<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    
    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag rechtsanwaltskosten)</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/</link>
    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:info@beckmannundnorda.de" />
    <generator>Serendipity 1.6.2 - http://www.s9y.org/</generator>
    <managingEditor>info@beckmannundnorda.de</managingEditor>
<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 13:43:00 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
        <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>OLG Frankfurt: Keine Störerhaftung des Anschlussinhabers für den Ehepartner in Filesharing-Fällen, sofern keine konkreten Anhaltspunkte für Urheberrechtsverletzungen bekannt sind</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1308-OLG-Frankfurt-Keine-Stoererhaftung-des-Anschlussinhabers-fuer-den-Ehepartner-in-Filesharing-Faellen,-sofern-keine-konkreten-Anhaltspunkte-fuer-Urheberrechtsverletzungen-bekannt-sind.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1308-OLG-Frankfurt-Keine-Stoererhaftung-des-Anschlussinhabers-fuer-den-Ehepartner-in-Filesharing-Faellen,-sofern-keine-konkreten-Anhaltspunkte-fuer-Urheberrechtsverletzungen-bekannt-sind.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1308</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1308</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Frankfurt&lt;br /&gt;
Urteil vom 22.03.2013&lt;br /&gt;
11 W 8/13&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Frankfurt hat entschieden das der Inhaber eines Internetanschlusses nicht als Störer in Filesharung-Fällen nicht für Rechtsverletzungen des Ehepartners haftet, sofern dem Anschlussinhaber keine Rechtsverletzungen bekannt sind. Eine allgemeine Überwachungspflicht gibt es - so das Gericht - nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.lareda.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/s15/page/bslaredaprod.psml?&amp;doc.id=KORE209982013%3Ajuris-r01&amp;showdoccase=1&amp;doc.part=L&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:43:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1308-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abmahnungswelle</category>
<category>abzocke</category>
<category>anschlussinhaber</category>
<category>bittorent</category>
<category>emule</category>
<category>familienangehörige</category>
<category>filesharing</category>
<category>filme</category>
<category>haftung</category>
<category>lizenzschaden</category>
<category>mitbewohner</category>
<category>musik</category>
<category>olg frankfurt</category>
<category>p2p</category>
<category>rechtsanwalt</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>störerhaftung</category>
<category>tauschbörse</category>
<category>torrent</category>

</item>
<item>
    <title>BGH-Entscheidung zur (fehlenden) Störerhaftung von Eltern für Ihre Kinder in Filesharing-Fällen liegt im Volltext vor - Morpheus</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1300-BGH-Entscheidung-zur-fehlenden-Stoererhaftung-von-Eltern-fuer-Ihre-Kinder-in-Filesharing-Faellen-liegt-im-Volltext-vor-Morpheus.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1300-BGH-Entscheidung-zur-fehlenden-Stoererhaftung-von-Eltern-fuer-Ihre-Kinder-in-Filesharing-Faellen-liegt-im-Volltext-vor-Morpheus.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1300</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1300</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 15.11.2012&lt;br /&gt;
I ZR 74/12&lt;br /&gt;
Morpheus&lt;br /&gt;
BGB § 832 Abs. 1; UrhG § 97&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten bereits in dem Beitrag&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1156-BGH-Eltern-haften-nicht-fuer-illegales-Filesharing-minderjaehriger-Kinder,-wenn-eine-Belehrung-erfolgt-ist-und-kein-Verdacht-besteht.html&quot;&gt; BGH: Eltern haften nicht für illegales Filesharing minderjähriger Kinder, wenn eine Belehrung erfolgt ist und kein Verdacht besteht&lt;/a&gt; über diese wichtige Entscheidung berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eltern genügen ihrer Aufsichtspflicht über ein normal entwickeltes 13-jähriges Kind, das ihre grundlegenden Gebote und Verbote befolgt, regelmäßig bereits &lt;br /&gt;
dadurch, dass sie das Kind über die Rechtswidrigkeit einer Teilnahme an Internettauschbörsen belehren und ihm eine Teilnahme daran verbieten. Eine Verpflichtung der Eltern, die Nutzung des Internets durch das Kind zu überwachen, den Computer des Kindes zu überprüfen oder dem Kind den Zugang zum Internet (teilweise) zu versperren, besteht grundsätzlich nicht. Zu derartigen Maßnahmen sind Eltern erst verpflichtet, wenn sie konkrete Anhaltspunkte dafür haben, dass das Kind dem Verbot zuwiderhandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 15. November 2012 - I ZR 74/12 - OLG Köln - LG Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;client=12&amp;nr=63758&amp;pos=0&amp;anz=1&amp;Blank=1.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 14:59:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1300-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abmahnungswelle</category>
<category>abzocke</category>
<category>auskunftsanspruch</category>
<category>belehrung</category>
