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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag uwg)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 16:08:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>OLG Hamm: Wettbewerbsverstoß durch Werbung mit Eröffnungspreis in Kombination mit durchgestrichenem Preis durch neuen Shop</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Hamm&lt;br /&gt;
Urteil vom 10.01.2013&lt;br /&gt;
4 U 129/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamm hat entschieden, dass ein Wettbewerbsverstoß vorliegt, wenn ein neuer Shop mit einem Eröffnungspreis in Kombination mit durchgestrichenem Preis wirbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Wird eine Eröffnungswerbung mit einem durchgestrichenen Preis kombiniert, so handelt es um eine konkludente Irreführung, nämlich die Angabe über einen Preisvorteil im Sinne des § 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 UWG, nicht hingegen um die Vorenthaltung einer wesentliche Information im Sinne des § 4 Nr. 4 oder des § 5a Abs. 2 UWG, wie es bei der Bewerbung eines nicht befristeten „Einführungspreises“ der Fall sein mag (BGH GRUR 2011, 1151).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Gruppe der angemessen gut unterrichteten, aufmerksamen und kritischen Durchschnittsverbraucher, zu der im Bereich der Bewerbung von Möbeln auch die Mitglieder des erkennenden Senates gehören, versteht die Gegenüberstellung eines beworbenen Eröffnungs- mit einem durchgestrichenen höheren Preis als Preissenkungswerbung des Anbieters (Fezer/Peifer, UWG, 2. Aufl. 2010, § 5 Rn. 422) und damit als Angabe über einen Preisvorteil im Sinne des § 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 UWG. &quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/hamm/j2013/4_U_129_12_Urteil_20130110.html&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 Jun 2013 18:08:00 +0200</pubDate>
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    <category>durchgestrichener preis</category>
<category>eröffnungsangebot</category>
<category>eröffnungspreis</category>
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<category>preiswerbung</category>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Lebensmittelrechtliche Kennzeichnungsvorschriften über das Zutatenverzeichnis gilt auch für Importwaren und Verstoß ist wettbewerbswidrig</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1347-BGH-Lebensmittelrechtliche-Kennzeichnungsvorschriften-ueber-das-Zutatenverzeichnis-gilt-auch-fuer-Importwaren-und-Verstoss-ist-wettbewerbswidrig.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 22.11.2012&lt;br /&gt;
I ZR 72/11&lt;br /&gt;
Barilla&lt;br /&gt;
AEUV Art. 34; GMV Art. 9 Abs. 1 Satz 2 Buchst. a, Art. 13 Abs. 2; UWG § 4 &lt;br /&gt;
Nr. 11; LMKV § 3 Abs. 1 Nr. 3 und 4 und Abs. 3, § 7 Abs. 2; NKV § 5 Abs. 7; &lt;br /&gt;
LFGB § 53 Abs. 1 Satz 1, § 54 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2 Nr. 2&lt;br /&gt;
Barilla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
a) Die lebensmittelrechtlichen Kennzeichnungsvorschriften über das Zutatenverzeichnis, das Mindesthaltbarkeitsdatum und nährwertbezogene Angaben sind Marktverhaltensregelungen im Sinne des § 4 Nr. 11 UWG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Die Grundsätze über den freien Warenverkehr nach Art. 34 AEUV stehen der Anwendung nationaler Vorschriften über die Kennzeichnung von Lebensmitteln nicht entgegen, die die Verwendung einer bestimmten Sprache vorschreiben, wenn stattdessen auch die Möglichkeit besteht, eine leicht verständliche andere Sprache zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Der Hinweis &quot;mindestens haltbar bis Ende: siehe Packung&quot; genügt nicht den Anforderungen, die die Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung an die Angabe des Mindesthaltbarkeitsdatums stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Die Grundsätze über den Widerspruch des Markeninhabers nach Art. 13 Abs. 2 GMV gegen den Vertrieb neu etikettierter Arzneimittel sind nicht uneingeschränkt auf die Neuetikettierung anderer Erzeugnisse übertragbar. Der Parallelimporteur derartiger Erzeugnisse ist nicht verpflichtet, dem Hersteller &lt;br /&gt;
