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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag wettbewerbswidrig)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Mon, 20 May 2013 16:42:03 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>LG Bielefeld: Irreführung durch Werbung für Senseo-Kaffeemaschine wenn tatsächlich nur eine Senseo-kompatible Maschine angeboten wird</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1337-LG-Bielefeld-Irrefuehrung-durch-Werbung-fuer-Senseo-Kaffeemaschine-wenn-tatsaechlich-nur-eine-Senseo-kompatible-Maschine-angeboten-wird.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Landgericht Bielefeld&lt;br /&gt;
Urteil vom 19.02.2013&lt;br /&gt;
12 O 172/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Bielefeld hat völlig zu Recht entschieden, dass eine wettbewerbswidrige Irreführung vorliegt, wenn ein Anbieter von Druckertoner und Handyzubehör in einem Newsletter mit einem Schnäppchen-Angebot für eine Senseo-Kaffemaschie wirbt, tatsächlich aber kein Original sondern lediglich ein kompatibles Gerät verkauft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Newsletter hieß es:&lt;br /&gt;
&quot;Senseo Edelstahl Kaffeemaschine nur 8.97 (statt 40.00 Euro) / Druckerpatronen 95% billiger&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&quot;Pad Edelstahl Kaffeemaschine, 550 Watt. Kompatibel zu allen Kaffeepads von Senseo, Tchibo, Melitta, Jacobs, Dallmayr etc. inkl. Kaffeepadhalter und Thermo Edelstahl-Tasse.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 May 2013 18:41:00 +0200</pubDate>
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    <category>irreführung</category>
<category>lg bielefeld</category>
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<category>wettbewerbwidrig</category>

</item>
<item>
    <title>LG Dortmund: Fehlender Hinweis auf Berufshaftpflichtversicherung im Impressum der Webseite einer Rechtsanwaltskanzlei ist nicht wettbewerbswidrig</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1330-LG-Dortmund-Fehlender-Hinweis-auf-Berufshaftpflichtversicherung-im-Impressum-der-Webseite-einer-Rechtsanwaltskanzlei-ist-nicht-wettbewerbswidrig.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Dortmund&lt;br /&gt;
Urteil vom 26.03.2013&lt;br /&gt;
3 O 102/13&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Dortmund hat entschieden, dass das Fehlen der nach  § 2 Abs. 1 DL-InfoV erforderlichen Informationen zur Berufshaftpflichtversicherung  im Impressum der Webseite einer Rechtsanwaltskanzlei nicht wettbewerbswidrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Überdies würde es zudem auch an der nach § 3 Abs. 1 UWG erforderlichen spürbaren Beeinträchtigung eines etwaigen Verstoßes fehlen. Denn insbesondere bei Verstößen gegen Vorschriften wie der DL-InfoV ist stets sorgfältig zu prüfen, ob nicht ein Bagatellverstoß anzunehmen ist (vgl. auch KG GRUR-RR 2008, 352; Köhler/Bornkamm, UWG, § 4 Rn. 11.158). So kann die Spürbarkeit nämlich zu verneinen sein, wenn die unlautere geschäftliche Handlung allenfalls geeignet ist, für den Handelnden einen geringfügigen Wettbewerbsvorsprung zu begründen (vgl. BGH WRP 2000, 1135; BGH GRUR 2001, 258; Köhler/Bornkamm, UWG, § 3 Rn. 124). Die streitgegenständliche Handlung – hier die Unterlassung der Angabe der Berufshaftpflichtversicherung im Impressum des Internetauftritts der Verfügungsbeklagten – ist aber nach Ansicht der Kammer als bloßer Bagatellverstoß einzuordnen, dem eine wettbewerbsrechtliche Relevanz fehlt. Ein Wettbewerbsvorteil für die Verfügungsbeklagte ist letztlich nicht erkennbar. Im Gegenteil dürften potentielle Mandanten das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung eher als vorteilhaft und als ein – wenn auch eher untergeordnetes – Kriterium für die Auswahl eines bestimmten Rechtsanwalts ansehen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/dortmund/lg_dortmund/j2013/3_O_102_13_Urteil_20130326.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 May 2013 14:28:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Berlin: Fehlendes Impressum bei Google+ ist wettbewerbswidrig - Unnötige Fehler auf Social-Media-Plattformen vermeiden</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1328-LG-Berlin-Fehlendes-Impressum-bei-Google+-ist-wettbewerbswidrig-Unnoetige-Fehler-auf-Social-Media-Plattformen-vermeiden.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1328-LG-Berlin-Fehlendes-Impressum-bei-Google+-ist-wettbewerbswidrig-Unnoetige-Fehler-auf-Social-Media-Plattformen-vermeiden.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Berlin&lt;br /&gt;