<category>bgh</category>
<category>bittorent</category>
<category>eltern</category>
<category>emule</category>
<category>filesharing</category>
<category>filme</category>
<category>haftung</category>
<category>kinder</category>
<category>lizenzschaden</category>
<category>morpheus</category>
<category>musik</category>
<category>p2p</category>
<category>rechtsanwalt</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>störer</category>
<category>störerhaftung</category>
<category>tauschbörse</category>
<category>torrent</category>
<category>torrent shareaza</category>
<category>verbot</category>

</item>
<item>
    <title>AG Warstein: Direkter Schadensersatzanspruch bei Abmahnung durch nicht mandatierten Rechtsanwalt - Abmahnschutzbrief</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1277-AG-Warstein-Direkter-Schadensersatzanspruch-bei-Abmahnung-durch-nicht-mandatierten-Rechtsanwalt-Abmahnschutzbrief.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1277-AG-Warstein-Direkter-Schadensersatzanspruch-bei-Abmahnung-durch-nicht-mandatierten-Rechtsanwalt-Abmahnschutzbrief.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1277</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1277</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;AG Warstein&lt;br /&gt;
Urteil vom 13.09.2012&lt;br /&gt;
3 C 408/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AG Warstein hat völlig zu Recht entschieden, dass ein Abgemahnter einen direkten Schadensersatzanspruch gegen den abmahnenden Rechtsanwalt hat, wenn dieser die Mandatierung nur vortäuscht, um so die Abmahnkosten zu kassieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorliegenden Fall war der abmahnende Rechtsanwalt offenbar im Rahmen eines &quot;Abmahnschutzbriefes&quot; genannten Beratungspakets beauftragt worden. Eine Mandatierung zur Abmahnung von Mitbewerbern wurde nie erteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidunggründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Überzeugung, dass der Beklagte entgegen seiner Einlassung nicht bevollmächtigt und beauftragt war, stützt das Gericht auf die gegenteilige Zeugenaussage der vermeintlichen Mandantin. Diese hat bekundet, den Beklagten lediglich im Rahmen seines „Abmahnschutzbriefes“ beauftragt zu haben. Diese Aussage war unter Berücksichtigung aller Umstände überzeugend.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
 Für die Behauptung der Mandantin spricht ferner, dass die von ihr erteilten Blankovollmachten entgegen der ausdrücklichen Behauptung des Beklagten doch vervielfältigt worden sind. Diese Überzeugung stützt das Gericht auf die in Augenscheinnahme der Vollmachten betreffend B., A. und G. (Blatt 49, 93, 96 GA). Hier zeigen die Unterschriften der Mandantin nicht nur ein völlig gleiches Schriftbild, auch sind sie in völlig gleichen Abständen zu der unter ihnen befindlichen Unterschriftenlinie ausgeführt. Die Unterschrift in der Vollmacht G. ist lediglich im Vergleich zu den beiden anderen geringfügig gestaucht. Da das in gleicher Weise für den Vollmachtstext gilt, ist es offenbar darauf zurückzuführen, dass die Vollmachtsurkunde eingescannt und dabei insgesamt entsprechend gestaucht worden ist. (Letzteres kann auch nach der Versendung durch den Beklagten erfolgt sein.)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/arnsberg/ag_warstein/j2012/3_C_408_11_Urteil_20120913.html&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 13:30:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1277-guid.html</guid>
    <category>abgemahnter</category>
<category>abmahnschutzbrief</category>
<category>abmahnung</category>
<category>abzocke</category>
<category>ag warstein</category>
<category>§ 8 abs. 4 uwg</category>
<category>betrug</category>
<category>blankovollmacht</category>
<category>mandat</category>
<category>mandatierung</category>
<category>online-shop</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>uwg</category>
<category>vollmacht</category>
<category>wettbewerbsrecht</category>

</item>
<item>
    <title>Weltuntergang, Markenrecht und Abmahnungen - Veranstalter von Weltuntergangs-Parties werden abgemahnt</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1210-Weltuntergang,-Markenrecht-und-Abmahnungen-Veranstalter-von-Weltuntergangs-Parties-werden-abgemahnt.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1210-Weltuntergang,-Markenrecht-und-Abmahnungen-Veranstalter-von-Weltuntergangs-Parties-werden-abgemahnt.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1210</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1210</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Anlässlich des (mal wieder verschobenen) Weltuntergangs am 21.12.2012, hatten zahlreiche Gastronomen Weltuntergangs-Parties veranstaltet. Viele Veranstalter erhielten nun Abmahnungen vom Inhaber der Wortmarke &quot;Weltuntergang&quot; - Registernummer 302012011709. Die Wortmarke wurde in Klasse 43 für folgende Dienstleistungen eingetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt; &quot;Dienstleistung zur Verpflegung und Beherbergung von Gästen&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Im Internet tummeln sich bereits zahlreiche rechtliche Stellungnahmen, die zum Teil leider nur schwer mit den allgemeinen markenrechtlichen Grundsätzen zu vereinbaren sind. So ist es durchaus