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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag werbeanzeige)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 12:13:41 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>LG München: Vertragsstrafe nach Unterlassungserklärung wegen unzureichender Trennung von Werbung und redaktionellen Inhalten</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG München&lt;br /&gt;
Urteil vom 07.08.2012&lt;br /&gt;
23 O 3404/12&lt;br /&gt;
nicht rechtskräftig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG München hat einer Klage der Wettbewerbszentrale gegen den Herausgeber der Zeitschrift &quot;Gong&quot; auf Zahlung einer Vertragsstrafe stattgegeben. Der Verlag hatte in der Vergangenheit eine strafbewehrte Unterlassungserklärung wegen eines Verstoßes gegen das Trennungsgebot von redaktionellen Inhalten und Werbung verstoßen. Wie das LG München zutreffend ausführt, betrifft die seinerzeit abgegebene Unterlassungserklärung auch kerngleiche Verstöße und nicht nur die seinerzeit konkret gerügte Anzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.wettbewerbszentrale.de/de/home/_news/?id=1229&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 Sep 2012 14:13:00 +0200</pubDate>
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    <category>gong</category>
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<item>
    <title>Neuer Beitrag in der Internet World Business Heft 2/12: Rückgabe ausgeschlossen - Auch über ein nicht bestehendes Widerrufsrecht muss belehrt werden</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Rechtsanwalt Marcus Beckmann kommentiert und erläutert in dem Beitrag&lt;strong&gt;&lt;em&gt; &quot;&quot;Rückgabe ausgeschlossen - Auch über ein nicht bestehendes Widerrufsrecht muss belehrt werden&quot; &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;in der &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.internetworld.de/&quot;&gt;Internet World Business (Heft 2/2012)&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; die Auswirkungen des &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/745-BGH-In-einer-Werbeanzeige-fuer-ein-Zeitschriftenabonnement-mit-Bestellformular-muss-darauf-hingewiesen-werden,-dass-kein-Widerrusfrecht-besteht-Computer-Bild.html&quot;&gt;Urteils des BGH vom 09.06. 2011- I ZR 17/10&lt;/a&gt; für Shopbetreiber und sonstige Anbieter von Waren und Dienstleistungen per Fernabsatz. Der BGH hat entschieden, dass auch über das Nichtbestehen eines Widerrufsrechts belehrt werden muss, wenn einer der gesetzlichen Ausnahmetatbestände vorliegt. Auch die gängigen Ausnahmetatbestände werden in dem Beitrag von Rechtsanwalt Beckmann erläutert. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:53:00 +0100</pubDate>
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    <title>BGH: In einer Werbeanzeige für ein Zeitschriftenabonnement mit Bestellformular muss darauf hingewiesen werden, dass kein Widerrusfrecht besteht - Computer-Bild</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 09.06. 2011&lt;br /&gt;
I ZR 17/10&lt;br /&gt;
Computer-Bild&lt;br /&gt;
BGB § 312b Abs. 3 Nr. 5, § 312c Abs. 1, § 312d Abs. 4 Nr. 3, § 491 Abs. 2 Nr. 1, § 505 &lt;br /&gt;
Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, Satz 2 und 3; EGBGB Art. 246 § 1 Abs. 1 Nr. 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
a) In einer Werbeanzeige für ein Zeitschriftenabonnement, der ein Bestellformular beigefügt ist, mit dem die Zeitschrift abonniert werden kann, muss gemäß § 312c Abs. 1 BGB, Art. 246 § 1 Abs. 1 Nr. 10 EGBGB, § 312d Abs. 4 Nr. 3 BGB darauf &lt;br /&gt;