Beschluss vom 28.03.2013&lt;br /&gt;
16 O 154/13&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abmahnungen wegen eines fehlerhaften oder fehlenden Impressums sind immer noch weit verbreitet. Die Pflicht zur Anbieterkennzeichnung nach § 5 TMG gilt auch, was erstaunlicherweise immer noch gerne übersehen wird, für Social-Media-Profile und Unternehmensseiten auf Social-Media-Plattformen (siehe dazu z.B. &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/694-LG-Aschaffenburg-Impressumspflicht-bei-Facebook,-Twitter,-Google+-,-Xing-und-Co.-Pflicht-zur-Anbieterkennzeichnung.html&quot;&gt;LG Aschaffenburg: Impressumspflicht bei Facebook, Twitter, Google+ , Xing und Co. - Pflicht zur Anbieterkennzeichnung&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nunmehr hat das LG Berlin wenig überraschend entschieden, dass auch bei Google+ eine ordnungsgemäße Anbieterkennzeichnung nach § 5 TMG erforderlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir raten nicht ohne Grund schon seit vielen Jahren auch auf Social-Media-Plattformen die erforderlichen Pflichtinformationen gut einsehbar vorzuhalten.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 May 2013 15:55:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>OLG Köln: Werbeslogan &quot;kämpft am besten gegen Fett&quot; verbunden mit einem Experiment in einem Werbevideo für Spülmittel irreführend</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1324-OLG-Koeln-Werbeslogan-kaempft-am-besten-gegen-Fett-verbunden-mit-einem-Experiment-in-einem-Werbevideo-fuer-Spuelmittel-irrefuehrend.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1324-OLG-Koeln-Werbeslogan-kaempft-am-besten-gegen-Fett-verbunden-mit-einem-Experiment-in-einem-Werbevideo-fuer-Spuelmittel-irrefuehrend.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Köln&lt;br /&gt;
Urteil vom 19.04.2013&lt;br /&gt;
6 U 206/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Köln hat entschieden, dass der Werbeslogan &quot;kämpft am besten gegen Fett&quot; für Spülmittel irreführend ist. Der Slogan wurde gemeinsam mit einem Experiment in einem Werbevideo gezeigt. Das OLG Köln kommt zudem Ergebnis, dass die Werbung wettbewerbswidrig ist, da das im Werbespot gezeigte Experiment keinen wissenschaftlichen Nachweis darstellt aber von einem Verbraucher so verstanden werden kann. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 May 2013 19:47:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Düsseldorf verhängt Ordnungsgeld von 50.000 EURO gegen Gewerbeauskunftszentrale -  GWE-Wirtschaftsinformationsges. mbH</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1323-LG-Duesseldorf-verhaengt-Ordnungsgeld-von-50.000-EURO-gegen-Gewerbeauskunftszentrale-GWE-Wirtschaftsinformationsges.-mbH.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1323-LG-Duesseldorf-verhaengt-Ordnungsgeld-von-50.000-EURO-gegen-Gewerbeauskunftszentrale-GWE-Wirtschaftsinformationsges.-mbH.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
Beschluss vom 23.04.2013&lt;br /&gt;
38 O 148/10&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Düsseldorf hat gegen die GWE-Wirtschaftsinformationsges. mbH (Gewerbeauskunftszentrale) ein Ordnungsgeld in Höhe von 50.000,- € verhängt, nachdem diese trotz rechtskräftiger Entscheidung weiterhin irreführende Antragsformulare verschickt hatte (siehe&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1242-BGH-Gewerbeauskunfts-Zentrale-scheitert-mit-Nichtzulassungsbeschwerde-Urteil-des-OLG-Duesseldorf-gegen-GWE-Wirtschaftsinformationsges.-mbH-rechtskraeftig.html&quot;&gt; BGH: Gewerbeauskunfts-Zentrale scheitert mit Nichtzulassungsbeschwerde - Urteil des OLG Düsseldorf gegen GWE-Wirtschaftsinformationsges. mbH rechtskräftig &lt;/a&gt; m.w.N.). Völlig zu Recht kam das LG Düsseldorf zu dem Ergebnis, dass auch durch ein leicht abgewandeltes Formular ein Verstoß gegen den Unterlassungstitel vorliegt. Unterlassungstitel und auch strafbewehrte Unterlassungserklärungen beziehen bekanntermaßen sich immer auch auf kerngleiche Verstöße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 May 2013 20:03:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Hamburg: Irreführende Werbung eines Streamingdienstleisters für angeblich vergütungsfreies Internetradio</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1319-LG-Hamburg-Irrefuehrende-Werbung-eines-Streamingdienstleisters-fuer-angeblich-verguetungsfreies-Internetradio.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Hamburg&lt;br /&gt;