möglich allgemeine Begriffe markenrechtlich schützen zu lassen, soweit diese nicht beschreibend für die jeweils geschützten Waren bzw. Dienstleistungen sind ( klassisches Beispiel sind die Marken des Computerhersteller &quot;Apple&quot; ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wir halten die zahlreichen Abmahnungen für Abzocke und es sprechen zahlreiche Indizien für rechtsmissbräuchliche und damit unwirksame Abmahnungen. Zudem ist fraglich, ob bei einer Weltuntergangs-Party die Zeichenfolge &quot;Weltuntergang&quot; im Sinne eines Herkunftshinweises oder eben nicht doch rein beschreibend für den Maya-Weltuntergang verstanden wird. Zudem könnte der Abmahner auch über das sehr spärlich gehaltene Diensteistungsverzeichnis stolpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Ruhe bewahren und juristischen Rat einholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Jan 2013 13:02:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1210-guid.html</guid>
    <category>302012011709</category>
<category>abmahnung</category>
<category>disco</category>
<category>dpma</category>
<category>gaststätte</category>
<category>kneipe</category>
<category>marke</category>
<category>markeneintragung</category>
<category>markenrecht</category>
<category>maya</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>weltuntergang</category>
<category>weltuntergangs-party</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Hamm: Fehlende Belehrung über Speicherung des Vertragstextes ist ein abmahnfähiger Wettbewerbsverstoß</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1202-OLG-Hamm-Fehlende-Belehrung-ueber-Speicherung-des-Vertragstextes-ist-ein-abmahnfaehiger-Wettbewerbsverstoss.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1202-OLG-Hamm-Fehlende-Belehrung-ueber-Speicherung-des-Vertragstextes-ist-ein-abmahnfaehiger-Wettbewerbsverstoss.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1202</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1202</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Hamm,&lt;br /&gt;
Urteil vom &lt;br /&gt;
23.10.2012&lt;br /&gt;
I-4 U 134/12&lt;/strong&gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamm hat entschieden, dass ein Fehlen der Belehrung über Speicherung des Vertragstextes (§ 312g Abs. 1 Nr. 2 BGB) ein abmahnfähiger Wettbewerbsverstoß darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Es verstieß zudem mangels Informationen zum Abruf und zur Speicherung des Vertragstextes gegen § 312g Abs. 1 Nr. 2 BGB i.V.m. Art. 246 § 3 Nr. 2 EGBGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorgenannten Vorschriften stellen Marktverhaltensregeln zum Schutze des Verbrauchers nach § 4 Nr. 11 UWG dar, deren Verletzung die Interessen der Verbraucher spürbar i.S.d. 3 Abs. 2 UWG beeinträchtigt (BGH GRUR 2010, 1142 – Holzhocker; Köhler/Bornkamm, 30. Aufl., § 4 UWG Rdnr. 11.170).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verstoß gegen diese Verbraucherrechte hat europarechtlichen Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorenthalten dieser Informationen stellt einen Wettbewerbsverstoß im Sinne von § 5a Abs. 2 UWG dar. Bei den vorenthaltenen Angaben handelt es sich auf Grund der gesetzlichen Vermutung des § 5a Abs. 4 UWG um gemäß Art. 7 Abs. 5 der Richtlinie 2005/29/EG („UGP-Richtlinie“) „wesentliche“ Informationen, da die genannten Vorschriften die FernabsatzRG sowie die E-CommerceRL 5, 10 und 11 umsetzen (Palandt-Grüneberg, 71. Aufl., § 312c BGB Rdnr.1, § 312g BGB Rdrn.1). Das Vorenthalten der nach § 5a Abs. 4 UWG als wesentlich in Bezug genommenen Verbraucherinformationen nach den gemeinschaftsrechtlichen Richtlinien ist unwiderleglich als „spürbare Beeinträchtigung“ der Entscheidungsfähigkeit des Verbrauchers i.S.d. § 3 Abs. 2 UWG anzusehen (BGH GRUR 2010, 852 – Gallardo Spyder).&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/hamm/j2012/I_4_U_134_12_Urteil_20121023.html&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 29 Dec 2012 14:53:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1202-guid.html</guid>
    <category>abmahnksoten</category>
<category>abmahnung</category>
<category>belehrung</category>
<category>ebay</category>
<category>fernabsatz</category>
<category>olg hamm</category>
<category>online-shop</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>speicherung</category>
<category>uwg</category>
<category>vertragstext</category>
<category>wettbewerbsrecht</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Eltern haften nicht für illegales Filesharing minderjähriger Kinder, wenn eine Belehrung erfolgt ist und kein Verdacht besteht</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1156-BGH-Eltern-haften-nicht-fuer-illegales-Filesharing-minderjaehriger-Kinder,-wenn-eine-Belehrung-erfolgt-ist-und-kein-Verdacht-besteht.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1156-BGH-Eltern-haften-nicht-fuer-illegales-Filesharing-minderjaehriger-Kinder,-wenn-eine-Belehrung-erfolgt-ist-und-kein-Verdacht-besteht.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1156</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1156</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 15.11.2012&lt;br /&gt;
I ZR 74/12&lt;br /&gt;
