Geschmacksmusterverletzung-aber-wettbewerbswidrige-Nachahmung-des-Apple-iPads-durch-Samsung-Galaxy-Tab-10.1-und-Galaxy-Tab-8.9.html#extended&quot;&gt;&quot;OLG Düsseldorf: Keine Geschmacksmusterverletzung aber wettbewerbswidrige Nachahmung des Apple iPads durch Samsung Galaxy Tab 10.1 und Galaxy Tab 8.9&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:27:00 +0100</pubDate>
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    <title>OLG Hamburg: eBay ist verpflichtet Angebote der Kunden auf Rechtsverletzungen zu überprüfen, wenn eBay AdWords-Werbung für die Angebote schaltet - Tripp Trapp</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/708-OLG-Hamburg-eBay-ist-verpflichtet-Angebote-der-Kunden-auf-Rechtsverletzungen-zu-ueberpruefen,-wenn-eBay-AdWords-Werbung-fuer-die-Angebote-schaltet-Tripp-Trapp.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Hamburg&lt;br /&gt;
Urteil vom 04.11.2011&lt;br /&gt;
5 U 45/07&lt;br /&gt;
Tripp Trapp&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamburg hat entschieden, dass eBay verpflichtet ist, die Angebote der Kunden auf Rechtsverletzungen zu überprüfen, wenn eBay - wie vorliegend geschehen - die Angebote u.a. durch AdWords-Anzeigen bewirbt. Vorliegend ging es um Angebote von urheberrechtswidrige Nachbauten des bekannten Tripp Trapp-Kinderstuhls. Entscheidend für das OLG Hamburg ist, dass eBay durch die eigenen Werbemaßnahmen für konkrete Angebote nicht mehr als neutraler Vermittler einzuordnen ist und somit gesteigerte Prüfungspflichten erfüllen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des OLG Hamburg:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Mit den dargestellten Werbemaßnahmen hat die Beklagte nach der Auffassung des Senats die Rolle eines neutralen Vermittlers verlassen und eine aktive Rolle übernommen, aufgrund derer ihr erheblich erhöhte Anstrengungen zur Verhinderung von Rechtsverletzungen zuzumuten seien.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Konkret bedeute dies, dass die Beklagte sämtliche durch Wortfilter in ihrem Internetauftritt auffindbaren Angebote von Kinderhochstühlen einer visuellen Kontrolle darauf unterziehen müsse, ob sich auch die fraglichen Plagiate darunter befänden.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamburg hat die Revision zugelassen, so dass sich voraussichtlich der BGH mit den hier relevanten Fragen zur Haftung auseinandersetzen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des OLG Hamburg finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/708-OLG-Hamburg-eBay-ist-verpflichtet-Angebote-der-Kunden-auf-Rechtsverletzungen-zu-ueberpruefen,-wenn-eBay-AdWords-Werbung-fuer-die-Angebote-schaltet-Tripp-Trapp.html#extended&quot;&gt;&quot;OLG Hamburg: eBay ist verpflichtet Angebote der Kunden auf Rechtsverletzungen zu überprüfen, wenn eBay AdWords-Werbung für die Angebote schaltet - Tripp Trapp&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:46:00 +0100</pubDate>
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    <title>BGH: Zu den Voraussetzungen einer deutlichen Imitationsbehauptung gemäß § 6 Abs. 2 Nr. 6 UWG - Wann ist ein Produkt ein Imitat ?</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/692-BGH-Zu-den-Voraussetzungen-einer-deutlichen-Imitationsbehauptung-gemaess-6-Abs.-2-Nr.-6-UWG-Wann-ist-ein-Produkt-ein-Imitat.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 05.05.2011&lt;br /&gt;
I ZR 157/09&lt;br /&gt;
Creation Lamis&lt;br /&gt;