Beschluss vom 10.01.2013&lt;br /&gt;
315 O 540/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Hamburg hat die irreführende und damit wettbewerbswidrige Werbung eines Streaminganbieters untersagt. Dieser hat damit geworben, dass der Betrieb eines Internetradios ohne Zahlungen von Vergütungen an Verwertungsgesellschaften möglich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Antrag auf Erlass der einstweiligen Verfügung hat auch in der Sache Erfolg. Der Verfügungsanspruch ergibt sich aus §§ 3, 8, 5 S. 1, S. 2 Nr. 1, 3 UWG. Die beanstandete Äußerung ist irreführend, da der durch sie geweckte Eindruck nicht den Tatsachen entspricht.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Tatsächlich entsteht für die Internetradio-Betreiber in Deutschland jedoch eine solche Vergütungspflicht aus §§ 78 Abs. 2 Nr. 1, 86 UrhG.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://openjur.de/u/614458.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 May 2013 11:26:00 +0200</pubDate>
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    <category>deutschland</category>
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</item>
<item>
    <title>LG Frankfurt: Irreführende Verlinkung auf den Webseiten der Gelben Seiten und des Örtlichen auf Hotelbuchungsportal</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1306-LG-Frankfurt-Irrefuehrende-Verlinkung-auf-den-Webseiten-der-Gelben-Seiten-und-des-OErtlichen-auf-Hotelbuchungsportal.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Frankfurt&lt;br /&gt;
Urteil vom 20.02.2013&lt;br /&gt;
3-08 O 197/12&lt;br /&gt;
nicht rechtskräftig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Frankfurt hat auf Antrag der Wettbewerbszentrale die Verlinkung auf den Webseiten der Gelben Seiten und des Örtlichen auf ein Hotelbuchungsportal untersagt und eine wettbewerbswidrige Irreführung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Mit Urteil vom 20.02.2013, Az. 3/08 O 197/12 (nicht rechtskräftig), hat das Landgericht Frankfurt am Main auf Antrag der Wettbewerbszentrale der Deutsche Telekom Medien GmbH untersagt, in den eigenen Internetseiten unter www.dasoertliche.de sowie www.gelbeseiten.de einen Button mit der Bezeichnung „online buchen“ bzw. „Hotelbuchung“ bereitzuhalten, der auf die Buchungsmaschine des Hotelbuchungsportals HRS verlinkt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den genannten Internetseiten kann der Nutzer über Eingabefelder unter anderem nach Hotels recherchieren und sich diese anzeigen lassen. Dort werden dann neben dem Namen des Hotels dessen Adresse, die Telefonnummer sowie die Internetadresse angegeben. Zusätzlich befindet sich dort ein Button mit der Bezeichnung „Hotelbuchung“ bzw. „online buchen“. Klickt der Nutzer auf den Button, so gelangt er direkt auf das Buchungsportal des Anbieters HRS. &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Diese Auffassung bestätigt des Landgericht in seiner Entscheidung und führt dazu aus, dass die Erwartungshaltung des Verbrauchers, der über „www.dasoertliche.de“ oder“ www.gelbeseiten.de“ Hotels aufsuche, dahingeht, dass die angegebenen Kontaktmöglichkeiten sämtlich direkt zum Hotel führen. In dieser Erwartungshaltung werde der Verbraucher in rechtsrelevanter Weise getäuscht, wenn tatsächlich keine direkte Onlinebuchungsmöglichkeit beim Hotelbetreiber gegeben sei.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.wettbewerbszentrale.de/de/home/_pressemitteilung/?id=235&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:26:00 +0200</pubDate>