Morpheus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat völlig zu Recht entschieden, dass die Eltern eines minderjährigen Kindes (hier: 13 Jahre) nicht als Störer für illegales Filesharing haften, wenn die Eltern ihr Kind über die Rechtswidrigkeit belehrt haben und keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass das Kind das Verbot missachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Bundesgerichtshof hat die Entscheidung des Berufungsgerichts aufgehoben und die Klage abgewiesen. Nach Ansicht des BGH genügen Eltern ihrer Aufsichtspflicht über ein normal entwickeltes 13-jähriges Kindes, das ihre grundlegenden Gebote und Verbote befolgt, regelmäßig bereits dadurch, dass sie das Kind über das Verbot einer rechtswidrigen Teilnahme an Internettauschbörsen belehren. Eine Verpflichtung der Eltern, die Nutzung des Internet durch das Kind zu überwachen, den Computer des Kindes zu überprüfen oder dem Kind den Zugang zum Internet (teilweise) zu versperren, besteht grundsätzlich nicht. Zu derartigen Maßnahmen sind Eltern - so der BGH - erst verpflichtet, wenn sie konkrete Anhaltspunkte für eine rechtsverletzende Nutzung des Internetanschlusses durch das Kind haben.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1156-BGH-Eltern-haften-nicht-fuer-illegales-Filesharing-minderjaehriger-Kinder,-wenn-eine-Belehrung-erfolgt-ist-und-kein-Verdacht-besteht.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Eltern haften nicht für illegales Filesharing minderjähriger Kinder, wenn eine Belehrung erfolgt ist und kein Verdacht besteht&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Nov 2012 17:13:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1156-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abmahnungswelle</category>
<category>abzocke</category>
<category>auskunftsanspruch</category>
<category>belehrung</category>
<category>bgh</category>
<category>bittorent</category>
<category>eltern</category>
<category>emule</category>
<category>filesharing</category>
<category>filme</category>
<category>haftung</category>
<category>kinder</category>
<category>lizenzschaden</category>
<category>morpheus</category>
<category>musik</category>
<category>p2p</category>
<category>rechtsanwalt</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>störer</category>
<category>störerhaftung</category>
<category>tauschbörse</category>
<category>torrent</category>
<category>torrent shareaza</category>
<category>verbot</category>

</item>
<item>
    <title>LG Köln: Keine generelle (Störer-)Haftung des Anschlussinhabers für Urheberrechtsverletzung durch Nutzung von Filesharing-Programmen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1146-LG-Koeln-Keine-generelle-Stoerer-Haftung-des-Anschlussinhabers-fuer-Urheberrechtsverletzung-durch-Nutzung-von-Filesharing-Programmen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1146-LG-Koeln-Keine-generelle-Stoerer-Haftung-des-Anschlussinhabers-fuer-Urheberrechtsverletzung-durch-Nutzung-von-Filesharing-Programmen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1146</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1146</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Köln&lt;br /&gt;
Urteil vom 24.10.2012&lt;br /&gt;
28 O 391/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Köln hat erneut eine Klage gegen einen Anschlussinhaber wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen durch Nutzung von Filesharing-Programmen abgewiesen. Das Gericht führt zu Recht aus, das der Inhaber eine Internetanschlusses nicht generell als Störer für Urheberrechtsverletzungen haftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 Nov 2012 15:53:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1146-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abmahnungswelle</category>
<category>abzocke</category>
<category>auskunftsanspruch</category>
<category>bittorent</category>
<category>emule</category>
<category>filesharing</category>
<category>filme</category>
<category>lg köln</category>
<category>lizenzschaden</category>
<category>musik</category>
<category>p2p</category>
<category>rechtsanwalt</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>tauschbörse</category>
<category>torrent</category>
<category>torrent shareaza</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Übereinstimmende und nicht offensichtlich falsche Angaben der Parteien zum Streitwert sind ein widerlegbares Indiz für den wirtschaftlichen Wert des Klagebegehrens</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1145-BGH-UEbereinstimmende-und-nicht-offensichtlich-falsche-Angaben-der-Parteien-zum-Streitwert-sind-ein-widerlegbares-Indiz-fuer-den-wirtschaftlichen-Wert-des-Klagebegehrens.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1145-BGH-UEbereinstimmende-und-nicht-offensichtlich-falsche-Angaben-der-Parteien-zum-Streitwert-sind-ein-widerlegbares-Indiz-fuer-den-wirtschaftlichen-Wert-des-Klagebegehrens.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1145</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1145</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Beschluss vom 08.10.2012&lt;br /&gt;
X ZR 110/11&lt;br /&gt;
Vorausbezahlte Telefongespräche II&lt;br /&gt;