eine Probe des neu etikettierten Erzeugnisses zukommen zu lassen und anzugeben, wer die Neuetikettierung vorgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 22. November 2012 - I ZR 72/11 - OLG Düsseldorf - LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=64212&amp;pos=14&amp;anz=532&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 31 May 2013 16:49:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>OLG Saabrücken: Werbeprospekt muss die Hauptanschrift des Anbieters und nicht nur die Filialanschriften enthalten - Verstoß gegen § 5a Abs. 3 Nr. 2 UWG</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1344-OLG-Saabruecken-Werbeprospekt-muss-die-Hauptanschrift-des-Anbieters-und-nicht-nur-die-Filialanschriften-enthalten-Verstoss-gegen-5a-Abs.-3-Nr.-2-UWG.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1344-OLG-Saabruecken-Werbeprospekt-muss-die-Hauptanschrift-des-Anbieters-und-nicht-nur-die-Filialanschriften-enthalten-Verstoss-gegen-5a-Abs.-3-Nr.-2-UWG.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Saarbrücken&lt;br /&gt;
Urteil vom 06.03.2013 &lt;br /&gt;
1 U 41/12 - 13	   &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Saarbrücken hat entschieden, dass ein Werbeprospekt die Hauptanschrift des Anbieters und nicht nur die Filialanschriften enthalten muss. Andernfalls liegt ein wettbewerbswidriger Verstoß gegen § 5a Abs. 3 Nr. 2 UWG vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Nach § 5a Abs. 2 UWG handelt unlauter, wer die Entscheidungsfähigkeit von Verbrauchern dadurch beeinflusst, dass er eine wesentliche Information vorenthält.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach § 5a Abs. 3 Nr. 2 UWG, der Art. 7 Abs. 4 lit. b der Richtlinie 2005/29 EG über unlautere Geschäftspraktiken (im Folgenden: UGP-RL) umsetzt, liegt eine solche wesentliche Information in der Identität und Anschrift des Unternehmers, sofern es sich bei der in Rede stehenden geschäftlichen Handlung um ein Angebot handelt, aufgrund dessen ein durchschnittlicher Verbraucher das Geschäft abschließen kann, und sofern sich die Identität und Anschrift nicht unmittelbar aus den Umständen ergeben. Die sich aus dieser Vorschrift ergebende Informationspflicht hat die Beklagte verletzt.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Denn Sinn und Zweck des § 5a Abs. 3 Nr. 2 UWG ist es nicht, den Verbraucher über die Örtlichkeit der Verkaufsstelle in Kenntnis zu setzen - hierüber informiert der Unternehmer schon im eigenen Absatzinteresse -, sondern Basisinformationen über seinen Vertragspartner zu vermitteln, die es ihm ermöglichen, diesen eindeutig zu identifizieren. Er tritt nämlich gerade nicht mit den Filialen selbst, sondern mit deren Rechtsträger in geschäftlichen Kontakt. Eine entgegengesetzte Auslegung des § 5a Abs. 3 Nr. 2 UWG, die die Angabe der Filialanschrift ausreichen lässt, steht im Widerspruch zu dem erklärten Ziel der UGP-RL, zum Erreichen eines hohen Verbraucherschutzniveaus beizutragen (Art. 1 UGP-RL), und ist daher abzulehnen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.rechtsprechung.saarland.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=sl&amp;nr=4281&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;§ 5a UWG&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;(1)&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
(2) Unlauter handelt, wer die Entscheidungsfähigkeit von Verbrauchern im Sinne des § 3 Absatz 2 dadurch beeinflusst, dass er eine Information vorenthält, die im konkreten Fall unter Berücksichtigung aller Umstände einschließlich der Beschränkungen des Kommunikationsmittels wesentlich ist.&lt;br /&gt;
(3) Werden Waren oder Dienstleistungen unter Hinweis auf deren Merkmale und Preis in einer dem verwendeten Kommunikationsmittel angemessenen Weise so angeboten, dass ein durchschnittlicher Verbraucher das Geschäft abschließen kann, gelten folgende Informationen als wesentlich im Sinne des Absatzes 2, sofern sie sich nicht unmittelbar aus den Umständen ergeben:&lt;br /&gt;
1.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
2.&lt;br /&gt;
die Identität und Anschrift des Unternehmers, gegebenenfalls die Identität und Anschrift des Unternehmers, für den er handelt;&lt;br /&gt;
