<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    
    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag verbraucher)</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/</link>
    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:info@beckmannundnorda.de" />
    <generator>Serendipity 1.6.2 - http://www.s9y.org/</generator>
    <managingEditor>info@beckmannundnorda.de</managingEditor>
<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:42:00 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
        <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>BGH: Revision gegen Freiheitsstrafe für Abo-Fallen-Betreiber wegen gewerbsmäßigen Betruges durch betrügerische E-Card-Abmahnungen verworfen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1307-BGH-Revision-gegen-Freiheitsstrafe-fuer-Abo-Fallen-Betreiber-wegen-gewerbsmaessigen-Betruges-durch-betruegerische-E-Card-Abmahnungen-verworfen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1307-BGH-Revision-gegen-Freiheitsstrafe-fuer-Abo-Fallen-Betreiber-wegen-gewerbsmaessigen-Betruges-durch-betruegerische-E-Card-Abmahnungen-verworfen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1307</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1307</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Beschluss vom 03.04.2013 &lt;br /&gt;
3 StR 408/12&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIe das LG Osnabrück in einer Pressemitteilung berichtet, hat der BGH die Revision gegen die Freiheitsstrafe für einen Abo-Fallen-Betreiber wegen gewerbsmäßigen Betruges durch betrügerische E-Card-Abmahnungen verworfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten bereits in dem Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/809-LG-Osnabrueck-Freiheitsstrafe-gegen-Abo-Fallen-Betreiber-wegen-gewerbsmaessigen-Betruges-betruegerische-E-Card-Abmahnungen.html&quot;&gt;&quot;LG Osnabrück: Freiheitsstrafe gegen Abo-Fallen-Betreiber wegen gewerbsmäßigen Betruges - betrügerische E-Card-Abmahnungen&quot;&lt;/a&gt; über die Sache berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des LG Osnabrück finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.landgericht-osnabrueck.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=22465&amp;article_id=114411&amp;_psmand=157&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:42:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1307-guid.html</guid>
    <category>abofalle</category>
<category>abzocke</category>
<category>anklage</category>
<category>betrug</category>
<category>bgh</category>
<category>bmj</category>
<category>e-card</category>
<category>ecard</category>
<category>gebührenfalle</category>
<category>gesetz</category>
<category>gewerbsmäßiger betrug</category>
<category>gratis</category>
<category>internet</category>
<category>kostenfalle</category>
<category>kostenlos</category>
<category>lg osnabrück</category>
<category>probe</category>
<category>spam</category>
<category>verbraucher</category>
<category>verbraucherschutz</category>

</item>
<item>
    <title>LG Frankfurt: Irreführende Verlinkung auf den Webseiten der Gelben Seiten und des Örtlichen auf Hotelbuchungsportal</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1306-LG-Frankfurt-Irrefuehrende-Verlinkung-auf-den-Webseiten-der-Gelben-Seiten-und-des-OErtlichen-auf-Hotelbuchungsportal.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1306-LG-Frankfurt-Irrefuehrende-Verlinkung-auf-den-Webseiten-der-Gelben-Seiten-und-des-OErtlichen-auf-Hotelbuchungsportal.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1306</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1306</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Frankfurt&lt;br /&gt;
Urteil vom 20.02.2013&lt;br /&gt;
3-08 O 197/12&lt;br /&gt;
nicht rechtskräftig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Frankfurt hat auf Antrag der Wettbewerbszentrale die Verlinkung auf den Webseiten der Gelben Seiten und des Örtlichen auf ein Hotelbuchungsportal untersagt und eine wettbewerbswidrige Irreführung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Mit Urteil vom 20.02.2013, Az. 3/08 O 197/12 (nicht rechtskräftig), hat das Landgericht Frankfurt am Main auf Antrag der Wettbewerbszentrale der Deutsche Telekom Medien GmbH untersagt, in den eigenen Internetseiten unter www.dasoertliche.de sowie www.gelbeseiten.de einen Button mit der Bezeichnung „online buchen“ bzw. „Hotelbuchung“ bereitzuhalten, der auf die Buchungsmaschine des Hotelbuchungsportals HRS verlinkt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den genannten Internetseiten kann der Nutzer über Eingabefelder unter anderem nach Hotels recherchieren und sich diese anzeigen lassen. Dort werden dann neben dem Namen des Hotels dessen Adresse, die Telefonnummer sowie die Internetadresse angegeben. Zusätzlich befindet sich dort ein Button mit der Bezeichnung „Hotelbuchung“ bzw. „online buchen“. Klickt der Nutzer auf den Button, so gelangt er direkt auf das Buchungsportal des Anbieters HRS. &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Diese Auffassung bestätigt des Landgericht in seiner Entscheidung und führt dazu aus, dass die Erwartungshaltung des Verbrauchers, der über „www.dasoertliche.de“ oder“ www.gelbeseiten.de“ Hotels aufsuche, dahingeht, dass die angegebenen Kontaktmöglichkeiten sämtlich direkt zum Hotel führen. In dieser Erwartungshaltung werde der Verbraucher in rechtsrelevanter Weise getäuscht, wenn tatsächlich keine direkte Onlinebuchungsmöglichkeit beim Hotelbetreiber gegeben sei.