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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag rechtsanwalt)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:30:30 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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    <title>LG Dortmund: Fehlender Hinweis auf Berufshaftpflichtversicherung im Impressum der Webseite einer Rechtsanwaltskanzlei ist nicht wettbewerbswidrig</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Dortmund&lt;br /&gt;
Urteil vom 26.03.2013&lt;br /&gt;
3 O 102/13&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Dortmund hat entschieden, dass das Fehlen der nach  § 2 Abs. 1 DL-InfoV erforderlichen Informationen zur Berufshaftpflichtversicherung  im Impressum der Webseite einer Rechtsanwaltskanzlei nicht wettbewerbswidrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Überdies würde es zudem auch an der nach § 3 Abs. 1 UWG erforderlichen spürbaren Beeinträchtigung eines etwaigen Verstoßes fehlen. Denn insbesondere bei Verstößen gegen Vorschriften wie der DL-InfoV ist stets sorgfältig zu prüfen, ob nicht ein Bagatellverstoß anzunehmen ist (vgl. auch KG GRUR-RR 2008, 352; Köhler/Bornkamm, UWG, § 4 Rn. 11.158). So kann die Spürbarkeit nämlich zu verneinen sein, wenn die unlautere geschäftliche Handlung allenfalls geeignet ist, für den Handelnden einen geringfügigen Wettbewerbsvorsprung zu begründen (vgl. BGH WRP 2000, 1135; BGH GRUR 2001, 258; Köhler/Bornkamm, UWG, § 3 Rn. 124). Die streitgegenständliche Handlung – hier die Unterlassung der Angabe der Berufshaftpflichtversicherung im Impressum des Internetauftritts der Verfügungsbeklagten – ist aber nach Ansicht der Kammer als bloßer Bagatellverstoß einzuordnen, dem eine wettbewerbsrechtliche Relevanz fehlt. Ein Wettbewerbsvorteil für die Verfügungsbeklagte ist letztlich nicht erkennbar. Im Gegenteil dürften potentielle Mandanten das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung eher als vorteilhaft und als ein – wenn auch eher untergeordnetes – Kriterium für die Auswahl eines bestimmten Rechtsanwalts ansehen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/dortmund/lg_dortmund/j2013/3_O_102_13_Urteil_20130326.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 May 2013 14:28:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>OLG Frankfurt: Keine Störerhaftung des Anschlussinhabers für den Ehepartner in Filesharing-Fällen, sofern keine konkreten Anhaltspunkte für Urheberrechtsverletzungen bekannt sind</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Frankfurt&lt;br /&gt;
Urteil vom 22.03.2013&lt;br /&gt;
11 W 8/13&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Frankfurt hat entschieden das der Inhaber eines Internetanschlusses nicht als Störer in Filesharung-Fällen nicht für Rechtsverletzungen des Ehepartners haftet, sofern dem Anschlussinhaber keine Rechtsverletzungen bekannt sind. Eine allgemeine Überwachungspflicht gibt es - so das Gericht - nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.lareda.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/s15/page/bslaredaprod.psml?&amp;doc.id=KORE209982013%3Ajuris-r01&amp;showdoccase=1&amp;doc.part=L&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:43:00 +0200</pubDate>
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    <title>BGH-Entscheidung zur (fehlenden) Störerhaftung von Eltern für Ihre Kinder in Filesharing-Fällen liegt im Volltext vor - Morpheus</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1300-BGH-Entscheidung-zur-fehlenden-Stoererhaftung-von-Eltern-fuer-Ihre-Kinder-in-Filesharing-Faellen-liegt-im-Volltext-vor-Morpheus.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 15.11.2012&lt;br /&gt;
I ZR 74/12&lt;br /&gt;
Morpheus&lt;br /&gt;