ZPO § 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Übereinstimmende und nicht offensichtlich unzutreffende Angaben der Parteien im erstinstanzlichen Verfahren zum Streitwert des Patentverletzungsverfahrens sind ein widerlegbares Indiz für den wirtschaftlichen Wert des Klagebegehrens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Beschluss vom 8. Oktober 2012 - X ZR 110/11 - OLG Düsseldorf - LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=62021&amp;pos=19&amp;anz=518&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 12:05:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1145-guid.html</guid>
    <category>übereinstimmend</category>
<category>bgh</category>
<category>gebührenrecht</category>
<category>gegenstandswert</category>
<category>gerichtskosten</category>
<category>kosten</category>
<category>parteien</category>
<category>patentercht</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>streitwert</category>
<category>vermutung</category>
<category>widerleglich</category>
<category>wirtschaftlicher wert</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: In Filesharingfällen besteht praktisch immer ein Auskunftsanspruch gegen den Provider nach § 101 UrHG - Kriterium &quot;gewerbliches Ausmaß&quot; unbedeutend</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1046-BGH-In-Filesharingfaellen-besteht-praktisch-immer-ein-Auskunftsanspruch-gegen-den-Provider-nach-101-UrHG-Kriterium-gewerbliches-Ausmass-unbedeutend.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1046-BGH-In-Filesharingfaellen-besteht-praktisch-immer-ein-Auskunftsanspruch-gegen-den-Provider-nach-101-UrHG-Kriterium-gewerbliches-Ausmass-unbedeutend.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1046</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1046</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Beschluss vom 19.04.2012&lt;br /&gt;
I ZB 80/1 &lt;br /&gt;
Alles kann besser werden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat mit diesem mehr als fragwürdigen Beschluss entschieden, dass in Filesharingfällen praktisch immer ein urheberrechtlicher Auskunftsanspruch gegen den jeweiligen Provider auf Herausgabe der Nutzerdaten gemäß § 101 UrhG besteht. Nach Ansicht des BGH muss die Rechtsverletzung nicht ein gewerbliches Ausmaß erreichen. Dieses Kriterium ist - so der BGH - bedeutungslos. Die Entscheidung des BGH ist falsch, widerspricht dem Wortlaut des Gesetzes und ist verfassungsrechtlich nicht zu rechtfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1046-BGH-In-Filesharingfaellen-besteht-praktisch-immer-ein-Auskunftsanspruch-gegen-den-Provider-nach-101-UrHG-Kriterium-gewerbliches-Ausmass-unbedeutend.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: In Filesharingfällen besteht praktisch immer ein Auskunftsanspruch gegen den Provider nach § 101 UrHG - Kriterium &amp;quot;gewerbliches Ausmaß&amp;quot; unbedeutend&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 10 Aug 2012 12:27:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1046-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abmahnungswelle</category>
<category>abzocke</category>
<category>alles kann besser werden</category>
<category>auskunftsanspruch</category>
<category>bgh</category>
<category>bittorent</category>
<category>emule</category>
<category>filesharing</category>
<category>filme</category>
<category>gewerblich</category>
<category>gewerbliches ausmaß</category>
<category>lizenzschaden</category>
<category>musik</category>
<category>p2p</category>
<category>rechtsanwalt</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>shareaza</category>
<category>tauschbörse</category>
<category>torrent</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Zur Erstattung zusätzlicher Patentanwaltskosten bei der Abwehr unberechtigter Abmahnungen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/940-BGH-Zur-Erstattung-zusaetzlicher-Patentanwaltskosten-bei-der-Abwehr-unberechtigter-Abmahnungen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/940-BGH-Zur-Erstattung-zusaetzlicher-Patentanwaltskosten-bei-der-Abwehr-unberechtigter-Abmahnungen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=940</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=940</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 21.12.2011&lt;br /&gt;
Kosten des Patentanwalts III&lt;br /&gt;
BGB §§ 677, 683 Satz 1, § 670; MarkenG § 140 Abs. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Zu den Kennzeichenstreitsachen im Sinne des § 140 Abs. 1 MarkenG zählen auch Verfahren der einstweiligen Verfügung, durch die ein Anspruch aus einem der im Markengesetz geregelten Rechtsverhältnisse geltend gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Hat neben einem Rechtsanwalt auch ein Patentanwalt an der Abwehr einer unbe-rechtigten Schutzrechtsverwarnung mitgewirkt, kann die Erstattung der durch die Mitwirkung des Patentanwalts entstandenen Kosten nach §§ 677, 683 Satz 1, § 670 BGB nur beansprucht werden, wenn der Anspruchsteller darlegt und nachweist, dass die Mitwirkung des Patentanwalts erforderlich war. Diese Voraussetzung ist in der Regel allenfalls dann erfüllt, wenn der Patentanwalt dabei Aufgaben übernommen hat, die - wie etwa Recherchen zum Registerstand oder zur Benutzungslage - zum typischen Arbeitsgebiet eines Patentanwalts gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Die Notwendigkeit der außergerichtlichen Mitwirkung eines Patentanwalts neben einem Rechtsanwalt kann nicht im Wege einer typisierenden Betrachtungsweise für komplexe oder bedeutsame Angelegenheiten generell bejaht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 21. Dezember 2011 - I ZR 196/10 - OLG Nürnberg - LG Nürnberg-Fürth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=60559&amp;pos=21&amp;anz=631&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Jun 2012 09:05:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/940-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abzocke</category>