UWG § 6 Abs. 2 Nr. 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Für eine deutliche Imitationsbehauptung im Sinne des § 6 Abs. 2 Nr. 6 UWG reicht es nicht aus, wenn das beworbene Produkt erst aufgrund zu ermittelnder weiterer Umstände als Imitat erkennbar wird, die außerhalb der Gesamtdarstellung der Werbung und des präsenten Wissens der durch sie angesprochenen Adressaten liegen (Fortführung von BGH, Urteil vom 6. Dezember 2007 - I ZR 169/04, GRUR 2008, 628 Rn. 31 = WRP 2008, 930 - Imitationswerbung).&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 5. Mai 2011 - I ZR 157/09 - KG Berlin - LG Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.bundesgerichtshof.de/DE/Entscheidungen/EntscheidungenBGH/entscheidungenBGH_node.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 17:39:00 +0200</pubDate>
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    <title>BGH: Ebay und sonstige Online-Marktplätze müssen Angebote von Produktfälschungen und Plagiaten durch aktive Maßnahmen verhindern</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/666-BGH-Ebay-und-sonstige-Online-Marktplaetze-muessen-Angebote-von-Produktfaelschungen-und-Plagiaten-durch-aktive-Massnahmen-verhindern.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 17.08.2011 &lt;br /&gt;
I ZR 57/09&lt;br /&gt;
Stiftparfüm&lt;br /&gt;
MarkenG § 14 Abs. 2, § 19; TMG § 7 Abs. 2, § 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
a) Weist ein Rechteinhaber den Betreiber eines Online-Marktplatzes auf eine Verletzung seines Rechts durch ein auf dem Marktplatz eingestelltes Verkaufsangebot hin, trifft den Betreiber als Störer die mit einem Unterlassungsanspruch durchsetzbare Verpflichtung, zukünftig derartige Verletzungen zu verhindern (Fortführung von BGHZ 158, 236 - Internet-Versteigerung I; BGHZ 172, 119  - Internet-Versteigerung II; BGHZ 173, 188  - Jugendgefährdende Medien bei eBay). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Dies setzt voraus, dass der Hinweis so konkret gefasst ist, dass der Adressat des Hinweises den Rechtsverstoß unschwer  - das heißt ohne eingehende rechtliche und tatsächliche Überprüfung  - feststellen kann. Dabei hängt das Ausmaß des insoweit vom Betreiber zu verlangenden Prüfungsaufwandes von den Umständen des Einzelfalls ab, insbesondere vom Gewicht der angezeigten Rechtsverletzungen auf der einen und den Erkenntnismöglichkeiten des Betreibers auf der anderen Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Ein Beleg der Rechtsverletzung durch den Beanstandenden ist nur dann erforderlich, wenn schutzwürdige Interessen des Betreibers des OnlineMarktplatzes dies rechtfertigen. Das kann der Fall sein, wenn der Betreiber &lt;br /&gt;
nach den Umständen des Einzelfalls berechtigte Zweifel am Bestehen eines Schutzrechts, an der Befugnis zur Geltendmachung dieses Schutzrechts durch den Hinweisenden oder aber am Wahrheitsgehalt der mitgeteilten tatsächlichen Umstände einer Rechtsverletzung haben darf und deshalb aufwendige eigene Recherchen anstellen müsste, um eine Rechtsverletzung hinreichend sicher feststellen zu können. Hat der Betreiber des OnlineMarktplatzes solche berechtigten Zweifel, ist er grundsätzlich gehalten, dem Hinweisenden diese Zweifel mitzuteilen und nach den Umständen angemessene Belege für die behauptete Rechtsverletzung und die Befugnis des Hinweisenden zu ihrer Verfolgung zu verlangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Eine Verhaltenspflicht des Betreibers, deren Verletzung eine Wiederholungsgefahr begründen kann, entsteht erst nach Erlangung der Kenntnis von der Rechtsverletzung. Damit kann in derjenigen Verletzungshandlung, die Gegenstand einer Abmahnung oder sonstigen Mitteilung ist, mit der der Betreiber des Online-Marktplatzes erstmalig Kenntnis von einer Rechtsverletzung erlangt, keine Verletzungshandlung gesehen werden, die eine Wiederholungsgefahr im Sinne eines Verletzungsunterlassungsanspruchs begründet. Für die Annahme von Wiederholungsgefahr ist vielmehr eine vollendete Verletzung nach Begründung der Pflicht zur Verhinderung weiterer derartiger Rechtsverletzungen erforderlich (Fortführung von BGHZ 173, 188 Rn. 53  - Jugendgefährdende Medien bei eBay).