BGB § 832 Abs. 1; UrhG § 97&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten bereits in dem Beitrag&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1156-BGH-Eltern-haften-nicht-fuer-illegales-Filesharing-minderjaehriger-Kinder,-wenn-eine-Belehrung-erfolgt-ist-und-kein-Verdacht-besteht.html&quot;&gt; BGH: Eltern haften nicht für illegales Filesharing minderjähriger Kinder, wenn eine Belehrung erfolgt ist und kein Verdacht besteht&lt;/a&gt; über diese wichtige Entscheidung berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eltern genügen ihrer Aufsichtspflicht über ein normal entwickeltes 13-jähriges Kind, das ihre grundlegenden Gebote und Verbote befolgt, regelmäßig bereits &lt;br /&gt;
dadurch, dass sie das Kind über die Rechtswidrigkeit einer Teilnahme an Internettauschbörsen belehren und ihm eine Teilnahme daran verbieten. Eine Verpflichtung der Eltern, die Nutzung des Internets durch das Kind zu überwachen, den Computer des Kindes zu überprüfen oder dem Kind den Zugang zum Internet (teilweise) zu versperren, besteht grundsätzlich nicht. Zu derartigen Maßnahmen sind Eltern erst verpflichtet, wenn sie konkrete Anhaltspunkte dafür haben, dass das Kind dem Verbot zuwiderhandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 15. November 2012 - I ZR 74/12 - OLG Köln - LG Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;client=12&amp;nr=63758&amp;pos=0&amp;anz=1&amp;Blank=1.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 14:59:00 +0200</pubDate>
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    <title>BGH: Rechtsanwalt der überwiegend Hilfeleistungen in Steuersachen leistet, darf mit der Bezeichnung &quot;Steuerbüro&quot; werben</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1262-BGH-Rechtsanwalt-der-ueberwiegend-Hilfeleistungen-in-Steuersachen-leistet,-darf-mit-der-Bezeichnung-Steuerbuero-werben.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 18.10.2012&lt;br /&gt;
I ZR 137/11&lt;br /&gt;
Steuerbüro&lt;br /&gt;
UWG § 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3; StBerG § 3 Nr. 1, § 43 Abs. 4 Satz 2 und 3; &lt;br /&gt;
BRAO § 43d; BORA § 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbringt ein Rechtsanwalt zu einem überwiegenden Teil seiner Berufstätigkeit Hilfeleistungen in Steuersachen und ist deshalb die Angabe &quot;Steuerbüro&quot; in seiner Kanzleibezeichnung objektiv zutreffend, so ist diese Angabe nicht allein deshalb als irreführend zu verbieten, weil ein Teil der an diesen Dienstleistungen interessierten Verbraucher aus der Angabe &quot;Steuerbüro&quot; den unrichtigen Schluss zieht, in der Kanzlei sei auch ein Steuerberater oder ein Fachanwalt für Steuerrecht tätig.&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 18. Oktober 2012 - I ZR 137/11 - OLG Brandenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=63335&amp;pos=6&amp;anz=623&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 18:28:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Frankfurt: Wettbewerbsverstoß durch Verwendung der Begriffe &quot;Premium Rechtsanwälte&quot; und &quot;Premium Fachanwälte&quot; in einem Anwaltssuchportal sowie durch entsprechende Domains</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1209-LG-Frankfurt-Wettbewerbsverstoss-durch-Verwendung-der-Begriffe-Premium-Rechtsanwaelte-und-Premium-Fachanwaelte-in-einem-Anwaltssuchportal-sowie-durch-entsprechende-Domains.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;LG Frankfurt&lt;br /&gt;
Urteil vom 18.10.2012&lt;br /&gt;
2-03 O 24/12&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das LG Frankfurt hat entschieden, dass die Verwendung der Begriffe &quot;Premium Rechtsanwälte&quot; und &quot;Premium Fachanwälte&quot; in einem Anwaltssuchportal wettbewerbswidrig ist. Auch die Nutzung entsprechender Domains ist unzulässig. 