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.wettbewerbszentrale.de/de/home/_pressemitteilung/?id=235&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:26:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1306-guid.html</guid>
    <category>das oertliche</category>
<category>gelbe seiten</category>
<category>hotel</category>
<category>hotelbuchung</category>
<category>hrs</category>
<category>irreführung</category>
<category>lg frankfurt</category>
<category>uwg</category>
<category>verbraucher</category>
<category>verlinkung</category>
<category>wettbewerbswidrig</category>
<category>wettbewerbszentrale</category>

</item>
<item>
    <title>LG München: Prepaid-Handytarif darf keine Nachschusspflicht in den AGB enthalten</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1266-LG-Muenchen-Prepaid-Handytarif-darf-keine-Nachschusspflicht-in-den-AGB-enthalten.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1266-LG-Muenchen-Prepaid-Handytarif-darf-keine-Nachschusspflicht-in-den-AGB-enthalten.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1266</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1266</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG München&lt;br /&gt;
Urteil vom 14.02.2013&lt;br /&gt;
12 O 16908/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG München hat entschieden, dass der Telekommunikationsanbieter bei einem Prepaid-Handytarif in den AGB keine Nachschusspflicht für verschiedene Kosten vereinbaren kann. Es ist - so das Gericht - gerade Sinn eines Prepaid-Vertrages, dass nur das vorher eingezahlte Guthaben verbraucht werden kann, um den Kunden vor weiteren Kosten zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klausel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Insbesondere kann aufgrund von verzögerten Abbuchungen ein Negativsaldo auf dem Guthabenkonto entstehen. In diesem Fall hat der Kunde die Differenz unverzüglich auszugleichen. Dies betrifft auch Kunden, die eine Zusatzoption mit einem Mindestverbrauch oder Freiminuten bzw. Frei SMS gewählt haben. Trotz einer Sperre bleibt der Kunde verpflichtet, die nutzungsunabhängigen Entgelte, insbesondere die monatlichen Optionspreise (Flatrate Preise, etc.) zu zahlen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist somit unwirksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 09:51:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1266-guid.html</guid>
    <category>abrechnung</category>
<category>agb</category>
<category>ausgleich</category>
<category>guthaben</category>
<category>handytarif</category>
<category>lg münchen</category>
<category>nachschusspflicht</category>
<category>prepaid</category>
<category>sms</category>
<category>tk-recht</category>
<category>unwirksam</category>
<category>verbraucher</category>

</item>
<item>
    <title>AG Berlin: Groupon haftet in Höhe des Gutscheinkaufpreises, wenn der Gutschein nicht eingelöst werden kann</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1255-AG-Berlin-Groupon-haftet-in-Hoehe-des-Gutscheinkaufpreises,-wenn-der-Gutschein-nicht-eingeloest-werden-kann.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1255-AG-Berlin-Groupon-haftet-in-Hoehe-des-Gutscheinkaufpreises,-wenn-der-Gutschein-nicht-eingeloest-werden-kann.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1255</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1255</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;AG Berlin&lt;br /&gt;
22.01.2013&lt;br /&gt;
8 C 203/12&lt;br /&gt;
Groupon&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AG Berlin hat entschieden, dass der Gutscheinportalbetreiber Groupon nur in Höhe des Gutscheinkaufpreises haftet, wenn sich herausstellt, dass der Gutschein nicht eingelöst werden kann. Eine entsprechende Klausel in den Groupon-AGB hielt das Gericht für zulässig. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 23 Feb 2013 14:41:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1255-guid.html</guid>
    <category>ag berlin</category>
<category>agb</category>
<category>bgb</category>
<category>einlösen</category>
<category>groupon</category>
<category>gutschein</category>
<category>gutscheinportal</category>
