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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag unterlassungsanspruch)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 14:08:46 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>BGH: Abgabe einer vorbeugenden Unterlassungserklärung in Filesharingfällen keine unzumutbare Belästigung - vorbeugende Unterlassungserklärungen sind dennoch nicht (!) zu empfehlen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1275-BGH-Abgabe-einer-vorbeugenden-Unterlassungserklaerung-in-Filesharingfaellen-keine-unzumutbare-Belaestigung-vorbeugende-Unterlassungserklaerungen-sind-dennoch-nicht-!-zu-empfehlen.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 28.02.2013&lt;br /&gt;
I ZR 237/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat zu Recht entschieden, dass die Abgabe einer vorbeugenden Unterlassungserklärung in Filesharingfällen (= Abgabe einer Unterlassungserklärung, ohne dass eine Abmahnung vorliegt)  weder eine unzumutbare Belästigung darstellt noch einen rechtswidrigen Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb des Rechteinhabers darstellt  (anders bei Übersendung an die regelmäßig für den Rechteinhaber tätigen Rechtsanwälte - OLG Hamburg - Beschluss v. 13.02.2012 – Az.: 3 W 92/11 bei Versendung einer ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dennoch: Vorbeugende Unterlassungserklärungen sind in Filesharing-Fällen im Regelfall nicht zu empfehlen !&lt;/strong&gt; Diese stellen ein ganz erhebliches Haftungsrisiko für die Zukunft dar, da der Erklärende zukünftig an diese gebunden sind und der Erklärende noch Jahre nach Abgabe befürchten muss, ganz erhebliche Vertragsstrafen zahlen zu müssen. Eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterliegt noch nicht einmal der 30jährigen Verjährung, sondern gilt ein Leben lang (BGH, Urteil vom 06.07.2012 - V ZR 122/11). Wird sogar eine Unterlassungserklärung ohne Beschränkung auf konkrete Werke abgegeben, so ist das Haftungsrisiko noch größer als es ohnehin schon ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:52:00 +0100</pubDate>
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    <category>anwaltshaftung</category>
<category>bgh</category>
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<category>unterlassungsanspruch</category>
<category>unzumutbare belästigung</category>
<category>vertragsstrafe</category>
<category>vorbeugende unterlassungserklärung</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Rechtsmissbräuchliche Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung führt nicht zum Erlöschen des Unterlassungsanspruchs</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1213-BGH-Rechtsmissbraeuchliche-Abmahnung-wegen-einer-Urheberrechtsverletzung-fuehrt-nicht-zum-Erloeschen-des-Unterlassungsanspruchs.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 31.052012&lt;br /&gt;
I ZR 106/10&lt;br /&gt;
Ferienluxuswohnung&lt;br /&gt;
UrhG § 97 Abs. 1 &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat leider entschieden, dass eine rechtsmissbräuchliche Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung nicht zum Erlöschen des Unterlassungsanspruchs führt. Der BGH differenziert insofern weiterhin zwischen Abmahnungen wegen Wettbewerbsverstößen und Abmahnungen wegen der Verletzung von Schutzrechten (Urheberrechten, Marken, Patenten etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts führt eine missbräuchliche Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung grundsätzlich nicht zum Erlöschen des Unterlassungsanspruchs und zur Unzulässigkeit einer nachfolgenden Klage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrechtsgesetz regelt nicht die Folgen einer missbräuchlichen Geltendmachung von Ansprüchen. &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Eine entsprechende Anwendung des § 8 Abs. 4 UWG im Urheberrecht kommt nicht in Betracht, weil keine planwidrige Regelungslücke besteht.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Allerdings gilt auch für urheberrechtliche Ansprüche das allgemeine &lt;br /&gt;