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    <pubDate>Thu, 10 Jan 2013 12:22:00 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>BGH: Eltern haften nicht für illegales Filesharing minderjähriger Kinder, wenn eine Belehrung erfolgt ist und kein Verdacht besteht</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 15.11.2012&lt;br /&gt;
I ZR 74/12&lt;br /&gt;
Morpheus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat völlig zu Recht entschieden, dass die Eltern eines minderjährigen Kindes (hier: 13 Jahre) nicht als Störer für illegales Filesharing haften, wenn die Eltern ihr Kind über die Rechtswidrigkeit belehrt haben und keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass das Kind das Verbot missachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Bundesgerichtshof hat die Entscheidung des Berufungsgerichts aufgehoben und die Klage abgewiesen. Nach Ansicht des BGH genügen Eltern ihrer Aufsichtspflicht über ein normal entwickeltes 13-jähriges Kindes, das ihre grundlegenden Gebote und Verbote befolgt, regelmäßig bereits dadurch, dass sie das Kind über das Verbot einer rechtswidrigen Teilnahme an Internettauschbörsen belehren. Eine Verpflichtung der Eltern, die Nutzung des Internet durch das Kind zu überwachen, den Computer des Kindes zu überprüfen oder dem Kind den Zugang zum Internet (teilweise) zu versperren, besteht grundsätzlich nicht. Zu derartigen Maßnahmen sind Eltern - so der BGH - erst verpflichtet, wenn sie konkrete Anhaltspunkte für eine rechtsverletzende Nutzung des Internetanschlusses durch das Kind haben.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1156-BGH-Eltern-haften-nicht-fuer-illegales-Filesharing-minderjaehriger-Kinder,-wenn-eine-Belehrung-erfolgt-ist-und-kein-Verdacht-besteht.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Eltern haften nicht für illegales Filesharing minderjähriger Kinder, wenn eine Belehrung erfolgt ist und kein Verdacht besteht&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 15 Nov 2012 17:13:00 +0100</pubDate>
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    <title>LG Köln: Keine generelle (Störer-)Haftung des Anschlussinhabers für Urheberrechtsverletzung durch Nutzung von Filesharing-Programmen</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;LG Köln&lt;br /&gt;
Urteil vom 24.10.2012&lt;br /&gt;
28 O 391/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Köln hat erneut eine Klage gegen einen Anschlussinhaber wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen durch Nutzung von Filesharing-Programmen abgewiesen. Das Gericht führt zu Recht aus, das der Inhaber eine Internetanschlusses nicht generell als Störer für Urheberrechtsverletzungen haftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 02 Nov 2012 15:53:00 +0100</pubDate>
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    <title>BGH: In Filesharingfällen besteht praktisch immer ein Auskunftsanspruch gegen den Provider nach § 101 UrHG - Kriterium &quot;gewerbliches Ausmaß&quot; unbedeutend</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1046-BGH-In-Filesharingfaellen-besteht-praktisch-immer-ein-Auskunftsanspruch-gegen-den-Provider-nach-101-UrHG-Kriterium-gewerbliches-Ausmass-unbedeutend.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Beschluss vom 19.04.2012&lt;br /&gt;
I ZB 80/1 &lt;br /&gt;
Alles kann besser werden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat mit diesem mehr als fragwürdigen Beschluss entschieden, dass in Filesharingfällen praktisch immer ein urheberrechtlicher Auskunftsanspruch gegen den jeweiligen Provider auf Herausgabe der Nutzerdaten gemäß § 101 UrhG besteht. Nach Ansicht des BGH muss die Rechtsverletzung nicht ein gewerbliches Ausmaß erreichen. Dieses Kriterium ist - so der BGH - bedeutungslos. Die Entscheidung des BGH ist falsch, widerspricht dem Wortlaut des Gesetzes und ist verfassungsrechtlich nicht zu rechtfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1046-BGH-In-Filesharingfaellen-besteht-praktisch-immer-ein-Auskunftsanspruch-gegen-den-Provider-nach-101-UrHG-Kriterium-gewerbliches-Ausmass-unbedeutend.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: In Filesharingfällen besteht praktisch immer ein Auskunftsanspruch gegen den Provider nach § 101 UrHG - Kriterium &amp;quot;gewerbliches Ausmaß&amp;quot; unbedeutend&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 10 Aug 2012 12:27:00 +0200</pubDate>
