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    <title>BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld (Artikel mit Tag widerruf)</title>
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    <description>Aktuelle rechtliche Informationen</description>
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<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 08:16:39 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BECKMANN UND NORDA - Rechtsanwälte Bielefeld - Aktuelle rechtliche Informationen</title>
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<item>
    <title>OLG Hamm: Bei Online-Kursen gibt es ein Widerrufsrecht nach den Vorschriften über Fernabsatzgeschäfte - Ausnahmeregelung gilt nicht</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Hamm&lt;br /&gt;
Urteil vom 21.02.2013&lt;br /&gt;
I-4 U 135/12&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamm hat entschieden, dass auch bei Online-Kursen eine Widerrufsrecht besteht. Zwar gelten nach § 312b Abs. 3 Ziff. 6 BGB die Vorschriften über Fernabsatzgeschäften nicht bei Verträgen aus dem Bereich der Freizeitgestaltung, wenn sich der Unternehmer dazu verpflichtet, seine Leistung zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb eines genau angegebenen Zeitraums zu erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamm führt dazu aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Dienstleistung des Beklagten ist indes nicht im Sinne von § 312 b Abs. 3 Nr. 6 BGB zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb eines genau angegebenen Zeitraums zu erbringen. Erforderlich ist insoweit, dass die Leistungszeit konkretisiert und eingrenzbar ist (Erman/Saenger, 13. Aufl. 2011, § 312 b BGB Rn. 20). Der Kunde hat hier zwar für einen bestimmten Zeitraum Zugang zu dem Online-Kursangebot des Beklagten, nämlich für die vereinbarte Zeitdauer, die nicht allein die Laufzeit des Vertrages regelt, sondern zugleich auch, wie lange für den Nutzer zunächst (ohne eine mögliche Vertragsverlängerung) das Kursmaterial bereit gestellt wird.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Auch wenn es nicht Voraussetzung für die Anwendung des § 312 b Abs. 3 Nr. 6 BGB ist, dass eine unverhältnismäßige Belastung des Unternehmers im Einzelfall tatsächlich festzustellen ist (OLG Frankfurt, MDR 2010,1039), muss eine solche aber zumindest mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit entstehen können. Davon ist nach dem Vorbringen des Beklagten nicht auszugehen. Dass ein Kunde die Dienstleistung bereits ganz oder teilweise in Anspruch genommen hat, bevor er rechtzeitig seine Vertragserklärung widerruft, stellt keinen unverhältnismäßigen Nachteil für den Beklagten dar. In einem solchen Fall mag ihm ein Wertersatzanspruch zustehen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.vzbv.de/cps/rde/xbcr/vzbv/Yachtschule-Dreyer-OLG_Hamm-I_4_U_135_12.pdf&quot;&gt;hier:&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 10:14:00 +0200</pubDate>
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    <category>§ 312b bgb</category>
<category>fernabsatzgeschäfte</category>
<category>fernkurs</category>
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<category>widerruf</category>
<category>widerrufsbelehrung</category>
<category>widerrufsrecht</category>
<category>zeitliche begrenzung</category>

</item>
<item>
    <title>OLG Hamm: Widerrufsrecht für Haustürgeschäfte kann auch bei Beitritt zu Fonds in Form einer Personengesellschaft bestehen, wenn Zweck die Anlage von Kapital ist</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/1279-OLG-Hamm-Widerrufsrecht-fuer-Haustuergeschaefte-kann-auch-bei-Beitritt-zu-Fonds-in-Form-einer-Personengesellschaft-bestehen,-wenn-Zweck-die-Anlage-von-Kapital-ist.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;OLG Hamm&lt;br /&gt;
Urteil vom 23.01.2013&lt;br /&gt;
I-8 U 281/11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OLG Hamm hat entschieden, dass ein Widerrufsrecht nach den Vorschriften für Haustürgeschäfte auch dann bestehen kann kann, wenn es um den Beitritt zu einem Fonds in der Form einer Personengesellschaft geht und der Zweck der Beteiligung überwiegend dazu dient, Kapital anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/hamm/j2013/I_8_U_281_11_Urteil_20130121.html&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 10:14:00 +0100</pubDate>
