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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag preisvergleich)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 12:25:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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    <title>BGH: Urteil zur Preisvergleichsplattform für zahnärztliche Dienstleitungen liegt im Volltext vor - Zweite Zahnarztmeinung</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 01.12.2010&lt;br /&gt;
I ZR 55/08&lt;br /&gt;
Zweite Zahnarztmeinung &lt;br /&gt;
UWG §§ 3, 4 Nr. 11; Berufsordnung für die bayerische Zahnärzte §§ 2, 8 Abs. 2 &lt;br /&gt;
und 5, § 21 Abs. 1&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entscheidung des BGH liegt nunmehr im Volltext vor. Der BGH hat völlig zu Recht entschieden, dass eine Preisvergleichsplattform für zahnärztliche Dienstleistungen weder wettbewerbswidrig ist, noch einen Verstoß gegen zahärztliches Berufsrecht darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH: &lt;br /&gt;
Ein Zahnarzt, der auf einer Internetplattform ein Gegenangebot zu dem Heil- und Kostenplan oder Kostenvoranschlag eines Kollegen abgibt, das der Patient dort eingestellt hat, verstößt weder gegen das berufsrechtliche Kollegialitätsgebot noch gegen das Verbot berufswidriger Werbung. Verpflichtet er sich, dem Betreiber der Internetplattform im Falle des Zustandekommens eines Behandlungsvertrags mit dem Patienten einen Teil seines Honorars als Entgelt für die Nutzung des virtuellen Marktplatzes abzugeben, liegt darin auch kein unzulässiges Versprechen eines Entgelts für die Zuweisung von Patienten. Dementsprechend handelt auch der Betreiber der Internetplattform nicht wettbewerbswidrig. &lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 1. Dezember 2010 - I ZR 55/08 - OLG München - LG München I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=55283&amp;pos=26&amp;anz=618&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:25:00 +0100</pubDate>
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    <category>2te zahnarztmeinungl</category>
<category>berufsrecht</category>
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</item>
<item>
    <title>BVerfG: Zahnärzten ist es gestattet, ihre Dienste auch über Preisvergleichsportale im Internet anzubieten</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/414-BVerfG-Zahnaerzten-ist-es-gestattet,-ihre-Dienste-auch-ueber-Preisvergleichsportale-im-Internet-anzubieten.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BVerfG&lt;br /&gt;
Beschluss vom 08.12.2010&lt;br /&gt;
I BVR 1287/08&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesverfassunggericht hat wenig überraschend entschieden, dass es Zahnärzten gestattet ist, ihre Dienste auch über Preisvergleichsportale im Internet anzubieten. Erst kürzlich hatte auch der BGH entschieden, dass der Betrieb einer Preisvergleichsplattform für Zahnärzte weder wettbewerbswidrig noch berufsrechtswidrig ist &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/403-BGH-Preisvergleichsplattform-fuer-Zahnaerzte-ist-weder-wettbewerbswidrig-noch-berufsrechtswidrig-2te-Zahnarztmeinung.html#extended&quot;&gt;(BGH, Urteil vom 01.12.2010 - I ZR 55/08- 2te Zahnarztmeinung).&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BVerfG führt aus:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Es ist nicht mit Art. 12 Abs. 1 GG zu vereinbaren, dass das Gericht das Fehlen einer persönlichen Untersuchung des Patienten vor der Abgabe der Kostenschätzung als Verletzung einer Berufspflicht beurteilt. Denn es sind keine Gründe des Gemeinwohls zu erkennen, nach denen eine solche Untersuchung im konkreten Fall geboten gewesen wäre. [...] &lt;br /&gt;
Zwar ist es richtig, dass die Entwicklung eines Vertrauensverhältnisses ein wesentlicher Faktor für die Aufnahme einer zahnärztlichen Behandlung ist. Die Entwicklung eines solchen Vertrauensverhältnisses wird durch die Nutzung der Internetplattform freilich keineswegs ausgeschlossen; denn wenn sich der Patient für einen der Zahnärzte, die auf der Plattform eine Kostenschätzung abgegeben haben, entscheidet, folgt ohnehin eine persönliche Untersuchung, aufgrund der der Zahnarzt nunmehr einen verbindlichen Heil- und Kostenplan oder Kostenvoranschlag erstellt. Ab diesem Zeitpunkt unterscheidet sich das Behandlungsverhältnis dann auch grundsätzlich nicht mehr von jenen, die auf „traditionelle“ Weise zustande gekommen sind. Die Internetplattform erleichtert damit letztlich für den Nutzer nur den Preisvergleich und die Kontaktanbahnung. Beides sind aber Aspekte, die dem Patientenschutz nicht entgegenstehen und die daher nicht geeignet sind, eine Beschränkung der Berufsfreiheit zu rechtfertigen.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Es begegnet allerdings keinen verfassungsrechtlichen Bedenken, die Kostenschätzung als Werbemaßnahme zu behandeln. Ein solches Verhalten erfüllt die Anforderungen für das Vorliegen von Werbung, denn es ist planvoll darauf angelegt, andere dafür zu gewinnen, die eigenen Leistungen in Anspruch zu nehmen (vgl. BVerfGE 111, 366 &lt;378&gt;).&lt;br /&gt;