hingewiesen werden, dass im Falle einer Bestellung kein Widerrufsrecht besteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Zeitungen und Zeitschriften zählen nicht zu den Haushaltsgegenständen des täglichen Bedarfs im Sinne des § 312b Abs. 3 Nr. 5 BGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Die Regelung des § 312b Abs. 3 Nr. 5 BGB gilt nicht für den herkömmlichen Versandhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Die für Ratenlieferungsverträge gemäß § 505 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, Satz 2 und 3, § 491 Abs. 2 Nr. 1 BGB geltende Bagatellgrenze von 200 € ist bei Fernabsatzverträgen nicht entsprechend anwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UWG § 4 Nr. 11 &lt;br /&gt;
Die Vorschrift des Art. 246 § 1 Abs. 1 Nr. 10 EGBGB über die Verpflichtung zur Belehrung über das Nichtbestehen eines Widerrufsrechts ist im Sinne des § 4 Nr. 11 UWG  dazu bestimmt, im Interesse der Marktteilnehmer das Marktverhalten zu regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 9. Juni 2011 - I ZR 17/10 - OLG Hamburg - LG Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=58437&amp;pos=5&amp;anz=611&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:06:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Köln: Verleger einer Zeitschrift kann nach den Grundsätzen der Störerhaftung verpflichtet sein, Werbeanzeigen vor Erscheinen auf Rechtmäßigkeit zu überprüfen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/592-LG-Koeln-Verleger-einer-Zeitschrift-kann-nach-den-Grundsaetzen-der-Stoererhaftung-verpflichtet-sein,-Werbeanzeigen-vor-Erscheinen-auf-Rechtmaessigkeit-zu-ueberpruefen.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/592-LG-Koeln-Verleger-einer-Zeitschrift-kann-nach-den-Grundsaetzen-der-Stoererhaftung-verpflichtet-sein,-Werbeanzeigen-vor-Erscheinen-auf-Rechtmaessigkeit-zu-ueberpruefen.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Köln&lt;br /&gt;
Urteil vom 08.04.2011&lt;br /&gt;
33 O 342/10&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Köln hat entschieden, dass der Verleger eine Zeitschrift nach den Grundsätzen der Störerhaftung ggf. verpflichtet sein kann, die in der Zeitung erscheinenden Werbeanzeigen vorab auf ihre Rechtmäßigkeit zu überprüfen. Andernfalls haftet er ebenfalls als Störer auf Unterlassung. Dem Verleger treffen bei Werbeanzeigen für bekanntermaßen problematische Produkte (hier: Schlankheitsmittel) gesteigerte Pürfungspflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Beklagte ist auch die zutreffende Anspruchsgegnerin. Sie ist als das Inserat publizierendes Unternehmen gem. § 8 Abs. 1 S. 1 UWG verpflichtet, die Verbreitung der irreführenden Werbung künftig zu unterlassen und kann entsprechend in Anspruch genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Zwar haftet die Beklagte für die Veröffentlichung der irreführenden Anzeigen nicht als Täterin oder Gehilfin von Wettbewerbsverstößen gem. § 4 Nr. 11 UWG, da sie die Anzeige nicht geschaltet hat, was die Haftung als Täterin ausschließt. Auch ist sie in ihrer Eigenschaft als Verlegerin der Beilage &quot;Q” zumindest deswegen auch nicht Gehilfin, weil die Beklagte nach ihrer Darstellung vor der Rechtmäßigkeit der Anzeige ausging. Das Oberlandesgericht Köln hat aber nun in einem Parallelverfahren, an dem die Parteien beteiligt waren, entschieden, dass die Beklagte jedenfalls dann als Täterin haftet, wenn ihr die Verletzung einer Verkehrspflicht vorzuwerfen ist (vgl. OLG Köln Urteil v. 27.08.2010, Az. 6 U 43/10, Bl. 53 d.A.) und ausgeführt:&lt;br /&gt;