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    <category>beitritt</category>
<category>fonds</category>
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<category>olg hamm</category>
<category>personengesellschaft</category>
<category>widerruf</category>
<category>widerrufsbelehrung</category>
<category>widerrufsrecht</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Widerrufsbelehrung bei Haustürgeschäften muss Informationen über die gegenseitigen Pflichten zur Herausgabe gezogener Nutzungen enthalten</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/450-BGH-Widerrufsbelehrung-bei-Haustuergeschaeften-muss-Informationen-ueber-die-gegenseitigen-Pflichten-zur-Herausgabe-gezogener-Nutzungen-enthalten.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 02.02.2011&lt;br /&gt;
VIII ZR 103/10&lt;br /&gt;
BGB § 312 Abs. 1 und 2, § 355 Abs. 2, § 357 Abs. 1 und 3 in der bis zum 11. Juni &lt;br /&gt;
2010 geltenden Fassung;  &lt;br /&gt;
BGB-InfoV §§ 14, 16 in der bis zum 11. Juni 2010 geltenden Fassung &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitsätze des BGH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Eine Widerrufsbelehrung, die den Verbraucher bei einem Haustürgeschäft nicht über die gegenseitige Pflicht zur Herausgabe gezogener Nutzungen belehrt, genügt nicht den Anforderungen des § 312 Abs. 2 BGB an eine Belehrung über die Rechtsfolgen des § 357 Abs. 1 und 3 BGB. &lt;br /&gt;
b) Entbehrlich ist eine Belehrung über die Rechtsfolgen des § 357 Abs. 1 und 3 BGB nur dann, wenn der Eintritt dieser Rechtsfolgen nach der konkreten Vertragsgestaltung tatsächlich ausgeschlossen ist. &lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 2. Februar 2011 - VIII ZR 103/10 - OLG Frankfurt in Kassel  LG Kassel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=55248&amp;pos=11&amp;anz=668&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 16:53:00 +0100</pubDate>
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    <category>belehrung</category>
<category>bgh</category>
<category>ernabsatzgeschäft</category>
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</item>
<item>
    <title>BMJ: Entwurf zur Neuregelung des Wertersatzes beim Widerruf von Fernabsatzverträgen</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/401-BMJ-Entwurf-zur-Neuregelung-des-Wertersatzes-beim-Widerruf-von-Fernabsatzvertraegen.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Das Bundesjustizministerium hat heute den Regierungsentwurf zur Neuregelung des Wertersatzes beim Widerruf von Fernabsatzgeschäften vorgestellt. Auslöser war das &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/267-EuGH-Kein-Wertersatz-fuer-die-bestimmungsgemaesse-Ingebrauchnahme-nach-Ausuebung-des-Widerrufsrechts-bei-Fernabsatzgeschaeften.html&quot;&gt;Urteil des EuGH vom 03.11.2009 - C-489/07&lt;/a&gt;, wonach die bisherige deutsche Regelung (Wertersatzpflicht bei bestimmungsgemäßer Ingebrauchnahme) gegen die EU-Fernabsatzrichtlinie verstößt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf sieht nunmehr folgende Regelung vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Entwurf § 312e BGB&lt;br /&gt;
Wertersatz bei Fernabsatzverträgen&lt;br /&gt;
(1) Bei Fernabsatzverträgen über die Lieferung von Waren hat der Verbraucher abweichend von § 357 Absatz 1 Wertersatz für Nutzungen nach den Vorschriften über den gesetzlichen Rücktritt nur zu leisten,&lt;br /&gt;
1. soweit er die Ware in einer Art und Weise genutzt hat, die über die Prüfung der&lt;br /&gt;
Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgeht, und&lt;br /&gt;
2. wenn er zuvor vom Unternehmer auf diese Rechtsfolge hingewiesen und entsprechend § 360 Absatz 1 oder 2 über sein Widerrufs- oder Rückgaberecht belehrt worden ist oder von beidem anderweitig Kenntnis erlangt hat.&lt;br /&gt;
§ 347 Absatz 1 Satz 1 ist nicht anzuwenden.&lt;br /&gt;
(2) Bei Fernabsatzverträgen über Dienstleistungen hat der Verbraucher abweichend von § 357 Absatz 1 Wertersatz für die erbrachte Dienstleistung nach den Vorschriften über den gesetzlichen Rücktritt nur zu leisten, &lt;br /&gt;