<category>haftung</category>
<category>optionsrecht</category>
<category>schadensersatz</category>
<category>verbraucher</category>

</item>
<item>
    <title>LG Hamburg: Unilver darf Becel pro.activ weiter mit dem Hinweis bewerben, dass aus wissenschaftlicher Sicht kein Hinweis auf Nebenwirkungen besteht</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1190-LG-Hamburg-Unilver-darf-Becel-pro.activ-weiter-mit-dem-Hinweis-bewerben,-dass-aus-wissenschaftlicher-Sicht-kein-Hinweis-auf-Nebenwirkungen-besteht.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1190-LG-Hamburg-Unilver-darf-Becel-pro.activ-weiter-mit-dem-Hinweis-bewerben,-dass-aus-wissenschaftlicher-Sicht-kein-Hinweis-auf-Nebenwirkungen-besteht.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1190</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1190</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Wie&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/streit-um-becel-pro-aktiv-landgericht-erteilt-foodwatch-absage-a-872893.html&quot;&gt; Spiegel Online berichtet &lt;/a&gt; hat das LG Hamburg entschieden, dass  Unilver die Margarine Becel pro.activ weiter mit dem Hinweis bewerben darf, dass aus wissenschaftlicher Sicht kein Hinweis auf Nebenwirkungen besteht. Das LG Hamburg sah in der Aussage, die in einer Pressemitteilung enthalten war, keine Tatsachenbehauptung, sondern eine EInschätzung und Bewertung die von der Meinungsfreiheit gedeckt sind. Das Gericht wies die Klage von Foodwatch ab. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Dec 2012 13:11:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1190-guid.html</guid>
    <category>becel</category>
<category>einschätzung</category>
<category>foodwatch</category>
<category>health claims</category>
<category>lebensmittel</category>
<category>lebensmittelrecht</category>
<category>lg hamburh</category>
<category>meinungsfreiheit</category>
<category>nebenwirkungen</category>
<category>novel food</category>
<category>pro.activ</category>
<category>unilever</category>
<category>verbraucher</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Karlsruhe: Frischkäse und Mogelpackung - wettbewerbswidrige Irreführung, wenn Verpackung eine größere Füllmenge vortäuscht</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1174-OLG-Karlsruhe-Frischkaese-und-Mogelpackung-wettbewerbswidrige-Irrefuehrung,-wenn-Verpackung-eine-groessere-Fuellmenge-vortaeuscht.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1174-OLG-Karlsruhe-Frischkaese-und-Mogelpackung-wettbewerbswidrige-Irrefuehrung,-wenn-Verpackung-eine-groessere-Fuellmenge-vortaeuscht.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1174</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1174</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Karlsruhe&lt;br /&gt;
Urteil vom 22. November 2012&lt;br /&gt;
4 U 156/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Karlsruhe hat sich in dieser Entscheidung mit Frischkäse befasst, der in einer Verpackung angeboten wurde, welche eine größere Füllmenge vortäuschte. Eine ovale Innenverpackung mit Einbuchtungen war mit einer zylinderförmigen Außenverpackung umgeben, so dass der Kunde die Einbuchtungen nicht erkennen kann. Eine derartige Verpackung stellt einen Verstoß gegen § 7 Abs. 2 EichG dar und somit wettbewerbswidrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des OLG Karlsruhe:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Nach § 7 Abs. 2 EichG müssten Fertigpackungen so gestaltet und gefüllt sein, dass sie keine größere Füllmenge vortäuschen als in ihnen enthalten sei. Sinn des Gesetzes sei es, im Interesse der Marktteilnehmer den Markt im Sinne des § 4 Nr. 11 UWG zu regeln.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Ein nennenswerter Teil der Verbraucher ginge hier aufgrund der konkreten Ausgestaltung der Verpackung von einer größeren Füllmenge aus als tatsächlich in ihr enthalten sei. Da der Verbraucher Einbuchtung und Verjüngung des inneren Plastikbehälters vor dem Öffnen nicht wahrnehmen könne, werde die Fehlvorstellung entwickelt, dass Volumen und Gewicht der Füllmenge dem äußeren Erscheinungsbild entsprächen. Der Eindruck einer größeren Füllmenge werde noch verstärkt durch Konkurrenzprodukte, die trotz größeren Füllgewichts eine kleinere Verpackung aufwiesen. &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Die beiden Gewichtsangaben auf der Banderole der Verpackung und auf der Deckelfolie stünden der Eignung zur Irreführung nicht entscheidend entgegen.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Es bestehe vielmehr die Gefahr, dass ein erheblicher Anteil der Verbraucher bei einem entsprechenden Einkauf die Gewichtsangabe entweder nicht zur Kenntnis nehme oder dennoch die Entscheidung alleine nach dem optischen Größeneindruck fälle.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des OLG Karsruhe mit einem Bild Verpackung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.olgkarlsruhe.de/servlet/PB/menu/1280516/index.html?ROOT=1180141&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 Dec 2012 16:01:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1174-guid.html</guid>
