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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag vertragsrecht)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:30:17 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>LG Hamburg: Keine kurzfristige Flatrate-Kündigung durch Telefonanbieter - Kostenfalle bei talk4free europa &amp; more</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Hamburg&lt;br /&gt;
Urteil vom 26.03.2013&lt;br /&gt;
312 O 170/12&lt;br /&gt;
talk4free europa &amp;amp; more2&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das LG Hamburg hat entschieden, dass  eine Telefonanbieter nicht berechtigt ist, eine vom Kunden bei Vertragsschluss als Tarifoption gebuchte Flatrate kurzfristig zu kündigen, sofern der Vertrag im Übrigen weiterläuft. Insofern geht das Gericht zutreffend davon aus, dass ein einheitlicher Vertrag vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 18:27:00 +0200</pubDate>
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    <title>BGH: Architekt ist verpflichtet den vom Auftraggeber gesetzten finanziellen Rahmen bei der Planung zu beachten und einzuhalten</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 21. 03.2013&lt;br /&gt;
VII ZR 230/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat völlig zu Recht entschieden, dass ein Architekt verpflichtet, den vom Auftraggeber gesetzten finanziellen Rahmen bei der Planung zu beachten und einzuhalten. Der finanzielle Rahmen wird dabei regelmäßig Vertragsbestandteil auch wenn keine genaue Bausummenobergrenze vereinbart wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Bundesgerichtshof hat ausgeführt, der Architekt sei grundsätzlich verpflichtet, bereits im Rahmen der sogenannten Grundlagenermittlung mit dem Auftraggeber den wirtschaftlichen Rahmen für ein Bauvorhaben abzustecken und dessen Kostenvorstellungen zu berücksichtigen. Diese dem Architekten gegenüber zum Ausdruck gebrachten Kostenvorstellungen seien in dem Sinne verbindlich, dass sie -  vorbehaltlich einer nachträglichen Änderung - den Planungsrahmen bestimmen und jedenfalls dann regelmäßig zum Vertragsinhalt werden, wenn der Architekt ihnen nicht widerspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Kostenvorstellungen sind nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs auch dann beachtlich, wenn sie nicht eine genaue Bausummenobergrenze enthalten, sondern nur Angaben zur ungefähren Bausumme, mit denen ein Kostenrahmen abgesteckt wird. Etwaige Zweifel über den Umfang des Kostenrahmens muss der Architekt aufklären, was auch durch die von der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure erfassten Kostenermittlungen für den Auftraggeber geschehen kann. Überschreitet der Architekt den vorgegebenen Kostenrahmen und ist die Planung deshalb unbrauchbar, so kann der Anspruch auf Honorar entfallen. Der Bundesgerichtshof hat die Nichtbeachtung dieser Grundsätze durch das Berufungsgericht beanstandet und die Sache zur neuen Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zurückverwiesen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2013&amp;Sort=3&amp;nr=63568&amp;pos=0&amp;anz=51&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1285-BGH-Architekt-ist-verpflichtet-den-vom-Auftraggeber-gesetzten-finanziellen-Rahmen-bei-der-Planung-zu-beachten-und-einzuhalten.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Architekt ist verpflichtet den vom Auftraggeber gesetzten finanziellen Rahmen bei der Planung zu beachten und einzuhalten&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 15:57:00 +0100</pubDate>
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    <category>architekt</category>
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    <title>Google Anwendungen können zukünftig auch in Einklang mit der EU-Datenschutzrichtlinie genutzt werden</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    Google hat in dem Blog-Beitrag&lt;a href=&quot;http://googleenterprise.blogspot.co.uk/2012/06/google-apps-to-offer-additional.html&quot;&gt; &quot;Google Apps to offer additional compliance options for EU data protection&quot;&lt;/a&gt; bekanntgegeben, dass Google Anwendungen zukünftig auch in Einklang mit der EU-Datenschutzrichtlinie genutzt werden können. Bislang war lediglich eine Nutzung auf Grundlage des Safe-Harbor-Abkommens möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte beachten Sie zum Thema auch unseren Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/829-PDF-Datei-CeBIT-Vortrag-Cloud-Computing-und-der-sichere-Hafen-Was-Unternehmen-bei-der-Nutzung-cloudbasierter-Dienste-beachten-muessen.html&quot;&gt;&quot;CeBIT-Vortrag &quot;Cloud Computing und der sichere Hafen: Was Unternehmen bei der Nutzung cloudbasierter Dienste beachten müssen&quot;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 08 Jun 2012 15:51:00 +0200</pubDate>