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    <title>AG Frankfurt: Anschlussinhaber haftet nicht automatisch für Urheberrechtsverletzung, wenn Ehepartner Filesharing-Programm verwendet</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;AG Frankfurt&lt;br /&gt;
Urteil vom 25.05.2012&lt;br /&gt;
32 C 157/12 &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das AG Frankfurt hat zu Recht entschieden, dass der Inhaber eines Internetanschlusses nicht automatisch  für Urheberrechtsverletzungen haftet, die der Ehepartner durch Nutzung von Filesharing-Programmen begeht. Das AG Frankfurt vertritt somit die gleiche Ansicht, wie sie bereits &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/903-OLG-Koeln-Inhaber-eines-Internetanschlusses-haftet-nicht-generell-fuer-Urheberrechtsverletzungen-durch-den-Ehepartner-Filesharing.html&quot;&gt;kürzlich vom OLG Köln geäußert wurde&lt;/a&gt;. Es bleibt zu hoffen, dass sich weitere Gerichte dieser Ansicht anschließen werden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 06 Jun 2012 15:39:00 +0200</pubDate>
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    <title>OLG Köln: Filesharing - Kein gewerbliches Ausmaß einer Urheberrechtsverletzung und somit kein Auskunftsanspruch gegen den Provider bei nur einem Musiktitel</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Köln&lt;br /&gt;
Beschluss vom 25.11.2011&lt;br /&gt;
6 W 260/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat völlig zu Recht entschieden, dass kein gewerbliches Ausmaß einer Urheberrechtsverletzung und somit auch kein Anspruch nach § 101 Abs. 9 UrhG gegen den Provider auf Auskunft über die Identität des geloggten Anschlussinhabers besteht, wenn als Urheberrechtsverletzung lediglich das sharen von einem Musiktitel gerügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Hiernach liegt die für eine Anordnung nach § 101 Abs. 9 UrhG erforderliche Rechtsverletzung in gewerblichem Ausmaß, die aus europa- (Richtlinie 2004/48/EG, Erwägungsgrund 14) und verfassungsrechtlichen Grün­den (BVerfGE 125, 260 [Rn. 261] – Vorratsdatenspeicherung) einiges Gewicht haben muss, noch nicht in der bloßen Teilnahme der unbekannten Rechtsverletzer an einer sogenann­ten Internettauschbörse. Vielmehr muss das zugänglich gemachte Werk auch für sich genommen von hinreichendem kommerziellen Wert sein, was wenigstens voraussetzt, dass eine einiger­maßen umfangreiche Datei – nach der Gesetzesbegründung ein Kinofilm, Musikalbum oder Hörbuch (BT-Drucks. 16/8783, S. 50) – während der relevanten Verkaufs- oder Verwertungsphase zum Herunterladen angeboten wird. Die abweichende Auffassung des Landgerichts (Beschluss vom 12.7.2011 – 7 O 1310/11) und Oberlandesgerichts München (Beschluss vom 26.07.2011 – 29 W 1268/11; das Bereitstellen umfangreicher Mitschnitte eines Kinofilms über das Internetvideoportal YouTube nicht als Rechtsverletzung in gewerblichem Ausmaß ansehend dagegen Beschluss vom 17.11.2011 – 29 U 3496/11) berücksichtigt – nach Ansicht des Senats – bei Abwägung der widerstreitenden Grundrechtspositionen zu wenig das legitime Interesse der Anschlussinhaber am Schutz ihrer Privatsphäre gegenüber dem Interesse der Tonträgerhersteller an einer Aufklärung von Rechtsverletzungen, wenn deren wirtschaftliches Gewicht (die in der Summe nicht unerheblich sein mag) und subjektiver Unrechtsgehalt in dem vom Anschluss­inhaber (nicht notwendig schuldhaft) veranlassten Einzelfall gering erscheint.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat die Rechtsbeschwerde beim BGH zugelassen, so dass der BGH voraussichtlich Gelegenheit erhalten wird, sich zum &quot;gewerblichen Ausmaß&quot; von Urheberrechtsverletzungen in Filesharing-Fällen zu äußern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständigen Entscheidungsgründe finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/921-OLG-Koeln-Filesharing-Kein-gewerbliches-Ausmass-einer-Urheberrechtsverletzung-und-somit-kein-Auskunftsanspruch-gegen-den-Provider-bei-nur-einem-Musiktitel.html#extended&quot;&gt;&quot;OLG Köln: Filesharing - Kein gewerbliches Ausmaß einer Urheberrechtsverletzung und somit kein Auskunftsanspruch gegen den Provider bei nur einem Musiktitel&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 11:46:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>OLG Köln: Inhaber eines Internetanschlusses haftet nicht generell für Urheberrechtsverletzungen durch den Ehepartner - Filesharing</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/903-OLG-Koeln-Inhaber-eines-Internetanschlusses-haftet-nicht-generell-fuer-Urheberrechtsverletzungen-durch-den-Ehepartner-Filesharing.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;OLG Köln&lt;br /&gt;