    <category>abzocke</category>
<category>eichg</category>
<category>füllmenge</category>
<category>frischkäse</category>
<category>irreführung</category>
<category>mogelpackung</category>
<category>olg karsruhe</category>
<category>umverpackung</category>
<category>uwg</category>
<category>verbaucherschutz</category>
<category>verbraucher</category>
<category>verpackung</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Düsseldorf: Dr. Oetker verliert erneut Puddingstreit Paula ./. Flecki - auch keine Patentverletzung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1161-OLG-Duesseldorf-Dr.-Oetker-verliert-erneut-Puddingstreit-Paula-..-Flecki-auch-keine-Patentverletzung.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1161-OLG-Duesseldorf-Dr.-Oetker-verliert-erneut-Puddingstreit-Paula-..-Flecki-auch-keine-Patentverletzung.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1161</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1161</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
Urteil vom 20.11.2012&lt;br /&gt;
4b O 141/12&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Oetker hat - wenig überraschend und völlig zu Recht - erneut im Puddingstreit Paula ./. Flecki eine Niederlage kassiert (siehe dazu auch (&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1030-OLG-Duesseldorf-Paula-gegen-Flecki-Dr.-Oetker-unterliegt-im-Puddingstreit-gegen-Aldi.html&quot;&gt; OLG Düsseldorf: Paula gegen Flecki - Dr. Oetker unterliegt im Puddingstreit gegen Aldi&lt;/a&gt; ). In diesem Verfahren hatte der Markenherstelle nunmehr eine Patentverletzung bei der Herstellung gerügt. Allerdings stellte das LG Düsseldorf fest, dass bei der Herstellung im technischen Ablauf erhebliche Unterschiede bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Nov 2012 16:54:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1161-guid.html</guid>
    <category>aldi</category>
<category>designrecht</category>
<category>dr. oetker</category>
<category>flecki</category>
<category>gemeinschaftsgeschmacksmuster</category>
<category>geschmacksmuster</category>
<category>herkunftstäuschung</category>
<category>nachahmung</category>
<category>olg düsseldorf</category>
<category>paula</category>
<category>unlauter</category>
<category>verbraucher</category>
<category>wettbewerbliche eigenart</category>

</item>
<item>
    <title>LG Amberg: Werbung für E-Zigarette &quot;Clever Smoke&quot; durch Discounter Netto als gesundheitlich unbedenkliche Alternative zur Zigarette irreführend</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1150-LG-Amberg-Werbung-fuer-E-Zigarette-Clever-Smoke-durch-Discounter-Netto-als-gesundheitlich-unbedenkliche-Alternative-zur-Zigarette-irrefuehrend.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1150-LG-Amberg-Werbung-fuer-E-Zigarette-Clever-Smoke-durch-Discounter-Netto-als-gesundheitlich-unbedenkliche-Alternative-zur-Zigarette-irrefuehrend.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1150</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1150</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Amberg&lt;br /&gt;
Urteil vom vom 15.10.2012&lt;br /&gt;
41 HK O 303/12&lt;br /&gt;
nicht rechtskräftig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Amberg hat dem Discounter Netto die Werbung für die E-Zigarette &quot;Clever Smoke&quot; mit den Werbeaussagen &lt;em&gt;&quot;gesündere Art zu rauchen&quot;&lt;/em&gt;, &lt;em&gt; &quot;geniale Alternative für den vollen Rauchgenuss&quot;&lt;/em&gt; sowie mit dem Hinweis, dass die Aromen auf Unbedenklichkeit geprüft seien, untersagt. Das Gericht sah in der Werbung zu Recht eine Irreführung, da auch elektronische Zigaretten gesundheitlich nicht unbedenklich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.vzbv.de/cps/rde/xbcr/vzbv/Netto_LG_Amberg_41_HK_O_303_12.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Nov 2012 10:20:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1150-guid.html</guid>
    <category>clever smoke</category>
<category>e-zigarette</category>
<category>gesündere art zu rauchen</category>
<category>gesundheitlich unbedenklich</category>
<category>irreführung</category>
<category>lg amberg</category>
<category>netto</category>
<category>rauchen</category>
<category>uwg</category>
<category>verbraucher</category>
<category>werbung</category>
<category>wettbewerbswidrig</category>
<category>zigarette</category>

</item>
<item>