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 17. August 2011 - I ZR 57/09 - OLG Düsseldorf - LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=57743&amp;pos=5&amp;anz=596&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:36:00 +0200</pubDate>
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    <title>LG Düsseldorf: Volltext des Urteils in dem Rechtsstreit Apple gegen Samsung - Samsung Galaxy Tab 10.1 liegt vor</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/642-LG-Duesseldorf-Volltext-des-Urteils-in-dem-Rechtsstreit-Apple-gegen-Samsung-Samsung-Galaxy-Tab-10.1-liegt-vor.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
Urteil vom 09.09.2011 &lt;br /&gt;
14c O 194/1&lt;br /&gt;
Samsung Galaxy Tab 10.1&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urteil des LG Düsseldorf liegt nunmehr im Volltext vor. Den Volltext finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/duesseldorf/lg_duesseldorf/j2011/14c_O_194_11urteil20110909.html&quot;&gt;LG Düsseldorf, Urteil vom 09.09.2011 - 14c O 194/11&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samsung hat gegen das Urteil Berufung eingelegt. Da Aktenzeichen des Berufungsverfahrens beim OLG Düsseldorf lautet 20 U 175/11 (&lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/JM/Presse/presse_weitere/PresseOLGs/13_09_20111/index.php&quot;&gt;Pressemitteilung des OLG Düsseldorf vom 13.09.2011&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 18:16:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>LG Düsseldorf bestätigt einstweilige Verfügung in dem Rechtsstreit Apple gegen Samsung - Samsung Galaxy Tab 10.1</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/634-LG-Duesseldorf-bestaetigt-einstweilige-Verfuegung-in-dem-Rechtsstreit-Apple-gegen-Samsung-Samsung-Galaxy-Tab-10.1.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
Urteil vom 09.09.2011 &lt;br /&gt;
14c O 194/1&lt;br /&gt;
Samsung Galaxy Tab 10.1&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Düsseldorf hat mit heutigem Urteil die einstweilige Verfügung in dem &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/604-Pressemitteilung-des-LG-Duesseldorf-Apple-gegen-Samsung-im-Rechtsstreit-um-Samsung-Galaxy-Tab-10.1-Muendliche-Verhandlung-am-25.08.2011.html&quot;&gt;Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung um den Tablet-PC Samsung Galaxy Tab 10.1&lt;/a&gt; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung des LG Düsseldorf finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/634-LG-Duesseldorf-bestaetigt-einstweilige-Verfuegung-in-dem-Rechtsstreit-Apple-gegen-Samsung-Samsung-Galaxy-Tab-10.1.html#extended&quot;&gt;&quot;LG Düsseldorf bestätigt einstweilige Verfügung in dem Rechtsstreit Apple gegen Samsung - Samsung Galaxy Tab 10.1&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 11:57:00 +0200</pubDate>