[...] 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 28 May 2013 14:23:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Bielefeld: Irreführung durch Werbung für Senseo-Kaffeemaschine wenn tatsächlich nur eine Senseo-kompatible Maschine angeboten wird</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1337-LG-Bielefeld-Irrefuehrung-durch-Werbung-fuer-Senseo-Kaffeemaschine-wenn-tatsaechlich-nur-eine-Senseo-kompatible-Maschine-angeboten-wird.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Landgericht Bielefeld&lt;br /&gt;
Urteil vom 19.02.2013&lt;br /&gt;
12 O 172/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Bielefeld hat völlig zu Recht entschieden, dass eine wettbewerbswidrige Irreführung vorliegt, wenn ein Anbieter von Druckertoner und Handyzubehör in einem Newsletter mit einem Schnäppchen-Angebot für eine Senseo-Kaffemaschie wirbt, tatsächlich aber kein Original sondern lediglich ein kompatibles Gerät verkauft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Newsletter hieß es:&lt;br /&gt;
&quot;Senseo Edelstahl Kaffeemaschine nur 8.97 (statt 40.00 Euro) / Druckerpatronen 95% billiger&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&quot;Pad Edelstahl Kaffeemaschine, 550 Watt. Kompatibel zu allen Kaffeepads von Senseo, Tchibo, Melitta, Jacobs, Dallmayr etc. inkl. Kaffeepadhalter und Thermo Edelstahl-Tasse.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 May 2013 18:41:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Dortmund: Fehlender Hinweis auf Berufshaftpflichtversicherung im Impressum der Webseite einer Rechtsanwaltskanzlei ist nicht wettbewerbswidrig</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1330-LG-Dortmund-Fehlender-Hinweis-auf-Berufshaftpflichtversicherung-im-Impressum-der-Webseite-einer-Rechtsanwaltskanzlei-ist-nicht-wettbewerbswidrig.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Dortmund&lt;br /&gt;
Urteil vom 26.03.2013&lt;br /&gt;
3 O 102/13&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Dortmund hat entschieden, dass das Fehlen der nach  § 2 Abs. 1 DL-InfoV erforderlichen Informationen zur Berufshaftpflichtversicherung  im Impressum der Webseite einer Rechtsanwaltskanzlei nicht wettbewerbswidrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Überdies würde es zudem auch an der nach § 3 Abs. 1 UWG erforderlichen spürbaren Beeinträchtigung eines etwaigen Verstoßes fehlen. Denn insbesondere bei Verstößen gegen Vorschriften wie der DL-InfoV ist stets sorgfältig zu prüfen, ob nicht ein Bagatellverstoß anzunehmen ist (vgl. auch KG GRUR-RR 2008, 352; Köhler/Bornkamm, UWG, § 4 Rn. 11.158). So kann die Spürbarkeit nämlich zu verneinen sein, wenn die unlautere geschäftliche Handlung allenfalls geeignet ist, für den Handelnden einen geringfügigen Wettbewerbsvorsprung zu begründen (vgl. BGH WRP 2000, 1135; BGH GRUR 2001, 258; Köhler/Bornkamm, UWG, § 3 Rn. 124). Die streitgegenständliche Handlung – hier die Unterlassung der Angabe der Berufshaftpflichtversicherung im Impressum des Internetauftritts der Verfügungsbeklagten – ist aber nach Ansicht der Kammer als bloßer Bagatellverstoß einzuordnen, dem eine wettbewerbsrechtliche Relevanz fehlt. Ein Wettbewerbsvorteil für die Verfügungsbeklagte ist letztlich nicht erkennbar. Im Gegenteil dürften potentielle Mandanten das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung eher als vorteilhaft und als ein – wenn auch eher untergeordnetes – Kriterium für die Auswahl eines bestimmten Rechtsanwalts ansehen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/dortmund/lg_dortmund/j2013/3_O_102_13_Urteil_20130326.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 May 2013 14:28:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Schleichwerbung durch Zeitschriftenbeitrag mit Überschrift &quot;Preisrätsel&quot;  - Verstoß gegen Verschleierungsverbot nach § 4 Nr. 3 UWG</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1325-BGH-Schleichwerbung-durch-Zeitschriftenbeitrag-mit-UEberschrift-Preisraetsel-Verstoss-gegen-Verschleierungsverbot-nach-4-Nr.-3-UWG.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 31.10.2012&lt;br /&gt;
I ZR 205/11&lt;br /&gt;
UWG § 4 Nr. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ein in einer Zeitschrift abgedruckter Beitrag, der mit „Preisrätsel“ überschrieben &lt;br /&gt;