    <title>EuGH: Unzulässige Geschäftspraktik durch angebliche Gewinnmitteilungen, wenn dem Verbraucher für Entgegennahme des Preises oder Einholung von Informationen Kosten entstehen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1137-EuGH-Unzulaessige-Geschaeftspraktik-durch-angebliche-Gewinnmitteilungen,-wenn-dem-Verbraucher-fuer-Entgegennahme-des-Preises-oder-Einholung-von-Informationen-Kosten-entstehen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1137-EuGH-Unzulaessige-Geschaeftspraktik-durch-angebliche-Gewinnmitteilungen,-wenn-dem-Verbraucher-fuer-Entgegennahme-des-Preises-oder-Einholung-von-Informationen-Kosten-entstehen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1137</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1137</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;EuGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 18.10.2012&lt;br /&gt;
C-428/11&lt;br /&gt;
Purely Creative Ltd  u.a. ./.  Office of Fair Trading&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des EuGH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;In seinem heute verkündeten Urteil antwortet der Gerichtshof, dass das Unionsrecht aggressive Praktiken verbietet, mit denen dem Verbraucher der Eindruck vermittelt wird, er habe bereits einen Preis gewonnen, obwohl er einen Betrag zahlen und Kosten übernehmen muss, um Informationen über die Natur des Preises zu erhalten bzw. um Handlungen für seine Inanspruchnahme vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Praktiken sind selbst dann verboten, wenn die dem Verbraucher auferlegten Kosten im Verhältnis zum Wert des Preises geringfügig sind (wie zum Beispiel die Kosten einer Briefmarke) oder dem Gewerbetreibenden keinerlei Vorteil bringen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tenor der Entscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Nr. 31 zweiter Gedankenstrich des Anhangs I der Richtlinie 2005/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Mai 2005 über unlautere Geschäftspraktiken von Unternehmen gegenüber Verbrauchern im Binnenmarkt und zur Änderung der Richtlinie 84/450/EWG des Rates, der Richtlinien 97/7/EG, 98/27/EG und 2002/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates sowie der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken) ist dahin auszulegen, dass er aggressive Praktiken verbietet, mit denen Gewerbetreibende wie die an dem Ausgangsverfahren beteiligten den fälschlichen Eindruck erwecken, der Verbraucher habe bereits einen Preis gewonnen, obwohl die Möglichkeit des Verbrauchers, Handlungen in Bezug auf die Inanspruchnahme des Preises vorzunehmen, wie etwa die Erkundigung nach der Natur dieses Preises oder dessen Entgegennahme, von der Zahlung eines Betrags oder der Übernahme von Kosten durch den Verbraucher abhängig gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unerheblich, wenn die dem Verbraucher auferlegten Kosten, wie z. B. die Kosten einer Briefmarke, im Vergleich zum Wert des Preises geringfügig sind oder dem Gewerbetreibenden keinen Vorteil bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unerheblich ist auch, wenn der Gewerbetreibende dem Verbraucher für die Inanspruchnahme eines Preises etwa verschiedene Vorgehensweisen anbietet, von denen zumindest eine gratis ist, sofern eine oder mehrere der angebotenen Vorgehensweisen voraussetzen, dass der Verbraucher Kosten übernimmt, um sich über den Preis oder die Modalitäten seiner Entgegennahme zu informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Sache der nationalen Gerichte, die den Verbrauchern übermittelten Informationen im Licht der Erwägungsgründe 18 und 19 sowie des Art. 5 Abs. 2 Buchst. b der Richtlinie 2005/29 über unlautere Geschäftspraktiken, d. h. unter Berücksichtigung der Klarheit und der Verständlichkeit dieser Informationen für das Zielpublikum der betreffenden Praktik, zu beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&amp;docid=128652&amp;pageIndex=0&amp;doclang=de&amp;mode=req&amp;dir=&amp;occ=first&amp;part=1&amp;cid=1194028&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 18:04:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1137-guid.html</guid>
    <category>abzocke</category>
<category>eugh</category>
<category>geschäftsoarktik</category>
<category>gewinmitteilung</category>
<category>gewinn</category>
<category>kaffeefahrt</category>
<category>kosten</category>
<category>sie haben gewonnen</category>
<category>uwg</category>
<category>verboten</category>
<category>verbraucher</category>
<category>wettbewerbswidrig</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Verbraucher kann Ansprüche gegen Reiseveranstalter wegen Mängeln eines Ferienhauses im Ausland vor deutschen Gerichten geltend machen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1135-BGH-Verbraucher-kann-Ansprueche-gegen-Reiseveranstalter-wegen-Maengeln-eines-Ferienhauses-im-Ausland-vor-deutschen-Gerichten-geltend-machen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1135-BGH-Verbraucher-kann-Ansprueche-gegen-Reiseveranstalter-wegen-Maengeln-eines-Ferienhauses-im-Ausland-vor-deutschen-Gerichten-geltend-machen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1135</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1135</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 23.10.2012&lt;br /&gt;
