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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag waren)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Mon, 13 Aug 2012 08:36:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>BGH: Zur Unterscheidungskraft bei Marken die an beschreibende Begriffe angelehnt sind - Keine Verwechslungsgefahr zwischen &quot;pjur&quot; und &quot;pure&quot;</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 09.02.2012&lt;br /&gt;
I ZR 100/10&lt;br /&gt;
pjur/pure&lt;br /&gt;
MarkenG § 14 Abs. 2 Nr. 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ist eine Marke an einen die Waren oder Dienstleistungen beschreibenden Begriff angelehnt und erlangt sie Unterscheidungskraft nur durch von der beschreibenden Angabe abweichende Elemente, ist bei der Prüfung der Ähnlichkeit der Kollisionszeichen nur auf diejenigen Merkmale abzustellen, die der Klagemarke Unterscheidungskraft verleihen. Kommen diese Merkmale im Klang, im Bild oder in der Bedeutung der Klagemarke nicht zum Ausdruck, können sie in dieser Hinsicht (Klang, Bild oder Bedeutung) eine Zeichenähnlichkeit nicht begründen.&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 9. Februar 2012 - I ZR 100/10 - OLG Köln - LG Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;Seite=1&amp;nr=61252&amp;pos=39&amp;anz=660&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 Aug 2012 10:36:00 +0200</pubDate>
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    <category>begriff</category>
<category>beschreibend</category>
<category>bgh</category>
<category>dienstleistungen</category>
<category>domain</category>
<category>domainrecht</category>
<category>markenmäßige benutzung</category>
<category>markenrecht</category>
<category>pjure</category>
<category>pure</category>
<category>verwechslungsgefahr</category>
<category>waren</category>

</item>
<item>
    <title>DPMA: Zum 01.01.2012 wird die Internationale Klassifikation von Waren und Dienstleistungen für die Eintragung von Marken (Klassifikation von Nizza) aktualisiert</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/729-DPMA-Zum-01.01.2012-wird-die-Internationale-Klassifikation-von-Waren-und-Dienstleistungen-fuer-die-Eintragung-von-Marken-Klassifikation-von-Nizza-aktualisiert.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/729-DPMA-Zum-01.01.2012-wird-die-Internationale-Klassifikation-von-Waren-und-Dienstleistungen-fuer-die-Eintragung-von-Marken-Klassifikation-von-Nizza-aktualisiert.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Zum 01.01.2012 wird die Internationale Klassifikation von Waren und Dienstleistungen für die Eintragung von Marken (Klassifikation von Nizza) erneut aktualisiert. Das&lt;a href=&quot;http://www.dpma.de/docs/service/klassifikationen/nizza/ncl10uebersicht.pdf&quot;&gt; DPMA hat eine PDF-Datei zu den wesentlichen Änderungen&lt;/a&gt; veröffentlicht. Auf folgende Änderungen weist das DPMA hin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Neuregelung der Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittelzusatzstoffe &lt;br /&gt;
2. Unterhaltungs- und Spielgeräte &lt;br /&gt;
3. Klassenänderungen von der Klasse 9 in andere Klassen &lt;br /&gt;
4. Deodorants &lt;br /&gt;
5. Dienstleistungen des Leasing und des Franchising &lt;br /&gt;
6. Windeln &lt;br /&gt;
7. Schätzungsdienstleistungen&lt;br /&gt;
8. Anpassung der Klassenüberschrift der Klasse 9&lt;br /&gt;
9. Neue Begriffe &lt;br /&gt;
10. Streichung bisheriger Einträge&lt;br /&gt;
11. Klassen- und Formulierungsänderungen &lt;br /&gt;
12. Bereinigung von sprachlichen Ungenauigkeiten in der bestehenden Fassung (NCL 9) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelheiten zu den Änderungen finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.dpma.de/docs/service/klassifikationen/nizza/ncl10uebersicht.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem solle es nun ab dem 01.01.2013 jährliche Anpassungen und Modernisierungen des Waren- und Dienstleistungsverzeichnisses geben. Nur größere Änderungen wie Klassenänderungen, neue Klassen oder Streichungen alter Klassen wird es nach wie vor nur alle 5 Jahre geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:44:00 +0100</pubDate>