Verbot unzulässiger Rechtsausübung nach § 242 BGB. Die im Wettbewerbsrecht zur missbräuchlichen Geltendmachung von Ansprüchen entwickelten Rechtsgrundsätze beruhen gleichfalls auf dem Gedanken der unzulässigen Rechtsausübung. Sie können daher grundsätzlich auch für das Urheberrecht fruchtbar gemacht werden (J. B. Nordemann in Fromm/Nordemann, Urheberrecht, 10. Aufl., § 97 UrhG Rn. 189 ff. mwN; ders., WRP 2005, 184, 189 f.; Kefferpütz in Wandtke/Bullinger, Urheberrecht, 3. Aufl., § 97 UrhG Rn. 18 ff.;  Dreier in Dreier/Schulze, UrhG, 3. Aufl., § 97a Rn. 8). Dabei sind allerdings die zwischen beiden Rechtsgebieten bestehenden Unterschiede zu beachten.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Der Regelung des § 8 Abs. 4 UWG kommt neben der Aufgabe der Bekämpfung von Missbräuchen bei der Verfolgung von Wettbewerbsverstößen auch die Funktion eines Korrektivs gegenüber der weit gefassten Anspruchsberechtigung nach § 8 Abs. 3 UWG zu. Nach § 8 Abs. 3 UWG kann ein und derselbe Wettbewerbsverstoß durch eine Vielzahl von &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Bei der Verletzung des Urheberrechts oder eines anderen nach dem Urheberrechtsgesetz geschützten Rechts ist dagegen allein der Verletzte berechtigt, Ansprüche geltend zu machen (§ 97 UrhG).&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsatz des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Eine missbräuchliche Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung führt grundsätzlich nicht zum Erlöschen des Unterlassungsanspruchs aus § 97 Abs. 1 UrhG und zur Unzulässigkeit einer nachfolgenden Klage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 31. Mai 2012 - I ZR 106/10 - OLG Hamm - LG Bielefeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=62801&amp;pos=3&amp;anz=587&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 11:18:00 +0100</pubDate>
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<category>§ 242 bgb</category>
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<category>wettbewerbsrecht</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Hamm: Streitwert von 900 EURO bei Fotoklau im Internet durch Privatpersonen oder Kleingewerbetreibende</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1124-OLG-Hamm-Streitwert-von-900-EURO-bei-Fotoklau-im-Internet-durch-Privatpersonen-oder-Kleingewerbetreibende.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Hamm&lt;br /&gt;
Beschluss vom 13.09.2012&lt;br /&gt;
I-22 W 58/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamm hat entschieden, dass bei Fotoklau  im Internet durch Privatpersonen oder Kleingewerbetreibende ein Streitwert von 900 EURO angemessen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Senat hält in Anwendung von § 3 ZPO dafür, dass das für die Bemessung des Gegenstandswertes des Unterlassungsbegehrens maßgebliche Interesse der Antragstellerin an der Durchsetzung ihres Leistungsschutzrechts gem. § 72 UrhG mit einer Wertfestsetzung auf 900,00 € angemessen bewertet ist. Hierbei verkennt der Senat nicht, dass in der instanzgerichtlichen Rechtsprechung teilweise für vergleichbare Unterlassungsbegehren Regelstreitwerte von 6.000,00 € angenommen worden sind. Indessen erscheint ein derartiger Regelbetrag in Fallgestaltungen der gegenständlichen Art, in denen es um eine Verhinderung der zeitlich begrenzten ungenehmigten Verwendung einzelner Fotos durch privat oder kleingewerblich tätige Dritte im Internet geht, nicht mehr angemessen (so ausdrücklich auch OLG Köln, Beschl. v. 22.11.2011, 6 W 256/11, juris). &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Dass mit der Angabe eines höheren Streitwertes und den hieraus resultierenden höheren Kosten häufig zugleich eine Abschreckung potentieller Rechtsverletzer