ist und sowohl redaktionelle als auch werbliche Elemente enthält, verstößt gegen das Verschleierungsverbot des § 4 Nr. 3 UWG, wenn der werbliche Charakter der Veröffentlichung für einen durchschnittlich informierten und situationsadäquat aufmerksamen Leser nicht bereits auf den ersten Blick, sondern &lt;br /&gt;
erst nach einer analysierenden Lektüre des Beitrags erkennbar wird.&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 31. Oktober 2012 - I ZR 205/11 - OLG Karlsruhe - LG Freiburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=64005&amp;pos=11&amp;anz=549&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 08 May 2013 08:59:00 +0200</pubDate>
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    <category>bgh</category>
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<item>
    <title>OLG Köln: Werbeslogan &quot;kämpft am besten gegen Fett&quot; verbunden mit einem Experiment in einem Werbevideo für Spülmittel irreführend</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1324-OLG-Koeln-Werbeslogan-kaempft-am-besten-gegen-Fett-verbunden-mit-einem-Experiment-in-einem-Werbevideo-fuer-Spuelmittel-irrefuehrend.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Köln&lt;br /&gt;
Urteil vom 19.04.2013&lt;br /&gt;
6 U 206/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat entschieden, dass der Werbeslogan &quot;kämpft am besten gegen Fett&quot; für Spülmittel irreführend ist. Der Slogan wurde gemeinsam mit einem Experiment in einem Werbevideo gezeigt. Das OLG Köln kommt zudem Ergebnis, dass die Werbung wettbewerbswidrig ist, da das im Werbespot gezeigte Experiment keinen wissenschaftlichen Nachweis darstellt aber von einem Verbraucher so verstanden werden kann. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 May 2013 19:47:00 +0200</pubDate>
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    <category>experiement</category>
<category>irreführend</category>
<category>kämpft am besten gegen fett</category>
<category>olg köln</category>
<category>uwg</category>
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</item>
<item>
    <title>LG Düsseldorf verhängt Ordnungsgeld von 50.000 EURO gegen Gewerbeauskunftszentrale -  GWE-Wirtschaftsinformationsges. mbH</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1323-LG-Duesseldorf-verhaengt-Ordnungsgeld-von-50.000-EURO-gegen-Gewerbeauskunftszentrale-GWE-Wirtschaftsinformationsges.-mbH.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
Beschluss vom 23.04.2013&lt;br /&gt;
38 O 148/10&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Düsseldorf hat gegen die GWE-Wirtschaftsinformationsges. mbH (Gewerbeauskunftszentrale) ein Ordnungsgeld in Höhe von 50.000,- € verhängt, nachdem diese trotz rechtskräftiger Entscheidung weiterhin irreführende Antragsformulare verschickt hatte (siehe&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1242-BGH-Gewerbeauskunfts-Zentrale-scheitert-mit-Nichtzulassungsbeschwerde-Urteil-des-OLG-Duesseldorf-gegen-GWE-Wirtschaftsinformationsges.-mbH-rechtskraeftig.html&quot;&gt; BGH: Gewerbeauskunfts-Zentrale scheitert mit Nichtzulassungsbeschwerde - Urteil des OLG Düsseldorf gegen GWE-Wirtschaftsinformationsges. mbH rechtskräftig &lt;/a&gt; m.w.N.). Völlig zu Recht kam das LG Düsseldorf zu dem Ergebnis, dass auch durch ein leicht abgewandeltes Formular ein Verstoß gegen den Unterlassungstitel vorliegt. Unterlassungstitel und auch strafbewehrte Unterlassungserklärungen beziehen bekanntermaßen sich immer auch auf kerngleiche Verstöße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 May 2013 20:03:00 +0200</pubDate>
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    <category>abzocke</category>
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</item>
<item>
    <title>LG Hamburg: Irreführende Werbung eines Streamingdienstleisters für angeblich vergütungsfreies Internetradio</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1319-LG-Hamburg-Irrefuehrende-Werbung-eines-Streamingdienstleisters-fuer-angeblich-verguetungsfreies-Internetradio.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Hamburg&lt;br /&gt;
Beschluss vom 10.01.2013&lt;br /&gt;