X ZR 157/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat entschieden, dass ein Verbraucher Ansprüche gegen den Reiseveranstalter wegen Mängeln eines Ferienhauses im Ausland vor deutschen Gerichten geltend machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die ausschließliche Zuständigkeit des Gerichts des Ortes, an dem sich das Ferienhaus befindet, greift in diesem Fall nicht ein. Diese Vorschrift, die die Parteien zur Klage vor einem Gericht verpflichten kann, das von dem Sitz bzw. Wohnsitz beider Parteien abweicht, ist nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union eng auszulegen. Hat ein Reiseveranstalter ein Ferienhaus an einen Verbraucher vermietet und stehen sich damit bei einem Rechtsstreit aus dem Mietverhältnis nicht Mieter und Eigentümer der Immobilie gegenüber, kann der Verbraucher an seinem Wohnsitz gegen den Reiseveranstalter klagen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2012&amp;Sort=3&amp;nr=61956&amp;pos=0&amp;anz=178&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Oct 2012 16:08:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1135-guid.html</guid>
    <category>bgh</category>
<category>deutsches gericht</category>
<category>deutsches recht</category>
<category>internationale zuständigkeit</category>
<category>mangel</category>
<category>reisemangel</category>
<category>reiseveranstalter</category>
<category>verbraucher</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Unternehmensbezeichnung mit dem Bestandteil &quot;Stadtwerke&quot; irreführend, wenn das Unternehmen nicht mehrheitlich in kommunaler Hand ist</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1134-BGH-Unternehmensbezeichnung-mit-dem-Bestandteil-Stadtwerke-irrefuehrend,-wenn-das-Unternehmen-nicht-mehrheitlich-in-kommunaler-Hand-ist.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1134-BGH-Unternehmensbezeichnung-mit-dem-Bestandteil-Stadtwerke-irrefuehrend,-wenn-das-Unternehmen-nicht-mehrheitlich-in-kommunaler-Hand-ist.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1134</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1134</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 13.06.2012&lt;br /&gt;
I ZR 228/10&lt;br /&gt;
Stadtwerke Wolfsburg&lt;br /&gt;
UWG § 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der durchschnittlich informierte Verbraucher wird regelmäßig annehmen, dass ein Unternehmen, in dessen Firma der Bestandteil &quot;Stadtwerke&quot; enthalten ist, zumindest mehrheitlich in kommunaler Hand ist, sofern dem entgegenstehende Hinweise in der Unternehmensbezeichnung fehlen. Als aufklärende Hinweise reichen in diesem Zusammenhang Bestandteile der geschäftlichen Bezeichnung des Unternehmens nicht aus, die der Verkehr als Phantasiebezeichnungen auffasst und denen er keinen Hinweis auf einen weiteren Gesellschafter entnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 13. Juni 2012 - I ZR 228/10 - OLG Braunschweig - LG Braunschweig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=61939&amp;pos=2&amp;anz=509&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Oct 2012 09:47:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1134-guid.html</guid>
    <category>aufklärend</category>
<category>bgh</category>
<category>hinweis</category>
<category>irreführung</category>
<category>kommunale hand</category>
<category>mehrheit</category>
<category>stadt</category>
<category>stadtwerke</category>
<category>uwg</category>
<category>verbraucher</category>
<category>wettbewerbsrecht</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Keine Richtlinienkonforme Auslegung im B2B-Bereich von § 439 Abs. 1 BGB - Aus- und Einbaukosten bei Ersatzlieferung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1129-BGH-Keine-Richtlinienkonforme-Auslegung-im-B2B-Bereich-von-439-Abs.-1-BGB-Aus-und-Einbaukosten-bei-Ersatzlieferung.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1129-BGH-Keine-Richtlinienkonforme-Auslegung-im-B2B-Bereich-von-439-Abs.-1-BGB-Aus-und-Einbaukosten-bei-Ersatzlieferung.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1129</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1129</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 17.10.2012&lt;br /&gt;