1. wenn er vor Abgabe seiner Vertragserklärung auf diese Rechtsfolge hingewiesen worden ist und&lt;br /&gt;
2. wenn er ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Unternehmer vor Ende der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Dienstleistung beginnt.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der vorgesehenen Regelung werden deutsche Internethändler weiter belastet. Dem Gesetzgeber sind allerdings mehr oder weniger die Hände gebunden, muss er doch die EuGH-Rechtsprechung und die Fernabsatzrichtlinie umsetzen. Ohnehin hatte der BGH die derzeitige Regelung in seinem &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/371-BGH-Keine-Wertersatzpflicht-nach-Aufbau-und-Befuellung-eines-Wasserbetts-und-anschliessenden-Widerruf-des-Fernabsatzvertrages.html&quot;&gt;Urteil vom 03.11.2009 - VIII ZR 337/09&lt;/a&gt; richtlinienkonform und folglich sehr verbraucherfreundlich ausgelegt. Letztlich wird auch der Verbraucher die Zeche zahlen, da die Regelung zu steigenden Preisen führen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung des BMJ finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bmj.de/enid/fa8cf4772b2ab65b4f0cc4f7de9853c4,0ad9c36d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343137/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
Den vollständigen Gesetzesentwurf finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bmj.de/files/d54a15094c203918d22818a9bba8fd25/4752/RegE_Wertersatz_bei_Fernabsatzvertr%C3%A4gen.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:32:00 +0100</pubDate>
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    <category>ausübung</category>
<category>§ 312e bgb</category>
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</item>
<item>
    <title>BGH: Keine Wertersatzpflicht nach Aufbau und Befüllung eines Wasserbetts und anschließenden Widerruf des Fernabsatzvertrages</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/371-BGH-Keine-Wertersatzpflicht-nach-Aufbau-und-Befuellung-eines-Wasserbetts-und-anschliessenden-Widerruf-des-Fernabsatzvertrages.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 3. November 2010&lt;br /&gt;
VIII ZR 337/09&lt;br /&gt;
Wertersatzpflicht bei Ausübung des Widerrufsrechts&lt;br /&gt;
Wasserbett&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundesgerichtshof hat sich in dieser Entscheidung mit der Wertersatzpflicht des Verbrauchers beim Widerruf eines Fernabsatzvertrags befasst. Der Käufer hatte im Internet bei einem Händler ein Wasserbett erworben. Der Käufer baute das Wasserbett auf und befüllt es mit Wasser. Darauf hin widerrief der Käufer den Vertrag.  Der Verkäufer erstattete nicht den vollen Kaufpreis. Der Verkäufer wandte ein, dass das Wasserbett aufgrund der Befüllung nicht mehr verkauft werden kann. Lediglich die Heizung des Betts könne noch anderweitig verkauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat entschieden, dass der Käufer einen Anspruch auf Erstattung des vollen Kaufpreises hat und keinen Wertersatz für den Aufbau und die Befüllung des Wasserbetts leisten muss. Es handelt sich dabei - so der BGH - nicht um eine bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme, wofür ggf. Wertersatz geleistet werden müsse. Vielmehr stellt der Aufbau und Befüllung des Wasserbetts eine Verschlechterung da, die auf die Prüfung der Sache zurückzuführen ist und für die nach § 357 Abs. 3 Satz 3 BGB kein Wertersatz geleistet werden muss. Der BGH legt den Begriff &quot;Prüfung der Sache&quot; mithin weit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pressemitteilung des BGH heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Ein fristgerecht erklärter Widerspruch des Verbrauchers beim Fernabsatzvertrag hat zur Folge, dass die empfangenen Leistungen von den Vertragsparteien zurückzugewähren sind. Soweit der empfangene Gegenstand sich verschlechtert hat oder untergegangen ist, muss der Schuldner statt der Rückgabe Wertersatz leisten. Dabei muss der Verbraucher nach § 357 Abs. 3 Satz 1 BGB* auch Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme entstandene Verschlechterung leisten, wenn er spätestens bei Vertragsschluss in Textform auf diese Rechtsfolge und eine Möglichkeit hingewiesen worden ist, sie zu vermeiden. Die Wertersatzpflicht besteht jedoch nach § 357 Abs. 3 Satz 2 BGB [aF*; jetzt Satz 3] dann nicht, wenn die Verschlechterung ausschließlich auf die Prüfung der Sache zurückzuführen ist. Letzteres war vorliegend der Fall. Der Aufbau des Betts und die Befüllung der Matratze mit Wasser stellen lediglich eine Prüfung der Sache dar.