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    <title>Pressemitteilung des LG Düsseldorf zur mündlichen Verhandlung in dem Rechtsstreit Apple gegen Samsung</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    Das LG Düsseldorf hat sich mit einer Pressemitteilung zur mündlichen Verhandlung im Rechtsstreit um den Tablet-PC Samsung Galaxy Tab 10.1 geäußert. Das Gericht gibt (leider) deutlich zu erkennen, dass es nach wie vor von einer Geschmacksmusterverletzung ausgeht. Zweifel hat das Gericht allenfalls bei der Dringlichkeit. Eine Entscheidung soll am 09.09.2011 ergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des LG Düsseldorf finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/619-Pressemitteilung-des-LG-Duesseldorf-zur-muendlichen-Verhandlung-in-dem-Rechtsstreit-Apple-gegen-Samsung.html#extended&quot;&gt;&quot;Pressemitteilung des LG Düsseldorf zur mündlichen Verhandlung in dem Rechtsstreit Apple gegen Samsung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:09:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gericht in Den Haag verbietet Samsung auf Antrag von Apple per einstweiliger Verfügung europaweiten Vertrieb der Galaxy S, Galaxy S II und Ace Smartphones</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    Wie die Seite&lt;a href=&quot;http://fosspatents.blogspot.com/2011/08/dutch-court-orders-eu-wide-preliminary.html&quot;&gt; Foss Patents berichtet&lt;/a&gt; hat Apple in Den Haag eine einstweilige Verfügung gegen vier in den Niederlanden ansässige Tochterunternehmen von Samsung erwirkt, welche ein europaweites Vertriebsverbot der Samsung Galaxy S, Galaxy S II und Ace Smartphones anordnet. Der Tablet-PC Samsung Galaxy Tab 10.1 ist von der Entscheidung nicht betroffen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 15:53:00 +0200</pubDate>
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    <title>Pressemitteilung des LG Düsseldorf: Apple gegen Samsung im Rechtsstreit um Samsung Galaxy Tab 10.1 - Mündliche Verhandlung am 25.08.2011</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
Beschluss vom 09.08.2011 &lt;br /&gt;
14c O 194/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Düsseldorf hat laut eigener Pressemitteilung in dem einstweiligen Verfügungsverfahren Apple ./. Samsung im &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/601-LG-Duesseldorf-Apple-erwirkt-einstweilige-Verfuegung-gegen-Samsung-Verkaufsstop-fuer-Tablet-Samsung-Galaxy-Tab-10.1.html&quot;&gt;Rechtsstreit um den Tablet-PC Samsung Galaxy Tab 10.1&lt;/a&gt; am 25.08.2011 Termin zur mündlichen Verhandlung anberaumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung des LG Düsseldorf finden Sie hier:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/604-Pressemitteilung-des-LG-Duesseldorf-Apple-gegen-Samsung-im-Rechtsstreit-um-Samsung-Galaxy-Tab-10.1-Muendliche-Verhandlung-am-25.08.2011.html#extended&quot;&gt;&quot;Pressemitteilung des LG Düsseldorf: Apple gegen Samsung im Rechtsstreit um Samsung Galaxy Tab 10.1 - Mündliche Verhandlung am 25.08.2011&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 19:50:00 +0200</pubDate>
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    <title>Apple gegen Samsung - Tablet Samsung Galaxy Tab 10.1 - Antragsschrift von Apple im Internet aufrufbar</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    Inzwischen ist auch die &lt;a href=&quot;http://www.scribd.com/doc/61993811/10-08-04-Apple-Motion-for-EU-Wide-Prel-Inj-Galaxy-Tab-10-1&quot;&gt;Antragsschrift in Sachen Apple ./. Samsung -  Tablet Samsung Galaxy Tab 10.1&lt;/a&gt; im Internet einsehbar. Die &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/601-LG-Duesseldorf-Apple-erwirkt-einstweilige-Verfuegung-gegen-Samsung-Verkaufsstop-fuer-Tablet-Samsung-Galaxy-Tab-10.1.html&quot;&gt;einstweilige Verfügung des LG Düsseldorf&lt;/a&gt; ist eine klare Fehlentscheidung und dürfte (hoffentlich) nur von kurzer Dauer sein.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 14:45:00 +0200</pubDate>
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