Mit Blick auf den Schutz der Berufsfreiheit durch Art. 12 Abs. 1 GG ist es jedoch nicht haltbar, die Abgabe einer Kostenschätzung im Internet, unabhängig von ihrem konkreten Inhalt, als berufsrechtswidrig einzustufen; denn es fehlt gerade an Gemeinwohlgründen, auf die sich eine solche Grundrechtseinschränkung stützen ließe. Weder ist ersichtlich, dass eine derartige Nutzung des Internets das Vertrauen in die Zahnärzte erschüttern, noch dass es zu einer Verunsicherung der Patienten führen könnte, wie die Landeszahnärztekammer in ihrer Stellungnahme befürchtet.&lt;br /&gt;
&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 17:57:00 +0100</pubDate>
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    <category>2te zahnarztmeinungl</category>
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    <title>BGH: Preisvergleichsplattform für Zahnärzte ist weder wettbewerbswidrig noch berufsrechtswidrig - 2te Zahnarztmeinung</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 01.12.2010&lt;br /&gt;
I ZR 55/08&lt;br /&gt;
2te Zahnarztmeinung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat völlig zu Recht entschieden, dass eine Preisvergleichsplattform für zahnärztliche Dienstleistungen weder wettbewerbswidrig ist, noch einen Verstoß gegen zahärztliches Berufsrecht darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pressemitteilung heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Es ist - so der BGH - nicht zu beanstanden, wenn ein Zahnarzt, auf den ein Patient mit einem von einem anderen Zahnarzt erstellten Heil- und Kostenplan und der Bitte um Prüfung zukommt, ob er die Behandlung kostengünstiger durchführen kann, eine alternative Kostenberechnung vornimmt und, sofern sich der Patient daraufhin zu einem Zahnarztwechsel entschließt, auch dessen Behandlung übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit die Zahnärzte der Beklagten für jeden über die Plattform vermittelten Patienten, mit dem ein Behandlungsvertrag zustande kommt, ein Entgelt zahlen, verstoßen sie im Übrignen auch nicht gegen die Bestimmung der Berufsordnung, die es ihnen verwehrt, für die Zuweisung von Patienten ein Entgelt zu gewähren. Die Leistung der Beklagten besteht nicht in der Zuweisung von Patienten, sondern im Betrieb ihrer Internetplattform, über die Patienten und Zahnärzte miteinander in Kontakt kommen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung des BGH finden Sie hier: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/403-BGH-Preisvergleichsplattform-fuer-Zahnaerzte-ist-weder-wettbewerbswidrig-noch-berufsrechtswidrig-2te-Zahnarztmeinung.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Preisvergleichsplattform für Zahnärzte ist weder wettbewerbswidrig noch berufsrechtswidrig - 2te Zahnarztmeinung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Dec 2010 17:08:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Urteil zur Aktualität von Preisangaben in Preissuchmaschinen liegt nunmehr im Volltext vor</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/312-BGH-Urteil-zur-Aktualitaet-von-Preisangaben-in-Preissuchmaschinen-liegt-nunmehr-im-Volltext-vor.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 11.03.2010&lt;br /&gt;
I ZR 123/08&lt;br /&gt;
Espressomaschine &lt;br /&gt;
UWG § 5 Abs. 1 Satz 1, 2 Nr. 2 &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung des BGH zur Aktualität von Preisangaben in Preissuchmaschinen liegt nunmehr im Volltext vor. Wir hatten die Entscheidung bereits &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/221-BGH-Preisangangaben-in-Preissuchmaschinen-muessen-von-Shopbetreibern-stets-aktuell-gehalten-werden.html&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;kurz kommentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsatz des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Der durchschnittlich informierte Nutzer eines Preisvergleichsportals im Internet verbindet mit den ihm dort präsentierten Informationsangeboten vorbehaltlich klarer gegenteiliger Hinweise regelmäßig die Erwartung einer höchstmöglichen Aktualität. Er geht deshalb grundsätzlich davon aus, dass er das dort beworbene Produkt zu dem angegebenen Preis erwerben kann, und wird irregeführt, wenn der tatsächlich verlangte Preis nach einer Preiserhöhung auch nur für einige Stunden über dem im Preisvergleichsportal angegebenen Preis liegt. &lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 11. März 2010 - I ZR 123/08 - Kammergericht &lt;br /&gt;
 LG Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltet der Entscheidung finden Sie&lt;strong&gt; &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=53114&amp;pos=7&amp;anz=645&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