beabsichtigt ist, führt zu keiner abweichenden Beurteilung, da für die Bemessung des Streitwertes allein der konkrete gegenüber der beklagten Partei erhobene Anspruch entscheidet (Senat, a.a.O.; Beschl. v. 02.04.2012, 22 U 164/11; vgl. auch OLG Schleswig, OLG-Report 2009, 814 sowie Zöller/Herget, ZPO, 29. Aufl., § 3 Rn. 16 – Unterlassung). &quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/hamm/j2012/I_22_W_58_12_Beschluss_20120913.html&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Oct 2012 13:46:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Hamburg: Keine Verwechslungsgefahr zwischen &quot;dpa&quot; und &quot;dapd&quot; - Nachrichtenagenturen streiten um Markenrechte</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Hamburg &lt;br /&gt;
Urteil vom 28.08.2012&lt;br /&gt;
406 HKO 73/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Hamburg hat im Rechtsstreit zwischen der dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH und der dapd nachrichtenagentur GmbH zu Recht entschieden, dass zwischen den Zeichenfolgen &quot;dpa&quot; und &quot;dapd&quot; keine Verwechslungsgefahr besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dei vollständige Pressemitteilung des LG Hamburg finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1081-LG-Hamburg-Keine-Verwechslungsgefahr-zwischen-dpa-und-dapd-Nachrichtenagenturen-streiten-um-Markenrechte.html#extended&quot;&gt;&quot;LG Hamburg: Keine Verwechslungsgefahr zwischen &amp;quot;dpa&amp;quot; und &amp;quot;dapd&amp;quot; - Nachrichtenagenturen streiten um Markenrechte&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 02 Sep 2012 19:25:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Androhung eines Ordnungsmittels nach § 890 Abs. 2 ZPO kann nicht in einem Prozessvergleich aufgenommen werden</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Beschluss vom 02.02.2012&lt;br /&gt;
I ZB 95/10&lt;br /&gt;
ZPO § 890 Abs. 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die der Verhängung eines Ordnungsmittels nach § 890 Abs. 1 ZPO vorausgehende  Androhung gemäß § 890 Abs. 2 ZPO kann nicht wirksam in einen Prozessvergleich aufgenommen werden. Dies gilt auch für den Fall, dass das Gericht das Zustandekommen und den Inhalt des Vergleichs nach § 278 Abs. 6 Satz 2 ZPO feststellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Beschluss vom 2. Februar 2012 - I ZB 95/10 - OLG Schleswig - LG Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=61037&amp;pos=3&amp;anz=609&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Jul 2012 09:06:00 +0200</pubDate>
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    <category>androhung</category>
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</item>
<item>
    <title>GEMA ./. YouTube geht in die nächste Runde - GEMA legt Berufung ein</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/902-GEMA-..-YouTube-geht-in-die-naechste-Runde-GEMA-legt-Berufung-ein.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    Der Rechtsstreut zwischen der GEMA und YouTube geht in die nächste Runde. Die GEMA hat gegen das&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/871-LG-Hamburg-Volltext-des-Urteils-in-Sachen-GEMA-..-YouTube-liegt-vor.html&quot;&gt; Urteil des LG Hamburg vom 20.04.2012 - 310 O 461/10&lt;/a&gt; Berufung eingelegt. Die Lizenzverhandlungen zwischen der Verwertungsgesellschaft und dem Videoportalbetreiber waren bislang nicht erfolgreich. Nach Ansicht der GEMA geht die Entscheidung des LG Hamburg nicht weit genug. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 May 2012 14:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>OLG Köln: Entfernung einer negativen Bewertung bei eBay kann regelmäßig nicht im einstweiligen Verfügungsverfahren erreicht werden</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/901-OLG-Koeln-Entfernung-einer-negativen-Bewertung-bei-eBay-kann-regelmaessig-nicht-im-einstweiligen-Verfuegungsverfahren-erreicht-werden.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;OLG Köln&lt;br /&gt;