VIII ZR 226/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die aufgrund des Urteils des Europäischen Gerichtshofs vom 16. Juni 2011 (C-65/09, C-87/09 – Gebr. Weber GmbH/Jürgen Wittmer; Ingrid Putz/Medianess Electronics GmbH) gebotene richtlinienkonforme Auslegung des § 439 Abs. 1 Alt. 2 BGB (&quot;Lieferung einer mangelfreien Sache&quot;) auf den Verbrauchsgüterkaufvertrag (b2c) beschränkt ist und nicht für Kaufverträge zwischen Unternehmern (b2b) oder zwischen Verbrauchern (c2c) gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unter anderem für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass das Urteil des Europäischen Gerichtshofs über den Umfang der Nacherfüllung beim Verbrauchsgüterkauf im Falle einer Ersatzlieferung keine Auswirkungen auf den hier vorliegenden Kaufvertrag zwischen Unternehmern hat. Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs hat der Verbraucher bei einer Ersatzlieferung gegenüber dem Unternehmen Anspruch darauf, dass der Unternehmer die mangelhafte Sache, die vom Verbraucher vor Auftreten des Mangels bestimmungsgemäß eingebaut worden war, ausbaut und die als Ersatz gelieferte Sache einbaut oder die hierfür anfallenden Kosten trägt. Dies gilt, wie der VIII. Zivilsenat ausgeführt hat, nur für den zwischen einem Verbraucher und einem Unternehmer geschlossenen Kaufvertrag (b2c; dazu BGH, Urteil vom 21. Dezember 2011 – VIII ZR 70/08). Bei Kaufverträgen zwischen Unternehmern (b2b) oder zwischen Verbrauchern (c2c) wird dagegen der Ausbau der mangelhaften Sache und der Einbau der Ersatzsache von der Nacherfüllungsvariante &quot;Lieferung einer mangelfreien Sache&quot; (§ 439 Abs. 1 Alt. 2 BGB) nicht erfasst.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2012&amp;Sort=3&amp;nr=61906&amp;pos=1&amp;anz=175&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1129-BGH-Keine-Richtlinienkonforme-Auslegung-im-B2B-Bereich-von-439-Abs.-1-BGB-Aus-und-Einbaukosten-bei-Ersatzlieferung.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Keine Richtlinienkonforme Auslegung im B2B-Bereich von § 439 Abs. 1 BGB - Aus- und Einbaukosten bei Ersatzlieferung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Oct 2012 15:26:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1129-guid.html</guid>
    <category>ausbaukosten</category>
<category>§ 439 bgb</category>
<category>b2b</category>
<category>b2c</category>
<category>bgh</category>
<category>einbaukosten</category>
<category>eugh</category>
<category>gewährleistungskauf</category>
<category>nacherfüllung</category>
<category>nachlieferung</category>
<category>richtlinienkonforme auslegung</category>
<category>unternehmer</category>
<category>verbraucher</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Köln: Vorauszahlung 90 Tage vor Reisebeginn unzulässig - wettbewerbswidrige Vorauszahlungsklauseln in AGB</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1120-OLG-Koeln-Vorauszahlung-90-Tage-vor-Reisebeginn-unzulaessig-wettbewerbswidrige-Vorauszahlungsklauseln-in-AGB.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1120-OLG-Koeln-Vorauszahlung-90-Tage-vor-Reisebeginn-unzulaessig-wettbewerbswidrige-Vorauszahlungsklauseln-in-AGB.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1120</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1120</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Köln&lt;br /&gt;
Urteil vom 14.09.2012&lt;br /&gt;
6 U 104/12&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat entschieden, dass eine Klausel in den AGB eines Reiseveranstalters unzulässig ist, wonach der Kunde 90 Tage vor Reisebeginn den gesamten Preis zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Zur Begründung führt das Gericht u. a. aus, dass kein berechtigtes Interesse des Anbieters erkennbar sei, vom Kunden bereits 90 Tage vom Reisebeginn über eine Anzahlung von 20 % hinaus den gesamten Reisepreis zu erhalten. Dem Kunden werde schon 90 Tage vor Reisebeginn das volle Vergütungsrisiko ohne Rücksicht darauf aufgebürdet, ob das beklagte Unternehmen zu dem vereinbarten Reisetermin etwa drei Monate später noch fähig und bereit sei, die vereinbarte und geschuldete Reiseleistung zu erbringen oder nicht. Hieran ändere auch die gesetzliche Pflicht zur Insolvenzabsicherung nichts.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gericht hat die Revision zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn sich diese Entscheidung mit den AGB eines Reiseanbieters befasst, lassen sich die Grundsätze auch auf andere Verträge übertragen. Stets ist abzuwägen, in welcher Höhe eine Vorauszahlung angemessen ist. Stellt die Klausel eine unangemessene Benachteiligung dar, so drohen Abmahnung und gerichtliche Auseinandersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.wettbewerbszentrale.de/de/home/_pressemitteilung/?id=229&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Oct 2012 13:26:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1120-guid.html</guid>
    <category>20%</category>
<category>abmahnung</category>
<category>agb</category>
<category>olg köln</category>
<category>reise</category>
<category>reiserecht</category>
<category>reiseveranstalter</category>