Urteil vom 16.05.2012&lt;br /&gt;
6 U 239/11&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat völlig zu Recht entschieden, dass der Inhaber eines Internetanschlusses nicht generell für Urheberrechtsverletzungen durch den Ehepartner oder andere volljährige Familienangehörige haftet, die den Internetanschluss für Filesharing nutzen. Das Bundesverfassungsgericht hatte erst kürzlich ähnliche &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/856-BVerfG-Haftung-des-Anschlussinhabers-fuer-Urheberrechtsverletzung-Filesharing-durch-Mitbewohner-oder-Familienangehoerige-Nichtzulassung-der-Revision-ohne-Begruendung-unzulaessig.html&quot;&gt;Bedenken gegen eine automatische Haftung des Anschlussinhabers&lt;/a&gt; geäußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des OLG Köln:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Somit kam es auf die zweite Frage an, nämlich ob der Anschlussinhaber auch für Urheberrechtsverletzungen haftet, die nicht von ihm selbst, sondern von einem Dritten begangen werden. Hierzu vertrat das Gericht die Auffassung, dass die bloße Überlassung der Mitnutzungsmöglichkeit an den Ehegatten noch keine Haftung auslöst. Eine solche könne allenfalls dann in Betracht kommen, wenn entweder der Anschlussinhaber Kenntnis davon hat, dass der Ehepartner den Anschluss für illegale Aktivitäten nutzt (was hier nicht der Fall war), oder wenn eine Aufsichtspflicht bestünde. Eine Prüf- und Kontrollpflicht wird angenommen, wenn Eltern ihren Anschluss durch ihre (minderjährigen) Kinder mitnutzen lassen und diese im Internet Urheberrechtsverletzungen begehen. Eine solche Überwachungspflicht bestehe aber nicht im Verhältnis zwischen Ehepartnern.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des OLG Köln finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/903-OLG-Koeln-Inhaber-eines-Internetanschlusses-haftet-nicht-generell-fuer-Urheberrechtsverletzungen-durch-den-Ehepartner-Filesharing.html#extended&quot;&gt;&quot;OLG Köln: Inhaber eines Internetanschlusses haftet nicht generell für Urheberrechtsverletzungen durch den Ehepartner - Filesharing&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 May 2012 19:01:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>OLG Köln: Keine Auskunftsanspruch in Filesharing-Fällen bei Zweifel an der Zuverlässigkeit der Software zur Erfassung der IP-Adressen - observer</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/898-OLG-Koeln-Keine-Auskunftsanspruch-in-Filesharing-Faellen-bei-Zweifel-an-der-Zuverlaessigkeit-der-Software-zur-Erfassung-der-IP-Adressen-observer.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;OLG Köln&lt;br /&gt;
Beschluss vom 20.01.2012&lt;br /&gt;
6 W 242/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat völlig zu Recht entschieden, dass Rechteinhaber in Filesharing-Fällen keinen Anspruch auf Auskunft über den Inhaber einer IP-Adresse nach § 101 Abs. 9 UrhG haben, wenn Zweifel an der Zuverlässigkeit der Software zur Erfassung der IP-Adressen (hier: Observer) bestehen. Es fehlt -so das Gericht - dann an der nach § 101 Abs. 2 UrhG erforderlichen Offensichtlichkeit der Rechtsverletzung. Es genügt nicht, wenn die Funktionsfähigkeit der Software durch eines eidesstattliche Versicherung durch einen Zeugen glaubhaft gemacht wird. Vielmehr ist ein Gutachten eines unabhängigen Sachverständigen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/898-OLG-Koeln-Keine-Auskunftsanspruch-in-Filesharing-Faellen-bei-Zweifel-an-der-Zuverlaessigkeit-der-Software-zur-Erfassung-der-IP-Adressen-observer.html#extended&quot;&gt;&quot;OLG Köln: Keine Auskunftsanspruch in Filesharing-Fällen bei Zweifel an der Zuverlässigkeit der Software zur Erfassung der IP-Adressen - observer&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 17 May 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BVerfG: Haftung des Anschlussinhabers für Urheberrechtsverletzung (Filesharing) durch Mitbewohner oder Familienangehörige - Nichtzulassung der Revision ohne Begründung unzulässig</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/856-BVerfG-Haftung-des-Anschlussinhabers-fuer-Urheberrechtsverletzung-Filesharing-durch-Mitbewohner-oder-Familienangehoerige-Nichtzulassung-der-Revision-ohne-Begruendung-unzulaessig.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BVerfG&lt;br /&gt;