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    <title>OLG Hamm: Wettbewerbswidrige Werbung mit durchgestrichenem &quot;statt&quot;-Preis ohne Erläuterung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1305-OLG-Hamm-Wettbewerbswidrige-Werbung-mit-durchgestrichenem-statt-Preis-ohne-Erlaeuterung.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Hamm&lt;br /&gt;
Urteil vom 24.01.2013&lt;br /&gt;
4 U 186/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamm hat entschieden, dass eine irrfeührende wettbewerbswidrige Werbung mit einem durchgestrichenem &quot;statt&quot;-Preis vorliegt, wenn nicht eindeutig klargestellt wird, was mit dem genannten &quot;statt&quot;-Preis gemeint ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die beanstandete Werbung mit durchgestrichenen Statt-Preisen ist zumindest mehrdeutig und als solche irreführend, da die Gefahr besteht, dass sie von einem nicht völlig unerheblichen Teil des Verkehrs in einem den tatsächlichen Verhältnissen nicht entsprechendem Sinne aufgefasst wird&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Ob die Werbung im Übrigen jedenfalls auch deshalb irreführend i.S.d. § 5 UWG ist, weil die durchgestrichenen höheren Preise zuvor nicht oder nicht ernsthaft verlangt wurden – so wohl der Hinweisbeschluss des OLG Oldenburg vom 17.12.2012 – 6 U 197/12 -, mithin ohnehin sog. Mondpreise sind, ist vorliegend unerheblich. Dieser Irreführungsvorwurf ist nicht streitgegenständlich. Er war und ist nach wie vor vom Verfügungsantrag der Antragstellerin nicht erfasst.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/hamm/j2013/4_U_186_12_Urteil_20130124.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 10:45:00 +0200</pubDate>
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    <category>durchgestrichener preis</category>
<category>irreführung</category>
<category>olg hamm</category>
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<category>wettbewerbswidrig</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Celle: Wettbewerbswidrige Pauschalpreis-Werbung einer Fahrschule - Führerschein zum Pauschalpreis von 1.450 EURO</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1304-OLG-Celle-Wettbewerbswidrige-Pauschalpreis-Werbung-einer-Fahrschule-Fuehrerschein-zum-Pauschalpreis-von-1.450-EURO.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1304-OLG-Celle-Wettbewerbswidrige-Pauschalpreis-Werbung-einer-Fahrschule-Fuehrerschein-zum-Pauschalpreis-von-1.450-EURO.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Celle&lt;br /&gt;
Urteil vom 21.03.2013&lt;br /&gt;
13 U 134/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Celle hat entschieden, dass eine wettbewerbswidrige Pauschalpreis-Werbung einer Fahrschule vorliegt, wenn der Führerschein mit einem Pauschalpreis von 1.450 EURO beworben wird. Das OLG Celle führt aus, dass ein Pauschalpreis mit den Vorschriften zur Preisdarstellung in § 19 Fahrlehrergesetz nicht zu vereinbaren ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://openjur.de/u/618027.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:26:00 +0200</pubDate>
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    <category>fahrlehrergesetz</category>
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</item>
<item>
    <title>OLG Schleswig: Auch Kosten der Endreinigung sind bei der Bewerbung von Ferienwohnungen unter Preisangabe anzugeben</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Schleswig&lt;br /&gt;
Urteil vom 22.03.2013&lt;br /&gt;
6 U 27/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Schleswig hat entschieden, dass bei der Bewerbung von Ferienwohnungen unter Preisangabe alle Preisbestandteile und somit auch die Kosten der Endreinigung sowie etwaiger Buchungsgebühren anzugeben sind. Geschieht dies nicht, so liegt Verstoß gegen § 1 PAngV vor. Gleiches gilt für sonstige Preisbestandteile, die bei der Bewerbung mit Preisen von Ferienwohnungen immer noch gerne wieder nicht angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 09:38:00 +0200</pubDate>
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    <category>bewerbung</category>
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</item>
<item>
    <title>LG Düsseldorf: Bewerbung von Spielzeug mit Hinweis &quot;Frei von Phalaten&quot; wettbewerbswidrige Werbung mit Selbstverständlichkeiten</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1292-LG-Duesseldorf-Bewerbung-von-Spielzeug-mit-Hinweis-Frei-von-Phalaten-wettbewerbswidrige-Werbung-mit-Selbstverstaendlichkeiten.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Düsseldorf&lt;br /&gt;