22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aa) Das Veröffentlichen von ungeprüften Anzeigen in einer Zeitungsbeilage eröffnet den Inserenten die Möglichkeit, Anzeigen jedweden Inhalts zu schalten, und birgt so die Gefahr der Irreführung der Leser und damit einer Verletzung von Vorschriften zum Schutz der Verbraucher, zu denen auch § 11 Abs. 1 LFGB gehört. Dabei handelt es sich um eine nicht nur theoretische, sondern ernsthafte Gefahr. Es ist allgemein bekannt, dass für Schlankheitsmittel nicht selten mit Aussagen geworben wird, die einer Nachprüfung nicht standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfungspflicht setzt aber – anders als der BGH (a.a.O. Rz 38, 41 f) es für Angebote auf der Internetplattform e-bay angenommen hat – nicht erst mit Kenntnis der Beklagten von dem irreführenden Inhalt einer bestimmten Anzeige ein. Sie besteht vielmehr auch ohne konkreten Anlass für jede entgegengenommene Anzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rechtsprechung des BGH zu den wettbewerbsrechtlichen Verkehrspflichten ist nicht etwa generell die Kenntnis erforderlich, dass sich die Gefahr einer Verletzung von Verbraucherschutzvorschriften bereits realisiert habe. Vielmehr richten sich das Bestehen und der Umfang der Prüfungspflichten im Einzelfall nach einer Abwägung aller betroffenen Interessen und relevanten rechtlichen Wertungen. Dabei dürfen im Hinblick darauf, dass es sich – dies gilt auch für die Entgegennahme von Anzeigenaufträgen - um eine erlaubte geschäftliche Tätigkeit handelt, allerdings keine überspannten Anforderungen gestellt werden. Entsprechend den zur Störerhaftung entwickelten Grundsätzen kommt es entscheidend darauf an, ob und inwieweit dem in Anspruch genommenen nach den Umständen eine Prüfung zuzumuten ist (BGH a.a.O. Rz 38). Diese Abwägung führt zu der Verpflichtung der Beklagten, im Ausgangspunkt sämtliche eingehenden Anzeigenaufträge vor ihrer Veröffentlichung einer Überprüfung zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln geht daher von einer generellen Prüfungspflicht des Presseunternehmens für die Lauterkeit von Anzeigen, mit denen für Schlankheitsmittel geworben wird, aus.&quot;&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Sat, 06 Aug 2011 17:24:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>OLG Frankfurt: Zur Haftung eines Unternehmens für wettbewerbswidrige Werbung nach den Grundsätzen der Beauftragtenhaftung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/530-OLG-Frankfurt-Zur-Haftung-eines-Unternehmens-fuer-wettbewerbswidrige-Werbung-nach-den-Grundsaetzen-der-Beauftragtenhaftung.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/530-OLG-Frankfurt-Zur-Haftung-eines-Unternehmens-fuer-wettbewerbswidrige-Werbung-nach-den-Grundsaetzen-der-Beauftragtenhaftung.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Frankfurt&lt;br /&gt;
Urteil vom 05.08.2010&lt;br /&gt;
6 U 67/09&lt;br /&gt;
§ 8 Abs. 2 UWG&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Frankfurt hat sich in dieser Entscheidung mit der Beauftragtenhaftung nach § 8 Abs. 2 UWG befasst und entschieden, dass sich eine Goldankaufsagentur die ohne sein Wissen geschaltete Werbung seines Ankäufers nach § 8 Abs. 2 UWG zurechnen lassen muss, wenn die Anzeige auf die Agentur zugeschnitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Beklagte war für diesen Wettbewerbsverstoß auch verantwortlich, weil sie sich insoweit das Verhalten der Fa. A-GmbH selbst dann nach § 8 II UWG zurechnen lassen muss, wenn die Anzeige ohne Veranlassung und Kenntnis der Beklagten durch die Fa. A-GmbH geschaltet worden ist (ebenso in einem ähnlich gelagerten Fall OLG München, Beschluss vom 20.5.2009 – 29 W 1405/09; Anlage LLR 8). Die Anzeige betraf weder eine allgemeine Werbung für das von der A unterhaltene Agenturankaufsystem noch eine Gemeinschaftswerbung für mehrere Agenturen, sondern eine individuell auf die Agentur der Beklagten ausgerichtete Werbung. Jedenfalls unter diesen Umständen muss der Betreiber des Agentursystems als Beauftragter der Agentur i.S.v. § 8 II UWG