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie hier:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/371-BGH-Keine-Wertersatzpflicht-nach-Aufbau-und-Befuellung-eines-Wasserbetts-und-anschliessenden-Widerruf-des-Fernabsatzvertrages.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Keine Wertersatzpflicht nach Aufbau und Befüllung eines Wasserbetts und anschließenden Widerruf des Fernabsatzvertrages&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 03 Nov 2010 15:37:00 +0100</pubDate>
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    <category>bestimmungsgemäße ingebrauchnahme</category>
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<category>wertersatzpflicht</category>
<category>widerruf</category>
<category>widerrufsrecht</category>

</item>
<item>
    <title>BGH: Urteil zur Erstattung der Hinsendekosten im Fall des Widerrufs bei Fernabsatzgeschäften - Volltext</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/294-BGH-Urteil-zur-Erstattung-der-Hinsendekosten-im-Fall-des-Widerrufs-bei-Fernabsatzgeschaeften-Volltext.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
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    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 07.07.2010&lt;br /&gt;
VIII ZR 268/07&lt;br /&gt;
BGB § 312d Abs. 1 Satz 2, § 356 Abs. 1, § 357 Abs. 1 Satz 1, § 346 &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung liegt nunmehr im Volltext vor. Wir hatten das Urteil &lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/284-BGH-Nach-Ausuebung-des-Widerrufsrechts-bei-Fernabsatzgeschaeften-sind-dem-Kunden-auch-die-Kosten-des-Hinversandes-zu-erstatten.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; bereits  kurz besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsatz des BGH&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im Fall des Widerrufs eines Fernabsatzvertrages sind die Kosten der Hinsendung der &lt;br /&gt;
Ware vom Unternehmer zu tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGH, Urteil vom 7. Juli 2010 - VIII ZR 268/07 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;nr=52782&amp;pos=7&amp;anz=628&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:46:36 +0200</pubDate>
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    <category>abmahnung</category>
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    <title>BGH: Nach Ausübung des Widerrufsrechts bei Fernabsatzgeschäften sind dem Kunden auch die Kosten des Hinversandes zu erstatten</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/284-BGH-Nach-Ausuebung-des-Widerrufsrechts-bei-Fernabsatzgeschaeften-sind-dem-Kunden-auch-die-Kosten-des-Hinversandes-zu-erstatten.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 7. Juli 2010&lt;br /&gt;
VIII ZR 268/07&lt;br /&gt;
Widerrufsrecht und Hinsendkosten&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der BGH hat wenig überrasschend entschieden, dass dem Kunden bei Fernabsatzgeschäften im Fall des Widerrufs auch die Hinsendekosten zu erstatten sind. Dies entspricht der Rechtsprechung des EuGH (&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/228-EuGH-Bei-Widerruf-sind-dem-Verbraucher-bei-Fernabsatzgeschaeften-auch-die-Hinsendekosten-zu-erstatten.html&quot;&gt;EuGH, Urteil vom 15.04.2010 - C-511/08&lt;/a&gt;). In der Pressemitteilung des BGH heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Aufgrund dieser für die nationalen Gerichte bindenden Auslegung der Fernabsatz-Richtlinie durch den EuGH ist § 346 Abs. 1 BGB in Verbindung mit §§ 312d, 357 BGB richtlinienkonform dahin auszulegen, dass dem Verbraucher nach dem Widerruf eines Fernabsatzvertrages ein Anspruch auf Rückgewähr geleisteter Hinsendekosten zusteht. &quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie &lt;strong&gt;hier:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/284-BGH-Nach-Ausuebung-des-Widerrufsrechts-bei-Fernabsatzgeschaeften-sind-dem-Kunden-auch-die-Kosten-des-Hinversandes-zu-erstatten.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Nach Ausübung des Widerrufsrechts bei Fernabsatzgeschäften sind dem Kunden auch die Kosten des Hinversandes zu erstatten&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 16:46:00 +0200</pubDate>