Beschluss vom 26.02.2013&lt;br /&gt;
34 O 18/13&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LG Düsseldorf hat entschieden, dass die Bewerbung von Spielzeug mit dem Hinweis &quot;Frei von Phalaten&quot; eine wettbewerbswidrige Werbung mit Selbstverständlichkeiten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Mar 2013 18:11:00 +0100</pubDate>
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    <category>abmahnung</category>
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</item>
<item>
    <title>OLG Hamm: Werbung einer Tanzschule mit &quot;garantiertem Lernerfolg&quot; ist eine wettbewerbswidrige Irreführung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1287-OLG-Hamm-Werbung-einer-Tanzschule-mit-garantiertem-Lernerfolg-ist-eine-wettbewerbswidrige-Irrefuehrung.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Hamm &lt;br /&gt;
Urteil vom 29.01.2013&lt;br /&gt;
I-4 U 171/12&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamm hat entschieden, dass die Werbung einer Tanzschule mit &quot;garantiertem Lernerfolg&quot; eine wettbewerbswidrige Irreführung ist. Die Grundsätze der Entscheidung gelten nicht nur für Tanzschulen, sondern lassen sich auch ohne weiteres auf andere Schulungsangebote übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Pressemitteilung des OLG Hamm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der 4. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm hat dem Kläger Recht gegeben. Der Beklagte habe die betreffende Werbung zu unterlassen, &lt;br /&gt;
weil sie auch für den heutigen, durchschnittlich informierten und verständigen Verbraucher irreführend und deshalb unlauter sei. Sie enthalte eine unwahre Angabe über die Ergebnisse, die vom Tanzunterricht des Beklagten zu erwarten seien. Bei den angesprochenen Verbrauchern entstehe durch die in Frage stehende Formulierung der unzutreffende Eindruck, der Tanzunterricht des Beklagten führe sicher zu einem gewünschten Lernerfolg. Tatsächlich hänge der Erfolg des Tanzunterrichts aber auch maßgeblich vom jeweiligen Schüler ab, so dass ein Lernerfolg nicht sicher eintreten müsse. Denn es gebe immer &lt;br /&gt;
wieder Menschen, die auch nach einem Tanzkurs nicht in der Lage seien, das formal Gelernte so anzuwenden, dass sich dieses als eine auch nur einigermaßen ästhetisch anmutende Bewegung darstelle.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des OLG Hamm finden Sie&lt;a href=&quot;http://www.olg-hamm.nrw.de/behoerde/presse/02_aktuelle_mitteilungen/35-Tanzunterricht.pdf&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 16:02:00 +0100</pubDate>
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    <category>100%</category>
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</item>
<item>
    <title>LG Dortmund: &quot;Wohlgeformten Busen in 28 Tagen&quot; als Slogan für eine Lotion ist eine wettbewerbswidrige Irreführung</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1261-LG-Dortmund-Wohlgeformten-Busen-in-28-Tagen-als-Slogan-fuer-eine-Lotion-ist-eine-wettbewerbswidrige-Irrefuehrung.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LG Dortmund&lt;br /&gt;
Urteil vom 24.08.2012&lt;br /&gt;
25 O 178/12&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das LG Dortmund hat entschieden, dass der Slogan &quot;Wohlgeformten Busen in 28 Tagen&quot; für eine Lotion eine wettbewerbswidrige Irreführung ist, sofern die beworbende Wirkung nicht wissenschaftlich gesichert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Entscheidungsgründen:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Vorliegend ist ein Verstoß gegen § 5 Abs. 1 Satz 1, 2 Nr. 1, Abs. 3 UWG glaubhaft gemacht.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Es bestehen jedenfalls Zweifel daran, dass die von der Verfügungsbeklagten vertriebene Lotion die behauptete Wirkung, insbesondere Tiefenwirkung mit Straffung und Wohlformung des Busens, tatsächlich erzielen kann. &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Das Versprechen einer busenformenden, busenstraffenden und/oder busenhebenden Wirkung in einer nur sehr kurzen Anwendungszeit von 28 Tagen ist, soweit die Wirkung selbst noch umstritten ist, in diesem Zusammenhang besonders irreführend.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie&lt;a href=&quot;http://openjur.de/u/554627.html&quot;&gt; hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 17:37:00 +0100</pubDate>