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    <title>PDF-Datei: CeBIT-Vortrag &quot;Cloud Computing und der sichere Hafen: Was Unternehmen bei der Nutzung cloudbasierter Dienste beachten müssen&quot;</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/829-PDF-Datei-CeBIT-Vortrag-Cloud-Computing-und-der-sichere-Hafen-Was-Unternehmen-bei-der-Nutzung-cloudbasierter-Dienste-beachten-muessen.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Teilnehmern und Zuhörern unseres CeBIT-Vortrags&lt;strong&gt; &quot;Cloud Computing und der sichere Hafen: Was Unternehmen bei der Nutzung cloudbasierter Dienste beachten müssen&quot;&lt;/strong&gt; bedanken. Die Unterlagen können Sie als PDF-Datei herunterladen:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://beckmannundnorda.de/cebit_cloudcomputing_2012_beckmann.pdf&quot;&gt;&quot;Cloud Computing und der sichere Hafen: Was Unternehmen bei der Nutzung cloudbasierter Dienste beachten müssen&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:43:00 +0100</pubDate>
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    <title>Vortrag: M-Commerce rechtssicher - die Quadratur des Kreises - Rechtliche Risiken erkennen und minimieren- 28.03.2012 -  Mobile Business Conference</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/810-Vortrag-M-Commerce-rechtssicher-die-Quadratur-des-Kreises-Rechtliche-Risiken-erkennen-und-minimieren-28.03.2012-Mobile-Business-Conference.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;&quot;M-Commerce rechtssicher - die Quadratur des Kreises - Rechtliche Risiken erkennen und minimieren&quot;&lt;/strong&gt; ist der Titel eines Vortrags von &lt;strong&gt;Rechtsanwalt Marcus Beckmann&lt;/strong&gt; am&lt;strong&gt; 28.03.2012 - 10.00 Uhr&lt;/strong&gt; auf der &lt;a href=&quot;http://www.mobile-business-conference.de/&quot;&gt;Mobile Business Conference &lt;/a&gt;im ICM in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Veranstaltung und eine Programmübersicht finden Sie auf den Seiten der &lt;a href=&quot;http://www.mobile-business-conference.de/Programm-2012/28.-Maerz-2012&quot;&gt;Mobile Business Conference&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben Interesse an einem persönlichen Gespräch auf der Mobile Business Conference oder der zeitgleich stattfindenden &lt;a href=&quot;http://www.internetworld-messe.de/&quot;&gt;Internet World Messe &lt;/a&gt;? Senden Sie uns einfach eine kurze Mail (&lt;a href=&quot;mailto:info@beckmannundnorda.de&quot;&gt;info@beckmannundnorda.de&lt;/a&gt;) mit Ihren Terminvorschlägen. Rechtsanwalt Marcus Beckmann steht am 27.03.2012 und 28.03.2012 gerne für ein persönliches Treffen zur Verfügung. 
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    <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
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    <title>CeBIT-Vortrag: Cloud Computing und der sichere Hafen - Was Unternehmen bei der Nutzung cloudbasierter Dienste beachten müssen - 08.03.2012</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/799-CeBIT-Vortrag-Cloud-Computing-und-der-sichere-Hafen-Was-Unternehmen-bei-der-Nutzung-cloudbasierter-Dienste-beachten-muessen-08.03.2012.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;&quot;Cloud Computing und der sichere Hafen: Was Unternehmen bei der Nutzung cloudbasierter Dienste beachten müssen&quot;&lt;/strong&gt; ist der Titel eines Vortrags von &lt;strong&gt;Rechtsanwalt Marcus Beckmann&lt;/strong&gt; am&lt;strong&gt; 08.03.2012 - 10.00 Uhr&lt;/strong&gt; auf der CeBIT in Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Seiten der &lt;a href=&quot;http://www.davit.de/veranstaltungen/veranstaltung/entry/615/1110/index.html&quot;&gt;Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie im Deutschen Anwaltverein (DAVIT) &lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben Interesse an einem persönlichen Gespräch auf der CeBIT ? Senden Sie uns einfach eine kurze Mail (&lt;a href=&quot;mailto:info@beckmannundnorda.de&quot;&gt;info@beckmannundnorda.de&lt;/a&gt;) mit Ihren Terminvorschlägen. Rechtsanwalt Marcus Beckmann steht am 08.03.2012 gerne für ein persönliches