315 O 540/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Hamburg hat die irreführende und damit wettbewerbswidrige Werbung eines Streaminganbieters untersagt. Dieser hat damit geworben, dass der Betrieb eines Internetradios ohne Zahlungen von Vergütungen an Verwertungsgesellschaften möglich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Antrag auf Erlass der einstweiligen Verfügung hat auch in der Sache Erfolg. Der Verfügungsanspruch ergibt sich aus §§ 3, 8, 5 S. 1, S. 2 Nr. 1, 3 UWG. Die beanstandete Äußerung ist irreführend, da der durch sie geweckte Eindruck nicht den Tatsachen entspricht.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Tatsächlich entsteht für die Internetradio-Betreiber in Deutschland jedoch eine solche Vergütungspflicht aus §§ 78 Abs. 2 Nr. 1, 86 UrhG.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://openjur.de/u/614458.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 May 2013 11:26:00 +0200</pubDate>
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    <category>deutschland</category>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Basisinsulin mit Gewichtsvorteil - Irreführende Werbung für Arzneimittel mit Aussagen, die nicht ausreichend durch Studien gestützt werden</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1314-BGH-Basisinsulin-mit-Gewichtsvorteil-Irrefuehrende-Werbung-fuer-Arzneimittel-mit-Aussagen,-die-nicht-ausreichend-durch-Studien-gestuetzt-werden.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 06.02.2013&lt;br /&gt;
I ZR 62/11&lt;br /&gt;
Basisinsulin mit Gewichtsvorteil&lt;br /&gt;
UWG § 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1; HWG § 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Eine Werbung für ein Arzneimittel kann irreführend sein, wenn sie auf Studien gestützt wird, die diese Aussage nicht tragen. Ein solcher Verstoß gegen den Grundsatz der Zitatwahrheit kommt zum einen in Betracht, wenn die als Beleg angeführte Studie den Anforderungen an einen hinreichenden wissenschaftlichen Beleg nicht entspricht. Eine Irreführung liegt zum anderen regelmäßig dann vor, wenn die Studie selbst abweichende Studienergebnisse nennt, die in der Werbung behaupteten Ergebnisse nicht für bewiesen hält &lt;br /&gt;
oder lediglich eine vorsichtige Bewertung der Ergebnisse vornimmt und die &lt;br /&gt;
Werbung diese Einschränkungen der Studienaussage nicht mitteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Studienergebnisse entsprechen grundsätzlich nur dann den Anforderungen &lt;br /&gt;
an einen hinreichenden wissenschaftlichen Beleg, wenn sie nach den anerkannten Regeln und Grundsätzen wissenschaftlicher Forschung durchgeführt &lt;br /&gt;
und ausgewertet wurden. Dafür ist im Regelfall erforderlich, dass eine randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie mit einer adäquaten statisti-&lt;br /&gt;
schen Auswertung vorliegt, die durch die Veröffentlichung in den Diskussionsprozess der Fachwelt einbezogen worden ist.&lt;br /&gt;
c) Ob auch nicht prospektive, sondern nachträglich anhand vorliegender Studiendaten im Rahmen einer sogenannten Subgruppenanalyse oder im Wege &lt;br /&gt;
der Zusammenfassung mehrerer wissenschaftlicher Studien (Metaanalyse) &lt;br /&gt;
erstellte Studien eine Werbeaussage tragen können, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Voraussetzung hierfür ist in jedem Fall die Einhaltung &lt;br /&gt;
der für diese Studien geltenden wissenschaftlichen Regeln. Für die Frage der &lt;br /&gt;
Irreführung kommt es ferner darauf an, ob der Verkehr in der Werbung hinreichend deutlich auf die Besonderheiten der Art, Durchführung oder Auswertung dieser Studie und gegebenenfalls auf die in der Studie selbst gemachten Einschränkungen im Hinblick auf die Validität und Bedeutung der gefundenen Ergebnisse hingewiesen und ihm damit die nur eingeschränkte wissenschaftliche Aussagekraft der Studie vor Augen geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Es ist davon auszugehen, dass Angaben, die der Zulassung des Arzneimittels wörtlich oder sinngemäß entsprechen, regelmäßig dem zum Zeitpunkt &lt;br /&gt;
der Zulassung geltenden gesicherten Stand der Wissenschaft entsprechen. &lt;br /&gt;
Hinsichtlich solcher Angaben kommt eine Irreführung aber dann in Betracht, &lt;br /&gt;
wenn der Kläger darlegt und erforderlichenfalls beweist, dass neuere, erst &lt;br /&gt;
nach dem Zulassungszeitpunkt bekanntgewordene oder der Zulassungsbehörde bei der Zulassungsentscheidung sonst nicht zugängliche wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen, die gegen die wissenschaftliche Tragfähigkeit &lt;br /&gt;