Beschluss vom 21.03.2012&lt;br /&gt;
1 BVR 2365/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Rechtsstreit ging es um die Haftung des Anschlussinhabers für Urheberrechtsverletzungen (Filesharing) durch Familienangehörige bzw. Mitbewohner. Das Bundsverfassungsgericht hat entschieden, dass die Nichtzulassung der Revision ohne  nachvollziehbare Begründung durch das OLG Köln in dem hier gerügten Verfahren einen Verstoß gegen Art. 101 Abs. Satz 2 GG (Recht auf den gesetzlichen Richter) darstellt. Das OLG Köln hatte die Revision ohne nähere Begründung nicht zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BVerfG führt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot; Die angegriffene Entscheidung des Oberlandesgerichts lässt nicht klar erkennen, aus welchen Gründen die Revision nicht zugelassen wurde. Eine Zulassung hätte jedoch nahegelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aa) Zu der Rechtsfrage, ob einen Internetanschlussinhaber Prüf- und Instruktionspflichten gegenüber sonstigen Nutzern des Anschlusses treffen, werden unterschiedliche Auffassungen vertreten. Skeptisch werden solche Pflichten insbesondere gegenüber volljährigen Familienmitgliedern beurteilt&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Ob in der Konstellation des Ausgangsverfahrens Prüfpflichten überhaupt bestanden und falls ja, wie weit sie gingen, ist durch den vom Bundesgerichtshof aufgestellten Rechtsgrundsatz offensichtlich noch nicht geklärt. Die „Sommer unseres Lebens“-Entscheidung (a.a.O.) betraf einen anderen Sachverhalt, nämlich die Frage, ob ein WLAN-Anschluss auf einen hinreichenden Schutz durch Sicherungsmaßnahmen gegen die Benutzung durch außenstehende Dritte geprüft werden muss.&lt;br /&gt;
&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/856-BVerfG-Haftung-des-Anschlussinhabers-fuer-Urheberrechtsverletzung-Filesharing-durch-Mitbewohner-oder-Familienangehoerige-Nichtzulassung-der-Revision-ohne-Begruendung-unzulaessig.html#extended&quot;&gt;&quot;BVerfG: Haftung des Anschlussinhabers für Urheberrechtsverletzung (Filesharing) durch Mitbewohner oder Familienangehörige - Nichtzulassung der Revision ohne Begründung unzulässig&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:01:00 +0200</pubDate>
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    <title>OLG München: Anbieten von urheberrechtlich geschützten Daten in Internettauschbörsen hat immer gewerbliches Ausmaß</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG München&lt;br /&gt;
Beschluss vom 12.12.2011&lt;br /&gt;
29 W 1708/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG München hat entschieden, dass das Anbieten von urheberrechtlich geschützten Daten in Internettauschbörsen immer auch gewerblichen Ausmaßes ist. Eine Begrenzung auf aktuelle Titel, die nicht älter als 6 Monate sind, wie es das OLG Köln etwa vornimmt (&lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/koeln/j2011/6_W_213_11_Beschluss_20110930.html&quot;&gt;Beschluss vom 30.09.2011 - 6 W 213/11)&lt;/a&gt;, lehnt das OLG München ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:15:00 +0100</pubDate>
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    <title>Filesharing: DEBCON GmbH verschickt massenhaft Mahnungen für Forderungen aus Urmann &amp; Collegen (U+C)-Filesharingabmahnungen per Infopost</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    Das Inkassounternehmen DEBCON GmbH verschickt derzeit massenhaft Mahnschreiben, welche Forderungen aus Filesharing-Abmahnungen der Kanzlei Urmann &amp;amp; Collegen (U+C) zum Gegenstand haben. Wir können den betroffenen nur raten, sich von den Schreiben nicht einschüchtern zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich schaut auch die Post noch einmal genauer hin, ob die per Infopost verschickten Briefe überhaupt die Voraussetzungen für diese kostengünstigere Versandform erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Betroffene heißt es weiterhin. Ruhe bewahren - nicht zahlen !  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:18:00 +0100</pubDate>
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