Treffen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:22:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Google ändert Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen zum 01.03.2012</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    Google ändert zu, 01.03.2012 die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung. Die neuen Regelungen können bereits jetzt eingesehen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.google.com/intl/de/policies/privacy/preview/&quot;&gt;Neue Datenschutzerklärung&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.google.com/intl/de/policies/terms/&quot;&gt;Neue Nutzungsbedingungen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.google.com/intl/de/policies/&quot;&gt;Kurze Einführung zu den Änderungen von Google&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.google.com/intl/de/policies/faq/&quot;&gt;Google-FAQ zu den Änderungen&lt;/a&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:57:00 +0100</pubDate>
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    <title>KG Berlin: Zur Haftung einer Werbeagentur, wenn ein im Kundenauftrag erstelltes Logo gegen Markenrechte Dritter verstößt</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/649-KG-Berlin-Zur-Haftung-einer-Werbeagentur,-wenn-ein-im-Kundenauftrag-erstelltes-Logo-gegen-Markenrechte-Dritter-verstoesst.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;KG Berlin&lt;br /&gt;
Beschluss vom 04.02.2011&lt;br /&gt;
19 U 109/10&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KG Berllin hat sich in dieser Entscheidung mit der Frage befasst, ob bzw unter welchen Voraussetzungen eine mit der Erstellung eines Werbelogos beauftragte Werbeagentur haftet, wenn das Logo gegen Markenrechte Dritter verstößt. Dies ist nach Ansicht der Gerichts eine Frage des Einzelfalls. Im Regelfall dürfte eine Haftung der Werbeagentur jedenfalls nach der vom KG Berlin vertretenen Ansicht zu verneinen sein. Natürlich ist dies kein Freifahrtschein für Agenturen. Drängt sich etwa eine Kennzeichenrechtsverletzung auf (z.B. Anlehnung an eine bekannte Marke), so dürfte die beauftragte Werbeagentur sehr wohl haften. Gleiches gilt, wenn der Agentur das Bestehen einer Rechtsverletzung bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Beklagte schuldete der Klägerin zunächst nicht die Erstellung eines Logos frei von Markenrechten Dritter, sondern lediglich die Erstellung eines den graphischen Ansprüchen der Klägerin entsprechenden Logos.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Zwar ist in der Regel bei Fehlen einer gesonderten Parteiabrede davon auszugehen, dass die von einer Werbeagentur vorgeschlagene oder umgesetzte Werbemaßnahme rechtmäßig zu sein hat (BGH, GRUR 1974, 284; OLG Düsseldorf, a.a.O., Rz. Tz. 31; Nennen, GRUR 2005, 214; Möhring/Illert, BB 1974, 65; Wedemeyer, WRP 1979, 619, 620). Diese Verpflichtung gilt aber nicht uneingeschränkt. Die Pflicht einer Werbeagentur, dem Auftraggeber auch ohne vertragliche Abrede eine nicht mit Rechten Dritter kollidierende Werbung zu Verfügung zu stellen, wird durch die Zumutbarkeit der Prüfung im konkreten Einzelfall begrenzt (Nennen, a.a.O., 217). &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Daran gemessen war eine Markenrecherche vor Erstellung des Logos für die Beklagte weder zumutbar noch zwischen den Parteien - stillschweigend - vereinbart.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Gemessen an diesen Grundsätzen hat das Landgericht zutreffend den klägerseits über die ausdrücklich vereinbarten Leistungen hinaus zu erwartenden Leistungsumfang der Beklagten von der Höhe der vereinbarten Vergütung abgeleitet und ist im Ergebnis ebenso zutreffend davon ausgegangen, dass bei einem vereinbarten Preis von lediglich 770,00 EUR von der Klägerin ohne ausdrückliche Vereinbarung nicht davon ausgegangen werden konnte, dass die Beklagte neben der Erstellung des Logos auch noch eine umfangreiche und kostenintensive Markenrecherche durchführen würde. Eine solche wäre nämlich bei einer Vergütung von 770,00 EUR ganz offenkundig weder kostendeckend noch mit hinreichender Verlässlichkeit von der Beklagten zu erbringen gewesen.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Die Beklagte war schließlich auch nicht verpflichtet, die Klägerin darauf hinzuweisen, dass die Erstellung des Logos ohne begleitende Markenrecherche vorgenommen werden würde.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/1eq7/bs/10/page/sammlung.psml;jsessionid=1BDE45D71F2B9D03D84DA1B7D0D8429A.jpc4?pid=Dokumentanzeige&amp;showdoccase=1&amp;js_peid=Trefferliste&amp;documentnumber=1&amp;numberofresults=1&amp;fromdoctodoc=yes&amp;doc.id=KORE213962011&amp;doc.part=L&amp;doc.price=0.0#focuspoint&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:07:00 +0200</pubDate>