eingestuft werden, weil eine solche Werbung normalerweise allein zum eigenen betrieblichen Bereich der Agentur gehört. Überlässt die Agentur diese Werbetätigkeit vollständig dem mit ihm vertraglich verbundenen Betreiber des Agentursystems, sind die Voraussetzungen für ein Beauftragtenverhältnis im wettbewerbsrechtlichen Sinn erfüllt, weil die Agentur einen Teil ihrer betrieblichen Tätigkeit ihrem Vertragspartner überträgt und zumindest die Möglichkeit hätte, sich durch entsprechende Gestaltung des Vertrages einen bestimmenden und durchsetzbaren Einfluss auf dessen Tätigkeit zu sichern; dass die Beklagte dies im vorliegenden Fall unterlassen hat, steht ihrer Haftung nach § 8 II UWG nicht entgegen (vgl. Köher/Bornkamm, UWG, 27. Aufl., Rdz. 2.41 zu § 8 m.w.N.).&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vollständige Urteil finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lareda.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/s15/page/bslaredaprod.psml?&amp;doc.id=KORE220882010%3Ajuris-r01&amp;showdoccase=1&amp;doc.part=L&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 05 Jun 2011 21:45:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Entscheidung zur Werbung mit dem Begriff &quot;Garantie&quot; bzw. Garantieerklärungen liegt im Volltext vor</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/514-BGH-Entscheidung-zur-Werbung-mit-dem-Begriff-Garantie-bzw.-Garantieerklaerungen-liegt-im-Volltext-vor.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/514-BGH-Entscheidung-zur-Werbung-mit-dem-Begriff-Garantie-bzw.-Garantieerklaerungen-liegt-im-Volltext-vor.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 14.04.2011&lt;br /&gt;
I ZR 133/09&lt;br /&gt;
Werbung mit Garantie &lt;br /&gt;
UWG § 4 Nr. 11; BGB § 477 Abs. 1; Richtlinie 1999/44/EG Art. 6 Abs. 1 und 2 &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entscheidung, die wir bereits &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/477-BGH-Blosse-Werbung-mit-einer-Garantie-muss-im-Regelfall-keine-komplette-Garantieerklaerung-nach-477-Abs.-1-Satz-2-BGB-enthalten.html&quot;&gt;kurz kommentiert&lt;/a&gt; hatten, liegt nunmehr im Volltext vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsatz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Unter den Begriff der Garantieerklärung im Sinne des § 477 Abs. 1 Satz 1 BGB fällt nur die zum Abschluss eines Kaufvertrages oder eines eigenständigen Garantievertrages führende Willenserklärung, nicht dagegen die Werbung, mit der eine Garantie im Zusammenhang mit Verkaufsangeboten noch nicht rechtsverbindlich versprochen wird, sondern die den Verbraucher lediglich zur Bestellung auffordert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Wirbt ein Unternehmer für den Verkauf eines Verbrauchsguts mit einer Garantie,  müssen die in § 477 Abs. 1 Satz 2 BGB geforderten Angaben (Hinweis auf die gesetzlichen Rechte des Verbrauchers sowie darauf, dass sie durch die Garantie  nicht eingeschränkt werden; Inhalt der Garantie und alle wesentlichen Angaben,  die für die Geltendmachung der Garantie erforderlich sind) nicht bereits in der Werbung gemacht werden. Aus Art. 6 Abs. 2 der Richtlinie 1999/44/EG, deren Umsetzung § 477 Abs. 1 Satz 2 BGB dient, ergibt sich nichts anderes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 14. April 2011 – I ZR 133/09 – OLG Hamm -  LG Bielefeld &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=56328&amp;pos=7&amp;anz=702&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 May 2011 10:58:00 +0200</pubDate>
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<category>abmahnungswelle</category>
<category>§ 477 bgb</category>
<category>bgh</category>
<category>garantie</category>
<category>garantieerklärung</category>