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    <category>dienstleistungen</category>
<category>dpma</category>
<category>internationale klassifikation</category>
<category>klassenverzeichnis</category>
<category>Klassifikation von Nizza</category>
<category>markenanmeldung</category>
<category>markeng</category>
<category>markenrecht</category>
<category>nizza</category>
<category>waren</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Typisches dekoratives Element für begehrte Warenart kann nicht als Bildmarke eingetragen werden</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/407-BGH-Typisches-dekoratives-Element-fuer-begehrte-Warenart-kann-nicht-als-Bildmarke-eingetragen-werden.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Beschluss vom 01.07.2010&lt;br /&gt;
I ZB 68/09&lt;br /&gt;
Hefteinband&lt;br /&gt;
MarkenG § 8 Abs. 2 Nr. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Besteht ein Bildzeichen nur aus üblichen dekorativen Elementen der Waren, für die der Markenschutz beansprucht wird, wird es der Verkehr im Allgemeinen nicht als Herkunftsmittel auffassen, auch wenn sich auf dem Markt noch keine mit dem angemeldeten Zeichen vollständig übereinstimmende Gestaltung fin-det.&lt;br /&gt;
BGH, Beschluss vom 1. Juli 2010 - I ZB 68/09 - Bundespatentgericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=54362&amp;pos=4&amp;anz=668&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 11:08:00 +0100</pubDate>
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    <category>beschreibend</category>
<category>bgh</category>
<category>bildmarke</category>
<category>dekoratives element</category>
<category>hefteinband</category>
<category>herkunft</category>
<category>marke</category>
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<category>waren</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Zur Eintragungsfähigkeit eines Marlene-Dietrich-Bildnisses als Bildmarke</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/305-BGH-Zur-Eintragungsfaehigkeit-eines-Marlene-Dietrich-Bildnisses-als-Bildmarke.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Beschluss vom 31.03.2010&lt;br /&gt;
I ZB 62/09 &lt;br /&gt;
Marlene-Dietrich-Bildnis II &lt;br /&gt;
MarkenG § 8 Abs. 2 Nr. 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Zeichen oder Angaben, die sonst als Werbemittel verwendet werden, ohne dass sie für die betreffenden Waren oder Dienstleistungen beschreibend sind, kann nicht schon wegen einer solchen Verwendung die Eintragung als Marke versagt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Bei der Prüfung des Eintragungshindernisses nach § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG ist im Wege einer Prognose zu ermitteln, ob dem angemeldeten Zeichen von Haus aus Unterscheidungskraft für die angemeldeten Waren und Dienstleistungen zukommt. Dabei sind die in der betreffenden Branche bestehenden Verkehrsgepflogenheiten sowie - wenn das angemeldete oder ein ähnliches Zeichen bereits benutzt wird - die Kennzeichnungsgewohnheiten und die tatsächliche Wahrnehmung der angesprochenen Verkehrsteilnehmer zu berücksichtigen. Die Wahrnehmung des Verkehrs, ob ein Zeichen im Einzelfall als Hinweis auf die betriebliche Herkunft der betreffenden Ware oder Dienstleistung verstanden wird, kann auch dadurch beeinflusst werden, dass Marken bei den betreffenden Waren oder Dienstleistungen üblicherweise an bestimmten Stellen angebracht werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