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    <title>EuGH: Bei Widerruf sind dem Verbraucher bei Fernabsatzgeschäften auch die Hinsendekosten zu erstatten</title>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;EugH&lt;br /&gt;
Urteil vom 15.04.2010&lt;br /&gt;
C-511/08&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der EuGH hat heute entschieden, dass dem Verbraucher im Falle eines Widerrufs bei Fernabsatzgeschäften auch die Kosten des Hinversands zu erstatten sind. Der Verbraucher ist insoweit bei einem Widerruf so zu stellen, wie er ohne Vertragsschluss stünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pressemitteilung des EuGH heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;[...] In seinem heute ergangenen Urteil stellt der Gerichtshof fest, dass die Richtlinie einer nationalen Regelung entgegensteht, nach der der Lieferer in einem im Fernabsatz abgeschlossenen Vertrag dem Verbraucher die Kosten der Zusendung der Waren auferlegen darf, wenn dieser sein Widerrufsrecht ausübt. Die Bestimmungen der Richtlinie zu den Rechtsfolgen des Widerrufs haben eindeutig zum Ziel, den Verbraucher nicht von der Ausübung seines Widerrufsrechts abzuhalten. Eine Auslegung, nach der es den Mitgliedstaaten erlaubt wäre, zuzulassen, dass im Widerrufsfall die Kosten der Zusendung zulasten dieses Verbrauchers gingen, liefe diesem Ziel zuwider. Im Übrigen stünde eine solche Belastung des Verbrauchers mit den Kosten der Zusendung zusätzlich zu den unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Ware einer ausgewogenen Risikoverteilung bei Vertragsabschlüssen im Fernabsatz entgegen, indem dem Verbraucher sämtliche im Zusammenhang mit der Beförderung der Waren stehenden Kosten auferlegt würden. [...]&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pressemitteilung des EuGH finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2010-04/cp100036de.pdf&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 13:54:00 +0200</pubDate>
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    <title>BGH: Auch bei sittenwidrigen Fernabsatzgechäften besteht ein Widerrufsrecht - Radarwarngerät</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/194-BGH-Auch-bei-sittenwidrigen-Fernabsatzgechaeften-besteht-ein-Widerrufsrecht-Radarwarngeraet.html</link>
    
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH&lt;br /&gt;
Urteil vom 25.11.209&lt;br /&gt;
VIII ZR 318/08&lt;br /&gt;
Radarwarngerät&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat entschieden, dass bei Fernabsatzgeschäften auch dann ein Widerrufsrecht besteht, wenn es sich um einen sittenwidrigen Kaufvertrag handelt. Vorliegend ging es um den Kaufvertrag über ein Radarwarngerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pressemitteilung heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Senat ist der Auffassung entgegengetreten, nach der sich der Verbraucher bei einer Nichtigkeit des Vertrages dann nicht auf sein Widerrufsrecht berufen könne, wenn er den die Vertragsnichtigkeit nach §§ 134, 138 BGB begründenden Umstand jedenfalls teilweise selbst zu vertreten habe. Ein Ausschluss des Widerrufsrechts wegen unzulässiger Rechtsausübung kann nur bei besonderer Schutzbedürftigkeit des Unternehmers in Betracht kommen. Daran fehlt es jedoch, wenn – wie im heute entschiedenen Fall – beiden Parteien ein Verstoß gegen die guten Sitten zur Last fällt.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Pressemitteilung des BGH finden Sie &lt;strong&gt;hier&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/194-BGH-Auch-bei-sittenwidrigen-Fernabsatzgechaeften-besteht-ein-Widerrufsrecht-Radarwarngeraet.html#extended&quot;&gt;&quot;BGH: Auch bei sittenwidrigen Fernabsatzgechäften besteht ein Widerrufsrecht - Radarwarngerät&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:41:29 +0100</pubDate>