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    <title>BGH: Bloße Werbung mit einer Garantie muss im Regelfall keine komplette Garantieerklärung nach § 477 Abs. 1 Satz 2 BGB enthalten</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 14.04.2011&lt;br /&gt;
I ZR 133/09&lt;br /&gt;
Werbung mit Garantien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat zu Recht entschieden, dass es bei der Werbung mit Garantien gegenüber Verbrauchern nicht zwingend erforderlich ist, dass die Werbung eine komplette Garantieerklärung nach&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/bgbkauf.html&quot;&gt; § 477 Abs. 1 Satz 2 BGB&lt;/a&gt; enthält. Unvollständige oder fehlende Garantieerklärungen waren in der Vergangenheit häufig Gegenstand von Abmahnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Gemäß § 477 Abs. 1 Satz 2 BGB muss eine Garantieerklärung den Hinweis auf die gesetzlichen Rechte des Verbrauchers sowie darauf enthalten, dass diese Rechte durch die Garantie nicht eingeschränkt werden. Ferner muss die Erklärung den Inhalt der Garantie und alle wesentlichen Angaben nennen, die für deren Geltendmachung erforderlich sind. Unter eine Garantieerklärung fällt nur eine Willenserklärung, die zum Abschluss eines Kaufvertrages oder eines eigenständigen Garantievertrages führt, nicht dagegen die Werbung, die den Verbraucher lediglich zur Warenbestellung auffordert und in diesem Zusammenhang eine Garantie ankündigt, ohne sie bereits rechtsverbindlich zu versprechen. Die insoweit eindeutige Bestimmung des deutschen Rechts setzt freilich nur die europäische Richtlinie 1999/44/EG über den Verbrauchsgüterkauf um, die in diesem Zusammenhang - im Wortlaut mehrdeutig - davon spricht, dass &quot;die Garantie&quot; die fraglichen Informationen enthalten müsse. Der Bundesgerichtshof hat es indessen als unzweifelhaft angesehen, dass auch damit lediglich die Garantieerklärung und nicht die Werbung mit der Garantie gemeint ist.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/477-BGH-Blosse-Werbung-mit-einer-Garantie-muss-im-Regelfall-keine-komplette-Garantieerklaerung-nach-477-Abs.-1-Satz-2-BGB-enthalten.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Bloße Werbung mit einer Garantie muss im Regelfall keine komplette Garantieerklärung nach § 477 Abs. 1 Satz 2 BGB enthalten&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 14:35:00 +0200</pubDate>
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    <title>BGH: Zu den Hinweispflichten in der Werbeanzeige eines Lohnsteuerhilfevereins</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 14.10.2010&lt;br /&gt;
I ZR 5/09&lt;br /&gt;
Lohnsteuerhilfeverein Preußen&lt;br /&gt;
UWG § 5; StBerG § 4 Nr. 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsatz des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ein Lohnsteuerhilfeverein, der in einer Werbeanzeige allein auf sein Bestehen hinweist, muss nicht zugleich erklären, dass eine Beratung nur im Rahmen einer Mitgliedschaft bei ihm möglich und er auch lediglich in eingeschränktem Umfang zur geschäftsmäßigen Hilfeleistung in Steuersachen befugt ist.&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 14. Oktober 2010 - I ZR 5/09 - OLG Brandenburg&lt;br /&gt;
LG Potsdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=55760&amp;pos=5&amp;anz=642&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>beitritt</category>
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</item>
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    <title>BGH: Werbung mit der Angabe &quot;Nur heute Haushaltsgroßgeräte ohne 19% Mehrwertsteuer&quot; zulässig auch wenn die Werbung erst am Tag der Aktion erscheint</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/324-BGH-Werbung-mit-der-Angabe-Nur-heute-Haushaltsgrossgeraete-ohne-19%25-Mehrwertsteuer-zulaessig-auch-wenn-die-Werbung-erst-am-Tag-der-Aktion-erscheint.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 31.03.2010&lt;br /&gt;