c) Einer Beschränkung der Marke darauf, dass der Schutz nur für die Anbringung des Zeichens an einer bestimmten Stelle begehrt wird (sogenannte Positionsmarke), bedarf es nicht, wenn - wie im Regelfall - praktisch bedeutsame und naheliegende Möglichkeiten der Anbringung des Zeichens an verschiedenen Stellen auf oder außerhalb der Ware oder Dienstleistung in Betracht kommen, bei denen das Zeichen vom Verkehr als Herkunftshinweis &lt;br /&gt;
verstanden wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
BGH, Beschluss vom 31. März 2010 - I ZB 62/09 - Bundespatentgericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=52943&amp;pos=3&amp;anz=647&quot;&gt;&lt;strong&gt;hier:&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:35:00 +0200</pubDate>
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    <category>beschränkung</category>
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</item>
<item>
    <title>OLG Hamm: Auch beim Verkauf von Waren über iPhone- oder Android-Apps muss der Anbieter über das Widerrufsrecht belehren und die sonstigen Pflichtangaben zur Verfügung stellen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/299-OLG-Hamm-Auch-beim-Verkauf-von-Waren-ueber-iPhone-oder-Android-Apps-muss-der-Anbieter-ueber-das-Widerrufsrecht-belehren-und-die-sonstigen-Pflichtangaben-zur-Verfuegung-stellen.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Hamm&lt;br /&gt;
Urteil vom 20.05.2010&lt;br /&gt;
Az. I-4 U 225/09&lt;br /&gt;
Widerrufsbelehrung&lt;br /&gt;
Informationspflichten&lt;br /&gt;
M-Commerce&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamm hat wenig überraschend entschieden, dass auch beim Verkauf von Produkten über iPhone- oder Android-Apps die Vorschriften für Fernabsatzgeschäfte gelten. Der Anbieter muss daher ordnungsgemäß über das Widerrufsrecht belehren und die zahlreichen Pflichtinformationen zur Verfügung zu stellen. Dies muss so geschehen, dass die Informationen ggf. auch auf den verschiedenen möglichen Endgeräten gut sichtbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M-Commerce-Angebote werden nach wie vor stiefmütterlich behandelt. Die Umsetzung der unnötig komplizierten und umfangreichen gesetzlichen Vorgaben ist sicher weder für den Anbieter wie dem Kunden auch keine Freude. Dennoch ist dabei größte Sorgfalt geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Entscheidungsgründen heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;c) Die Antragsgegnerin haftet für das gegenüber den Nutzern der Apple Endgeräte gesetzwidrige Verhalten auch ohne Kenntnis von der Darstellung des Angebots. Wird ein auf einer Handelsplattform eingestelltes Angebot vom Betreiber der Plattform automatisch für den Abruf durch mobile Endgeräte optimiert und kommt es beim mobilen Abruf dazu, dass Pflichtangaben wie das Bestehen des Widerrufsrechts oder die Anbieterkennzeichnung nicht mehr angezeigt werden, so haftet der Anbieter des Angebots wettbewerbsrechtlich, ohne dass es seinerseits auf ein eigenes Verschulden ankäme (vgl. Krieg, Anmerkung zu LG Köln, Urteil vom 6. August 2009 –31 O 33 /09, jurisPR-ITR 1/2010 Anm. 4). [...] Die Haftung kann somit schon aus dem eigenen Handeln nämlich der Einstellung der Angebote bei F hergeleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Eine eigene Haftung der Antragsgegnerin als Anbieterin ist außerdem im vorliegenden Fall schon deshalb anzunehmen, weil sie ohnehin verpflichtet gewesen wäre, die Darstellung ihrer Angebote bei den völlig anders gearteten Endgeräten von Apple von sich aus zu überprüfen. Es ging dabei auch nicht etwa darum, die Darstellung ihrer Angebote auf sämtlichen Endgeräten ohne gegebenen Anlass zu kontrollieren. Die Antragsgegnerin hatte hier vielmehr Anlass zur Vorsicht. Ihr war durch das Verfahren betreffend ihren Internetauftritt bei &lt;strong&gt;Internetadresse1&lt;/strong&gt; bekannt, dass es bei der Darstellung ihrer Angebote auf der Internetplattform F auf bestimmten mobilen Endgeräten im Hinblick auf die Erfüllung der Informationspflichten zu Problemen kommen konnte. Am 