Urteil vom 08.03.2012&lt;br /&gt;
15 U 193/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat entschieden, dass die Entfernung einer unzulässigen negativen Bewertung bei eBay regelmäßig nicht im einstweiligen Verfügungsverfahren erreicht werden kann. Es fehlt nach Ansicht des Gerichts am Eilbedürfnis, da durch die Bewertung regelmäßig keine derartige Existenzgefährdung droht, dass dem Betroffenen ein Hauptsacheverfahren nicht zugemutet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/koeln/j2012/15_U_193_11_Urteil_20120308.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 21 May 2012 10:18:00 +0200</pubDate>
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    <title>LG Hamburg: Volltext des Urteils in Sachen GEMA ./. YouTube liegt vor</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Hamburg&lt;br /&gt;
Urteil vom 20.04.2012&lt;br /&gt;
310 O 461/10&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urteil in Saschen GEMA ./. YouTube liegt numher im Volltext vor.&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/862-LG-Hamburg-GEMA-siegt-gegen-YOUTUBE-Betreiber-der-Videoplattform-muss-zwoelf-Musiktitel-sperren.html&quot;&gt; Wir hatten bereits darüber berichtet.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://openjur.de/u/311130.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 18:47:00 +0200</pubDate>
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    <title>Pressemitteilung des LG Hamburg in Sachen GEMA gegen YOUTUBE</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Nun liegt auch die offizielle Pressemitteilung des LG Hamburg in Sachen&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/862-LG-Hamburg-GEMA-siegt-gegen-YOUTUBE-Betreiber-der-Videoplattform-muss-zwoelf-Musiktitel-sperren.html&quot;&gt; GEMA gegen YOUTUBE&lt;/a&gt; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des LG Hamburg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Betreiber eines Videoportals wie „YouTube“ haftet für Urheberrechtsverletzungen durch von Nutzern hochgeladene Videos nur dann, wenn er in Kenntnis der Rechtsverletzung gegen bestimmte Verhaltens- und Kontrollpflichten verstößt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach einem Hinweis auf eine Urheberrechtsverletzung trifft den Portalbetreiber die Pflicht, das betroffene Video unverzüglich zu sperren und im zumutbaren Rahmen geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um erneuten Rechtsverletzungen vorzubeugen. Eine Verpflichtung zur Kontrolle sämtlicher auf die Plattform bereits hochgeladenen Videoclips besteht dagegen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] Entgegen der Argumentation der Klägerin hat das Gericht jedoch eine sog. „Täterhaftung“ der Beklagten hinsichtlich der Urheberrechtsverletzungen verneint und lediglich eine sog. „Störerhaftung“ angenommen. Da die Beklagte die urheberrechtsverletzenden Videos weder selbst hochgeladen habe, noch sich deren Inhalte zu eigen gemacht habe, hafte sie nicht als Täterin. Allerdings habe sie durch das Bereitstellen und den Betrieb der Videoplattform einen Beitrag zu den Rechtsverletzungen geleistet. Aufgrund dieses Beitrags träfen die Beklagte Verhaltens- und Kontrollpflichten. Diese habe sie verletzt und sei deshalb der Klägerin als „Störerin“ zur Unterlassung verpflichtet.