<category>unangemessene benachteiligung</category>
<category>verbraucher</category>
<category>vorauszahlung</category>
<category>vorauszahlungsklausel</category>
<category>vorkasse</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Zur Haftungsbeschränkung in AGB auf vorhersehbare und vertragstypische Schäden</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1119-BGH-Zur-Haftungsbeschraenkung-in-AGB-auf-vorhersehbare-und-vertragstypische-Schaeden.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1119-BGH-Zur-Haftungsbeschraenkung-in-AGB-auf-vorhersehbare-und-vertragstypische-Schaeden.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1119</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1119</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 18.06.2012&lt;br /&gt;
VIII ZR 337/11&lt;br /&gt;
BGB § 147, § 307, § 305, § 308 Nr. 1, § 309 Nr. 5; UWG § 7 Abs. 2 Nr. 2; § 12; UKlaG § 5; StromGVV § 9, § 11; StromNZV § 14; NAV § 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
a) In Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die ein Energieversorgungsunternehmen in Stromversorgungsverträgen mit Endverbrauchern verwendet, ist eine die Annahme eines Vertragsangebots des Kunden regelnde Klausel nicht nach § 308 Nr. 1 BGB unwirksam, wenn sie sich hinsichtlich der Annahmefrist auf eine Wiedergabe des Regelungsgehalts des § 147 Abs. 2 BGB beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) In solchen Verträgen hält die Klausel &quot;Bei fahrlässig verursachten Sach- und Vermögensschäden haften [das Energieversorgungsunternehmen] und seine Erfüllungsgehilfen nur bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, jedoch der Höhe nach beschränkt auf die bei Vertragsschluss vorhersehbaren und vertragstypischen Schäden …&quot; der Inhaltskontrolle nach § 307 Abs. 1 BGB stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 18. Juli 2012 - VIII ZR 337/11 - OLG Frankfurt/Main - LG Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=61756&amp;pos=16&amp;anz=544&quot;&gt;hier:&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Oct 2012 13:14:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1119-guid.html</guid>
    <category>abmahnung</category>
<category>agb</category>
<category>bgh</category>
<category>haftung</category>
<category>haftungsbeschränkung</category>
<category>haftungsfreistellung</category>
<category>inhaltskontrolle</category>
<category>unangemessene benachteiligung</category>
<category>verbraucher</category>
<category>verbraucherschutz</category>
<category>wettbewerbsrecht</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Frankfurt: Vertragsschluss erst nach Eingang von Vorkasse - AGB-Klausel unwirksam</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1086-OLG-Frankfurt-Vertragsschluss-erst-nach-Eingang-von-Vorkasse-AGB-Klausel-unwirksam.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1086-OLG-Frankfurt-Vertragsschluss-erst-nach-Eingang-von-Vorkasse-AGB-Klausel-unwirksam.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1086</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1086</wfw:commentRss>
    

    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Frankfurt&lt;br /&gt;
Beschluss vom 29.08.2012&lt;br /&gt;
6 W 84/12&lt;br /&gt;
Vorkasse und Vertragsschluss&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Frankfurt hat entschieden, dass eine unangemessene Benachteiligung des Kunden vorliegt, wenn ein Online-Shop-Betreiber den Vertragsschluss davon abhängig macht, dass der Kunde Vorkasse leistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging um folgende Klausel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Vertrag mit uns kommt zu Stande, wenn wir das Angebot des Kunden innerhalb von 5 Tagen schriftlich oder in Textform annehmen oder die bestellte Ware übersenden. Für den Fall der vereinbarten Zahlungsart Vorkasse erklären wir bereits jetzt und an dieser Stelle die Annahme des Vertragsangebotes des Kunden zu dem Zeitpunkt, in dem der Kunde Vorkasse leistet, wenn die Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Absendung der Bestellung erfolgt.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem rügte das Gericht, dass die Klausel gegen das Transparenzgebot verstößt, da für den Kunden nicht klar ist, wann der Vertrag zustande kommt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Sep 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1086-guid.html</guid>
    <category>agb</category>
<category>ecommerce</category>
<category>kunde</category>
<category>olg frankfurt</category>
<category>online-shop</category>
<category>transparenzgebot</category>
<category>unangemessene benachteiligung</category>
<category>verbraucher</category>
<category>vertragsschluss</category>
<category>vorkasse</category>
<category>wettbewerbswidrig</category>

</item>

</channel>
</rss>