<category>bgh</category>
<category>kosten</category>
<category>markenrecherche</category>
<category>markenrecht</category>
<category>markenrechtsverletzung</category>
<category>notwendigkeit</category>
<category>patentanwaltskosten</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>schutzrechtsverwarnung</category>

</item>
<item>
    <title>AG Frankfurt: Anschlussinhaber haftet nicht automatisch für Urheberrechtsverletzung, wenn Ehepartner Filesharing-Programm verwendet</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/928-AG-Frankfurt-Anschlussinhaber-haftet-nicht-automatisch-fuer-Urheberrechtsverletzung,-wenn-Ehepartner-Filesharing-Programm-verwendet.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/928-AG-Frankfurt-Anschlussinhaber-haftet-nicht-automatisch-fuer-Urheberrechtsverletzung,-wenn-Ehepartner-Filesharing-Programm-verwendet.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=928</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=928</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;AG Frankfurt&lt;br /&gt;
Urteil vom 25.05.2012&lt;br /&gt;
32 C 157/12 &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das AG Frankfurt hat zu Recht entschieden, dass der Inhaber eines Internetanschlusses nicht automatisch  für Urheberrechtsverletzungen haftet, die der Ehepartner durch Nutzung von Filesharing-Programmen begeht. Das AG Frankfurt vertritt somit die gleiche Ansicht, wie sie bereits &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/903-OLG-Koeln-Inhaber-eines-Internetanschlusses-haftet-nicht-generell-fuer-Urheberrechtsverletzungen-durch-den-Ehepartner-Filesharing.html&quot;&gt;kürzlich vom OLG Köln geäußert wurde&lt;/a&gt;. Es bleibt zu hoffen, dass sich weitere Gerichte dieser Ansicht anschließen werden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 06 Jun 2012 15:39:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/928-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abmahnungswelle</category>
<category>abzocke</category>
<category>ag frankfurt</category>
<category>anschlussinhaber</category>
<category>bittorent</category>
<category>emule</category>
<category>familienangehörige</category>
<category>filesharing</category>
<category>filme</category>
<category>haftung</category>
<category>lizenzschaden</category>
<category>mitbewohner</category>
<category>musik</category>
<category>p2p</category>
<category>rechtsanwalt</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>störerhaftung</category>
<category>tauschbörse</category>
<category>torrent</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Keine Erstattung zusätzlicher Patentanwaltskosten bei markenrechtlicher Abmahnung, wenn lediglich Markenrecherche durch den Patentanwalt behauptet wird</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/924-BGH-Keine-Erstattung-zusaetzlicher-Patentanwaltskosten-bei-markenrechtlicher-Abmahnung,-wenn-lediglich-Markenrecherche-durch-den-Patentanwalt-behauptet-wird.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/924-BGH-Keine-Erstattung-zusaetzlicher-Patentanwaltskosten-bei-markenrechtlicher-Abmahnung,-wenn-lediglich-Markenrecherche-durch-den-Patentanwalt-behauptet-wird.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=924</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=924</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 10.05.2012&lt;br /&gt;
I ZR 10/11&lt;br /&gt;
Kosten des Patentanwalts IV&lt;br /&gt;
BGB §§ 677, 683 Satz 1, § 670; MarkenG § 14 Abs. 6 Satz 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Allein der nicht weiter substantiierte Vortrag, der Patentanwalt habe eine Markenrecherche durchgeführt, ist nicht dazu geeignet, die Erforderlichkeit der Mitwirkung eines Patentanwalts an der Abmahnung eine Markenverletzung neben einem Rechtsanwalt mit Erfahrung im Markenrecht darzulegen und einen Anspruch auf Erstattung der durch die Mitwirkung des Patentanwalts entstandenen Kosten nach §§ 677, 683 Satz 1, § 670 BGB oder § 14 Abs. 6 Satz 1 MarkenG zu begründen (Fortführung von BGH, Urteil vom 24. Februar 2011 I ZR 181/09, GRUR 2011, 754 = WRP 2011, 1057 Kosten des Patentanwalts II).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 10. Mai 2012 - I ZR 70/11 - OLG Nürnberg - LG Nürnberg-Fürth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=60493&amp;pos=6&amp;anz=622&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Jun 2012 10:40:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/924-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abzocke</category>
<category>bgh</category>
<category>kosten</category>
<category>markenrecherche</category>
<category>markenrecht</category>
<category>markenrechtsverletzung</category>
<category>notwendigkeit</category>