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    <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:05:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Unzulässiger Preisvergleich im Rahmen vergleichender Werbung bei unterschiedlichen Grundlagen der Preisbemesseung - Paketpreisvergleich</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/244-BGH-Unzulaessiger-Preisvergleich-im-Rahmen-vergleichender-Werbung-bei-unterschiedlichen-Grundlagen-der-Preisbemesseung-Paketpreisvergleich.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 19.11.2009&lt;br /&gt;
I ZR 141/0&lt;br /&gt;
Paketpreisvergleich&lt;br /&gt;
UWG § 6 Abs. 2 Nr. 2, § 5 Abs. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Die Unvollständigkeit oder Einseitigkeit eines Preisvergleichs lässt dessen Objektivität i.S. des § 6 Abs. 2 Nr. 2 UWG unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Ein im Rahmen vergleichender Werbung vorgenommener Preisvergleich ist irreführend, wenn sich die Grundlagen für die Preisbemessung nicht unwesentlich unterscheiden (hier: einerseits Abmessungen, andererseits Gewicht bei der Beförderung von Paketen und Päckchen) und der Werbende auf diese Unterschiede nicht deutlich und unmissverständlich hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 19. November 2009 - I ZR 141/07 - OLG Hamburg&lt;br /&gt;
LG Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=51858&amp;pos=9&amp;anz=628&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 07 May 2010 15:27:00 +0200</pubDate>
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    <title>BGH: Preisangangaben in Preissuchmaschinen müssen von Shopbetreibern stets aktuell gehalten werden</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/221-BGH-Preisangangaben-in-Preissuchmaschinen-muessen-von-Shopbetreibern-stets-aktuell-gehalten-werden.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 11.03.2010&lt;br /&gt;
I ZR 123/08&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat klargestellt, dass Preisangaben in Preissuchmaschinen vom Shopbetreiber stets aktuell gehalten werden müssen. Andernfalls liegt eine wettbewerbswidrige Irreführung vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pressemitteilung des BGH heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Bundesgerichtshof hat auch die Relevanz der Irreführung bejaht. Es stellt einen besonderen Vorteil im Wettbewerb dar, wenn ein Anbieter mit seinem Angebot in der Rangliste einer bekannten Preissuchmaschine an erster Stelle steht. Den Händlern ist es – so der BGH – zuzumuten, die Preise für Produkte, für die sie in einer Preissuchmaschine werben, erst dann umzustellen, wenn die Änderung in der Suchmaschine angezeigt wird.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Shopbetreiber bedeutet dies, das zunächst die Preise in sämtlichen Preissuchmaschinen, wo Produkte gelistet sind, angepasst werden müssen, bevor die Produktpreise im eigentlichen Shop angepasst werden dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie hier: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/221-BGH-Preisangangaben-in-Preissuchmaschinen-muessen-von-Shopbetreibern-stets-aktuell-gehalten-werden.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Preisangangaben in Preissuchmaschinen müssen von Shopbetreibern stets aktuell gehalten werden&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:17:00 +0100</pubDate>
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    <title>LG Hamburg: Aufnahme von Internet-By-Call-Tarifen in einen Least-Cost-Router ohne Zustimmung des Internet-By-Call-Anbieters unzulässig - Tarifvergleich</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/158-LG-Hamburg-Aufnahme-von-Internet-By-Call-Tarifen-in-einen-Least-Cost-Router-ohne-Zustimmung-des-Internet-By-Call-Anbieters-unzulaessig-Tarifvergleich.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;LG Hamburg&lt;br /&gt;
Beschluss vom 02.07.2009&lt;br /&gt;
315 O 294/09&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Hamburg hat dem Anbieter eines Least-Cost-Routers untersagt, die günstigen Tarife eines Internet-By-Call-Anbieters ohne dessen Zustimmung aufzunehmen und zu listen. Die Entscheidung ist nicht rechtskräftig und enthält leider keine nähere Begründung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext finden Sie &lt;strong&gt;hier:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/158-LG-Hamburg-Aufnahme-von-Internet-By-Call-Tarifen-in-einen-Least-Cost-Router-ohne-Zustimmung-des-Internet-By-Call-Anbieters-unzulaessig-Tarifvergleich.html#extended&quot;&gt;&quot;LG Hamburg: Aufnahme von Internet-By-Call-Tarifen in einen Least-Cost-Router ohne Zustimmung des Internet-By-Call-Anbieters unzulässig - Tarifvergleich&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 14:50:00 +0200</pubDate>
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