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    <title>BGH: eBay-Nutzungsbedingungen erlauben die vorzeitige Beendigung einer Auktion bei Diebstahl des Artikels</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 8. Juni 2011&lt;br /&gt;
VIII ZR 305/10&lt;br /&gt;
eBay Auktionsabbruch&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat heute entschieden, dass es die eBay-Nutzungsbedingungen dem Angebotsersteller erlauben, eine Auktion bei Diebstahl des Artikel, vorzeitig abzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pressemitteilung des BGH heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Im Revisionsverfahren war nicht mehr im Streit, dass dem Kläger die Kamera tatsächlich gestohlen worden war. Der unter anderem für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass eine Berechtigung zur Angebotsrücknahme nach § 10 Abs. 1 Satz 5 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von eBay auch im Fall eines Diebstahls des angebotenen Artikels besteht. Die in dieser Bestimmung enthaltene Bezugnahme auf eine &quot;gesetzliche&quot; Berechtigung zur Angebotsbeendigung ist nicht im Sinne einer Verweisung nur auf die gesetzlichen Bestimmungen über die Anfechtung von Willenserklärungen zu verstehen. Denn in den allen Auktionsteilnehmern zugänglichen Hinweisen zum Auktionsablauf wird auch der Verlust des Verkaufsgegenstandes als rechtfertigender Grund für eine vorzeitige Angebotsbeendigung genannt. Darunter fällt auch der Diebstahl. Hierdurch ist für alle Auktionsteilnehmer ersichtlich, dass der Verkäufer nach den für die Auktion maßgeblichen &quot;Spielregeln&quot; berechtigt ist, auch im Falle des Abhandenkommens durch Diebstahl sein Angebot vorzeitig zu beenden.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/540-BGH-eBay-Nutzungsbedingungen-erlauben-die-vorzeitige-Beendigung-einer-Auktion-bei-Diebstahl-des-Artikels.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: eBay-Nutzungsbedingungen erlauben die vorzeitige Beendigung einer Auktion bei Diebstahl des Artikels&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 15:42:00 +0200</pubDate>
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    <title>BGH: Kaufrecht statt Werkvertragsrecht für Verträge über die Lieferung von beweglichen Sachen sofern nicht Planungsleistungen im Vordergrund stehen</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGB § 651&lt;br /&gt;
Urteil vom 23.07.209&lt;br /&gt;
VII ZR 151/8&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat sich in dieser Entscheidung über die Lieferung von Bau- bzw. Anlagenteilen mit der Frage befasst, ob Kauf- oder Werkvertragsrecht anzuwenden ist Der BGH vertritt die Ansicht, dass auf derartige Veträge regelmäßig Kaufvertragsrecht anzuwenden ist, es sei denn Schwerpunkt des Vertrages sind Planungsleistungen. Steht die eigentliche Erstellung des Vertragsgegenstandes im Vordergrund ist nach Ansicht des BGH Kaufvertragsrecht anwendbar. Die aufgezeigten Kriterien lassen sich auch auf Software- und IT-Projektverträge übertragen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Kaufrecht ist auf sämtliche Verträge mit einer Verpflichtung zur Lieferung herzustellender oder zu erzeugender beweglicher Sachen anzuwenden, also auch auf Verträge zwischen Unternehmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Verträge, die allein die Lieferung von herzustellenden beweglichen Bau- oder Anlagenteilen zum Gegenstand haben, sind nach Maßgabe des § 651 BGB nach Kaufrecht zu beurteilen. Die Zweckbestimmung der Teile, in Bauwerke eingebaut zu werden, rechtfertigt keine andere Beurteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Eine andere Beurteilung ist auch dann nicht gerechtfertigt, wenn Gegenstand des Vertrages auch Planungsleistungen sind, die der Herstellung der Bau- und Anlagenteile vorauszugehen haben und nicht den Schwerpunkt des Vertrages bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 23. Juli 2009 - VII ZR 151/08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;sid=e90f2f3ac609fb602515e21c143dc236&amp;nr=49025&amp;pos=0&amp;anz=1&quot;&gt;&lt;strong&gt;hier:&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:51:30 +0100</pubDate>
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