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Der Beklagten dürften danach keine Anforderungen auferlegt werden, die ihre grundsätzlich zulässige Tätigkeit unverhältnismäßig erschwerten. Zuzumuten sei ihr jedoch, nach Erhalt eines Hinweises auf eine Urheberrechtsverletzung durch den Einsatz einer Software künftige Uploads zu verhindern, die eine mit der gemeldeten Musikaufnahme übereinstimmende Aufnahme enthielten. Eine dazu geeignete Software stehe der Beklagten in Form des von ihr entwickelten Content-ID-Programms zur Verfügung&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Um die Anzahl der von der Software der Beklagten nicht erfassten Rechtsverletzungen zu reduzieren, sei die Beklagte außerdem verpflichtet, einen Wortfilter zu installieren. Der Wortfilter solle neu eingestellte Videos herausfiltern, deren Titel sowohl den Titel als auch den Interpreten der in einem Video beanstandeten Musikaufnahme enthält. Dies sei notwendig, weil mit dem Content-ID-Programm nur Tonaufnahmen identifiziert würden, die mit der gespeicherten Referenzaufnahme identisch seien. Abweichende Aufnahmen (z.B. Live-Darbietung statt Studioaufnahme) erkenne die Software nicht.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des LG Hamburg finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/863-Pressemitteilung-des-LG-Hamburg-in-Sachen-GEMA-gegen-YOUTUBE.html#extended&quot;&gt;&quot;Pressemitteilung des LG Hamburg in Sachen GEMA gegen YOUTUBE&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:50:00 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>LG Hamburg: GEMA siegt gegen YOUTUBE - Betreiber der Videoplattform muss zwölf Musiktitel sperren</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/862-LG-Hamburg-GEMA-siegt-gegen-YOUTUBE-Betreiber-der-Videoplattform-muss-zwoelf-Musiktitel-sperren.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Wie erwartet und wenig überraschend hat das LG Hamburg heute einer Klage der GEMA gegen YOUTUBE stattgegeben. YOUTUBE ist nun verpflichtet, die zwölf streitgegenständlichen Musiktitel aus dem Angebot zu entfernen. Die GEMA war im Jahr 2010 noch mit einem &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/315-LG-Hamburg-GEMA-scheitert-mit-einstweiliger-Verfuegung-gegen-YouTube.html&quot;&gt;einstweiligern Verfügungsantrag mangels Eilbedürfnis gescheitert&lt;/a&gt;. Es bleibt zu hoffen, dass GEMA und YOUTUBE endlich eine Einigung bei der Lizenzierung von Inhalten erzielen. Vermutlich wird sich zukünftig das OLG Hamburg und hoffentlich auch der BGH mit dieser Sache befassen müssen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:21:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Düsseldorf:  [Stadtname].info-Domain verletzt nicht die Namensrechte der jeweiligen Stadt - kein Anspruch auf Unterlassung und Übertragung der Domain</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/854-LG-Duesseldorf-Stadtname.info-Domain-verletzt-nicht-die-Namensrechte-der-jeweiligen-Stadt-kein-Anspruch-auf-Unterlassung-und-UEbertragung-der-Domain.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
34 O 16/01&lt;br /&gt;
Urteil vom 14.03.2012&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Düsseldorf hat entschieden, dass Domains mit der Struktur [Stadtname].info nicht die Namensrechte der jeweiligen Stadt verletzen. Das Gericht lehnte deshalb einen Unterlassungs- und einen Übertragungsanspruch gegen den Betreiber eines Inforportals ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Das Interesse an einem &quot;griffigen&quot; Zusatz besteht nicht allein für den Namensträger. Diesem ist es möglich, Untergliederungspunkte bereits auf seiner Domain einzuführen, die nach einem Schrägstrich &quot;\&quot; an die Adresse angefügt werden, wie z.B. www.aaaaa.de\info&quot; Der Bedarf an solchen Kürzeln besteht vielmehr in noch größerem Umfang für Anbieter, die den Namen als Teil ihres Produktes verwenden wollen. Da es ihnen nicht. gestattet ist, die Domain www.sssss.de zu verwenden, sind sie gezwungen, einen möglichst benutzerfreundlichen Zusatz anzufügen. Es sind somit aufgrund der weltweit nur einmal möglichen Vergabe jeder Adresse gewisse Annäherungen zwischen Namensträger und Namensverwender zuzulassen (vgl. auch Ubber WRP 1997, 497)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/duesseldorf/lg_duesseldorf/j2012/34_O_16_01urteil20120314.html&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 14:20:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Zur Namensrechtsverletzung und Unterscheidungskraft von Bezeichnungen politischer Parteien und  Wählervereinigungen - Freie Wähler</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/833-BGH-Zur-Namensrechtsverletzung-und-Unterscheidungskraft-von-Bezeichnungen-politischer-Parteien-und-Waehlervereinigungen-Freie-Waehler.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 28.09.2011&lt;br /&gt;