der durch die Zulassung belegten Aussagen sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 6. Februar 2013 - I ZR 62/11 - KG Berlin - LG Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=63901&amp;pos=2&amp;anz=572&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 17:21:00 +0200</pubDate>
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    <category>arznei</category>
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<category>wissenschaftliche studie</category>

</item>
<item>
    <title>LG Frankfurt: Irreführende Verlinkung auf den Webseiten der Gelben Seiten und des Örtlichen auf Hotelbuchungsportal</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1306-LG-Frankfurt-Irrefuehrende-Verlinkung-auf-den-Webseiten-der-Gelben-Seiten-und-des-OErtlichen-auf-Hotelbuchungsportal.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Frankfurt&lt;br /&gt;
Urteil vom 20.02.2013&lt;br /&gt;
3-08 O 197/12&lt;br /&gt;
nicht rechtskräftig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Frankfurt hat auf Antrag der Wettbewerbszentrale die Verlinkung auf den Webseiten der Gelben Seiten und des Örtlichen auf ein Hotelbuchungsportal untersagt und eine wettbewerbswidrige Irreführung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Mit Urteil vom 20.02.2013, Az. 3/08 O 197/12 (nicht rechtskräftig), hat das Landgericht Frankfurt am Main auf Antrag der Wettbewerbszentrale der Deutsche Telekom Medien GmbH untersagt, in den eigenen Internetseiten unter www.dasoertliche.de sowie www.gelbeseiten.de einen Button mit der Bezeichnung „online buchen“ bzw. „Hotelbuchung“ bereitzuhalten, der auf die Buchungsmaschine des Hotelbuchungsportals HRS verlinkt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den genannten Internetseiten kann der Nutzer über Eingabefelder unter anderem nach Hotels recherchieren und sich diese anzeigen lassen. Dort werden dann neben dem Namen des Hotels dessen Adresse, die Telefonnummer sowie die Internetadresse angegeben. Zusätzlich befindet sich dort ein Button mit der Bezeichnung „Hotelbuchung“ bzw. „online buchen“. Klickt der Nutzer auf den Button, so gelangt er direkt auf das Buchungsportal des Anbieters HRS. &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Diese Auffassung bestätigt des Landgericht in seiner Entscheidung und führt dazu aus, dass die Erwartungshaltung des Verbrauchers, der über „www.dasoertliche.de“ oder“ www.gelbeseiten.de“ Hotels aufsuche, dahingeht, dass die angegebenen Kontaktmöglichkeiten sämtlich direkt zum Hotel führen. In dieser Erwartungshaltung werde der Verbraucher in rechtsrelevanter Weise getäuscht, wenn tatsächlich keine direkte Onlinebuchungsmöglichkeit beim Hotelbetreiber gegeben sei.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.wettbewerbszentrale.de/de/home/_pressemitteilung/?id=235&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:26:00 +0200</pubDate>
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    <category>das oertliche</category>
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<category>wettbewerbswidrig</category>
<category>wettbewerbszentrale</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Hamm: Wettbewerbswidrige Werbung mit durchgestrichenem &quot;statt&quot;-Preis ohne Erläuterung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1305-OLG-Hamm-Wettbewerbswidrige-Werbung-mit-durchgestrichenem-statt-Preis-ohne-Erlaeuterung.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Hamm&lt;br /&gt;
Urteil vom 24.01.2013&lt;br /&gt;
4 U 186/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamm hat entschieden, dass eine irrfeührende wettbewerbswidrige Werbung mit einem durchgestrichenem &quot;statt&quot;-Preis vorliegt, wenn nicht eindeutig klargestellt wird, was mit dem genannten &quot;statt&quot;-Preis gemeint ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die beanstandete Werbung mit durchgestrichenen Statt-Preisen ist zumindest mehrdeutig und als solche irreführend, da die Gefahr besteht, dass sie von einem nicht völlig unerheblichen Teil des Verkehrs in einem den tatsächlichen Verhältnissen nicht entsprechendem Sinne aufgefasst wird&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Ob die Werbung im Übrigen jedenfalls auch deshalb irreführend i.S.d. § 5 UWG ist, weil die durchgestrichenen höheren Preise zuvor nicht oder nicht ernsthaft verlangt wurden – so wohl der Hinweisbeschluss des OLG Oldenburg vom 17.12.2012 – 6 U 197/12 -, mithin ohnehin sog. Mondpreise sind, ist vorliegend unerheblich. Dieser Irreführungsvorwurf ist nicht streitgegenständlich. Er war und ist nach wie vor vom Verfügungsantrag der Antragstellerin nicht erfasst.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/hamm/j2013/4_U_186_12_Urteil_20130124.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 10:45:00 +0200</pubDate>