<category>patentanwaltskosten</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Köln: Filesharing - Kein gewerbliches Ausmaß einer Urheberrechtsverletzung und somit kein Auskunftsanspruch gegen den Provider bei nur einem Musiktitel</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/921-OLG-Koeln-Filesharing-Kein-gewerbliches-Ausmass-einer-Urheberrechtsverletzung-und-somit-kein-Auskunftsanspruch-gegen-den-Provider-bei-nur-einem-Musiktitel.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/921-OLG-Koeln-Filesharing-Kein-gewerbliches-Ausmass-einer-Urheberrechtsverletzung-und-somit-kein-Auskunftsanspruch-gegen-den-Provider-bei-nur-einem-Musiktitel.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=921</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=921</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Köln&lt;br /&gt;
Beschluss vom 25.11.2011&lt;br /&gt;
6 W 260/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat völlig zu Recht entschieden, dass kein gewerbliches Ausmaß einer Urheberrechtsverletzung und somit auch kein Anspruch nach § 101 Abs. 9 UrhG gegen den Provider auf Auskunft über die Identität des geloggten Anschlussinhabers besteht, wenn als Urheberrechtsverletzung lediglich das sharen von einem Musiktitel gerügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Hiernach liegt die für eine Anordnung nach § 101 Abs. 9 UrhG erforderliche Rechtsverletzung in gewerblichem Ausmaß, die aus europa- (Richtlinie 2004/48/EG, Erwägungsgrund 14) und verfassungsrechtlichen Grün­den (BVerfGE 125, 260 [Rn. 261] – Vorratsdatenspeicherung) einiges Gewicht haben muss, noch nicht in der bloßen Teilnahme der unbekannten Rechtsverletzer an einer sogenann­ten Internettauschbörse. Vielmehr muss das zugänglich gemachte Werk auch für sich genommen von hinreichendem kommerziellen Wert sein, was wenigstens voraussetzt, dass eine einiger­maßen umfangreiche Datei – nach der Gesetzesbegründung ein Kinofilm, Musikalbum oder Hörbuch (BT-Drucks. 16/8783, S. 50) – während der relevanten Verkaufs- oder Verwertungsphase zum Herunterladen angeboten wird. Die abweichende Auffassung des Landgerichts (Beschluss vom 12.7.2011 – 7 O 1310/11) und Oberlandesgerichts München (Beschluss vom 26.07.2011 – 29 W 1268/11; das Bereitstellen umfangreicher Mitschnitte eines Kinofilms über das Internetvideoportal YouTube nicht als Rechtsverletzung in gewerblichem Ausmaß ansehend dagegen Beschluss vom 17.11.2011 – 29 U 3496/11) berücksichtigt – nach Ansicht des Senats – bei Abwägung der widerstreitenden Grundrechtspositionen zu wenig das legitime Interesse der Anschlussinhaber am Schutz ihrer Privatsphäre gegenüber dem Interesse der Tonträgerhersteller an einer Aufklärung von Rechtsverletzungen, wenn deren wirtschaftliches Gewicht (die in der Summe nicht unerheblich sein mag) und subjektiver Unrechtsgehalt in dem vom Anschluss­inhaber (nicht notwendig schuldhaft) veranlassten Einzelfall gering erscheint.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat die Rechtsbeschwerde beim BGH zugelassen, so dass der BGH voraussichtlich Gelegenheit erhalten wird, sich zum &quot;gewerblichen Ausmaß&quot; von Urheberrechtsverletzungen in Filesharing-Fällen zu äußern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständigen Entscheidungsgründe finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/921-OLG-Koeln-Filesharing-Kein-gewerbliches-Ausmass-einer-Urheberrechtsverletzung-und-somit-kein-Auskunftsanspruch-gegen-den-Provider-bei-nur-einem-Musiktitel.html#extended&quot;&gt;&quot;OLG Köln: Filesharing - Kein gewerbliches Ausmaß einer Urheberrechtsverletzung und somit kein Auskunftsanspruch gegen den Provider bei nur einem Musiktitel&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 11:46:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/921-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abmahnungswelle</category>
<category>abzocke</category>
<category>auskunftsanspruch</category>
<category>bittorent</category>
<category>emule</category>
<category>filesharing</category>
<category>filme</category>
<category>gewerblich</category>
<category>gewerbliches ausmaß</category>
<category>lizenzschaden</category>
<category>musik</category>
<category>observer</category>
<category>olg köln</category>
<category>p2p</category>
<category>rechtsanwalt</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>software</category>
<category>tauschbörse</category>
<category>torrent</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Köln: Inhaber eines Internetanschlusses haftet nicht generell für Urheberrechtsverletzungen durch den Ehepartner - Filesharing</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/903-OLG-Koeln-Inhaber-eines-Internetanschlusses-haftet-nicht-generell-fuer-Urheberrechtsverletzungen-durch-den-Ehepartner-Filesharing.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/903-OLG-Koeln-Inhaber-eines-Internetanschlusses-haftet-nicht-generell-fuer-Urheberrechtsverletzungen-durch-den-Ehepartner-Filesharing.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=903</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=903</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Köln&lt;br /&gt;
Urteil vom 16.05.2012&lt;br /&gt;