I ZR 191/10&lt;br /&gt;
Freie Wähler&lt;br /&gt;
BGB § 12; PartG § 4 Abs. 1 und 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
a) Für die Namen von Wählervereinigungen gilt das strenge Prioritätsprinzip gemäß § 4 Abs. 1 PartG nicht. Für ihre originäre Unterscheidungskraft ist es daher erforderlich, aber auch ausreichend, dass eine bestimmte beschreibende Verwendung nicht festzustellen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Der Verkehr geht davon aus, dass bei Wählervereinigungen nachgestellte geographische Angaben bei im Übrigen gleicher Bezeichnung ebenso wie bei Parteien auf bestehende organisatorische Verbindungen hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 191/10 - OLG Schleswig - LG Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=59558&amp;pos=0&amp;anz=622&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:24:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>OLG Frankfurt: Kein Anspruch auf Erstattung von Rechtsanwaltskosten für eine Abmahnung, wenn Anspruchsteller zunächst selbst abgemahnt hat</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/819-OLG-Frankfurt-Kein-Anspruch-auf-Erstattung-von-Rechtsanwaltskosten-fuer-eine-Abmahnung,-wenn-Anspruchsteller-zunaechst-selbst-abgemahnt-hat.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/819-OLG-Frankfurt-Kein-Anspruch-auf-Erstattung-von-Rechtsanwaltskosten-fuer-eine-Abmahnung,-wenn-Anspruchsteller-zunaechst-selbst-abgemahnt-hat.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Frankfurt&lt;br /&gt;
Urteil vom 10.01.2012&lt;br /&gt;
11 U 36/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Frankfurt hat entschieden, dass kein Anspruch auf Erstattung von Rechtsanwaltskosten für eine Abmahnung besteht, wenn der Anspruchsteller zunächst selbst eine Abmahnung ausgesprochen hat und das anwaltliche Abmahnschreiben keine wesentlichen neuen Aspekte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Allerdings sind Rechtsanwaltskosten nach allgemeinen Schadensersatzregeln nur dann ersatzfähig, wenn die Einschaltung eines Rechtsanwaltes erforderlich und zweckmäßig war (Palandt/Grüneberg, 70. Aufl., § 249 BGB Rdnr. 57 m.w.Nw.). Dies war im Hinblick auf das Abmahnschreiben vom 23.7.2010 nicht der Fall. Denn dieses Schreiben erschöpft sich im Wesentlichen in einer Wiederholung dessen, was die Klägerin selbst mit ihrem Schreiben vom 4.6.2010 bereits gefordert hatte: die Abgabe einer Unterlassungserklärung (wenn auch jetzt zusätzlich strafbewehrt) und die Aufforderung zur Mitteilung der Seitenaufrufe, um eine Lizenzgebühr berechnen zu können. Das Schreiben war nicht weiter zielführend in dem Bemühen, der Klägerin außergerichtlich zu ihrem Recht zu verhelfen und/oder eine gerichtliche Auseinandersetzung zu vermeiden. Auch unter dem Gesichtspunkt der „Waffengleichheit“ ist kein berechtigtes Interesse der Klägerin erkennbar, auf das Anwaltsschreiben der Beklagten hin einen Rechtsanwalt einzuschalten, der - anders als in dem vom OLG Dresden mit Urteil vom 14.7.2010, 12 U 357/10 (juris) entschiedenen Fall - nicht etwa die mit der Vorkorrespondenz begonnenen Verhandlungen über eine angemessene Lizenzgebühr fortsetzt, sondern lediglich die Forderungen des Schreibens vom 4.6.2010 wiederholt.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.lareda.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/s15/page/bslaredaprod.psml?&amp;doc.id=JURE120001738%3Ajuris-r01&amp;showdoccase=1&amp;doc.part=L&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:43:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Köln: Bezeichung des Verkäufers in einer negativen eBay-Bewertung als &quot;Abzocker&quot; ohne sachlichen Grund unzulässig</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/816-LG-Koeln-Bezeichung-des-Verkaeufers-in-einer-negativen-eBay-Bewertung-als-Abzocker-ohne-sachlichen-Grund-unzulaessig.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Köln&lt;br /&gt;