6. August 2009 war zu ihren Lasten das Urteil des LG Köln ergangen, das insoweit von ihrer Haftung für die als wettbewerbswidrig angesehene Darstellung ausging. Gerade als Folge dieses Verfahrens lag es nahe, auch bei der nur durch neue Programme möglich zu machenden Darstellung der Angebote auf anderen, teilweise neuen Apple Endgeräten zu kontrollieren, ob durch F auch insoweit die erforderlichen Informationen gegeben wurden, um den Informationspflichten der Antragsgegnerin als Anbieterin gerecht zu werden. &quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/299-OLG-Hamm-Auch-beim-Verkauf-von-Waren-ueber-iPhone-oder-Android-Apps-muss-der-Anbieter-ueber-das-Widerrufsrecht-belehren-und-die-sonstigen-Pflichtangaben-zur-Verfuegung-stellen.html#extended&quot;&gt;&quot;OLG Hamm: Auch beim Verkauf von Waren über iPhone- oder Android-Apps muss der Anbieter über das Widerrufsrecht belehren und die sonstigen Pflichtangaben zur Verfügung stellen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 31 Jul 2010 17:20:00 +0200</pubDate>
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    <category>abmahnung</category>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Keine Verwechslungsgefahr zwischen den Zeichenfolgen &quot;Augsburger Puppenkiste&quot; und &quot;Leipziger Pupenkiste&quot;</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/147-BGH-Keine-Verwechslungsgefahr-zwischen-den-Zeichenfolgen-Augsburger-Puppenkiste-und-Leipziger-Pupenkiste.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/147-BGH-Keine-Verwechslungsgefahr-zwischen-den-Zeichenfolgen-Augsburger-Puppenkiste-und-Leipziger-Pupenkiste.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 18.12.2008&lt;br /&gt;
I ZR 200/06&lt;br /&gt;
Augsburger Puppenkiste&lt;br /&gt;
MarkenG § 14 Abs. 2 Nr. 2 und 3, Abs. 5, § 15 Abs. 2, 3 und 4, § 25 Abs. 1 und 2 Satz 1, § 26 Abs. 1 und 3; ZPO § 551 Abs. 3 Nr. 2&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat mit diesem Urteil entschieden, dass zwischen der Zeichenfolge &quot;Augsburger Puppenkiste&quot; und dem Unternehmenskennzeichen &quot;Leipziger Puppenkiste&quot; keine Verwechslungsgefahr bestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Eine Verletzungshandlung, die in der Benutzung eines zusammengesetzten Zeichens besteht, dessen Gesamteindruck durch mehrere Zeichenbestandteile bestimmt wird (hier: Leipziger Puppenkiste), ist nicht mehr im Kern gleichartig mit der Verwendung eines Bestandteils des zusammengesetzten Zeichens (hier: Puppenkiste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Stimmen zwei Kombinationszeichen (hier: Augsburger Puppenkiste und Leipziger Puppenkiste) in einem originär kennzeichnungsschwachen Bestandteil überein und haben die weiteren unterschiedlichen, aus geographischen Bezeichnungen bestehenden Zeichenbestandteile ebenfalls herkunftshinweisende Bedeutung, ist regelmäßig nicht von Zeichenunähnlichkeit, sondern von einer geringen Zeichenähnlichkeit auszugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Der Bestandteil &quot;Puppenkiste&quot; ist in dem Unternehmenskennzeichen &quot;Augsburger Puppenkiste&quot; zur Kennzeichnung eines Marionettentheaters originär kennzeichnungsschwach und deshalb ohne Benutzung in Alleinstellung nicht geeignet, sich im Verkehr als schlagwortartiger Hinweis auf das Unternehmen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 18. Dezember 2008 - I ZR 200/06 - OLG Stuttgart&lt;br /&gt;
LG Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=48349&amp;pos=12&amp;anz=520&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 11:55:47 +0200</pubDate>
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    <category>abmahnkosten</category>
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    <title>BGH: Die Zeichenfolge STREETBALL kann nicht als Marke für Sportbekleidung und Schuhwaren eingetragen werden</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    BGH, Beschl. v. 15. Januar 2009 - I ZB 30/06&lt;br /&gt;