6 U 239/11&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat völlig zu Recht entschieden, dass der Inhaber eines Internetanschlusses nicht generell für Urheberrechtsverletzungen durch den Ehepartner oder andere volljährige Familienangehörige haftet, die den Internetanschluss für Filesharing nutzen. Das Bundesverfassungsgericht hatte erst kürzlich ähnliche &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/856-BVerfG-Haftung-des-Anschlussinhabers-fuer-Urheberrechtsverletzung-Filesharing-durch-Mitbewohner-oder-Familienangehoerige-Nichtzulassung-der-Revision-ohne-Begruendung-unzulaessig.html&quot;&gt;Bedenken gegen eine automatische Haftung des Anschlussinhabers&lt;/a&gt; geäußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des OLG Köln:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Somit kam es auf die zweite Frage an, nämlich ob der Anschlussinhaber auch für Urheberrechtsverletzungen haftet, die nicht von ihm selbst, sondern von einem Dritten begangen werden. Hierzu vertrat das Gericht die Auffassung, dass die bloße Überlassung der Mitnutzungsmöglichkeit an den Ehegatten noch keine Haftung auslöst. Eine solche könne allenfalls dann in Betracht kommen, wenn entweder der Anschlussinhaber Kenntnis davon hat, dass der Ehepartner den Anschluss für illegale Aktivitäten nutzt (was hier nicht der Fall war), oder wenn eine Aufsichtspflicht bestünde. Eine Prüf- und Kontrollpflicht wird angenommen, wenn Eltern ihren Anschluss durch ihre (minderjährigen) Kinder mitnutzen lassen und diese im Internet Urheberrechtsverletzungen begehen. Eine solche Überwachungspflicht bestehe aber nicht im Verhältnis zwischen Ehepartnern.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des OLG Köln finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/903-OLG-Koeln-Inhaber-eines-Internetanschlusses-haftet-nicht-generell-fuer-Urheberrechtsverletzungen-durch-den-Ehepartner-Filesharing.html#extended&quot;&gt;&quot;OLG Köln: Inhaber eines Internetanschlusses haftet nicht generell für Urheberrechtsverletzungen durch den Ehepartner - Filesharing&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 May 2012 19:01:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/903-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abmahnungswelle</category>
<category>abzocke</category>
<category>anschlussinhaber</category>
<category>bittorent</category>
<category>emule</category>
<category>familienangehörige</category>
<category>filesharing</category>
<category>filme</category>
<category>haftung</category>
<category>lizenzschaden</category>
<category>mitbewohner</category>
<category>musik</category>
<category>olg köln</category>
<category>p2p</category>
<category>rechtsanwalt</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>störerhaftung</category>
<category>tauschbörse</category>
<category>torrent</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Köln: Keine Auskunftsanspruch in Filesharing-Fällen bei Zweifel an der Zuverlässigkeit der Software zur Erfassung der IP-Adressen - observer</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/898-OLG-Koeln-Keine-Auskunftsanspruch-in-Filesharing-Faellen-bei-Zweifel-an-der-Zuverlaessigkeit-der-Software-zur-Erfassung-der-IP-Adressen-observer.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/898-OLG-Koeln-Keine-Auskunftsanspruch-in-Filesharing-Faellen-bei-Zweifel-an-der-Zuverlaessigkeit-der-Software-zur-Erfassung-der-IP-Adressen-observer.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=898</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=898</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Köln&lt;br /&gt;
Beschluss vom 20.01.2012&lt;br /&gt;
6 W 242/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat völlig zu Recht entschieden, dass Rechteinhaber in Filesharing-Fällen keinen Anspruch auf Auskunft über den Inhaber einer IP-Adresse nach § 101 Abs. 9 UrhG haben, wenn Zweifel an der Zuverlässigkeit der Software zur Erfassung der IP-Adressen (hier: Observer) bestehen. Es fehlt -so das Gericht - dann an der nach § 101 Abs. 2 UrhG erforderlichen Offensichtlichkeit der Rechtsverletzung. Es genügt nicht, wenn die Funktionsfähigkeit der Software durch eines eidesstattliche Versicherung durch einen Zeugen glaubhaft gemacht wird. Vielmehr ist ein Gutachten eines unabhängigen Sachverständigen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/898-OLG-Koeln-Keine-Auskunftsanspruch-in-Filesharing-Faellen-bei-Zweifel-an-der-Zuverlaessigkeit-der-Software-zur-Erfassung-der-IP-Adressen-observer.html#extended&quot;&gt;&quot;OLG Köln: Keine Auskunftsanspruch in Filesharing-Fällen bei Zweifel an der Zuverlässigkeit der Software zur Erfassung der IP-Adressen - observer&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 May 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/898-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>abmahnungswelle</category>
<category>abzocke</category>
<category>auskunftsanspruch</category>
<category>bittorent</category>
<category>emule</category>
<category>filesharing</category>
<category>filme</category>
<category>gewerblich</category>
<category>gewerbliches ausmaß</category>
<category>lizenzschaden</category>
<category>musik</category>
<category>observer</category>
<category>olg köln</category>
<category>p2p</category>
<category>rechtsanwalt</category>
<category>rechtsanwaltskosten</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>software</category>
<category>tauschbörse</category>
<category>torrent</category>

</item>

</channel>
</rss>