I ZR 75/08&lt;br /&gt;
Ohne 19% Mehrwertsteuer &lt;br /&gt;
UWG (2004) §§ 3, 4 Nr. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsatz des BGH: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eine Werbung mit der Angabe &quot;Nur heute Haushaltsgroßgeräte ohne 19% Mehrwertsteuer&quot; beeinflusst Verbraucher auch dann nicht in unangemessener und unsachlicher Weise i.S. von  §§ 3, 4 Nr. 1 UWG bei ihrer Kaufentscheidung, wenn die Werbung erst am Tag des in Aussicht gestellten Rabattes erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 31. März 2010 - I ZR 75/08 - OLG Stuttgart - LG Stuttgart &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=53315&amp;pos=2&amp;anz=631&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:44:00 +0200</pubDate>
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    <category>abmahnung</category>
<category>beeinflussung</category>
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<category>rabatt</category>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Werbeanzeige für ein noch nicht lieferbares Produkt nicht generell wettbewerbswidrig - Weltreiterspiele</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/37-BGH-Werbeanzeige-fuer-ein-noch-nicht-lieferbares-Produkt-nicht-generell-wettbewerbswidrig-Weltreiterspiele.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH, Urteil vom 26.April 2007 - I ZR 120/04&lt;br /&gt;
UWG §§ 3, 5 Abs. 1 und 2 Nr. 1, Abs. 5 Satz 1&lt;br /&gt;
Weltreiterspiele&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat sich in dieser Entscheidung mit der Frage befasst, ob eine Werbeanzeige für ein noch nicht lieferbares Produkt stets wettbewerbswidrig ist und dies verneint, wenn die Anzeige nicht darüber informiert wo und zu welchem Preis die Ware erworben werden kann. Anders ist die Rechtslage etwa bei einem Online-Shop  (&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/bgh_lieferfrist.html&quot;&gt;&lt;strong&gt;BGH, Urteil vom 07.04.2005 I ZR 314/02&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;). Dort erwartet ein Durchschnittsverbraucher in der Regel, dass die beworbene Ware unverzüglich versandt werden kann, wenn nicht vorab deutlich auf eine abweichende Lieferfrist hingewiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsatz:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Werbeanzeige eines Herstellers, in der mit dem Hinweis auf ein Sportereignis für ein Luxusgut (hier: teure Armbanduhr) geworben wird, begründet nicht die Erwartung des Verkehrs, dass die in Betracht kommenden Fachgeschäfte zumindest ein Exemplar des Produkts als Ansichtsexemplar vorrätig halten, wenn das beworbene Produkt in der Anzeige zwar mit Modell- und Markenbezeichnung benannt ist, alle anderen Umstände jedoch fehlen, die der Kunde für einen konkreten Erwerbsvorgang kennen muss, wie insbesondere die Angabe, wo und zu welchem Preis die Uhr gekauft werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;BGH, Urteil vom 26.04.2007 - I ZR 120/04&lt;br /&gt;
OLG Hamburg - LG Hamburg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/37-BGH-Werbeanzeige-fuer-ein-noch-nicht-lieferbares-Produkt-nicht-generell-wettbewerbswidrig-Weltreiterspiele.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Werbeanzeige für ein noch nicht lieferbares Produkt nicht generell wettbewerbswidrig - Weltreiterspiele&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Sep 2007 13:46:14 +0200</pubDate>
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    <category>bgh</category>
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