STREETBALL&lt;br /&gt;
MarkenG § 8 Abs. 2 Nr. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat mit diesem Beschluss entschieden, dass die Zeichenfolge &quot;STREETBALL&quot; mangels Unterscheidungskraft nicht als Marke für Sportschuhe/-bekleidung eingetragen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Beurteilung, ob ein Zeichen für die angemeldeten Waren oder Dienstleistungen über hinreichende Unterscheidungskraft verfügt, ist das Verkehrsverständnis im Zeit­punkt der Entscheidung über den Antrag auf Eintragung des Zeichens als Marke zugrunde zu legen. Ist für den Anmelder bereits ein identisches Zeichen für diesel­ben Waren oder Dienstleistungen eingetragen, so sind deshalb keine anderen, ins­besondere keine noch geringeren Anforderungen an das Vorliegen der Unterschei­dungskraft zu stellen als sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/114-BGH-Die-Zeichenfolge-STREETBALL-kann-nicht-als-Marke-fuer-Sportbekleidung-und-Schuhwaren-eingetragen-werden.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Die Zeichenfolge STREETBALL kann nicht als Marke für Sportbekleidung und Schuhwaren eingetragen werden&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 10:54:15 +0100</pubDate>
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    <category>anmeldung</category>
<category>bekleidung</category>
<category>beschreibend</category>
<category>dienstleistungen</category>
<category>eintragungshindernis</category>
<category>markenanmeldung</category>
<category>markeneintragung</category>
<category>markengesetz</category>
<category>markenrecht</category>
<category>schuhe</category>
<category>streetbal</category>
<category>unterscheidungsfähig</category>
<category>unterscheidungskraft</category>
<category>waren</category>

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    <title>BGH: Keine Verwechslungsgefahr zwischen METRO und METROBUS</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH,&lt;br /&gt;
Urteil vom 05.02.2009  I ZR 167/06&lt;br /&gt;
HVV Metrobus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat völlig zu Recht entscheiden, dass zwischen den Zeichenfolgen &quot;METRO&quot; und &quot;METROBUS&quot; für Transportdiensteleistungen keine Verwechslungsgefahr besteht. In der Pressemitteilung des BGH heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Er [der BGH] ist in Übereinstimmung mit den Vorinstanzen davon ausgegangen, dass zwischen den Zeichen der Klägerin mit dem Bestandteil &quot;METRO&quot; und der Bezeichnung &quot;METROBUS&quot; bei der Verwendung im Bereich des Personennahverkehrs keine kennzeichenrechtliche Verwechslungsgefahr besteht, weil das Publikum die angegriffene Bezeichnung &quot;METROBUS&quot; nicht in die Bestandteile &quot;METRO&quot; und &quot;BUS&quot; aufspaltet und deshalb auch keine gedankliche Verbindung zwischen der Bezeichnung einer Buslinie mit &quot;METROBUS&quot; und der Metro-Unternehmensgruppe herstellt. Aus diesem Grund schieden auch Ansprüche aufgrund des Schutzes von &quot;METRO&quot; als bekannter Marke und als bekanntes Unternehmenskennzeichen gegen die Verwendung von &quot;METROBUS&quot; im Dienstleistungssektor des Personennahverkehrs aus.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere Waren- oder Dienstleistungsklassen kann - so der BGH - jedoch durchaus eine Verwechslungsgefahr bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/109-BGH-Keine-Verwechslungsgefahr-zwischen-METRO-und-METROBUS.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Keine Verwechslungsgefahr zwischen METRO und METROBUS&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Feb 2009 10:18:50 +0100</pubDate>
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    <category>abmahnung</category>
<category>aufspaltung</category>
<category>dienstleistungen</category>
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