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    <category>busen</category>
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</item>
<item>
    <title>LG Bochum: Impressum bei Facebook durch Link im Infobereich ausreichend - Massenabmahner verliert negative Feststellungsklage</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1254-LG-Bochum-Impressum-bei-Facebook-durch-Link-im-Infobereich-ausreichend-Massenabmahner-verliert-negative-Feststellungsklage.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1254-LG-Bochum-Impressum-bei-Facebook-durch-Link-im-Infobereich-ausreichend-Massenabmahner-verliert-negative-Feststellungsklage.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Wie die &lt;a href=&quot;http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Facebook-Massenabmahnungen-Landgericht-Bochum-entscheidet-gegen-Massenabmahner-74059.html&quot;&gt;Internet World Business berichtet&lt;/a&gt; hat das LG Bochum der negativen Feststellungklage eines Abgemahnten gegen einen bekannten Massenabmahner wegen unzureichender Impressumsangaben bei Facebook stattgegeben (siehe zum Thema auch unsere Anmerkung zum Fehlurteil des LG Regensburg &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1234-LG-Regensburg-Fehlendes-Facebook-Impressum-ist-wettbewerbswidrig-Keine-rechtsmissbraeuchliche-Abmahnung-bei-180-Abmahnungen-binnen-einer-Woche.html&quot;&gt;&quot;LG Regensburg: Fehlendes Facebook-Impressum ist wettbewerbswidrig - Keine rechtsmissbräuchliche Abmahnung bei 180 Abmahnungen binnen einer Woche&quot;)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hat sich das LG Bochum wohl im vorliegenden nicht zur Frage des Rechtsmissbrauchs geäußert. Das Gericht hat die Abmahnung für unbegründet erachtet, da - so das Gericht zutreffend - ein entsprechender Link im Infobereich einer Facebook-Seite ausreichend sei und im vorliegenden Fall vorhanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wird die Sache für den Massenabmahner letztlich enden ? Schlecht ! Der Rechtsmissbrauch liegt auf der Hand. Die Entscheidung des LG Regensburg wird mit Sicherheit auch noch aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 22 Feb 2013 12:03:00 +0100</pubDate>
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    <category>abmahnung</category>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Gewerbeauskunfts-Zentrale scheitert mit Nichtzulassungsbeschwerde - Urteil des OLG Düsseldorf gegen GWE-Wirtschaftsinformationsges. mbH rechtskräftig</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1242-BGH-Gewerbeauskunfts-Zentrale-scheitert-mit-Nichtzulassungsbeschwerde-Urteil-des-OLG-Duesseldorf-gegen-GWE-Wirtschaftsinformationsges.-mbH-rechtskraeftig.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1242-BGH-Gewerbeauskunfts-Zentrale-scheitert-mit-Nichtzulassungsbeschwerde-Urteil-des-OLG-Duesseldorf-gegen-GWE-Wirtschaftsinformationsges.-mbH-rechtskraeftig.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Beschluss vom 06.02.2013&lt;br /&gt;
I ZR 70/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat die Nichtzulassungsbeschwerde der Gewerbeauskunfts-Zentrale gegen die Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des OLG Düsseldorf vom 14.02.2012 I-20 U 100/11 zurückgewiesen. Wir hatten in dem Beitrag&lt;a href=&quot;http://beckmannundnorda.de//serendipity/index.php?/archives/846-OLG-Duesseldorf-Wettbewerbswidrige-Irrefuehrung-durch-Anmeldeformular-fuer-das-Internet-Branchenverzeichnis-der-Gewerbeauskunfts-Zentrale.html&quot;&gt; &quot;OLG Düsseldorf: Wettbewerbswidrige Irreführung durch Anmeldeformular für das Internet-Branchenverzeichnis der &quot;Gewerbeauskunfts-Zentrale&quot; &lt;/a&gt;bereits über die Entscheidung berichtet. Damit die Entscheidung rechtskräftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 14:36:00 +0100</pubDate>
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    <category>abzocke</category>
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