Beschluss vom 13.02.2012&lt;br /&gt;
28 O 44/12&lt;br /&gt;
Abzocker&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG Köln hat im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens entschieden, dass die Bezeichung des Verkäufers in einer negativen eBay-Bewertung als&lt;em&gt; &quot;Abzocker&quot;&lt;/em&gt; ohne sachlichen Grund unzulässig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 16:46:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>OLG Köln: Streitwert für Unterlassungsverfügung bei Fotoklau durch Privatpersonen oder Kleingewerbetreibende 3.000 EURO</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/771-OLG-Koeln-Streitwert-fuer-Unterlassungsverfuegung-bei-Fotoklau-durch-Privatpersonen-oder-Kleingewerbetreibende-3.000-EURO.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;OLG Köln&lt;br /&gt;
Beschluss vom 22.11.2011&lt;br /&gt;
6 W 356/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat entschieden, dass der Streitwert für Unterlassungsverfügungen bei Fotoklau durch Privatpersonen oder Kleingewerbetreibende nunmehr mit 3.000 EURO zu bemessen ist. Seine anderslautende Rechtsprechung, wonach ein Streitwert von 6.000 EURO anzusetzen ist, gibt das OLG Köln in solchen Fällen ausdrücklich auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhere Streitwerte sind - so das OLG Köln ausdrücklich – nach wie vor angemessen, wenn es um Lichtbildwerke geht, das Lichtbild mit einem Urheberrechtsvermerk versehen war oder der Verletzer kein Kleingewerbetreibender bzw. keine Privatperson ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Im Gesamtgefüge der vom Senat für die Verfolgung von Rechtsverletzungen im Internet – sei es auf Handelsplattformen wie ebay, sei es beim Filesharing in Peer-to-Peer-Netzwerken (sogenannten Tausch­börsen), sei es bei anderen urheberrechtsrelevanten Formen der Internetnutzung – heute als angemessen angesehenen Gegenstandswerte erscheint insbesondere das objektive Interesse der in ihrem Leistungsschutzrecht aus § 72 UrhG beeinträchtigten Licht­bildner an der Unterbindung von Verletzungshandlungen der hier in Rede stehenden Art mit Regelbeträgen von etwa 6.000,00 € nicht mehr angemessen bewertet. Geht es wie im Streitfall darum, gemäß §§ 97, 15 Abs. 2, 19a UrhG die weitere ungenehmigte Verwendung eines vom Antragsteller im Rahmen eines eigenen Warenangebots ohne Kopierschutz und ausdrücklichen Rechte­vorbe­halt ins Internet gestellten, nicht als Lichtbildwerk nach § 2 Abs. 1 Nr. 5, Abs. 2 UrhG geschützten Fotos durch privat oder kleingewerblich tätige Dritte zu verhindern, wird eine deutlich geringere Wertbemessung in der Regel ausreichen. Für den damit keineswegs als völlig unbedeutend, sondern lediglich entsprechend seinem wirt­schaftlichen Gewicht realistisch eingeordneten Rechtsverstoß der Antragsgegnerin im Rahmen einer nachvollziehbar als Privatverkauf bezeichneten ebay-Auktion hält der Senat die Festsetzung auf 3.000,00 € für angemessen und ausreichend.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/771-OLG-Koeln-Streitwert-fuer-Unterlassungsverfuegung-bei-Fotoklau-durch-Privatpersonen-oder-Kleingewerbetreibende-3.000-EURO.html#extended&quot;&gt;&quot;OLG Köln: Streitwert für Unterlassungsverfügung bei Fotoklau durch Privatpersonen oder Kleingewerbetreibende 3.000 EURO&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:05:00 +0100</pubDate>
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