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    <title>BGH: Widerrufsbelehrung darf in der Empfangsbestätigung enthalten sein, wenn die Belehrung optisch hervorgehoben ist</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/111-BGH-Widerrufsbelehrung-darf-in-der-Empfangsbestaetigung-enthalten-sein,-wenn-die-Belehrung-optisch-hervorgehoben-ist.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/111-BGH-Widerrufsbelehrung-darf-in-der-Empfangsbestaetigung-enthalten-sein,-wenn-die-Belehrung-optisch-hervorgehoben-ist.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;BGH, Urteil vom 13. Januar 2009 - XI ZR 118/08&lt;br /&gt;
HWiG § 2 Abs. 1 Satz 2 a.F.&lt;br /&gt;
HWiG § 2 Abs. 1 Satz 3 a.F.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BGH hat mit dieser Entscheidung klargestellt, dass eine Widerrufsbelehrung auch mit anderen Erklärungen (hier: einer Empfangsbestätigung)  gemeinsam in einem Dokument enthalten sein darf. Voraussetzung für eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung ist allerdings, dass die Widerrufsbelehrung optisch deutlich hervorgehoben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitsätze des BGH:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Zusatz in einer Widerrufsbelehrung, der Lauf der Widerrufsfrist beginne &quot;frühestens, wenn Ihnen diese Belehrung über ihr Widerrufsrecht ausgehändigt worden ist, jedoch nicht bevor Sie die von uns gegengezeichnete Ausfertigung des Darlehensvertrages erhalten haben&quot;, widerspricht nicht dem Deutlichkeitsgebot des § 2 Abs. 1 Satz 2 HWiG a.F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wird eine Widerrufsbelehrung mit einer optisch getrennten und vom Verbraucher gesondert zu unterschreibenden Empfangsbestätigung verbunden, verstößt dies nicht gegen § 2 Abs. 1 Satz 3 HWiG a.F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Volltext der Entscheidung finden Sie &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;sid=b37afdf3ff782fb83e48b11416989889&amp;nr=46862&amp;pos=0&amp;anz=1&quot;&gt;&lt;strong&gt;hier&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Feb 2009 14:09:00 +0100</pubDate>
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<category>widerrufsbelehrung</category>

</item>
<item>
    <title>AG Bielefeld: Verwirkung des Rechts auf Rückabwicklung eines Kaufvertrages nach Ausübung des Widerrufsrechts durch Nichtrücksendung der Ware</title>
    <link>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/103-AG-Bielefeld-Verwirkung-des-Rechts-auf-Rueckabwicklung-eines-Kaufvertrages-nach-Ausuebung-des-Widerrufsrechts-durch-Nichtruecksendung-der-Ware.html</link>
    
    <comments>http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/103-AG-Bielefeld-Verwirkung-des-Rechts-auf-Rueckabwicklung-eines-Kaufvertrages-nach-Ausuebung-des-Widerrufsrechts-durch-Nichtruecksendung-der-Ware.html#comments</comments>
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    <author>info@beckmannundnorda.de (Rechtsanwalt Marcus Beckmann)</author>
    <content:encoded>
    Das &lt;strong&gt;AG Bielefeld&lt;/strong&gt; hat mit &lt;strong&gt;Urteil vom 20.08.2008 - 15 C 297/08&lt;/strong&gt; entschieden, dass ein Verbraucher sein Recht auf Rückerstattung des Kaufpreises nach Ausübung des Widerrufsrechts verwirken kann, wenn er die Ware nicht zeitnah zurücksendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Die Beklagte durfte zu Recht davon ausgehen, dass sie das Klima-Gerät zeitnah im Zusammenhang mit dem erklärten Widerruf Zug um Zug gegen Erstattung des Kaufpreises zurück erhalten würde. Indem der Kläger fast ein halbes Jahr lang nicht reagiert hat, hat er das ihm zustehende Recht auf Rückabwicklung des Kaufvertrages verwirkt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Den Volltext der Entscheidung finden Sie hier:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/index.php?/archives/103-AG-Bielefeld-Verwirkung-des-Rechts-auf-Rueckabwicklung-eines-Kaufvertrages-nach-Ausuebung-des-Widerrufsrechts-durch-Nichtruecksendung-der-Ware.html#extended&quot;&gt;&quot;AG Bielefeld: Verwirkung des Rechts auf Rückabwicklung eines Kaufvertrages nach Ausübung des Widerrufsrechts durch Nichtrücksendung der Ware&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 24 Oct 2008 09:48:28 +0200</pubDate>
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