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    <category>durchgestrichener preis</category>
<category>irreführung</category>
<category>olg hamm</category>
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<category>wettbewerbswidrig</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Schleswig: Auch Kosten der Endreinigung sind bei der Bewerbung von Ferienwohnungen unter Preisangabe anzugeben</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1297-OLG-Schleswig-Auch-Kosten-der-Endreinigung-sind-bei-der-Bewerbung-von-Ferienwohnungen-unter-Preisangabe-anzugeben.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1297-OLG-Schleswig-Auch-Kosten-der-Endreinigung-sind-bei-der-Bewerbung-von-Ferienwohnungen-unter-Preisangabe-anzugeben.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;OLG Schleswig&lt;br /&gt;
Urteil vom 22.03.2013&lt;br /&gt;
6 U 27/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Schleswig hat entschieden, dass bei der Bewerbung von Ferienwohnungen unter Preisangabe alle Preisbestandteile und somit auch die Kosten der Endreinigung sowie etwaiger Buchungsgebühren anzugeben sind. Geschieht dies nicht, so liegt Verstoß gegen § 1 PAngV vor. Gleiches gilt für sonstige Preisbestandteile, die bei der Bewerbung mit Preisen von Ferienwohnungen immer noch gerne wieder nicht angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 09:38:00 +0200</pubDate>
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    <category>bewerbung</category>
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<item>
    <title>LG Düsseldorf: Bewerbung von Spielzeug mit Hinweis &quot;Frei von Phalaten&quot; wettbewerbswidrige Werbung mit Selbstverständlichkeiten</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1292-LG-Duesseldorf-Bewerbung-von-Spielzeug-mit-Hinweis-Frei-von-Phalaten-wettbewerbswidrige-Werbung-mit-Selbstverstaendlichkeiten.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
Beschluss vom 26.02.2013&lt;br /&gt;
34 O 18/13&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Düsseldorf hat entschieden, dass die Bewerbung von Spielzeug mit dem Hinweis &quot;Frei von Phalaten&quot; eine wettbewerbswidrige Werbung mit Selbstverständlichkeiten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Mar 2013 18:11:00 +0100</pubDate>
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<category>spielzeug</category>
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<category>werbung</category>
<category>wettbewerbswidrig</category>

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    <title>OLG Düsseldorf: Früchtetee &quot;Himbeer Vanille Abenteuer&quot; muss weder Himbeeren noch Vanille enthalten - keine Irreführung</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Düsseldorf &lt;br /&gt;
Urteil vom 19.02.2013&lt;br /&gt;
I-20 U 59/1&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das OLG Düsseldorf hat entschieden, dass ein Früchtetee &quot;Himbeer Vanille Abenteuer&quot; weder Himbeeren noch Vanille enthalten muss. Nach Ansicht des Gerichts genügt es, wenn der Tee entsprechend schmeckt und die Zutaten wahrheitsgemäß auf der Verpackung angegeben werden. Eine Irreführung der Verbraucher liegt - so das OLG Düsseldorf - nicht vor. Das LG Düsseldorf (38 O 74/11) hatte dies zutreffend noch anders gesehen und einen wettbewerbswidrige Irreführung bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.vzbv.de/cps/rde/xbcr/vzbv/Teekanne_OLG_Duesseldorf_I_20_U_59_12.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 23 Mar 2013 19:42:00 +0100</pubDate>
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    <category>früchtetee</category>
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